Nepal
Bishnumati River

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2 travelers at this place:

  • Day40

    Happy Dashain

    October 8 in Nepal ⋅ ⛅ 25 °C

    Dashain-das wichtigste Fest für die Nepali, vergleichbar mit unserem Weihnachten und Erntedank gemeinsam. 15 Tage im September/Oktober wobei der 10.Tag der wichtigste ist. Tausende Tiere wurden am Tag zuvor geschlachtet und in jedem Dorf sind riesige Bambusschaukeln aufgebaut. Die Jüngeren ehren die Elteren sprechen gute Wünsche für sie und platzieren einen großen Fleck aus roter Farbe, Joghurt und Reis auf deren Stirn. Die Kinder bekommen neue Kleider und Geld (Mädchen bekommen mehr als Jungs) . Die Straßen sind viel leerer, alle Nepalis sind in ihre Dörfer gefahren und die Geschäfte sind geschlossen.

    Lustigerweise sieht man schon am mittag viele jüngere Hindus ohne das rote Tikka auf der Stirn. Auf Nachfrage geben sie an es sei wohl schon abgefallen aber aus Erfahrung wissen wir, daß das nicht so einfach geht.

    Natürlich ist heute alles teurer also auch das Taxi zur World Peace Pagoda-Festivalpreis eben
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  • Day143

    Painting the ASHA Hostel Wall

    February 2 in Nepal ⋅ ☀️ 16 °C

    Die zwei neuen Volontärinnen Franzi und Sarah verbrachten mit mir gemeinsam die Tage vom 31. Januar auf den 2. Februar in meiner Wohnung bei Roshana. Wir nutzten den ersten Februar, um uns den Patan Durbar Square anzusehen und anschließend meine geliebte Baudhanath Stupa zu besuchen.
    Am zweiten Februar begannen wir drei unser Projekt, die graue Hostelwand mit den Handabdrücken der Kinder zu verzieren und davor die Wand mit „APS‘s Hostel“ zu beschriften. Ich hatte originalgetreu eine Leinenhose und ein Malerhemd zum werkeln an und ließ meiner künstlerischen Seite freien Lauf. Nachdem ich die Anschrift vollendet hatte, holten wir die ersten neugierigen Kinder, zogen Ihnen so eine Art Arzthandschuhe an und fragten sie, ob sie die Farbe grün, rot, oder blau nutzen möchten. Danach malte wir Ihnen die Hand mit dem Handschuh darüber an und sie hinterließen dann an der von ihnen ausgesuchten Stelle einen Handabdruck. 🤚🏼
    Nicht bei allen schien es von Anfang an gut zu funktionieren und der Handabdruck verschob sich das ein, oder andere Mal, was die Kinder ein langes Gesicht ziehen ließ. Aber nicht nur den Kinder ist mal en Fautpas passiert, sondern auch mir. Mein Handabdruck sieht nicht so vorbildlich aus, das mag sie vielleicht getröstet haben. Nachdem auch Didi und die Lehrerinnen ihre Handabdrücke da gelassen haben, mischten wir Mädels noch rot und weiß und bekamen ein irre schönes pink raus.
    Mit diesem pink malte ich den Pfotenabdruck von unserem Schäferhund Leopold an die Wand, denn auch er gehört zur Hostelfamilie und darf nicht vergessen werden. Das Projekt war ein voller Erfolg, wir alle Kinder, Lehrer haben sehr viel miteinander gelacht und Spaß dabei gehabt die graue want so bunt zu gestalten. Auch manche kleinen Farbflecken, die sich nicht vermeiden ließen, haben wir mit Humor genommen. Nach unserer Paintingaktion stärkten wir uns dann mit Didis Lunch und dann verabschiedete ich mich auch schon, um in meine Wohnung zurückzukehren. Dort angekommen verbrachte ich den restlichen Tag in der schönen, warmen Sonne und beendete mein tolles Buch „sieben Jahre in Tibet”.
    So ging ein schönes Wochenende und ein wunderbarer Tag zu Ende. 👩🏼‍🎨🎨🎨
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  • Day130

    Pokhara mit Franzi und Sarah

    January 20 in Nepal ⋅ ☀️ 16 °C

    Zu allererst ja ihr lest richtig, ich bin nun das fünfte Mal nach Pokhara gereist, nachdem ich Jenny am dreizehnten Januar zum Flughafen brachte.
    Ich nahm also wie jedes Mal den Bus nach Pokhara und traf mich in meinem allbekannten Hotel mit Sarah und Franzi, denn wir hatten nun Ferien.
    Unsere Tage waren wunderschön, wir genossen unsere freie Zeit, schliefen länger, als in unserer regulären Schulische und starteten den ersten Tag direkt mit einem schönen Frühstück und anschließenden machten wir uns auf den Weg zu einem Restaurant auf einer kleinen Erhöhung. Das Restaurant habe ich durch Sabine kennengelernt und es erinnert an die Malediven, mit den süßen Hütten und dem wundervollen Blick auf den schönen Pewalake. Danach machten wir ein Boottrip und beobachteten, wie die Sonne hinter den Bergen unterging vom Wasser aus. Am nächsten Tag verabschiedeten wir (ich bereits zum zweiten Mal hier in Nepal) den Boden unter unseren Füßen und genossen die gigantische Aussicht auf die Bergriesen und den glitzernden Pewalake aus den Lüften. Auch dieses paragliden war wieder ein tolles Erlebnis und ich hatte meinerseits schon keine Angst mehr vor dem Absprung.
    Wieder am nächsten Tag machten wir uns früher aus den Federn, um den Sonnenaufgang zu begutachten und danach in dem schönen Himalayahotel unser Frühstück zu uns zu nehmen. Nachdem wir uns gestärkt hatten genossen wir noch ein Stündchen auf der Dachterasse und genossen mit einer guten Tasse Tee die Aussicht auf das Anapurnamassiv, während über unseren Köpfen große Adler kreisten.
    Außerdem trafen wir uns mit meiner lieben Isabel und waren erst einen Abend gemeinsam dirket am See essen und dann an unserem vorletzten Abend noch im Busy Bee ein bisschen tanzen und zusammen sitzen. Am Tag von diesem Abend hat Sarah sich gewagt bungee jumping zu machen. Es stellte sich am Ende heraus, dass die liebe Franzi und ich viel mehr Angst um sie hatten, als dass sie aufgeregt vor dem Sprung war. Sie meinte es war ein tolles Erlebnis und Franzi und ich waren einfach glücklich, dass wir es nicht tun mussten und Sarah daran Spaß hatte. So geht auch in meinem geliebten Pokhara wieder rasend schnell eine Woche zu Ende. Das nächste Mal, wenn ich Pokhara besuche, werden meine Eltern dabei sein und ich kann Ihnen alles zeigen.
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  • Day8

    Flight back to Katmandu

    September 20, 2018 in Nepal ⋅ ⛅ 28 °C

    Um 6:30 wurden die letzten Kleider zusammengelegt und in unsere Reisetasche verfrachtet, dann ging es runter zum letzten Frühstück für wine längere Zeit in dem wunderschönen Pokhara. Inwendiger als 20 Minuten aßen wir unser Omlett und sprangen regelrecht um 7:05 in unser Taxi, das uns sicher zum kleinen Flughafen in Pokhara geleitete. Dort angekommen gingen wir an den Schalter unserer Maschine (Buddhaair) und lernten, dass es Anstehen und Sicherheitsabstand dort ein Fremdwort war. Nachdem ich persönlich einer für mich ganz neuen Sicherheitsdurchsuchung unterzogen wurde, standen wir an unserem „Gate“ an. Auf dem kleinen Fernseher oben stand eine andere Abflugnummer, als auf unseren Karten, doch dies änderte sich zum Glück eine Minute vor Einlass noch. Dort anstehend wurden wir interessiert von ein Oskar Indern beäugt, welche uns dann Ansprachen woher wir kämen, was wir machen, usw. etc. Nach einer netten Unterhaltung mit der Gruppe von auf der Stirn bemalten Männern, die uns jeder einzeln nach der Nationalität fragten, wurden wir dann endlich reingelassen. Wir verließen das Flughafengebäude und stiegen ein. Mit Dior 2001, Raf Camora und vielen anderen Künstlern und deren Lieder gingen die zwanzig/fünfundzwanzig Minuten noch viel schneller vorbei. Kaum gelandet wartete auch schon ein Büschen auf uns, welches uns in ein kleines Flughafengebäude von Kathmandu brachte, wo wir dann unsere kleine Reisetasche abholen durften. Kaum angekommen wurden wir von den Taxifahrern nur so überrannt. Ein Taxifahrer erwies sich als nett und zuvorkommend. Wir ließen ihm sich den Weg per Telefon von unserer lieben Roshana erklären und stiegen dann ein. Die Straßen in Kathmandu waren nur so verstopft mit den vielen Bisen, Autos und Taxis, aber wie jeder Taxifahrer fand auch unserer einen Weg durch das Chaos, oder wie ein Außenstehender es vll beschreiben würde mitten rein. :D
    Zuhause angekommen wurden wir von Roshana und dem lieben Hund und der niedlichen Katze herzlich willkommen geheißen. Wir richten eine Stunde aus, bevor wir Roshana zum Tee besuchten und uns über min anstehendes halbes Jahr hier unterhielten und mein geregelten Alltag. Danach musste ich für eine Stunde in einen Tiefschlaf gefallen sein, den Papa gut und gerne unterbrach und mich dazu brachte meine müden Augen zu öffnen. Ich raffte mich aus und da saß ich dann 1 1/2 Stunden daran meine Blogs zu schreiben und euch auf den neusten Stand zu bringen. Irgendwann stand Theresa dann endlich vor der Tür und begrüßte uns herzlichst. Theresa, Papa und ich brachten und auf den neusten Stand und gingen dann einen Großeinkauf machen, der mit einigen Dingen unter anderem einem Sack Reis mit 5kg endete. ( die kleinste Größe dort )
    Voll beladen liefen wir die zwanzig Minuten heimwärts und begannen dann endlich etwas zu schnippeln und schließlich eine Tomatensoße mit frischen Tomaten, Zwiebeln, Knoblauch, Chili und Curry zu zaubern, dazu hab es ein paar Pasta. Danach machten Theresa und ich uns daran unsere Treckingtour auf der Karte zu markieren und stellten fest, dass wir ziemlich hoch sein würden. (4450m)
    Der sog. Mardi Himal Trek.

    https://www.thelongestwayhome.com/travel-resources/trekking/mardi-himal-trek.html

    Nach einem tollen Mädlesgespräch als Ausklang des Tages auf der Terasse, bei dem wir sichtlich von den Moskitos aufgefressen wurden, sitze ich nun hier und beende meinem Blog für heute, endlich habe ich aufgeholt. (😻)
    Gute Nacht 😴
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  • Day13

    Schoolday

    September 25, 2018 in Nepal ⋅ ⛅ 23 °C

    Unser heutiger Tag fing an, wie jeder unserer regulären Tage. Wir starteten den Tag mit unseren Bapfeln, Bananen und Haferflocken. Der Bus fuhr uns wie immer so um 9:00 in Richtung Schule, wo wir dann wieder herzlichst mit „Morning Miss“, „How are you“ empfangen wurden. Die ersten beiden Stunden waren wir bei den ganz Kleinen in der Playgroup (ca. 3 Jahre alt), da die anderen Schüler ihre Examen schrieben. Die Kleinen umzingelten uns wie immer liebevoll und begannen sich darum zu streiten, wer auf meinen Schoß sitzen darf. Am Ende saßen die drei, die sich drum stritten dann einfach alle drei auf meinem Schoß. (😁)
    Wir wiederholten mit ihnen ihre Reime und trugen selbe ein deutschen Reim vor. Doch unsere Arme, unser Schmuck, unser Schoß und die Nägel schienen sie heute einfach mehr zu interessieren.
    Als es um ca. 11:00 klingelte ging die Playgroup zu ihrer regulären Toilettenpause und auf Theresa und mich wartete im Lehrerzimmer unser heiß geliebter Chaimilktea. Wir waren in der 15-20 minütigen Pause dann gerade dabei den Unterricht für Theresas letzte Stunde vorzubereiten, als uns eine Lehrerin darauf aufmerksam machte, dass wir jetzt eine Stunde halten sollten. Also gingen wir mit unseren Unterrichtsvorbereitungen, die wir am Tag zuvor vorbereitet hatten in die fünfte Klasse.
    Wir wurden laut begrüßt und schraubten die Lautstärke für unsere Stunde deutlich nach unten.
    Heute war Zeit für eine Grammatikstunde mit dem Thema „have, oder has“. Die Schüler begriffen schnell und arbeiteten gut mit. Nach der Stunde bereiteten wir die Stunde für Theresas Abschied fertig vor und machten uns zu Beginn der nächsten Stunde auf den Weg in die vierten Klasse, die das Grammatikthema zwar teils verstanden, aber dann ganz andere Fehler einbauten. Die Schüler waren wie immer sehr lieb und als ich bei der Kontrolle der Aufgaben einen Haken unter ein Blatt eines Schülers gesetzt hatte, wollten unbedingt ALLE einen haben.
    Nach der Stunde gab es dann endlich Mittagessen. Nach der Mittagspause gesellten wir uns noch zu einer Klasse und verabschiedeten uns dann von den Schülern und Lehrern, da nun 15:25 war und für alle Zeit nachhause zu gehen.
    Theresa und ich kauften noch Obst für die nächsten Morgen, sowie unter anderem eine kleine eiskalte Cola Zero.
    Zuhause angekommen sprangen wir erst unter die Dusche und tranken dann wieder Tee.
    Bald geht es schon wieder schlafen.
    🇳🇵Namaste
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  • Day4

    ASHA Primary School

    September 16, 2018 in Nepal ⋅ 🌧 26 °C

    ... wir nahmen also um 9:00 etwa den Bus zur ASHA-Schule und wurden gegen 10:00 herzlichst von allen 170 Schülern in Empfang genommen. Jeder Schüler übergab uns eine Blume, oder mehrere, sodass unsere Hände bei weitem nicht mehr alle tragen konnten. Die Lehrerinnen stellten sich uns vor und erklärten uns ihre Fächer und Namen. (an keinen der Namen kann ich mich erinnern, da sie alle ganz schwierig für ein Europäer auszusprechen sind)
    Nach dem üblichen Morgenritual der Schüler führte die liebe Theresa uns durch die Klassen und die Playgroup und jede der Klassen sang uns ein Lied vor, oder teils auch mehr als eins. Wir setzten uns in verschiedene Klassen und in die Playgroup rein und hatten Teil an ihrem Unterricht. Die Schüler sind im Alter von ca 3-11 Jahren und sind in 5 Klassen und eine Playgroup für eben die ganz kleinen unterteilt.
    Nachdem wir in der ersten Klasse beim Englischunterricht dabei waren holte uns der Schulleiter Anupendra ab und zeigte uns eine sehr arme Familie, deren Kinder auf der ASHA Schule sind und im ASHA Hostel wohnen dürfen. Danach verbrachten wir noch einige Zeit draußen auf dem Schulhof und füllten die Zeit mit Gesprächen und Vorschlägen, die wir für den Unterricht haben untereinander. Um 12:00 kamen die erste Klasse, Vorschulklasse und die Playgroup nach unten auf den Pausenhof um ein wenig im Sand zu spielen und zu Mittag zu essen. Ab 13:00 kamen die dritte, vierte und fünfte Klasse und aßen zu Mittag. Anupendra, Theresa, Papa, Isabel und ich aßen draußen unter wine Überdachung, dies muss ein besonderer Platz sein, da wir ja als Gäste geladen wurden. Zu Mittag gab es typisches Dhal Bhat, das Mega lecker geschmeckt hat. Danach war Zeit für die meisten Kinder draußen zu Tanzen, zu Spielen und für die älteren natürlich noch weiterhin dem Unterricht zu lauschen. Um 15:30 endet wie jeden Tag bis auf Freitag (da schon früher) und Samstag (da Samstag hier wie Sonntag ist) die Schule und die Schüler wurden von ihren Eltern abgeholt. Ich würde davor aber noch beschworen, welche Klassen ich unterrichten sollte und herzlich verabschiedet. Danach ging unser Bus in Richtung Heimat und wir legten alle eine Stunde Ruhe ein, bevor wir uns beim Asiaten trafen, um eine Suppe zu essen und dann früh schlafen zu gehen, da es am nächsten Tag nach Pokhara gehen würde. 🤗
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  • Day11

    Byebye and thank u daddy

    September 23, 2018 in Nepal ⋅ 🌙 21 °C

    Papa und ich gingen heute gemeinsam noch ein wenig einkaufen und ein letztes Mal gemeinsam durch die kleinen Geschäftchen. Nachdem wir auch für das Frühstück dann frisches Obst gekauft hatten, trafen wir wieder Theresa, die schon ein paar ihrer Sachen bei mir eingeräumt hat. Wir frühstückten ein letztes Mal zu dritt, mit drei Schüsseln, drei Tassen und drei Löffeln. Nach dem Frühstück unterhielten wir uns noch eine Weile, während unserer dritten Kanne Tee. Nach dem Abwasch holte Theresa all ihre Sachen rüber, Papa ging noch ein wenig auf die Dachterasse und genoss das letzte Mal für eine längere Zeit den unverbesserlichen Blick über ganz Kathmandu.
    Theresa und ich begannen dann Wäsche zu waschen ganz oldschool und merkten, dass wir eventuell mehr Waschmittel als Wasser in unserem Eimerchen hatten. Während Theresa oben unsere Wäsche aufging saßen Papa und ich noch ein bisschen in der Wohnung zusammen und ließen unsere besonderen Erlebnisse Revue passieren.
    Nach einem relaxten Morgen mit viel Lachen und Reden kam irgendwann Anupendra vorbei und verabschiedete sich herzlich von Papa, während er mir versicherte hier nie alleine zu sein. Danach brachte Papa seinen Koffer, der ganz ohne meine Sachen total leicht und leer geworden war und seinen Rucksack mach unten. Dort redeten wir noch mit Roshana bis das Taxi kam, um Papa zum Flughafen zu bringen. Roshana, Theresa und ich, begleitet von doggy🐶 und catty🐱 brachten nun Papa ans Tor, um ihn zu verabschieden.
    Ich kann nicht leugnen, dass ich Tränen in den Augen hatte als ich Papa gehen ließ, aber gut tat, dass ich nicht die einzige war. Theresa war so loyal mit mir ein paar Tränen zu vergießen. Aber Papa, wenn du das liest, ich mache das jetzt hier einfach und egal was ist ich werde hier nie alleine sein und all die besonderen Erinnerungen immer in meinem Herze tragen. Danke dir für die schöne Zeit. (💗)
    Theresa und ich griffen nach unseren Taschen, um uns auf den Weg zu machen frisches Gemüse für unser spätes Mittagessen zu holen und ich zeigte ihr noch die beiden Läden, die mir Papa noch ein paar Stunden zuvor zeigte. Wir statteten uns mit Gemüse aus und begannen daheim eine Gemüsecurrysoße mit Reis zu brutzeln. Danach lasen wir beiden, Theresa in der Wohnung, ich auf der Dachterasse,bis Theresa nach knapp zwei Stunden Ausschau nach mir hielt. Danach luden wir uns zwei tolle Filme runter und begannen sie anzusehen. Vor ein paar Minuten haben wir uns im Bad fertig gemacht und sind jetzt gerichtet, um Schlafen zu gehen. 😴

    Namste🇳🇵 und ganz herzliche Grüße an meine zwei Lieben zuhause und Papa dir im Flugzeug, komm gut zuhause an, dort wirst du auch schon sehnlichst erwartet. 🙏🏼
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Bishnumati River

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