Namibia
Swakopmund

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Most traveled places in Swakopmund:

All Top Places in Swakopmund

123 travelers at this place:

  • Day5

    Cheetah Park to the Skeleton coast

    September 1, 2017 in Namibia ⋅ ☀️ 57 °F

    It was the hottest day yet today where even the wind coming in through the open sides and beach felt like a hair dryer on full blast. While stopping to pick up supplies we got talking to locals who speak in English but some words have clicks in the middle of them. In the afternoon we both travelled in the cab with Often where you get a good view ahead. We stopped on the roadside and used the time wisely to play throwing games with stones, as you do. We arrived in good time at the best wild camp yet that was in the middle of a wide circular valley, surrounded by hills. Camp fire, drawing competitions n the sand and a bbq of orix made fir a perfect evening.Read more

  • Day18

    Mondesa/Namib-Wüste

    January 17, 2018 in Namibia ⋅ 🌙 17 °C

    Auch in Swakopmund gibt es ein Township (Mondesa) mit ca. 25.000 Einwohnern, und dorthin werden von einem Anbieter auch Touren durchgeführt. Die informellen Wellblechhütten stehen direkt neben einem großflächigem Wohnungsneubauprojekt.

    Ein kurzer Abstecher in die Namib-Wüste (bei Sonnenuntergang) rundete unseren Aufenthalt in Swakopmund ab.Read more

  • Day23

    Swakopmund - Tag 2

    May 17, 2017 in Namibia ⋅ 🌙 16 °C

    Ein gemütlicher aber ereignisreicher Tag neigt sich dem Ende zu.
    Begonnen haben wir den Vormittag mit einer "Living Desert"-Tour, bei dem in einer Art Expedition die an Swapokmund angrenzende Wüste 🌵 unter Anleitung mehrerer Guides unter die Lupe genommen wird. Die Guides stellen im Zuge der 3,5-stündigen Tour die verschiedenen Tiere der Wüste vor und fangen diese mithilfe von Spurendeutung und etwas Geschick (und natürlich Glück). Wir hatten vollen Erfolg und konnten die "Little 5" allesamt ausfindig machen: die Dancing White Lady (giftig), eine Sidewinding Natter (giftig), einen Gecko, eine Eidechse und ein Chamäleon, dass ich sogar mit der Hand füttern durfte👌
    Danach ging es durch die Dünenlandschaft zurück in die Stadt, wo bei Kaffee und frischem Biltong vom Kudu (Trockenfleisch, namibische Delikatesse) relaxt wurde. Nach dem Sundowner am Strand ging es in Kücki's Pub zum Stelldichein mit Swakopmund's Delikatesse: dem Crayfish (hummerähnliches Schalentier). Äußerst schmackhaft und für die Mädels auch biologisch und anatomisch sehr ansprechend und interessant😅 Zum Schluss habe ich noch meine erste rohe Auster probiert - frisch gefangen aus dem angrenzenden Atlantik ebenfalls ein Leckerbissen.
    Mit gut gefülltem Magen geht es heute ab in die Heia✌🏼
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  • Day16

    Swakopmund

    January 15, 2018 in Namibia ⋅ ☀️ 19 °C

    Nach 360 km Fahrt auf fast durchgängig kilometerlangen, schnurgeraden Straßen durch die heiße Wüste sind wir in der angenehm temperierten Küstenstadt Swakopmund angekommen. Hier bleiben wir zwei Tage und bereiten die Erkundungen durch den Norden von Namibia vor.

    Dagmar besitzt eine augesprochene Begabung darin, aus den lokalen Hosts geniale Tipps für tolle Anlaufpunkte, Unterkünfte und Reiserouten in Erfahrung zu bringen.Read more

  • Day17

    Sossusvlei - Swakopmund

    November 4, 2017 in Namibia ⋅ 🌙 16 °C

    Mirka schreibt:
    Von morgendlicher Routine können wir noch nicht sprechen, aber wir werden immer besser. Alles einsammeln, bereitmachen fürs Auto, Kontrollgang durchs Zimmer etc. Frühstücken war heute wieder ganz cool - wie schon gestern ganz alleine!
    Auschecken und ab zur nächsten Tankstelle in Sesriem, wir hatten den Tipp bekommen dort zu tanken anstatt in Solitär, da es dort nicht so sicher ist das es Treibstoff gibt "wenn die die Rechnungen wieder mal nicht bezahlt haben" meinte unser Host Thomas.
    In der Tankstelle noch in den Shop - Andy hat Milch gesehen und gleich gekauft (aus Deutschland und 1 Jahr ungekühlt haltbar) und geschlürft, ich habe wieder Value gekauft für das Namibia Prepaid Handy, also das soll mal einer verstehen. Das Guthaben verfällt in 10 Tagen wenn man es nicht braucht... HALLO? Also das ginge bei uns schon mal gar nicht - und den Sinn dahinter verstehe ich sowieso nicht.
    Andy schreibt:
    Nachdem uns der Tankwart noch seine Tante als Passagier nach Swakopmund aufschwatzen wollte, wir heute "bedauerlicherweise" aber ausgerechnet den Sossusvlei Dünenausflug geplant haben machen wir uns ohne weitere Passagiere auf den Weg. Ca. 90km auf der Rumpelpiste nach Solitaire. Hat sich ziemlich verändert seit ich vor 10 Jahren mal dort war. Die Tanke war noch gleich, aber daneben war ein Shop extra für den Apfelkuchenverkauf hingestellt worden. Wir schnappten uns den letzten Schattenparkplatz unter einem Baum und ab in den Shop. Juhui, wir erblickten eine richtige Kaffeemaschine und bestellten sogleich einen doppelten Cappuccino im Pappbecher. Der erste richtige Kaffee seit Südafrika, abgesehen vom Nespresso in Lüderitz. Dazu 2 Stück Apfelkuchen. Und eine Cinnamon-Roll "to go". Der Kaffee war so aufputschend das ich bis 110km vor Walvis-Bay durchgefahren bin. Mimi übernahm dann die Lenkung und bestätigte mir meine Erfahrung das dies eine sehr anstrengende Strecke ist (holterdipolter, 2 x Pass rauf/runter, eintönig etc.). Auch in diesem Nirgendwo kam uns ein Velofahrer entgegen, man sah seine schwankenden Reifenspuren zig kilometerlang im Sand entlang des Gravel, ob es Weiblein oder Männlein war können wir nicht sagen, Gesicht war hinter einer Staubmaske wie sie auf dem Bau getragen wird. Je näher wir Walvis-Bay kamen desto nebliger wurde es. Von 36 Grad runter auf 18. Walvis-Bay erkannte ich nicht wieder. Eingangs eine Riesen-Mall und der Strand zugebaut mit Kitsch-Ferienhäuschen. Hier werden die Fehler von Spanien wiederholt. Danach 30km entlang dem Strand Richtung Swakopmund Rasen/Überholen was das Zeug hält, unsere "Krass Mann"-Flügelmuttern wären hier im Element und dauerprovoziert. Dann flexible Routenänderung zum checken ob der Vellie-Shop noch offen hat. Samstags leider nur bis 12Uhr mittags offen. Ok, dann halt weiter und Check-In im Hansa-Hotel welches ich als äussert schräg in Erinnerung hatte. Mimi wurde nicht enttäuscht, es ist immer noch schräg, so mit Hotelpage welcher so ein Hütchen und Uniform trägt wie wir es nur noch aus Cartoons oder aus 70erJahre-Erwachsenenfilmen her kennen. Dann Einweisung in den bewachten Hotelparkplatz durch den Pagen welcher auch unser staubiges Gepäck extra mit einem Tuch abklopfte wie zu Zeiten von Postkutsche und WellsFargo. Kurz duschen und ab auf den Stadtrundgang. Die Gegensätze welche wir hier innert kurzer Zeit erfahren schafften uns beide erneut. Leicht erholt haben wir uns beim Sundowner am Strand, die Sonne versank im Meer. Zum Glück kein Stress wegen Abendessen am Samstagabend, da wir gerade bei Ankunft einen Tisch im Hotelrestaurant gebucht hatten. Zum Glück haben wir einen guten Tisch in der Ecke zugewiesen bekommen und konnten so die ganze Szenerie beobachten: Welch ein Jungbrunnen. Bis auf ein Kind und ein anderes junges Paar waren wir mit Abstand die jüngsten. Bald kam schon der Gruss aus der Küche, Melone mit Schwarzwaldrohschinken, etwas Anderes hätten wir in Afrika auch nicht erwartet. Hauptgang 2 x gutes Fleisch und als Dessert warme, eingemachte Kirschen mit hausgemachtem Vanille-Eis, typisch Afrika halt. Wein gab es diesmal nicht von der Karte, sondern nach Prinzip BYOB, den Merlot welchen wir von Groot-Konstantia (siehe Tag 4) bis hierhin durchgeschüttelt haben. Die Flasche sah schon recht lädiert aus da sie aus dem Karton gerutscht war und in Bier (Büchse geplatzt) und sparkling AppleJuice (ebenfalls Büchse geplatzt) gebadet und geschüttelt wurde, die Etikette sah richtig antik aus. Die Flasche fand ich im "Kofferraum" auf Anhieb nicht sofort, sie wurde durch das ewige Geholpere nach hinten befördert und mit Müh und Not fand ich sie zwischen Spaten und den "Sand-Ladders". Das die nicht kaputt ging ist wohl reiner Zufall gewesen. Von all den erlebten Eindrücken/Gegensätzen innerhalb eines Tages und ein paar hundert Kilometern Fahrdistanz fallen wir auch heute Müde ins Bett.
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  • Day6

    Wüstendurchquerung

    November 2, 2017 in Namibia ⋅ 🌙 15 °C

    Heute war Fahrtag. 356 km namibische Straße....
    Nach einem reichhaltigen lecker Frühstück (eigentlich waren wir vom Abendessen noch satt) ging es kurz vor 9 Uhr auf die Piste. Unser erster größerer Halt war Solitaire, wo wir tankten und ein Käffchen tranken. Es war wie in einem amerikanischen Film. In der Wüste eine Ansammlung kurioser Schrottautos, eine Tankstelle und ein Diner.😉... Dazu das Grab des Gründers (welcher von 1957 bis 2014 lebte) und dessen Todesursache zuviel Bier und zuviel Essen war. So stand es dort geschrieben.
    Nach der Stärkung wollten wir weiter, doch ein Auto hatte einen Platten.😠 Zum Glück gab es auch eine Werkstatt, wo wir schnell Abhilfe fanden. Bei den Straßen hier ist es ein Wunder, dass die Autos nicht sowieso auseinander fallen.
    Eine halbe Stunde später konnten wir weiter. Die Landschaft war sehr abwechslungsreich, Berge verschiedenster Formation, weite Steppen und Wüste. 200 km. Und viel Verkehr, somit viele Staubwolken (pro 10 km-10 Autos)
    In Swakopmund angekommen wurden wir wie immer herzlich empfangen. Unsere Zimmer sind top und die Reservierung für die Abendessen funktionierte hervorragend. Heute in "Kücki's Pub" hervorragenden frischen Fisch gegessen und zum Abschluss noch einen Gin Tonic als Absacker in der Lodge.
    Ach ja - hier ist es übrigens ziemlich frisch und das Wasser kalt. Die Luft ist mit knapp über 20 Grad schon wie bei uns an der Ostsee und das Meer hat vielleicht 13 Grad. Aber das wird Sören morgen wahrscheinlich nicht davon abhalten, ins Meer zu springen 😂.
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  • Day12

    Weg nach Swakopmund

    January 2, 2017 in Namibia ⋅ ☀️ 22 °C

    Auch heute hatten wir wieder eine ziemlich weite Strecke auf Schotterpisten vor uns. Das ist ein bisschen so wie 7 Stunden auf der Rüttelplatte 🙃
    Der Weg führte uns durch verschiedene Canyons und durch die Namibwüste, bis wir am Meer ankamen. Da haben wir dann in der Ferne gleich einige Flamingos entdeckt 😍Read more

  • Day22

    Swakopmund - Campsite Alte Brücke

    May 16, 2017 in Namibia ⋅ 🌙 16 °C

    Waddup Swakopmund? Nach über 6-stündiger Autofahrt von Palmswag in Swakopmund angekommen können wir endlich wieder an den Zitzen der Zivilisation nuckeln. Nach Durchquerung des restlichen Damaralands sowie des Skeleton Coasr National Parks können wir zweifelsfrei bestätigen, dass die Einwohner pro Quadratkilometer in Namibia als sehr sehr gering einzuschätzen sind. Auf dem Weg an die Küste hatten wir das Vergnügen einen der wenigen existierenden Wüstenelefanten Namibias zu begegnen (siehe Bild), der direkt vor uns über die Strasse lief.
    Die ans Damaraland angrenzende Skeleton Coast stellt eine Wüste dar, welche unmittelbar an den Atlantik grenzt und durch Nebelformationen entlang der Küste zu ihrem traurigen Namen gekommen ist, da hier aufgrund widriger Verhältnisse mehrere Schiffe auf Grund gegangen sind. Diese kann man bei der Durchfahrt ebenso begutachten wie die wohl größte Robbenkolonie (rund 250.000) der 🌎. Diese unfassbar stinkende Ansammlung der Meeressäuger ist einzig für das Auge ein wahres Schauspiel. Weiter ging es entlang der Küste nach Swakopmund. Eingecheckt in unserer ***-Unterkunft "Alte Brücke" haben wir den Abend im besten Lokal der Stadt bei Fish-Kebap und Wein genossen👌
    Morgen geht es auf "Living Desert"-Tour, Spinnen und anderes Getier in der Wüste erkunden. Mädel's Favorit!

    Sightings: Wüstenelefant ✅
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  • Day14

    Dag 14 - Henties en Swakop

    May 17, 2017 in Namibia ⋅ 🌙 16 °C

    Vandag ry ons see toe, en die koeligheid van die mis by Hentiesbaai laat dit voel na 'n oase na dae se reis deur dorre streke. Ons eet vis en chips langs die strand, en ry dan rustig deur na Swakopmund waar ons tent opslaan by Myl 4. Vir aandete sak ons toe op die gewilde Kücki's Pub, waar die steaks, eisbeins en schnitzels met reëlmaat voor ons opdaag. Nou word daar gepraat van middernag haal...Read more

  • Day260

    Swakopmund

    May 19, 2017 in Namibia ⋅ ☀️ 18 °C

    Wir haben heute unseren freien Tag, das heißt zuerst einmal ausschlafen bis 7.30 Uhr. Länger geht irgendwie nicht, da stecken wohl die letzten Tage schon als Gewöhnung drin 😉. Swakopmund gilt als moderner Küstenort, der bei in- und ausländischen Urlauben sehr beliebt ist. Allerdings ist der Atlantik wegen des Benguelastrom immer sehr kalt und zum Baden weniger geeignet. Dafür umso beliebter bei den Anglern, denn das Wasser ist dadurch sehr nährstoffreich und es gibt seit dem Verbot der Netzfischerei genügend Fisch zu fangen. Wir haben uns nichts Besonderes vorgenommen, wollen einfach durch die Stadt schlendern, zum Strand und Baden gehen, ins Cafe Anton und Schwarzwälder Kirschtorte essen und in die deutsche Buchhandlung, mal nach deutschen Zeitschriften stöbern.
    Und genau so machen wir das auch. Wir laufen zum ehemaligen Bahnhof, der heute eine Luxushotel und Casino ist. Auf dem weiteren Weg in die Stadt gehen wir in die Kristall Galerie und bekommen einen Einblick in die hier zu findenden Kristalle und Halbedelsteine. Der mit 3 m x 3,5 m größte gefundene und ausgestellte Kristall der Welt bringt 14,1 t auf die Waage und soll 520 Millionen Jahre alt sein. Danach kommen wir auch am Leuchtturm und am Woermanns Haus mit seinem Damaraturm vorbei, den wir natürlich besteigen und damit einen tollen Überblick über Stadt, Wüste und Atlantik haben. Schon eigenartig, wie hier die Wüste direkt im Ozean endet, aber auch das hier so am Rande vom Nichts eine solche Stadt entstanden ist. Genauso komisch, hier wird in allen Geschäften fließend deutsch gesprochen.
    Wir genießen das Sprechen in der Muttersprache, die Sonne und den kalten Atlantik (15°C). Beim Baden werden wir von einer großen Robbe besucht, der wir an Lande ebenfalls einen Besuch abstatten. Eis essen, Kaffee und Schwarzwälder Kirschtorte im Café Anton gibt es danach auch noch. Bedenklich für uns, erleben wir doch dabei die deutliche Trennung zwischen reicher weißer und armer schwarzer Bevölkerun. Hier gehören den Weißen alle Geschäfte, Restaurants, Lodges und 80% des fruchtbaren Landes. Schwarze sind nur als Servicekräfte und nicht als Gäste anzutreffen und sie wohnen außerhalb der eigentlichen Stadt, in Gebäuden, die teilweise mit staatlicher Unterstützung finanziert wurden, damit keine Slums entstehen und kein Wertverlust der Häuser der betuchten Bevölkerung stattfindet.
    Von Ruth erfahren wir später, dass sich das Bild in ganz Namibia wiederholt. Die Abhängigkeit der schwarzen von der weißen Bevölkerung ist extrem. Wenn wir bedenken, dass nach Ende der Apartheid in Südafrika viele der Weißen nach Namibia geflohen sind und mit der Unabhängigkeit Namibias sich vor allem die Weißen bei der Landverteilung Land kaufen konnten, ist das irgendwie nicht besonders verwunderlich.
    Abends ziehen wir dann nochmals los zum Pizza 🍕 essen. Die sind allerdings so groß, dass wir den Rest unserem Securitymann am Hotel schenken.
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You might also know this place by the following names:

Swakopmund, Свакопмунд, সোকপমুন্ড, סווקופמונד, SWP, スワコプムント, 스바코프문트, Svakopmundas, سواکوپموند, 斯瓦科普蒙德

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