Namibia
Windhoek

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121 travelers at this place:

  • Day18

    Unvernünftige Hühner

    March 15 in Namibia ⋅ ☀️ 31 °C

    Etosha war voller Highlights - während 2 Tagen Game Drive und campen beim Wasserloch haben wir nebst unzähligen wunderschönen Giraffen, Zebras, Elefanten, Nashörnern und Antilopen auch zehn Löwen gesehen. Einige der grossen süssen Katzen sich auf dem Rücken reckelnd und schlafend unter Bäumen, den Kater ganz entspannt zum Wasserloch gehend. Während sich die zu Statuen versteinerten Antilopen und Zebras wohl fast in die Hosen gemacht haben, weist der Elefant am Wasserloch das Raubtier doch kurz in die Schranken. Tote gab es nicht - trotzdem war die Szene National Geographic würdig und unvergesslich. Nachts geht die Schaulust am heimischen Wasserloch weiter, innerhalb einer Stunden schauen sieben Nashörner - inklusive Baby, jööö - mehrere Hyänen, Warzenschweine, ein Elefant und eine Giraffe vorbei. Ich beobachte das Geschehen von der Tribüne aus, nur wenige Meter von den Tieren entfernt. Eine unglaubliche innere Ruhe und Zufriedenheit ergreift mich. Die Welt ist schön. Und ich bin glücklich und dankbar solche Momente erleben zu dürfen. Ich bleibe am Wasserloch bis mich der Schlaf übermannt, schliesslich geht's in 5 Stunden weiter.

    In Windhoek verlassen traurigerweise einige Mitreisende bereits die Tour und die ersten Tränen fliessen. Unfassbar wie stark 10 Tage gemeinsames Truckfahren in der Wüste zusammenschweisst... oder -klebt. Wortwörtlich. 7 gehen und 12 kommen dazu. Kurz nachgezählt ist somit jetzt auch wirklich jeder Sitzplatz im Truck belegt. Sogar unser Reiseleiter Frederic, der kleine Chaot, räumt mit kurz aufblitzendem Unmut seine tausenden Papiere, zwei Koffer, fünf Batteriepacks und die frisch polierten Lackschuhen vom Platz neben sich. Und die frisch geformte Kuschelgruppe - mit verschobenem Modus von Deutschland nach Australien - macht sich auf den Weg nach Botswana.

    Unser Urban Camp in Windhoek hat sich mit Hängematten, Pool und vielen (vorerst) scheinbar sinnlosen Spruchtafeln bei mir beliebt gemacht. Avoid rude and unreasonable chicken - vermeide unverschämte und unvernünftige Hühner. Hühner haben wir die letzten Tage viele angetroffen, kleine, mittlere und grosse (auch Strausse genannt). Keins derjenigen ist uns allerdings dumm gekommen. Trotzdem lustig der Spruch. Auf dem Weg Richtung Grenze zu Botswana wird die mehrheitlich friedlich schlafende Gruppe jäh aufgeschreckt. Ein Knall. Am Fenster vorbeifliegende Hühnerfedern. Da rannte das Huhn wohl nicht schnell genug über die Strasse. Als der Truck kurz darauf hält wird uns die Unverschämtheit dieses einen Huhns erst bewusst. Es klebt noch immer an der Windschutzscheibe und hat unhöflich viel Schaden angerichtet. Toll. Danke für die Warnung, Urban Camp. Damit hätten wir nicht gerechnet. Wir also so zurück nach Windhoek, Scheibe reparieren. Da der olle Tata-Truck ein Tata-Truck und kein MAN-Truck ist gibt's jedoch in ganz Windhoek kein passendes Glas. Also doch wieder weiter Richtung Grenze und zu unserem angezielten Camp in Botswana, dass wir um 10 Uhr nachts, mit leeren Mägen und nudelfertig auch endlich erreichen. Ruhezeit 1 Uhr, Weckruf 5 Uhr. Yay! Hat hier jemand Ferien gebucht? Einige weitere Stunden auf der Strasse bringen das gebrochene Glas dann schlussendlich zum aufgeben. Kurz bei der örtlichen Polizei eine Erlaubnis zum Fahren ohne Windschutzscheibe geholt und weiter geht's. Anything is possible in Africa. Hoffentlich sind die Hühner in Botswana etwas vernünftiger.
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  • Day90

    23-25.04.2019 - Windhoek

    April 25 in Namibia ⋅ ☀️ 29 °C

    Wir sind gut in Namibia angekommen. Wahnsinn wie schnell die Zeit vergeht und unser letzter Monat hier angefangen hat! Die ersten Tage haben wir in Windhoek, der Hauptstadt, verbracht und sie hauptsächlich dazu genutzt erstmal anzukommen und die nächsten Wochen zu planen. An einem Nachmittag haben wir uns auch die Stadt ein wenig angeschaut, die dann im Gegensatz zu Kapstadt doch sehr überschaubar ist.Read more

  • Day167

    Windhoek

    April 11 in Namibia ⋅ ⛅ 25 °C

    Apart from a tire blowout on the road (which was more exciting than inconvenient) our travels had been trouble free. That was until soon after Etosha and the truck just died, never a good sign.

    So we sat at the side of the road while the mechanics overalls were put on and they got to work. I haven't mentioned the tour staff yet but we have a driver, tour leader and cook, all from Kenya, which as they would say, is the best country in the world.

    A few hours went by and there was no sign of it being fixed. So plan B had to be enacted, a minibus to the nearest town, so we could wait in a cafe rather than roasting at the side of the road. The fact that it wasn't our day was confirmed when the minibus sent to pick us up first drove 30km in the wrong direction...

    8 hours after we had broken down we were back at our truck but unfortunately it still wasn't fixed. A coach had been acquired to take us to our destination but first we had to get everything off the truck onto the coach. Cue human chains passing luggage, camping mats etc.

    So our 'lunchtime' arrival in Namibia's capital, Windhoek, ended up being gone 9pm. It was a testament to the group that everyone took the delays in their stride. There wasn't any complaining, we all helped when it was needed any waited when there was nothing to do. Some even took the opportunity to do some road side yoga! However, there were 9 people joining our tour in Windhoek, so they just sat in the restaurant where we were meeting, waiting for us to turn up.
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  • Day2

    Currywurst auf der Terrasse

    April 27 in Namibia ⋅ ☀️ 31 °C

    Nach diesem anstrengenden Vormittag können wir endlich unser Zimmer beziehen. Eine Dusche und ein Mittagsschläfchen später, meldet sich ein weiteres Bedürfnis... 😋
    Wir suchen uns ein Plätzchen auf der Terrasse der Heinitzburg, genießen Currywurst und Flammkuchen und zum Nachtisch Apfelstrudel und Cheesecake - genauso stand es in der Speisekarte 😂 - mit Blick auf die Stadt. Und einen ersten afrikanischen Sonnenuntergang gabs auch noch dazu...Read more

  • Day2

    Flughafen Windhuk

    April 27 in Namibia ⋅ ☀️ 17 °C

    Ca. 10 h später landen wir in Windhuk, während am Horizont die Sonne aufgeht. Der internationale Flughafen Windhuk ist klein und übersichtlich, und man geht noch zu Fuß ins Terminal. Einreise ist problemlos, unser Pickup-Service wartet auch schon auf uns, also alles super. 👍
    Und schon auf der Fahrt vom Flughafen in die Stadt begegnen uns Paviane und Antilopen rechts und links der Straße, wie diese rote Kuhantilope 😍.Read more

  • Day13

    Windhuk Eisenbahnmuseum

    May 8 in Namibia ⋅ ☀️ 17 °C

    Pünktlich morgens um 8 Uhr erreicht der Zug den Bahnhof von Windhuk. Erster Programmpunkt des Tages ist das kleine vollgestopfte Eisenbahnmuseum im Bahnhofsgebäude. Auch im Aussenbereich gibt es ein paar interessante Exponate, wie z. Bsp. ein Dampfkessel, und der Hase muss aufpassen, dass der Ritter hier nicht verloren geht und pünktlich im Bus sitzt.Read more

  • Day2

    Hotel Heinitzburg

    April 27 in Namibia ⋅ ☀️ 22 °C

    Unser erstes Quartier ist das Hotel Heinitzburg, erbaut 1914 auf einem Hügel oberhalb von Windhuk gelegen. Von hier oben hat man einen wunderbaren Blick auf die Stadt.
    Natürlich ist unser Zimmer morgens um 9 noch nicht bezugsfertig, also lagern wir unser Gepäck ein, und machen uns erstmal auf, Windhuk zu erkunden.Read more

  • Day2

    Vom Friedhof zum Ausspannplatz

    April 27 in Namibia ⋅ ☀️ 23 °C

    Wir starten unsere Tour an einem alten kolonialen Friedhof, der leider (noch?) geschlossen ist. Viele Gräber stammen aus Oktober 1918, vermutlich die spanische Grippe, die hier wütete.
    Weiter geht’s Richtung City und zwar zum Ausspannplatz, heute dem Finanzdistrikt von Windhuk.

  • Day13

    Ausblick auf Windhuk

    May 8 in Namibia ⋅ ☀️ 23 °C

    Nach einer kurzen Stadtrundfahrt durch Windhuk, vorbei an allem, was wir uns vor einer guten Woche schon mal aus der Nähe angeschaut haben, machen wir nochmal einen Stopp am Nationaldenkmal. Diesmal geht es dem Denkmal aufs Dach, so dass wir einen herrlichen Ausblick genießen können, auf die Stadt und aufs Parlament, den Tintenpalast, und sogar in den immer noch geschlossenen Hof der alten Feste, so dass wir uns den Reiter wenigstens durch den Kamerazoom anschauen können.Read more

  • Day2

    Windhuk-City

    April 27 in Namibia ⋅ ☀️ 23 °C

    Mit einheimischer Hilfe finden wir auch endlich einen Supermarkt, wo wir uns mit Wasser eindecken können. Dann schlendern wir weiter, am Kronprinzen-, Gathemann- und Erkrath-Haus vorbei bis zum Uhrenturm, alles in der Kolonialzeit erbaut.

You might also know this place by the following names:

Windhoek, ዊንድሁክ, ويندهوك, Vindhuk, ویندهوک, Горад Віндхук, Виндхук, ཝིན་ཌི་ཧོཡིཀ།, ویندھوک, Βίντχουκ, Vindhuko, Wynhoeke, וינדהוק, Windoèk, Վինդհուկ, WDH, ウィントフック, ვინდჰუკი, 빈트후크, Vindhukas, Vindhuka, विंडहोक, ਵੰਟਹੁਕ, Windhuk, ونڈہوک, Vinduque, விந்தோக், วินด์ฮุก, Віндгук, وینٹہوک, Vindxuk, 溫得和克, ווינטהוק, 溫荷克, 温得和克

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