Namibia
Quedas do Monte Negro

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6 travelers at this place:

  • Day22

    Epupa Falls

    January 21 in Namibia

    Heute und morgen werden wir in der Epupa Lodge Campsite in Epupa Falls sein. Der Ort ist sehr klein und aufgrund seiner beschwerlichen Erreichbarkeit nur wenig besucht. Hier begegnet man noch deutlich mehr Einheimischen als Touristen. Für Dagmar ist es ein Energieort, und wir können uns prima auf die nächsten Herausforderungen vorbereiten.

    By the way: Der HSV geht mir gerade sowas von am A ... vorbei ... 😂Read more

  • Day5

    Dag 5 - Epupawaterval

    May 8, 2017 in Namibia

    Epupawaterval is een van die mooiste plekke in Namibië, en daarom slaap ons twee nagte oor by Epupa Falls Lodge & Campsite. Die valle dreun en die maan skyn deur die makalanipalms. Die pad van Swartbooisdrift na Epupa, wat ons die afgelope twee dae gery het, is in goeie toestand. Hierdie winter gaan jy maklik hier kan ry. Vat jou tyd: die Kunenerivier vra dat jy rustig raak en ordentlik vakansiegees vang.Read more

  • Day6

    Dag 6 - Epupawaterval

    May 9, 2017 in Namibia

    Vandag ry ons net mooi nêrens heen nie. Na ontbyt stap party na die waterval, ander lees boek in die skaduwee. Rey, Jarra en Enrico maak Gert se Cruiser-deur reg. Teen middagete is Toast agter die braaipan: hamburgers op die spyskaart. Laatmiddag is almal op die koppie, die maan kom op oor die Sebraberg, die Kunene doen toertjies: almal is gelukkig.

  • Day6

    Epupa-Falls

    August 26, 2015 in Namibia

    Endlich haben wir auch ein paar 'typisch-afrikanische' Tiere gesehen (Esel und Ziegen gibt es zuhauf!): Zebras, Giraffen, einen Schakal und hunderte von Termitenbauten - über 2m hoch!!
    Zudem besuchten wir ein Himba-Dorf. Trotz riesigem Kulturunterschied sind die Menschen sehr freundlich und aufgeschlossen. Wenn sie fotografiert werden, wollen sie unbedingt das Bild sehen, da sie sich sonst nie selber sehen. Ein Highlight für beide Parteien! :-) War sehr eindrücklich!Read more

  • Day40

    Nach den anstrengenden Tagen in Eotsha genossen wir den Infitiy Pool bei unserem Campingplatz in Opuwo und gönnten uns ein richtig gutes Abendessen am Abend. Nachdem wir Kudu schon gesehen hatten, gab es das nun auch zum Essen….sehr zu empfehlen!

    Opuwo, sowie die anderen Städte im Norden, ist so anders als die Städte im Süden. Man sieht hier nicht die kolonialen Wurzeln, sondern ein ganz anderes, sehr lebendiges, etwas chaotisches Namibia. Man muss sich schon zusammenreissen nicht mit offenem Mund zu starren, wenn im Supermarkt neben einem eine Himba Dame im klassischen Outfit (Dreadlocksähnliche Haare, oben ohne und untenrum in rotes Tuch oder Ziegenleder) steht. In Opuwo war es als Tourist noch ziemlich anstrengend, denn man wird viel von kleinen Kindern angebettelt, oder von Frauen angesprochen, die einem etwas verkaufen wollen. Es tut weh da nein zu sagen, auch wenn man weiss, dass das eigentlich das richtige ist. Wir haben viel darüber diskutiert, wie man wirklich helfen kann, und ob man überhaupt helfen soll. Hat Afrika schon zu viel Hilfe erhalten und ist verwöhnt? Sollte man den Kindern was geben? Wenn ja was? Wir sind leider noch nicht schlau geworden und so sagt man viel Nein, versucht durch eine Strassensperre von tanzenden Himba Kindern (natürlich wollen sie Geld dafür) durchzufahren und ignoriert die Kinder mit Wasserflaschen und offenen Händen am Strassenrand und hat dabei doch ein schlechtes Gewissen.

    Die weiteren Städte des Nordens wie Oshakati und Ondangwa sind zwar auch sehr chaotisch, aber super geschäftig. Man sieht viele teure Autos rumfahren. Hier scheint die Wirtschaftsmetropole des Nordens und der Schwarzen zu sein. Anscheinend verschlägt es hier nicht viele Touristen hin und so war es für uns super entspannt uns zu bewegen. Man wird eher neugierig beobachtet, da es kaum Weisse gibt.

    Landschaftlich hat der Norden auch nochmal eine völlig neue Seite gezeigt. Je weiter wir Richtung Epupa Fälle kamen, desto grüner wurde es, die Bäume wurden höher und irgendwann kamen Palmen dazu. Weiter westlich sah man dann viele Mini Seen, in denen mit Körben auch gefischt wurde.

    Die Epupa Fälle selber setzten sich eigentlich aus hunderten kleinen Wasserfällen zusammen und stürzen so über einen breiten Streifen hinunter. Der Kunene Fluss teilt Namibia und Angola und von unserem Stellplatz direkt am Fluss unter den Palmen konnten wir quasi nach Angola rüber spucken. Der Platz war wirklich traumhaft und wir haben die Hängematte zwischen den Palmen voll genossen. Der Rafting Guide war leider krank, so mussten wir noch mehr lesen ;-) Und dummerweise hat uns das Rauschen der Wasserfälle auch Nachts wieder etwas wach gehalten ;-)

    Etwas östlich von den Epupa Fällen sind die Ruacana Fälle, oder besser waren…. Wenn die Staumauer der Angolaner und der Namibier nicht wäre, wären diese fast so gross wie die Victoriafälle. Nun versorgt das Wasserkraftwerk aber halb Namibia mit Strom und so ist da nur ein kleines Rinnsal. Aber trotzdem beeindruckend.

    Eine kleine Anekdote vielleicht noch zu einer Lodge in der wir waren. An dem Tag hatten wir etwas Pech….die eine Lodge war ausgebucht und die andere hat Etosha Preise verlangt. Und da die Auswahl hier nicht so gross ist, sind wir in einer gelandet, wo wir uns nicht ganz sicher waren, ob das nicht ein Bordell ist, aber es war spät und wir müde und die Reviews waren ok. Als wir am kochen waren, kam jemand vorbei und stellte sich als Besitzer vor, und meinte er macht sonst was anderes. Er erklärte uns dann, was er alles so mit der Lodge vorhat und wie er sie umbaut und so. Und auf die Frage, was er denn sonst macht, erklärte er nach etwas zögern, dass er der „Deputy Minister of Fisheries and Marine Resources“ ist. Da haben wir uns zumindest mal sicher gefühlt und fanden es aber schade, dass er so schnell wieder verschwunden ist…..das wäre sicher noch spannend geworden.

    Nun freuen wir uns auf die nächsten Tage Etosha, diesmal die Ostseite.
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