Namibia
Okonjati

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26 travelers at this place
  • Day45

    Tag 45: Go North

    August 14 in Namibia ⋅ ☀️ 24 °C

    Heute muss ich früh aufstehen, denn der zweite Teil der Camping-Tour in den Norden Namibias startet. Um halb 8 treffen wir uns zur Vorbesprechung. Wir sind wieder eine sehr kleine Gruppe. Nur Salima aus Marokko und ich sowie Kennedy, unser Guide. Also wieder eine kleine Privattour ☺️.

    Kurz nach 8 sitzen wir dann im Auto und machen uns auf den Weg. Erster Stopp ist der Wood Carving Market in Okahandja, wo wir einige Kunstwerke bestaunen können. Dann geht es auch schon weiter in das schöne Nature Reserve Okonjima. Wir kommen gegen Mittag an der Lodge an und werden direkt mit einem Begrüßungsdrink und Briefing begrüßt. Okonjima ist das Zuhause der AfriCat Organisation, die sich um die Conservation von Cheetah und Leoparden kümmert.

    Wir bauen unser Camp auf und machen Lunch, danach checken Salima und ich den Pool aus und ich muss dann auch direkt Baden gehen. Zum Glück ist es im Norden deutlich wärmer als im. Süden. Gegen halb 4 werden wir von unseren Guides Felix und Daniel abgeholt. Nach einem kleinen Gamedrive erreichen wir die AfriCat Foundation und die beiden zeigen uns die dortige Arbeit. Wir lernen einiges über die ansässigen Tiere und Conservation Projekte und dürfen sogar einen Blick in die Tierklinik werfen. Nach dem theoretischen Teil, lernen wir dann noch Geparden und Leoparden kennen, die nicht mehr ausgewildert werden können und daher von der AfriCat Foundation versorgt werden. Die Geparden chillen ganz gemütlich in der Sonne und lassen sich so gar nicht von uns beirren. Ähnlich der Löwen im Entabeni Reserve.

    Die Leopardendame Liowa wird gefüttert und wir können sie dabei beobachten, wie sie auf dem Baum chillt, während sie gemütlich frisst. Leoparden sind schon faszinierend, so kraftvoll und stark und wunderschön anzusehen. Ich hoffe sehr, irgendwann noch einen richtig wilden Leoparden zu sehen.

    Nach dem Besuch steht noch ein kleiner Game Drive an (mit Warthogs, Giraffen und einigen Antilopen - Springbock, Steenbock, Kudu und Oryx). Wir legen einen Stopp auf einem Hügel ein und genießen das ein oder andere Gläschen Wein zum Sundowner. Auf dem Rückweg zum Camp entdecken wir Brown Hyena und noch mehr Giraffen.

    Zurück im Camp hat Kennedy schon lecker für uns gegrillt. Leider bekomme ich ein wenig Migräne und kann nicht wirklich viel essen. Ich gehe dann auch schon sehr früh ins Bett und schlafe direkt ein.
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  • Day14

    Africat Education Tour

    September 30, 2019 in Namibia ⋅ ☀️ 10 °C

    Heute lernen wir mehr über die Africat Stiftung und ihr Wirken für den Artenschutz der Grosskatzen. Eigentlich ist es ja traurig, dass es solche Projekte zum Schutz der Katzen geben muss, es ist aber vorbildlich, wie Okonjima damit umgeht. Die didaktische Aufbereitung des Themas im Besucherzentrum war sehr interessant. Später fahren wir noch zu den verbliebenen, Geparden. Das sind die Geparden, die nicht mehr ausgewildert werden können, weil sie es z.B nie gelernt haben zu jagen und es auch nicht mehr lernen werden 😣. Es sind zwar wunderschöne Tiere, aber irgendwie macht mich das traurig, sie hinter Gittern, allerdings in einem großen Gehege zu sehen.Read more

  • Day18

    Onkonjima - lets get him!

    December 24, 2019 in Namibia ⋅ ⛅ 28 °C

    24.12.2019 - 08:30; 24 Grad im Nordosten Namibias. Letzter Tag im Raupenparadies. Um die 4/4 voll zu machen, hies unser nächster Stop Okonjima Reservat - Heimat von Africat und vielen Leoparden sowie ein paar Geparden. Man muss vlt. erwähnen, dass es bspw. auf dem Waterberg Plateau in Namibia Büffel gibt, um die „Big Five“ zu vervollständigen. Aber uns interessierten die Büffel nicht so sehr, um diesen Umweg auf uns zunehmen. Mann muss auch erwähnen, dass Jeanine bereits Wasserbüffel gesehen hat, vor 12 Jahren in Süd Afrika. Dies leider aufgrund der rund 12 vergangenen Jahre leider nicht zählt, es sind max. 5 erlaubt - so die Regel. Die Regel ist von mir!

    Die letzte lange Fahrstrecke stand bevor - 350 km rund 4 h. Auf dem Weg mussten wir einmal tanken, was sehr lustig war, weil sich gleichzeitig 5 Tankbois auf unsere Wagen stürzten. Sie putzen die total dreckigen Scheiben, tankten den Jeep auf und sangen dabei - very funny. Nach einer weiteren Weile verließen wir die Hauptstraße und bogen ab in das Okonjima Reservat. Am Eingangstor begrüßte uns der Wächter mit Weihnachtsmütze auf dem Kopf. Stimmt da war ja etwas - Merry Christmas!
    Wir passierten noch zwei weitere Tore durchquerten einen Flus, die Region war sehr viel reicher an Wasser und kamen schließlich an der Rezeption an. Eine große Halle, die sehr cool eingerichtet war. Ähnlich wie die Smart factory in Berlin. Viel Platz, viel Stahl und Stein, Industrielampen und eine riesige Fensterfront mit Ausblick auf diverse Futterstellen. Hier war auch reger Betrieb. Beim check in buchten wir direkt zwei Touren, einmal einen Leopard game drive und dann wollten wir noch die Africat Unterkunft besuchen. Da die Touren am Morgen bereits um 5:30 Uhr starteten entschieden wir uns jeweils für die Nachmittagstour. Entsprechend mussten wir uns sputen, da es in einer Stunde bereits losging. Unser Bungalow war auch sehr modern mit toller Dusche tollem Ausblick, zwei riesigen Betten und viel Platz. Wir breiteten und aus, bevor es schon wieder zum nächsten Game drive ging.

    Dieser fand mit unserem Guide Gabriel, lustiger type mit einer tollen Lache, einem italienischen Paar und eine Familie aus Oxford statt. Wir verließen den Katzenfreien Teil des Parkes, indem wir den elektrischen Zaun durchquerten. Gabriel fuhr zunächst auf eine kleinen Berg mit toller Aussicht und erklärte uns einiges über den Park und dessen Aufbau. Währenddessen scannte er die Gegend nach Leoparden, die teilweise mit Sendern ausgestattet waren, ab. Wir entdeckten auch eine Leopardenschildkröte, die sich kaum von uns stören ließ und weiter lief.

    Gabriel hatte eine Leopardin über Funk gefunden, so fuhren wir weiter. Der Guide hielt immer wieder, um zu checken, ob das Signal lauter wurde, um dann die richtige Abzweigung zu nehmen. Natürlich hatten wir null Gewähr trotz Scanners einen Leoparden zu finden, da es Waldpassagen gab, die wir nicht mit dem Shuttle erreichen konnten.
    Doch dann passierte es, die junge Leopardin tauchte 100 Meter vor uns auf der Straße auf und legte sich anschließend unter einen Baum am
Straßenrand. Wir fuhren auf ihre Höhe für ein paar nice Shots. Als die Leopardin wieder den Platz verließ, ertönte auf einmal ein Art Bellen. „Thats a chakal“ meinte Gabriel und verriet, das dieser nun die Leopardin aus seinem Gebiet treibt. Da das Bellen alle andere Tiere vertrieb und die Leopardin vermutlich auf der Jagd war, ging sie verärgert und schnurrend von dannen. Sie kreuzte direkt vor uns die Straße und verschwand im Dickicht - Wahnsinn.

    Gabriel schnappte ein andere Leoparden Signal auf und fuhr weiter. Doch dann zog ein starkes Gewitter auf. Vorsichtshalber schlossen wir die Seitenwände des Shuttles, was sich bewähren sollte. 10 Minuten später regnete und stürmte es. Wir brachen an dieser Stelle dann auch die Tour ab, da es zu riskant schien hier weiterzumachen. Auch an dieser Stelle verzichteten wir gerne auf weitere Leoparden Bilder, für etwas Regen für Namibia. Unser Sundowner Getränk sollten wir dann in der Eingangshalle einnehmen. Wir tauschten unsere Namibia Erfahrungen mit den anderen Gästen aus und gingen dann schon wieder aufs Zimmer, um uns für den Heiligabend ready zu machen. Auf dem Weg zum Bungalow tanzten wir im Regen unter einem riesigen Regenbogen 🌈.

    Voller Vorfreude gönnten wir uns einen Sekt bei einem weiteren tollen Sonnenuntergang. Voll motiviert die Bar leer zu machen, gingen wir zum Abendessen. Wir genossen ein tolles Menu mit einem guten Wein. Doch unsere gute Stimmung wurde gestört, denn mit Einbruch der Dunkelheit, strömten hunderte Falter in die Halle und suchten alle Lichtquellen auf. „Man hätte auch die Türen schließen können“, dachte ich, Jeanine dachte seit 10 Minuten wieder nichtsmehr. Die Falter schlugen uns in die Flucht. Nach einem spannendem Heimweg zum Bungalow mit 1.000 Insekten, Kudus, einem Schakal und Dinosaurier artigen Gebrüll, schliefen wir vor lauter Freude überlebt zu haben direkt ein. Ein sehr spezieller Heiliger Abend 🎄🍷🐆.
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  • Day19

    Cheetahs!

    December 25, 2019 in Namibia ⋅ ⛅ 26 °C

    Am 1. Weihnachtsfeiertag schliefen wir erst einmal fein aus, da unsere Africat Tour erst um 15:30 Uhr startete, frühstückten wir gemütlich und legten uns anschließend an den Pool. Die Sonne knallte auf uns herunter. Es war schon so heftig, dass ich fast froh war als Wolken aufzogen. Jedoch brachten diese etwas Regen, wodurch unsere Poolparty zu Ende war. Dennoch bekam ich nach nur 40 min Sonnenbaden einen leichten Sonnenbrand. Wir chillten uns auf unsere Terrasse und beobachteten, wie ein paar Tiere nass wurden. Auch beobachteten wir ein Warzenschwein, das direkt vor der Terrasse in 1 Meter Abstand den Boden absuchte. Als es uns bemerkte, blieb es vor mir stehen. Es trennten uns 1,50 Meter. Mutig stellte ich mich vor Jeanine, um im Fall der Fälle sie zu schützen. Ich schaute dem riesigen Schwein direkt in die Augen. Jegliche Bewegung und die Situation wäre eskaliert. Doch mit einem lauten Grunzen schlug ich das Warzenschwein in die Flucht. Es drehte sich um und rannte davon. Jeanine fiel mir um den Hals und sagte:“ Indiana Zimbo, du bist mein Hero“! Ich antwortete: „Baby, für dich würde ich ein Rhino reiten!“
    Doch die Euphorie war schnell verflogen, als Jeanine bemerkte, dass ich uns ausgeschlossen hatte 😹. Die Terrassentür war beim Zuschieben ins Schloss gefallen und die Haupttür natürlich von innen verschlossen. So trottete ich zur Rezeption. Auf dem Weg begegnete ich wieder dem Warzenschwein. Wir grunzten uns an und gingen jeweils unsere Wege. Mit Hilfe der Rezeption kamen wir dann schließlich wieder in den Bungalow und konnten uns fertig machen für die Tour.

    Nach Cafe, Kuchen und kleinen Häppchen fuhr unser neuer Guide Gideon gleich in den eingezäunten Bereich der Geparden, 3 an der Zahl. Wir beobachteten zwei Geschwister, die gerade mal zwei Jahre alt waren. Ihre Mutter wurde erschossen und ohne Erfahrung in der Wildnis hätten Geparden keine Chance. So wurde versucht sie hier großzuziehen und dann bei Zeit in die Wildniss zurückzuführen. Die dritte Gepardin war schon etwas älter, jedoch war ein Versuch diese im Okonjima Reservat freizulassen, aufgrund der vielen Leoparden gescheitert. Wir fanden sie, stehend auf einem Termitenhügel, was für ein Anblick. Als wir näher kamen, sprang sie runter und streifte umher. Welch elegante Tiere, diese Geparden doch sind.

    Weiter ging es zu der Africat Foundation, die hauptsächlich Geparden und Leoparden untersuchten. Die Foundation leistet auch Aufklärungsarbeit bei den Farmern, sodass diese versuchen mit den Leoparden zu leben, anstatt diese zu töten. Zudem, wie bereits erwähnt, werden vereinzelte Raubkatzen großgezogen, um sie später wieder frei zu lassen.

    Abschließend machten wir noch einen kleinen Gamedrive bei dem wir Giraffen, Zebras, Oryxs und die üblichen Konsorten sahen. Der Gamedrive endete mit einem Sundowner Getränk bei einem schönen Sonnenuntergang. Zurück an der Rezeption war es schon recht spät und wir erwarteten schon wieder tausende von Falter beim Essen, doch dem war nicht so. Das Dinner war auch heute hervorragend und so verbrachten wir unsere letzte Nacht in einer Safari Lodge in Namibia.
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  • Day15

    2. Leoparden Tracking

    October 1, 2019 in Namibia ⋅ ☀️ 9 °C

    Heute wollen wir noch am Morning Drive teilnehmen, irgendwie hat die Buchung nicht funktioniert, es wird ewig hin und herüberlieft. Irgendwann sind wie dann auf dem Auto und machen nun noch mal ein Leoparden 🐆 Tracking. juhu. Und es wird total super, was für ein wunderschönes großes männliches Tier, welches wir nach ca. 1 Stunde finden 😍. Der Leopard hat eigentlich keine Lust auf unseren Besuch und hat ein ziemliches Tempo drauf...Read more

  • Day13

    Nächster Stopp - Africat

    September 29, 2019 in Namibia ⋅ ☀️ 27 °C

    Nachdem wir im Etosha schon einige Löwen gesehen haben, geht es heute zu Okonjima, dem Sitz der Africat Stiftung. Hier hoffen wir noch das ein oder andere Kätzchen zu sehen 😀🐆. Während sich Africat früher insbs. um von den Farmern verletzte Geparden kümmerte oder Gepardenkinder aufpäppelte, deren Mütter von Farmern erschossen wurden, ist ihr Fokus mittlerweile auf Leoparden-Forschung und Aufklärung der Bevölkerung. Nach eigenen Angaben gibt es wohl kaum noch verletzte Geparden.
    In Okonjima gibt es eine tolle Unterkunft und Game Drives, um ganz nah den Katzen nah zu kommen. Wir verbringen hier 2 Nächte in traumhafter Umgebung. Eine Lodge wie aus dem Film, wunderschöne Bungalows, sehr feines Essen, alles perfekt 👌.
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  • Day13

    Leopard Tracking

    September 29, 2019 in Namibia ⋅ ☀️ 26 °C

    Während ich den tollen Bungalow incl. Terrasse genieße, geht Wolfgang schon gleich mit auf den ersten Game Drive. Leopard Tracking ... und sie finden nicht nur Leoparden...
    Ich bekomme abends Besuch von 2 Warzenschweinen, die sich direkt am warmen Bungalow einbuddeln und dort schlafen 😍.Read more

  • Day3

    Okonjima-Lodge

    April 28, 2019 in Namibia ⋅ ☀️ 27 °C

    Nach 45 min Flug erreichen wir gegen 12 Uhr unser Domizil für die nächsten 2 Tage, die Okonjima-Lodge. Unser „Zimmer“ besteht aus einem Rundbau mit Schlafzimmer und Bad, und einem Extra-Rundbau als offenem Wohnzimmer. Schon hier an der Lodge finden sich Warzenschweine, Oryx, Springböcke, Perlhühner und jede Menge Vögel und der erste Game Drive kommt erst noch...Read more

    Monka Waldfee

    Wildromantisch und fast ein bisschen verwunschen sieht das aus😍

    4/29/19Reply
    Monka Waldfee

    Casanova:"Mein neues Körbchen? Die Dimension und Aussicht sind schon mal annehmbar*schnurrrrr*😻" Cashmere:"Und genug Decken und Kissen für bauliche Maßnahmen scheinen auch vorhanden zu sein*Pfötchen reib*"😻

    4/29/19Reply
    Monka Waldfee

    Bin ja gespannt, was ihr morgen Früh so alles zu Gesicht bekommt 😍

    4/29/19Reply
    Hase und Ritter on tour

    Dahinter kommt auch nichts mehr, wir liegen auf unserem Daybed und sehen Antilopen, Warzenschweine und unzählige Vögel 😀

    4/29/19Reply
     
  • Day4

    Morgendlicher Gamedrive Teil 1

    April 29, 2019 in Namibia ⋅ ☀️ 23 °C

    Unser Tag in Okonjima startet früh um 6 Uhr mit dem Wake Up Call. Ein schneller Kaffee und dann geht’s auch schon los zum frühen Gamedrive. Im ersten Licht des Tages begegnen uns raufende Springböcke, Kudus, Gnus und rote Kuhantilopen. Und die allgegenwärtigen Termitenhügel leuchten in der Morgensonne.Read more

    Monka Waldfee

    😍

    4/29/19Reply
    Monka Waldfee

    Ein tolles Bild 😍

    4/29/19Reply
    Hase und Ritter on tour

    Kudu in der Morgensonne 😎

    4/29/19Reply
     
  • Day17

    Okonjima

    December 10, 2017 in Namibia ⋅ ☀️ 31 °C

    Mit dieser Lodge liebäugeln wir seit wir nach Afrika fahren.Dieses Mal haben wir beschlossen, dass wir ein paar Nächte hinfahren. Mit dem Geld unterstützen wir ja auch AfriCat. Wir haben eineUnterkunft im Busch Camp reserviert. Als wir ankommen trauen wir unseren Augen kaum.
    Die Unterkunft besteht aus 2 runden „Hütten“ im linken Teil ist ein offenes Wohnzimmer mit Blick in den Busch. Im linken Teil ist das Schlafzimmer, mit einer großen Fensterfront mit Blick in den Busch, das Bad und die Toilette.
    Vor den Bungalows ist ein Vogelbad, dass man die tollen Vögel beobachten kann. Und wem das nicht reicht, kann mit dem bereitgestellten Vogelfutter, die Vögel anlocken. 👍🏻🐥🦉🦅🦇
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    Wahnsinnig schön

    12/14/17Reply

    Ihr Glückspilze....carola

    12/14/17Reply
     

You might also know this place by the following names:

Okonjati, MJO