Namibia
Sesriem

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49 travelers at this place:

  • Day11

    Sundowner in der Wüste

    March 8 in Namibia ⋅ 🌙 21 °C

    Namibia ist traumhaft. Traumhaft gross und ungeteert. Trotz Stunden um Stunden im Tata-Truck bei einer Geräuschkulisse, die stark an Maschinengewehr erinnert und sogar Wasser trinken unmöglich macht (Video im Anhang), gefällt mir diese Reise bisher wirklich gut. Die unzähligen Sonnenaufgänge, die ich dank durchschnittlichen Weckruf um 5:30 Uhr mit verklebten Augen bewundere, die kristallklaren Nächte und die beindruckenden Landschaften machen alle Stunden Ratterreisezeit weg. Unsere Route hat uns vom Fish River Canyon - dem zweitgrössten Canyon der Welt - bis nach Sesriem und der 45. Düne - die meist fotografierte Düne der Welt - dem Sossus Vlei und Dead Vlei zur Big Daddy - mit ca. 350m eine der höchsten Sanddünen weltweit - bis zum Tal der 1000 Hügel gebracht. Schotterstrassen hin oder her, diese Superlativen finde ich super.

    Bei abendlichem Sternegucken und Wein trinken versteht sich die Gruppe immer noch ausgezeichnet. Auch unsere kenyanische Crew, die dem oft so trügerischen Schein anfangs nicht nachgegeben hat, öffnet sich und steigt in die Diskussionen mit ein. Als Schweizerin werde ich hier oft mit grossen, ungläubigen Augen angeschaut und sogleich mit Fragen bombardiert. Ob ich wirklich einfach jeden Job machen kann, auf den ich gerade Lust hab. Wieviele Häuser und Autos ich besitze. Warum ich keine Luxus-Safari mache. Warum ich und mein Freund denn nicht verheiratet sind (vermiss dich mein Liebster!) Und warum zum Teufel meine Banken die Steuergelder ihrer korrupten Staatsoberhäupter verstecken. Ja was soll ich dazu nur sagen... ich trink noch nen Schluck Wein und wechsle gekonnt das Thema.

    Zugegebenermassen passt "Eine auf Safari" bisher noch nicht richtig zu meiner Reise. Trotz fehlendem fotografischem Beweismaterial - dem Amt des Truckfensterputzens hat sich bisher noch niemand angenommen - haben wir doch bereits wilde Strausse, Giraffen, Oryx-Antilopen, Springböcke, Zebras, Jackals und weiteres gesichtet. Jetzt geht's weiter ins deutsche Action-Kapital Swakopmund und dann in Richtung richtiger Safari im Etosha Nationalpark. Ich bin gespannt. Knapp 40 Grad haben wir bereits erreicht, mindestens 10 fehlen noch.

    (Memo an mich selbst: noch 18 mal das Zelt abbauen, bis ich den lustigen Pascal wieder necken kann.)
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  • Day159

    Sesriem

    April 3 in Namibia ⋅ ☀️ 31 °C

    The last few days we have truly been in the middle of nowhere. One big advantage of this, is the sparkle of the clear desert night sky. There is something magical about staring up at the milky way.

    The drive to Sesriem rewarded us with the largest sand dunes in the world. It was another early start as we entered the park at sunrise. Actually all of our starts have been before sunrise, not my favourite thing to get up when it is dark but I take solace in the fact that it's harder for Kat ;) However, she has been doing it, so no excuses for getting up late when we get back to England.

    We got to climb the largest sand dune in the world, the imaginatively named Dune 45. It didn't look that high but climbing it was tough. The sun is unrelenting, even that early in the morning and the sand just falls away under your feet, making it doubly hard.

    It was so worth it though. Kat was very happy playing with her camera but I don't think the orangeness of the sand and the blueness of the sky can be done justice.
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  • Day266

    Sossusvlei

    October 29, 2018 in Namibia ⋅ ⛅ 27 °C

    Von Aus fuhren wir nach Helmeringhausen (zum Apfelkuchen essen😋) und danach weiter nach Sesriem. Nach einer kurzen Nacht ging es am morgen früh auf zu den berühmten roten Sanddünen in Sossusvlei, welche die grössten der Welt sein sollen. Nach knapp einer Stunde kamen wir bei den Dünen an. Kurz nach 7 Uhr machten wir uns auf den Weg, die höchste der Dünen zu erklimmen. Wir brauchten etwas mehr als eine Stunde bis zum Gipfel, ist doch noch höher, als es von unten den Anschein macht. Der Weg, den Dünenkamm hoch zu laufen gepaart mit der wunderbaren Aussicht ist einzigartig. Das Beste allerdings war der Abstieg: den Dünenabhang einfach gerade hinunter, man kann es auch Sandsurfen nennen. Mega cool! Schade ging der Aufstieg solange, ansonsten wären wir gleich nochmals runter!

    Kurz nach dem Mittag trafen wir in Solitaire ein. Ein Dorf bestehend aus einer Autogarage, Tankstelle, eine Lodge, Restaurant mit Bäckerei und ein Camping. Die nächsten Ortschaften sind mindestens 100 Kilometer entfernt. Wir entschieden uns, eine Nacht auf einer Farm unweit von Solitaire zu bleiben und am nächsten Tag nach Walvis Bay aufzubrechen.
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  • Day18

    Sesriem

    December 2, 2018 in Namibia ⋅ ☀️ 34 °C

    Sunrise Dune 45 walk

  • Day9

    Weg zum Desert Camp

    December 30, 2016 in Namibia ⋅ ☀️ 6 °C

    Auf dem Weg zu unserem gemütlichen Zelt im Desert Camp am Sossusvlei sind wir schon durch einen Teil der Namibwüste gefahren. Unser nun endlich funktionierendes Thermometer zeigte 42 Grad 🤒
    Dort haben wir endlich unsere ersten freilebenden Steppenzebras gesehen 🤠

  • Day25

    Sesriem Oasis Camp - Tag 2

    May 19, 2017 in Namibia ⋅ 🌙 21 °C

    In aller Herrgottsfrühe (um 5:30 Uhr) hat heute morgen der Wecker geklingelt um zu den ersten zu gehören, die in den Namib Naukluft Park fahren konnten.
    In Park führt eine Strasse ein ehemaliges Flussbett hinunter bis in einen ausgetrockneten See hinein. Der letzte Teil darf, aus gutem und sandigem Grund, nur mit Allradfahrzeug befahren werden. Das Sossuvlei und das Dead Vlei ("Vlei" steht vermutlich für Tal oder Becken) sind die Ausflugsziele, die einen nach der 4x4-Tour erwarten und inmitten einer wahnsinnigen Dünenlandschaft liegen. Während das Sossuvlei eher unspektakulär wirkt ist das Dead Vlei hingegen ein echter Hammer. Auch aufgrund des unmittelbaren Nachbarn, der größten Düne im Park und eine der größten Weltweit, genannt "Big Daddy". Diese Düne wollte nach Lion's Head und Tafelberg vor allem von den Mädels erklommen werden. 🙃 Ein heisser (begonnen wurde der Aufstieg um 09:00 Uhr) einstündiger Austieg wurde mit einem atemberaubenden Blick über Park und Vleis belohnt (siehe Bilder). Um es in den Worten der uns nachfolgenden Amis zu sagen:"Big Daddy is now your bitch!"
    Den weitaus kürzeren Weg hinunter ging es den Dünenhang von Big Daddy bis in Dead Vlei - und Dünen kann man im Sprint herunterrennen da der Sand einen bei jedem Schritt bremst👌
    Das Dead Vlei bescherte dann noch diverse Instagram-Vorlagen, ehe es bei mittlerweile ordentlicher Mittagshitze zurück ins Camp ging - wo der Schatten, Eis und das ein oder andere Kaltgetränk genossen wurde🍺.
    Zum Abendessen ging es ans Buffet der benachbarten Lodge. Zum Durchprobieren von allerlei heimischen Wild ein Gaumenschmaus. Gnu, Kuhantilope, Vogelstrauss, Springbok und und und an der Live-Kochstation. Dazu Fisch, Asia-Wok und ein breites Beilagen- und Dessertbuffet. Yammi!
    Im Foodkoma gefangen geht es jetzt ins Bettchen. Morgen steht eine Lange Fahrt gen Fish River Canyon bevor🌵😅
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  • Day10

    Silvester im Sossusvlei Lodge

    December 31, 2016 in Namibia ⋅ ⛅ 22 °C

    Da unser Camp nicht bewirtet ist, sind wir zum Silvesterdinner ins benachbarte Sossusvlei Lodge gefahren. Hier hat man keine Kosten und Mühen gescheut, die ganze Anlage dekoriert und ein riesiges Buffet aufgebaut. 😋 Wir saßen draußen mit Blick auf ein beleuchtetes Wasserloch voller Oryxe.
    An den Live-Cooking-Stationen konnten wir zwischen Oryx, Springbock, Zebra, Impala, Blesbock und einigen anderen wählen und sogar ein Spanferkel gab es. Wir haben uns natürlich einmal durch die Palette probiert. ☺
    Mitternacht waren wir dann wieder in unserem Camp ⛺️ und unser Feuerwerk war dieses Jahr ein Gewitter am Horizont.
    Wir wünschen euch allen ein frohes neues Jahr 🎊
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  • Day11

    Desert Camp

    January 1, 2017 in Namibia ⋅ ⛅ 22 °C

    Den Rest des Tages verbrachten wir im Camp und am Pool, da der Tag im Reiseplan zur Erholung zur Verfügung stand 🤗
    Besonders schön ist hier die einsame Lage der Zelte und, dass man vom Pool aus öfter Oryxe beobachten kann 😳

  • Day11

    Sesriem Canyon

    January 1, 2017 in Namibia ⋅ ⛅ 22 °C

    Gestern hatten wir es nicht mehr geschafft den Sesriem Canyon zu besuchen, deshalb haben wir das heute nachgeholt und sind ein bisschen in seinem ausgetrockneten Flussbett gewandert.
    Wir sind nicht ganz so früh aufgestanden 😴, was sich durch die Temperaturen auch stark bemerkbar machte.

  • Day262

    Sesriem Canyon

    May 21, 2017 in Namibia ⋅ 🌫 15 °C

    Eine weitere Besonderheit der Landschaft erwartet uns nahe unserem Campingplatz: Der ca. 50 m tiefe Sesriem Canyon. "Sechs Riemen" bedeutet der Name, denn sechs Riemen benötigten die Siedler, um das Wasser in Eimern vom Grund des Canyons an die Oberfläche zu ziehen. Während der Regenzeit allerdings kann man zwischen den Felsen umherschwimmen.
    Wir haben strahlenden Sonnenschein und können den Boden der Schlucht betreten, ohne nass zu werden. Wir durchwandern den ungefähr einen Kilometer langen Canyon und tauchen um einige Fotos reicher wieder auf!
    Nach soviel Naturgewalten und Sonne ☀️ brauchen wir eine Pause und da kommt uns unser erfrischender Pool (ja, auch das gibt es in der Wüste 😀) wie gerufen!
    Nach einem späten Mittagspicknick genießen wir den freien Nachmittag und machen - NICHTS 😉!
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You might also know this place by the following names:

Sesriem

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