Namibia
Zambezi Region

Here you’ll find travel reports about Zambezi Region. Discover travel destinations in Namibia of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

33 travelers at this place:

  • Day44

    Ngepi, Namibia

    June 19, 2017 in Namibia

    On our way back to Botswana we broke up the drive by staying at a very charming camp, Ngepi, near Popa Falls (thanks for the recommendation Alistair!) Among the unique features was a cage in the river that formed a “swimming pool” that John gamely tested out. It was a bit chilly, but hippo and croc-free! There were beautiful views over the river and the setting was very lush and tropical with huge trees.
    On our drive, we stopped at Rundu (a largish town), where John decided to get a low maintenance haircut at a local barbershop. This is one of our favorite things to do while traveling. There’s something very fun and interesting about experiencing haircuts at small, local places where you get more of a sense of the community. John’s hair was getting quite long (see before photo) so he opted for a “monk cut” - #2 on the shaver. Joseph did an excellent job, though John will need to watch his sun exposure.
    Read more

  • Day14

    7.30 saßen wir im Truck. Ein letztes Mal durch den Etosha Park . Wir konnten noch einmal von den Giraffen und Elefanten Abschied nehmen. Die Fahrt ging Richtung Caprivie Streifen an der Grenze zu Angola. Es wurde immer grüner die Rinder und Ziegen wurden neben der Hauptstraße geweidet. Bei Tempo 120 auf Rinderherden zu reagieren ist schon Hammer.
    Sind yn vielen Dörfern vorbei. Hütten aus Lehmann und Wellblech . Die wenigen Steinhäuser waren Kirchen und Schulen .
    Viele Verkaufsstände waren aufgebaut. Unter einem riesen Baum hatte sich wohl ein ganzes Dorf versammelt. Auf einer Seite die Männer auf der anderen die Frauen.
    Frauen erschien DM Fluss die Wäsche und trugen sie auf dem Kopf heim. Leider konnten wir alles nur bei Tempo 120 beobachten .
    Unser Ziel auf dem Cubagno im Bwabwata Nationalpark in der Nähe von Bagani direkt am Wasser mit Krokodilen und Nilpferd.
    Das Camp heißt Ngepi.....
    Also nicht schwimmen im Fluß oder im Käfigpool auf eigene Faust und Gefahr.
    Read more

  • Day6

    Day 6 : Zambezi Mubala lodge

    December 30, 2017 in Namibia

    We left Nguma Island lodge early morning for a 100km drive to the Namibian border. Saw some elephants, sable and impala. Also dozens of yellow bill kite.

    Once in Caprivi we followed the route to Katima Malilu and then the lodge. 0800 till 1800 ....... 10 hour drive.

  • Day250

    Bootsafari

    May 9, 2017 in Namibia

    Am Nachmittag steigen wir auf ein Boot und machen eine Safari auf dem Chobe River, der ein Stückchen weiter in den Sambesi fließt, sich die Viktoria Fälle runterstürzt und dann in Äthiopien im Indischen Ozean endet, um die Tiere im Wasser und am Flussufer zu beobachten.
    Wir genießen drei Stunden lang die wunderschöne Kulisse, sehen Krokodile, badende Elefanten und welche, die spazieren gehen, Gruppen von Hippos beim Abendessen, einen zickigen Büffel, elegante Giraffen am Waldesrand, etliche Vogelsorten und kommen uns vor wie mitten in einem Naturfilm 👍🏼!: https://1drv.ms/v/s!AiUv8teodO-roSL7im5MO9n6bgQT
    Abends kocht uns Tim ein thailändisches Festmahl und wir sitzen gemütlich schwatzend zusammen. Ruth beantwortet unsere Fragen zu Botswana. So werden wir zum Beispiel eingeweiht in die Gepflogenheiten einer afrikanischen Heirat: Es gibt keine Zwangsehen, aber bestimmte Rituale müssen schon eingehalten werden. Bei Heiratswunsch geht der Mann zu seiner Tante, die wiederum geht zur Tante der Braut und alles wird beredet, wobei die Tante der Braut sich mit dem Brautvater und auch mit der Braut bespricht. Wenn alles klar ist, muss der Bräutigam den Brauteltern in Botswana sechs Kühe und zwei Ziegen (je nach Reichtum und Stand auch mal mehr) geben, um sich zu bedanken, dass ihm die Tochter überlassen wird. Die Braut wird danach von ihrer Tante zum Haus des Bräutigams gebracht und damit ist die Ehe besiegelt. Es ist nicht notwendig, eine Behörde einzuschalten oder Papiere auszustellen, es gilt das Wort. Übrigens ist in Afrika Polygamie gesetzlich erlaubt und wird auch oft praktiziert. Auch Scheidungen sind üblich.
    90 % der afrikanischen Bevölkerung sind Christen und besuchen regelmäßig den Gottesdienst.
    Wir erfahren noch mehr interessante Dinge und könnten noch ewig so sitzen und schwafeln, doch in die Realität zurückgerufen werden wir, als wir unsere Abfahrtszeit für morgen erfahren: Spätestens 6.45 Uhr 😳! Da ist die gemütliche Runde schnell zu Ende, denn ein paar Stunden Schlaf braucht Jeder! Also aufräumen, abwaschen und ab ins Zelt!
    Read more

  • Day14

    Tag 13: Chobe Nationalpark Botsuana

    January 18, 2017 in Namibia

    Das nächste Ziel unsere Reise war dann schon Botsuana wo wir eigentlich nur den Chobe Nationalpark sehen wollten:) es soll ein super schöner und vorallen Dingen ein sehr grüner Park sein indem Unmengen von Tiere sind. Am Tag 13 unserer Reise haben wir erstmal eine weitere Tour mit dem Boot am Park entlang gemacht. Wir konnten super viele Nilpferde, Krokodile, Büffel und Vögel sehen. Gerade die Nilpferde waren toll anzusehen weil sie super nah am Boot entlang geschwommen sind. Wie riesig diese Tiere einfach sind 😍😍
    Am zweiten Tag sind wir dann früh morgens zu einem weiteren Gamedrive aufgebrochen aber dieses Mal mit einem kleineren Jeep. Zu unserem Pech hat es leider 5min nach Abfahrt angefangen zu schütten, sodass sich die meisten Tiere auch einen Unterschlupf gesucht haben und sich nicht gezeigt haben:/. Wir konnten aber trotzdem Giraffen, Zebras und viele Antilopen sehen😍. Leider war das mein letzter Gamedrive und ich habe nicht alle Big 5 gesehen:/ der
    Leopard fehlt mir noch 😣😭 aber gut, man kann ja nicht alles haben!
    Read more

  • Day254

    Pirschfahrt

    May 13, 2017 in Namibia

    Alle sind pünktlich aufgestanden und so machen wir uns nach einem Kaffee auf zu einem kleinen Spaziergang Richtung Rezeption. Nebenbei können wir uns in der weitläufigen Lodge umschauen und sehen, was wir gestern versäumt haben: Kleiner Pool, schöne Terrasse am Fluss ...
    Es erstaunt uns immer wieder, was für wunderschöne Oasen nach stundenlanger Fahrt durch fast Nichts plötzlich in der Gegend auftauchen! Liebevoll dekoriert und mit voll ausgestatteter Bar - unglaublich! Die meisten haben einen angeschlossenen Campingplatz und damit sind wir sehr zufrieden 😊!
    Wir überqueren in idyllischer Fahrt den Fluss, um auf der anderen Seite im Geländewagen durch den Nationalpark zu "pirschen". Durch die Savanne haben wir eine wunderschöne Fahrt, sehen Impala-Antilopen, Büffel, Hippos, den häßlichen Marabu, Paviane, Löwenspuren ...
    Unser Fahrer gibt sich die größte Mühe, fährt mit uns quer durchs Gelände über Busch und Gras - aber Elefanten, Löwe und Co. können sich wirklich gut verstecken, wir bekommen sie nicht zu Gesicht. Die einmalige Landschaft entschädigt uns locker! 👍🏼
    Wieder zurück packen wir rasch unser Zeug ein, bauen die Zelte ab, frühstücken und machen uns auf den Weg nach Rundu in die Okavango-Region.
    Auf einem Parkplatz basteln wir uns einen Reissalat - es ist immer wieder erstaunlich, wie schnell und wie lecker 15 Personen ein Essen in "freier Wildbahn" bereitet haben!
    Typisch für Afrika: Wir fahren mehr als 400 Kilometer immer geradeaus. Erst zwei Minuten vor unserem Ziel biegen wir rechts ab - das ist wirklich unsre einzige Richtungsänderung für heute!
    Leider kommen wir erst im Dunkeln in unserem Hotel an. Es liegt direkt am Kawango-Fluss und somit unmittelbar an der Grenze zu Angola. Wir sehen nicht viel von der Schönheit, denn morgen früh warten wieder 400 Straßenkilometer auf uns!
    Read more

  • Day7

    Dag 7 - Ngepi

    March 25, 2017 in Namibia

    Dis rusdag vandag. Sommige toerlede besoek die Buffalo-sektor van die Bwabwata- nasionale park, ander ry na Popa-valle of nog 'n draai deur Mahango-reservaat. Maar meeste lê laag by Ngepi, en doen dalk 'n voëlkykuitstappie of gaan op 'n mokorovaart. Laatmiddag is dit tyd vir 'n Ngepi-hoogtepunt: die sonsondergangvaart op die Okavangorivier. Ons sien 'n krokodil, blouape, ses seekoeie en twee troppe olifante. Doodstil dryf ons verby dié bosreuse terwyl hulle op die oewer wei. Verlangs is weer aan die lug, maar ons bly droog. Ons vier 'n toerlid se verjaarsdag ná 'n aandete van varknek, braaiaartappels, ertjies, pampoen en courgettes. Dit is nou laataand, 'n jenewer is gedrink en die skopsuiltjies roep.Read more

  • Day29

    Seit gestern sind wir im östlichen Caprivizipfel angekommen. Wir wohnen in der Nähe der Popa Falls bei Divundu, direkt am (O)Kavango. Heute vormittag hatten wir ein interessantes Treffen mit dem Vertreter der Idee einer indigenen Universität (TEKOA http://www.nacso.org.na/news/2012/01/tekoa-a-teaching-beyond…). Dort sollen z. B. junge Einheimische zu Guides ausgebildet werden, die dann den Touristen alte Techniken des Spurenlesens vermitteln. Der Ansatz ist sehr komplex und stellt auch einen neuen Zugang für den Cultural Tourism dar, da er sehr stark auf die Achtung von Identität und Würde der Indigenen abhebt. Zudem geht es auch darum, eurozentrische Formen des Lernen und der Wissensvermittlung zu überwinden.

    Nachmittags hat unser Vermieter mit uns eine Tour in den Bwabwata National Park am Eingang des Caprivizifels gemacht. Nach 2-stündiger Fahrt sind wir dann auf eine Herde von mehr als 100 Elefanten und eben so vielen Büffeln gestoßen. Ganz schön beeindruckend ...
    Read more

  • Day30

    Östlicher Caprivizipfel

    January 29 in Namibia

    Heute haben wir an einem von unserer Unterkunft angebotenen "Village Walk" teilgenommen. Mit einem Hotelbediensteten sind wir in sein Dorf gegangen. Es gibt hier vier Lodges, in denen viele Männer und Frauen aus den umliegenden Dörfern arbeiten. Das sorgt dort für einigermaßen sichere Einkommensverhältnisse. In dem Dorf wurde gezeigt, wie aus Mahango (Hirse), Mangetti-Nüssen und Red Berries Porridge hergestellt wird, was hier oft (nahezu ausschließlich) gegessen wird.

    Nachmittags hatten wir dann ein Interview mit einem Chief, der gerne ein Cultural Village der Kwe (lokaler Stamm) aufbauen möchte. Dort sollen die Touristen das traditionelle Leben der Kwe und deren Kenntnisse im Fährtenlesen kennen lernen. Es fehlt allerdings an Geld. Auch Konflikte aus Bürgerkriegszeiten verhindern, dass die Kwe eine Genehmigung zum Betreiben dieses Cultural Village erhalten. Alles ziemlich vertrackt ... Hier ein paar Fotos zu unseren Erlebnissen.
    Read more

  • Day31

    Mahango National Park

    January 30 in Namibia

    Heute Vormittag haben wir ein paar Dinge organisiert und unsere bisherigen Erkenntnisse etwas systematisiert. Unsere Gespräche haben ergeben, dass man hier schnell auf eine enorme soziale Komplexität stößt, wenn es um die Durchsetzung touristischer Angebote geht, die zur Verbesserung der Lebenssituation der Kwe im Nationalpark beitragen würden. Etwa 7.600 Kwe leben im Nationalpark. Viele Interessen, viele Perspektiven und (Raum-) Ansprüche treffen ohne Aussicht auf eine verträgliche Lösung aufeinander.

    Nachmittags haben wir uns dann den Mahango National Park gegönnt. Dazu unsere heutigen Bilder.
    Read more

You might also know this place by the following names:

Zambezi Region

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now