Namibia
Robert Harbour

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73 travelers at this place
  • Day95

    5. Diamanten, Geister, Pinguine

    October 7, 2021 in Namibia ⋅ ☀️ 15 °C

    Delfine haben uns auf dem Weg mit dem Katamaran zur Pinguininsel begleitet. 13 Grad und kalter Wind auf dem Wasser, während die Dünen der Namibwüste ins Meer fallen.
    In Kolmanskop konnten einst Diamanten mit dem Finger aufgehoben werden, heute ist die deutsche Diamantensiedlung eine Geisterstadt.Read more

    Lea Bruckhoff

    🐧

    10/8/21Reply

    hallo ihr Lieben habe euren tollen Bilder gesehen was ihr mit den Füßen betretet kenne ich nur von der Landkarte LG Oma 👵🏻 [Oma aus Spremberg]

    10/8/21Reply
    Kristin Schulze

    Und wir erzählen dir alles darüber-dann kannst du dir die Orte noch besser vorstellen 😉

    10/10/21Reply
     
  • Day12

    Geisterstadt Kolmannskuppe

    November 6, 2019 in Namibia ⋅ ☀️ 20 °C

    Schon immer wollte ich diese Geisterstadt in der Wüste nahe Lüderitz einmal besuchen. Heute war es nun soweit, wir besuchten Kolmanskop oder Kolmannskuppe. Nur wenige hundert Meter von der Straße entfernt liegt an einem Hügel die verlassene Stadt der ehemaligen Diamantenschürfer. Am 8. April 1908 erwarben hier August Stauch und seine Mitwisser für das gesamte Gelände um Kolmannskuppe Schürfscheine und ihren damit später legendären Reichtum. Von 1908 bis 1910 würde eine Stadt aus dem Nichts erbaut,es gab eine Eisfabrik, Bäckerei, Schlachthaus, Schule, Turnhalle und ganz wichtig - eine Kegelbahn! Und neben den Arbeiterhäusern natürlich herrschaftliche Häuser und zu guter letzt ein Krankenhaus, welches eine Kapazität bis ca. 200 Patienten besaß.
    Nach Aufgabe der Mine würde auch die Stadt verlassen und die Wüste holt sich nach und nach das Land zurück.
    Beeindruckend vor allem, auch im Gegensatz zu Pomona, ist hier einiges noch gut erhalten. Vor allem die Gebäude, deren Fenster und Türen verschlossen zurückgelassen wurden. Eines davon ist z.B. die Kegelbahn. Andere Häuser wurden etwas restauriert, das meiste aber sich überlassen. Natürlich ist Kolmanskuppe ein Touristenmagnet, was wir heute besonders zu spüren bekamen. Wir nahmen trotzdem an der sehr interessanten Führung Teil, bevor wir auf eigene Faust die Stadt erkundeten. Es hat sich mehr als gelohnt, auch die Touristen verloren sich nach und nach in der Weite der Stadt....
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    Danny und Lena

    Tolle Bilder- sehr beeindruckend!

    11/7/19Reply
    Micha Schuch

    Mega interessant und sehr cool Bilder

    11/8/19Reply
     
  • Day98

    Lüderitz

    March 16, 2021 in Namibia ⋅ ☀️ 22 °C

    Vo Keetmanshoop sin mr an d’Küste uff Lüderitz gfahre. Dr Name Lüderitz dütet wie so viel in Namibia uff die dütschi Kolonialzit hi.
    Scho dr Wäg dohi isch e Erläbnis gsi. Me fahrt eifach durch d’Wüesti. Dr Sand wird vom Wind nur so über d’Stroose gfägt.
    Me begenet wilde Ross und ab und zue mol emen Oryx.
    Vo Lüderitz us hän mr e Tagesusflug ind Geisterstadt „Kolmanskop“ in dr Wüesti gmacht.
    Wo me 1908 vo Aus nach Lüderitz e Isebahnstrecki baut het, isch me per Zuefall uff Diamante gstoose. Mit däm Richtum vo de Diamante isch e ganzi Bergstadt entstande mit ca. 400 Iwohner. Es het gar nüt gäh dört, weder Wasser, no Erde zum apflanze. Me het alles miese importiere vo Kapstadt und Europa.
    Die Stadt het alles gha, e Spital, mit em erschte Röntgeapparat vo ganz Afrika. (Dä het me jedoch nit brucht wäge Knochebrüch, sondern zum d’Mensche durchlüchte, damit sie keine Diamante stähle.)
    E Isfabrik, zu Herstellig vo Blockis, für Isschränk.
    e Elektrizitätswärk, e Casino, Schuel, Kegelbahn....
    Kolmanskop isch die richschti Stadt in Afrika gsi.
    Aber das het e End gha wo die noche Diamantfälder alli abbaut gsih sin und me im Delta vom Oranje River grösseri Diamante gfunde het. D’Diamantförderig het sich immer witer nach Süde verlageret wo au hüt no Diamante abbaut wärde. Dorum isch an dr Westküste vo Namibia so e grosses Sperrgebiet, wäge de Diamante. Kolmanskop isch verloh und vom Sand ignoh worde.
    Witer sin mr no gfahre zum „Diaz Point“ . Es isch e Zipefel vo dr Halbinsle vo Lüderitz.
    Dr portugiesischi Seefahrer und Weltentdecker Bartolomeu Dias isch do, nachdäm er s’Kap der guten Hoffnung umrundet het, an Land gange. Er isch dr erschti Europäer wo do dr afrikanisch Bode beträte het.
    Vo dört us het me e tolli Ussicht uff dr stürmischi Atlantik. Es het extrem fest gwindet.
    D’Gschicht vo und um d ä’Stadt Lüderitz sin sehr spannend gsi.
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    Jeannette Aebischer

    e Sanddüne im Huus 😨

    3/23/21Reply
     
  • Day12

    Stadtbummel durch Lüderitz

    November 6, 2019 in Namibia ⋅ 🌙 17 °C

    ....Viele viele Fotos später, durchgezaust und fast schon sandgestrahlt von Wind und Sand nach einem kühlen Getränk (es gibt ein Café und Souvenirshop) fuhren wir zurück, tankten das Auto noch voll und zum Nachmittag gestalteten wir dann jeder unser eigenes Programm.
    Renate und Thomas fuhren an die andere Bucht, um Flamingos zu beobachten, Annette und Franz waren kurz in der Stadt und relaxten dann und Sören und ich wollten uns noch das Museum anschauen.
    Das kleine Museum hat täglich nur von 15.30 bis 17 Uhr geöffnet und zeigt außer der Geschichte von Lüderitz und dem Diamantenabbau auch Wissenswertes über die verschiedenen Stämme und Volksgruppen sowie der Pflanzen - und Tierwelt.
    Anschließend fotografierten wir noch einige interessante alte Häuser, wie die Lesehalle, Turnhalle und Bahnhof.
    Zum gemeinsamen Abendessen hatten wir uns einen Tisch im "Essenzeit" reservieren lassen und wurden wieder nicht enttäuscht! 👌👌👌 Das ist uns dann auch eine Empfehlung im TripAdvisor wert!
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  • Day11

    Bogenfels

    November 5, 2019 in Namibia ⋅ ⛅ 16 °C

    Nach dem Lunch in Pomona fuhren wir weiter durch und um die Dünen (manche Straße endet direkt in einer und neue werden drumherum "gebaut") durch das Märchental zum Bogenfels am Ozean. Auch hier gab es bis vor kurzem noch eine Diamantmine. Der gigantische Felsen, der auf Fotos wesentlich kleiner wirkt, ist schon beeindruckend! Man kann auch hinaufklettern, was Thomas und Sören natürlich taten. Der Abstieg ist etwas rutschig, deshalb schaute ich mir das lieber von unten an. Der Ozean schäumte zu seinen "Füßen" und die Farbe des Meeres war kräftig blau. Einerseits tosender Ozean, andererseits trockene Wüste.
    Nach einer Kaffeepause fuhren wir die gut 125 km zurück. Es war ein tolles Erlebnis und empfehlenswert allemal, Iris und ihr Sohn Ramon waren gute Guides, die uns viel Wissenswertes über die damalige Zeit des Diamantenabbaus, des damaligen und heutigen Lebens in diesem Gebiet vermittelten. Da lohnt sich der bürokratische Aufwand vorher schon. Man kommt eben so leicht nicht in ein Sperrgebiet hinein.
    Den Abend ließen wir im Restaurant "Essenzeit" bei hervorragendem Essen ausklingen. Viel bessere Wahl als am Vortag,auch wenn wir lange auf das Essen warten mussten!👍
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  • Day10

    Temperatursturz

    November 4, 2019 in Namibia ⋅ 🌙 14 °C

    Heute morgen brachen wir nach dem Frühstück nach dem üblichen Koffertetris auf Richtung Küste. Die nächsten drei Nächte werden wir in Lüderitz verbringen. Leider geht es Renate derzeit nicht gut, Magen/Darm und Übelkeit. Wir hoffen alle, dass es sich bis morgen früh beruhigt hat, denn da steht ja unser mühevoll gebuchter Tagesausflug zum Bogenfels an🤔....
    Zunächst führte uns der Weg fast bis Keetmanshoop zurück, die Abkürzung hatten wir nach 2 km verworfen, zu schlecht war die "Straße" selbst für unser Auto. Also lieber 30 km mehr inkauf genommen und sicher ans Ziel gelangen. Den ersten Stop und Fahrerwechsel machten wir kurz vor der geteerten B4, und dann zum Mittag in Aus, Das einsame Örtchen in der Namib Wüste entstand als Stützpunkt und Versorgungsstätte in der reichsdeutschen Kolonialzeit. Aus liegt in ca. 1500 m Höhe und im Winter kann es hier ziemlich kalt werden. Heute war es aber heiß, um die 34 Grad. Im Bahnhofshotel machten wir Halt bei einem Süppchen, Cappuccino und kalten Getränken.
    Die letzten 125 km ging es durch Wüste und der Wind blies mächtig und wehte den Sand über die Straße. 20 km hinter Aus befindet sich das Wasserloch, an dem man die wilden Namib Pferde sehen kann, sofern sie da. An der Tränke verharrten aber leider nur Strauße. Einige hundert Meter weiter dann sahen wir sie tatsächlich von der Straße aus! Es waren bestimmt 30 bis 40 Pferde! Sogar ein Fohlen wurde von einer Stute gesäugt.
    Weiter Richtung Lüderitz sank die Temperatur merklich. Hatten wir eben noch 37 Grad waren es bei Ankunft nur noch 22 und mächtig windig. Wir bezogen unsere Zimmer im Kairos Cottage, direkt mit Meerblick. 😍👌. Dann erkundeten wir ein wenig das Städtchen, sahen uns die Felsenkirche an und kraxelten auf die Felsen, um einen atemberaubenden Blick über die Bucht zu genießen.
    Anschließend gab es Fisch im "Portugiese Fischer Fisherman". Leider war der Sonnenuntergang nicht so sehenswert (an dieser Stelle). Da wir im Außenbereich saßen, würde es auch ziemlich schnell kalt (16 Grad) und wir waren froh, dass der Weg zum Cottage nicht weit war.
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  • Day7

    Im Hafen von Lüderitz

    November 29, 2019 in Namibia ⋅ ⛅ 17 °C

    Früh um 7 erreichen wir den Hafen von Lüderitz. Da uns Phoenix im Vorfeld keinen Ausflug anbieten konnte, haben wir uns für heute selbst etwas organisiert. Pünktlich um 7:30 Uhr sind wir beim Frühstück, um kurz nach 8 bei der obligatorischen Einreise. Lüderitz ist eine Kleinstadt mit 20000 Einwohnern, der Anfang von Deutsch-Südwest-Afrika. Da wir wussten, dass wir hier in diesem Jahr nochmal herkommen, hatten wir Lüderitz bewusst ausgelassen bei unserer Namibia-Reise im Mai. Wir liegen nur bis Mittag hier, die Zeit will genutzt werden.Read more

  • Day7

    Radford Bay

    November 29, 2019 in Namibia ⋅ ☀️ 19 °C

    Südlich von Lüderitz finden sich unzählige kleine und große Lagunen, ein Paradies für Seevögel. Zwei Arten Flamingos leben hier, ein etwas kleinerer und ein größerer, die man an den unterschiedlich gefärbten Schnäbeln erkennen kann. Auf der einen Seite Wüste, auf der anderen Seite Meer ist schon sehr interessant anzusehen. Vor der Küste finden sich die Inseln, die einst dem Abbau von Guano (also eigentlich Vogelk...) als Dünger gedient haben, und Ursprung der europäischen Besiedelung Afrikas waren.Read more

    DiePaubers

    😍

    12/1/19Reply
     
  • Day7

    Felsenkirche

    November 29, 2019 in Namibia ⋅ ☀️ 19 °C

    Zum Abschluss unserer Tour auf dem Rückweg zum Hafen kurvt Helmut mit uns noch im Schnelldurchlauf durch Lüderitz, wir spurten noch schnell in die schlichte evangelisch-lutherische Felsenkirche, für deren Gottesdienst alle 4 Wochen der Pfarrer aus Walvis Bay anreist, und sind pünktlich um 12:25 Uhr am Hafen. Um 13 Uhr legt die Albatros wieder ab.Read more

  • Day33

    Lüderitz...

    March 22, 2021 in Namibia ⋅ ☀️ 19 °C

    ...ach, diese „Hafenstädte“ sind einfach nicht mein Ding..! Wie josh treffend sagte: „das ist ja wie in Hammerfest!“
    Genau!! Nicht mein Ding!!!

    Außerdem ist heute Montag, und der Unabhängigkeitstag, der gestern (Sonntag!!!) war, wird heute als Nicht-Arbeits-Tag nachgeholt!!!! Schlau, die Namibianer, können wir uns mal ne Scheibe von abschneiden!!!

    Nichtsdestotrotz haben alle Geschäfte zu, auch fast alle Bars und Restaurants...bis auf eins... die dürfen aber heute keinen Alkohol ausschenken, deswegen kriegen wir unser Bier und Wein in Kaffeebechern!!! Geht doch!!! 😄
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Robert Harbour