Namibia
Vineta

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Travelers at this place
    • Day6

      Auf zum Atlantik

      August 4 in Namibia ⋅ ☀️ 12 °C

      Heute ging's nach einer nicht ganz so eisigen Nacht wie die davor Richtung Norden. Nach einer Stunde hielten wir vor der grossen Einöde an der letzten Tankstelle / Café. Selbstverständlich trafen wir da wieder auf Familie Boffo, wie könnte es auch anders sein. Offenbar haben sie uns auch in den Dünen gehört, aber nicht gesehen. Unüberhörbar sind wir. Jedenfalls haben wir in diesem Café einen leckeren Apfelkuchen verspeist und nebenbei die Erdmännchen beobachten können, die ums Café rumgeflitzt sind. Erdmännchen haben wir bis jetzt noch keine gesehen! Süsse Tierchen. Nach diesem Pitstop für Mensch und Auto (die Toiletten sind hier überall blitzblank sauber, kein Vergleich zu Schweizer Raststätten...) ging's stundenlang durch verschiedenfarbige Einöden. Zuerst rötlich/gelb, dann grünliche Hügel, dann beige Sandwüste und dann schwärzliche lava-artige Gesteinswüste (ein wenig wie auf Lanzarote) und schliesslich wieder rötliche Wüste. Schliesslich kamen wir nach zig Kilometern Schotterstrasse im Industriestädtchen Walvis Bay an. Nichts fürs Auge, aber wohl ein wichtiger Hafen. Leider alles sehr schlecht ausgeschildert, drum haben wir uns gleich mal verfahren... Autofahren an so einem Ort ist echt nicht lustig, die Bodenmarkierungen sieht man kaum, keine Wegweiser, aber dafür viele Lastwagen. Wir waren dann froh, als wir dank einer netten Frau Klarheit hatten und die Schnellstrasse Richtung Swakopmund fanden. Diese führte uns dem Atlantik entlang gegen Norden. Wir sahen diverse Containerschiffe wie auch zwei riesige Ölplattformen. Dann sind wir in Swakopmund angekommen und haben gleich in unserem Hotel, dem Strandhotel, eingecheckt. Ist zwar so gar kein Badewetter. Die Temperaturen sind unter 20 Grad und es ist bewölkt. Aber das macht uns nichts aus, solange wir nicht frieren müssen.
      Am Abend dann gingen wir mit Familie Boffo im hauseigenen Brauhaus essen. Die Boffos sind ja hier auch wieder ganz in der Nähe, als hätten wir die Ferien gemeinsam geplant... Dabei haben wir ja erst vor zwei Wochen per Zufall erfahren, dass sie überhaupt auch hier sind :)
      Das Essen war lecker. An diesem Abend war eine Acapella-Gruppe zu Besuch und gab jedem Geburtstagskind ein Ständchen. Wir erzählten dann unseren Freunden die Geschichte, wie Quentin es als kleines Kind nicht ausstehen konnte, wenn jemand für ihn "happy birthday" sang. Pascal konnte es sich nicht verkneifen und meldete bei der Acapella-Gruppe Quentin heimlich ebenfalls als Geburtstagskind an, weshalb er auch sein Ständchen bekam. Dieses Mal verkroch er sich aber nicht mehr unter dem Tisch wie früher, sondern lachte sich krumm. Erstmals probierten wir ausserdem namibischen Wein (Shiraz und Cabernet Sauvignon). Gar nicht schlecht!
      Claudia
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      Traveler

      Claudia, deine Beschreibungen sind so wundervoll, als ob wir mitreisen würden. Du machst uns richtig "gluschtig“. Die Tiere, die traumhaften Sonnenauf- und -untergänge und die Landschaft beeindrucken uns sehr. Beeindruckt hat uns auch die Kälte in der Nacht. In Genf war es gestern 38,3 Grad!!!! Dann noch tropische Nächte. Beim Acapella-Ständchen für Quentin wären wir auch gerne dabei gewesen. Das Gesicht von Quentin können wir uns gut vorstellen. 🤪

      8/5/22Reply
      Traveler

      Freddy meint der Wein in Namibia sei sicher nicht schlecht

      8/5/22Reply
       
    • Day46

      About bolts and nuts

      February 1, 2020 in Namibia ⋅ ⛅ 17 °C

      Toyota service in southern africa:
      "I lost one bolt of my panhard stabilizer rod. Can you give me a spare?"
      "We don't find your vehicle number in our system."
      "Yeah, it's a German car."
      "Oh."
      "Can you just give me a new bolt and a nut?"
      "We need a sample. Do you have it?"
      "No, as I said, I lost it in the road."
      "Oh. Hmm. Look, the part number you are requesting is not in stock. Apparently it is not available in wohle Namibia."
      "You have the hall full of Toyota Land Cruisers and Hiluxes, they probably all share the very same bolt and nut. Gimme one!"
      "We only work with original parts. We can order your bolt and nut from Japan. At least 5 days to wait."
      "But I need it now!"
      "Ok, then go to Marc's Auto."

      Marc's Auto is officially closed on Saturdays. But happily I find a guy behind the counter today! :-D
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    • Day8

      Shopping, Dünen und Chillen

      August 6 in Namibia ⋅ 🌙 18 °C

      Heute gingen die drei Jungs in die Wüste mit Quads, während wir Frauen uns etwas Wesentlicherem widmeten: dem dringend notwendigen Kauf von Kleidern für Zora, davon hat sie ja viel zu wenig. Wir erbeuteten 1 T-Shirt und 1 Jeans-Kleid für Madame, zu einem Preis, der kaum die Materialkosten deckt. Ich habe Zora dann auch wieder mal erklärt, dass die (Billig-)Kleidungsindustrie (was anderes gibt es hier für Kinder aber auch kaum) ein ziemlich schmutziges Geschäft ist und ich die Kleider aus dem Grund lieber selber nähe, und zwar aus Stoff, dessen Herkunft und Qualität ich kenne.
      In der Folge besuchten wir noch den ein oder anderen kleinen Handwerksmarkt, es war heute einiges los im Städtchen. Wir sahen auch einen Demonstrationszug, bei dem eine politische Partei ihre Kandidatin lauthals bewarb. Am 12. August sind hier offenbar Wahlen. Der Himmel zeigte sich leider auch heute wieder von seiner grauen Seite. Das ist nun schon seit drei Tagen so und wir sind froh, morgen bei der Weiterreise wieder ein wenig von der Sonne zu sehen.
      In der Zwischenzeit amüsierten sich die drei Männer in der Wüste und waren nach dem Mittag wieder zurück im Hotel. Wir assen einen kleinen Lunch in einer Art italienischen Apérokneipe mit einer riesigen Weinauswahl. Danach wollten Pascal und die Kinder noch zum Paintball-Schiessen, was jedoch am tiefen Alter der Kinder scheiterte. Es wurde dann noch ein wenig im Hotel entspannt und schliesslich auch beim hoteleigenen Italiener zu Abend gegessen. Morgen geht es weiter Richtung Norden.
      Claudia
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      Traveler

      Uns gefällt vor allem die Tafel mit dem pinkelden Mann und die Schere mit den zwei Eiern😂😂

      8/8/22Reply
      Traveler

      Hat denn die treuumsorgende Mutter nicht dafür gesorgt, dass das Töchterlein genügend warme Kleider eingepackt hat ?? Dabei muss ich gestehen, dass das dem alt erfahrenen Opa auf der Ostseereise vor einem Monat auch passiert ist - ich musste mich mit einer warmen Jacke aus der Schiffboutique eindecken - war wohl etwas teurer als Zoras Jeans Kleid. Herzlichen Dank für die täglichen unterhaltsamen Berichte ! Fritz

      8/9/22Reply
      Traveler

      Ne ne, die hat keine warmen Kleider „gebraucht“, sondern ein Sommerjeanskleid und ein T-Shirt. Wobei von „brauchen“ kann keine Rede sein…😀

      8/9/22Reply
       
    • Day8

      Am Matterhorn Afrikas

      September 5, 2021 in Namibia ⋅ 🌙 12 °C

      Als das Matterhorn Afrikas wird hier die Spitzkoppe bezeichnet und tatsächlich sieht sie dem in der Schweiz ein ganz kleines bisschen ähnlich. Die Größe im Vergleich ist natürlich lächerlich. In dem Park gibt es noch viele weitere seltsame Felsformationen, worauf wir teilweise geklettert sind.
      Der Weg dahin führte uns über endlose und staubige Straßen. Fast hätten wir uns auch noch einen Pelz aus Streifenhörnchen machen können, da diese plötzlich aus dem Nichts die Straßenseite wechselten und wir mit 100 auf der Schotterpiste angedonnert kamen.
      Nach dem Zwischenstopp an der Spitzkoppe ging es weiter nach Swakopmund. Die Rezeption von unserem Hotel hatte bereits geschlossen und wir wurden vom Security Service empfangen. Einer der Mitarbeiter wollte uns dann den Weg zum Restaurant erklären, doch seine zwei Kollegen meinten er soll uns am besten gleich dorthin begleiten. Das ist doch mal Service.
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      Traveler

      So beeindruckend 🙏🏻🥰

      9/6/21Reply
       
    • Day10

      Wasser und Sand

      September 7, 2021 in Namibia ⋅ 🌙 12 °C

      Es gilt das Gebot, sobald Michas Haare gestyled sind, habe ich sie auf gar keinen Fall mehr anzufassen. Die Pelikane, die sich heute früh zu uns an Bord gesellten, nahmen darauf jedoch keine Rücksicht und streiften mehrfach mit den Flügeln über die Köpfe. Durch ihre Zutraulichkeit hatte Micha ihnen aber schnell verziehen. Neben den Pelikanen kam auch noch eine Robbe aufs Boot und ließ sich den Fisch schmecken. Nach der Catamaran Tour sind wir aufs Auto umgestiegen und nach Sandwich Habour gefahren. Dort treffen riesige Sanddünen auf die Küste und es ging auf dem Sand hoch und runter, wie auf einer Achterbahn. Unser Guide hat extra für uns zum essen oben auf den Dünen angehalten. Da Namibia sehr berühmt für seine Austernfarmen ist und auch unser Guide davon schwärmte, habe ich mir dann auch mal eine rein gezwungen. Das ist allerdings als kulinarische Köstlichkeit zu verbuchen, die ich nicht nochmal brauche. Da bleiben wir doch lieber beim Steak.Read more

      Traveler

      Sooooooo schön 🥰

      9/7/21Reply
      Traveler

      Ja war wirklich beeindruckend 😍

      9/7/21Reply
       
    • Day7

      Lewis Hamilton und wir

      August 5 in Namibia ⋅ 🌙 12 °C

      Heute klapperten wir alles ab, was Swakopmund so hergab. Als Erstes ging es zum Museum um die Ecke, wo zum Einen allerlei ausgestopfte Tiere von Namibia zu sehen waren und andererseits dessen ganze Geschichte dargestellt war. Nicht erwähnt wurde das Verhalten der Deutschen gegenüber der Urbevölkerung. Es ist jedoch kein Geheimnis, dass sie Tausende Nama und 80% der Herero getötet haben, als diese Völker sich gegen den deutschen Kolonialismus gewehrt haben. Gemäss Wikipedia war das der erste Genozid des 20. Jahrhunderts...
      Danach spazierten wir an zig Läden vorbei zum Snake Park. Das ist ein kleiner, aber feiner Zoo mit zig einheimischen Schlangen, einer Schildkröte und einem Monitor Echse. Das Highlight war, dass der Mann, der dort arbeitete, uns ungefragt und mit viel Fachwissen zig spannende Details zu den Schlangen verriet. Er zeigte uns dann noch das frei laufende Haustier, die Monitor Echse. Sie war gerade im Begriff, das Haus Richtung Garten zu verlassen. Ein schönes Tier und die Kinder hätten sie gerne nach Hause genommen. Zum Schluss fütterte der Wärter dann noch das Chamäleon, dessen herausschnellende Zunge alle zum Lachen brachte. Themengerecht besuchten wir danach noch das kleine Aquarium im Städtchen. Es soll das Einzige in ganz Namibia sein. War nicht sehr spektakulär, aber doch einen Besuch wert. Danach buchten wir noch die Quad-Tour durch die Wüste für morgen (ohne mich), schnappten uns einen späten Lunch und machten dann ein bisschen Pause im Hotel. Am späten Nachmittag ging es für Zora und mich noch schnell auf den kleinen Markt um die Ecke, wo viele Lokals dasselbe verkauften: Sehr schöne Holzschnitzereien, selbst gebastelten Schmuck und natürlich die typischen afrikanischen Wachsstoffe.
      Am Abend waren wir dann nochmals mit Boffos im Seafood Restaurant verabredet.
      Die Kellnerin verriet uns zum Schluss, dass gemunkelt würde, dass Lewis Hamilton in unserem Hotel sei. Sie hätten schon Tom Cruise und Brad Pitt hier gehabt. Lewis Hamilton war gemäss den Medien gleichzeitig wie wir in Sossusvlei bei den Dünen. Vielleicht treffen die anderen ihn heute beim Quad fahren? Mal sehen, wer schneller ist.
      Von Boffos mussten wir uns leider nach dem Abendessen verabschieden, was insbesondere den zwei Kleinsten schwer fiel. Aber auch wir hoffen, dass wir es irgendwie doch noch schaffen, sie noch einmal zu sehen. Sie fahren jetzt direkt hoch zum Etosha Nationalpark und fliegen dann am 15. noch für eine Woche nach Kapstadt. We'll see.
      Claudia
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      Traveler

      Klingt ja alles sehr abwechslungsreich. In dieser Nacht hat es bei uns in Pontresina endlich geregnet. Es is immer noch bewölkt, mal sehen wo die Wanderung heute hingeht. Gestern war es sehr heiss, kein Schatten, kein Baum, aber mit Sonnenhut. Zu Hause angekommen ging es gleich unter die Dusche. Freddy war bis auf die Unterhose klatschnass. 😅 LG 🙋‍♀️🙋🏻‍♂️

      8/6/22Reply
      Traveler

      🥰

      8/6/22Reply
      Traveler

      Bei euch ist mehr los als im Engadin. Übrigens, es gibt dann Sandflöhe. Hat‘s noch nicht gejuckt?🤪 Aber hat sicher alles Spass gemacht. Gerne hätten wir ein Foto von Zora mit dem neuen Outfit. Gestern waren wir in La-Punt bei Freunden zum Abendessen eingeladen. Es gab "Tomahawk". Soo.. lecker. Kennt ihr das? Einen schönen Tag!🙋‍♀️🙋🏻‍♂️

      8/7/22Reply
      Traveler

      Ja, Tomahawk kennen wir! War sicher lecker. Sandflöhe hatten wir noch nicht bisher…

      8/7/22Reply
      2 more comments
       
    • Day32

      Living Desert Tour

      April 3 in Namibia ⋅ ⛅ 15 °C

      In der Namib Wüste bzw ihren Dünen die in Swakopmund münden, kann man die little five besichtigen und sich alles Wissenswerte über das Leben in der Wüste bei einer geführten Tour erzählen lassen.
      Einige dieser Tiere sind: palmato Gecko, sanddiving lizard, sidewinding adder und der Toki Käfer. Es gibt auch chameleon und Skorpione. Diese lassen sich aber nur schwer sehen.

      Charly's desert tours kann ich sehr empfehlen. Wir wurden morgens im Hostel abgeholt und nach der 3 stündigen Tour auch wieder zurück gebracht. Unser Guide Johnny war sehr nett und hatte viel Spaß am Offroad Dünen cruisen 😎👍😅
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      Traveler

      😂

      4/3/22Reply
      Traveler

      ♥️

      4/3/22Reply

      🥰 [Alex]

      4/4/22Reply
       
    • Day202

      Swakopmund

      January 26, 2020 in Namibia ⋅ ☀️ 21 °C

      Swakop ist am Sonntag wie ausgestorben. Es laufen nur ganz vereinzelt Touristen oder Einheimische herum und auch die Souvenirhändler haben heute anscheinend Ruhetag. Gut so!

      So können wir schön entspannt durch die Stadt schlendern.Read more

      Traveler

      Die Häuser sehen alle so schön aus !

      1/26/20Reply
      Traveler

      Eine hübsche gepflegte Stadt.Das hat sich gelohnt sie anzusehen.

      1/26/20Reply
       
    • Day9

      Stadtrundgang in Swapokmund

      September 19 in Namibia ⋅ ☀️ 15 °C

      Nach der Wüstentour wollten wir in der Fischgaststätte Fisch Deli Fischsuppe essen. Leider war die Fischsuppe noch nicht fertig. Schade. So ließen wir uns eben im Kaffee Stadtmitte Kaffee und Torte gut schmecken. Dort konnte ich mich schön in der Sonne aufwärmen. Anschließend waren wir im Mineralienmuseum und schauten uns noch die Stadt an. Die Stadt war sehr deutsch geprägt. Es gab sehr viele alte Gebäude mit deutschen Bezeichnungen. Und überall sehr breite Straßen.Read more

    • Day9

      Mineralmuseum

      September 19 in Namibia ⋅ ☀️ 16 °C

      14.00 Uhr besuchten wir das Mineralienmuseum. Darin war der größte Bergkristall der Welt ausgestellt. Er war größer als Jens. In anderen Vitrinen waren tolle in Namibia vorkommende Edelsteine in allen Farben ausgestellt. Mein Favorit war der rote Tourmaline. In Nebenräumen wurde hochwertiger Schmuck hergestellt, den man vor Ort kaufen konnte.Read more

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    Vineta

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