Nepal
Chame

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19 travelers at this place:

  • Day8

    4. Tag Annapurna Rundweg

    October 21, 2015 in Nepal

    Heute sind wir mit einer wunderbaren Aussicht auf den Manaslu, ein acht-tausender mit 8.163 m aufgestanden und haben während des Frühstücks diese auch in der Sonne genossen. Dann starteten wir in Richtung unseres heutigen Zieles dem Ort Chame. Während der Wanderung hat sich die Sohle meines linken Schuhen komplett verabschiedet und musste mal wieder mit dem guten alten Panzertape repariert werden :)
    In Chame auf 2.650 m über n.N. angekommen, bestand zum Glück die Möglichkeit den Schuh reparieren zu lassen. Mal schauen wie lange das jetzt hält. Aber so erlebt man wenigstens etwas auf der Reise :D
    Aber langsam wird es auch kalt und in unserem Hostel haben wir heute mit eiskaltem Wasser duschen müssen, danach ging es erstmal wieder unter die warme Decke. Morgen überschreiten wir dann die 3000ender Marke, da wird es bestimmt noch eine Ecke kälter.
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  • Day5

    Erster Gipfelblick

    October 17 in Nepal

    Heute ging es von Dharapani (1900m) nach Chame (2670m). Beim Verlassen von Dharapani dann der erste Schock am frühen Morgen: Massenwanderung wie am Wochenende auf dem Wallberg! Die meisten Touristen hatten wohl eher in den Lodges am Ortsende übernachtet. Bis Timang ging es also erstmal gefühlt im Gänsemarsch.
    Dort habe ich auf einer kleinen Dachterrasse den Ausblick auf den Manaslu (8000er) bei einem frühen Mittagessen genossen.
    Danach wurde es dann auf dem Weg bis Chame deutlich ruhiger. Von unterwegs hätte man auch den Annapurna II sehen können - wenn die Wolken nicht gewesen wären welche sich ab Mittag gebildet hatten...
    Die Lodge in Chame ist super, gute Dusche, Western Toilet und eine Heizung im Essensraum - die braucht's jetzt auch bei 5 Grad und Regen (zum Glück erst seit späten Nachmittag)!
    Nur die deutsche Gruppe bei der ich zum Essen am Tisch gelandet bin war echt nervig...
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  • Day26

    Trek to Chame (55km)

    August 15, 2017 in Nepal

    A steep climb to 2700m today. It's starting to get cold! Phoebe has four layers on and wants my fleece.

  • Day137

    Dag 4

    November 24, 2015 in Nepal

    Het plan is om vandaag vroeger te vertrekken (07:30 uur), maar uiteindelijk wordt het toch 20 minuten later. Onze loopvrinden gaan er wel eerder vandoor omdat zij een ander schema lopen en meer kilometers moeten maken. De pittige loopdag van gister eist al snel zijn tol. De benen zijn verre van in topvorm. Omdat er ook vandaag weer flink geklommen moet worden, proberen we het tempo eruit te halen. Onze gids moet er even aan wennen, want die loopt continu 50 meter voor ons, maar als we volhouden gaat hij ook langzamer. De omgeving was gister al meer 'Himalaya-esk', maar vandaag zien we de besneeuwde bergtoppen van de echte 'grote jongens' (rond de 8000 meter). Na een intensieve klim kiezen we een vroege lunch om bij te komen. Om 12:00 hobbelen we verder want we hebben dan nog ruim drie uur lopen voor de boeg. Het uitzicht wordt steeds fraaier en we hebben nu echt het idee in de Himalaya te zijn. Het laatste deel van de dag is aanzienlijk minder intensief dus dat is wel zo prettig. Om 15:30 komen we aan in onze doeldorp Chame. Voordat de andere trekkers gesetteld zijn duiken we snel onder de 'hete' douche. Helaas is hier ook een stroomstoring dus internet of onze mobiel opladen zit er weer niet in. Wel hebben ze een houtkachel in de eetzaal, wat vooral Michelle kan waarderen. We besluiten vandaag vroeg de cocon in te kruipen. Morgen zal ook weer een lange loopdag worden en nu zitten we een beetje op hoogte (2600 meter).Read more

  • Day10

    Chame

    November 11 in Nepal

    Huge 6 hour bus plus 6 hour crazy jeep up 3000m! But we made it to chame! Starting point of the Annapurna!

    Cool Nepalese man - too much dust..! Super scary edges & warm apple pie to finish the day.

  • Day221

    Tal (1700) - Timang (2609)
    - Gewandeld: 14km

    Vandaag een 'rustige' dag. Er liggen deze keer maar weinig dorpjes op onze route waar we kunnen overnachten dus we spelen op safe en stoppen vroeg. 

    Het eerste deel van de route is ongelofelijk mooi. We lopen door een vallei en in de ochtendzon lijken de bergen bijna te verdwijnen in de mist. Voor het eerst zien we langharige berggeitjes en gebedsvlaggetjes. Dat betekent dat we de overwegend hindoeïstische laaglanden achter ons laten en ons meer en meer in de (Tibetaans) boeddhistische hooglanden gaan begeven. Aan het einde van de middag nog een bescheiden hoogtepuntje: we zien voor het eerst de besneeuwde toppen van de Annapurna's!

    Ook genieten is het als voor het eerst de kachel aangaat rond etenstijd. Het begint nu we steeds hoger komen langzaam kouder te worden en dat merken we goed.
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  • Day19

    2.Tag: Shrichaur-Dharapani (1900m)

    April 20, 2015 in Nepal

    Unser längster Tag bis jetzt, also nach zwei Tagen ;-) wir sind auf 1900m Höhe, 17km in 9 Stunden gelaufen. Um 7 Uhr morgens sind wir losgezogen. Wir sind Berg auf und Berg ab gegangen - viele steile Aufstiege, Wasserfälle haut nah erlebt so dass man auch dadrin hätte duschen können, durch Marijuana Felder gelaufen, wunderschöne Aussicht von 1700m über Tal Dorf gehabt...Für mich ist es immernoch ein Rätsel wie ich geschafft habe so viel zu laufen mit dem ca. 15 kg Gepäck auf dem Rücken bzw. Schulter. Mein Rucksack habe ich irgendwann gar nicht mehr gespürt. Wenn ich dachte, dass es gar nicht mehr geht, habe ich die Mantra "Om mani padme hum" gesagt im Kopf hat und es hat geholfen :-)Read more

  • Day20

    Heute morgen hat um 5:30 der Wecker geklingelt weil um 6:00 Uhr Frühstück gab. Wir wollten ein Sidetrack machen um danach Richtung Chame zu gehen. Anstrengende und abenteuerliche 9 Stunden Trek inkl. Sidetracks mit über 15 km bis nach Thanchowk.

    Gestern abend bin ich durch das Dorf und war etwas erstaunt wie leer es war. Keine Spur von Touristen. Auf auf dem Trek sind es kaum Touristen zu sehen. Wundert mich etwas denn ich habe mir die Strecke viel voller vorgestellt. Deshalb bin ich froh Will in Besisahar kennengelernt zu haben. Ich habe im Dorf mit einem Einheimischen gesprochen der mir bestätigt hat wie low das Saison ist. Ausserdem sagte er in Manang sei es gerade Schnee und wir sollen langsamer laufen denn aktuell kehren Touristen zurück weil sie den Pass nicht überqueren können. Er hat mir einige Sidetracks genanbt mit schöne Aussichtsmöglichkeiten. Ich habe die Infos Will weitergegeben der nicht gerade erfreut war langsamer zu gehen. Am Morgen haben wir uns entschieden den Sidetrack zu Manaslu Viewpoint doch zu machen. Sollte ja nur 1 Stunde zusätzlich sein. Der Aufstieg war für den frühen Morgen ziemlich brutal steil. Wir sind über Odar gelaufen welches ein sehr authentisches nepalisches Bergdörfchen ist. Von hier gings dann weiter durch duftende Tannenwälder. Der Aufstieg gestsltete sich schwieriger und länger als uns gesagt wurde aber die Sicht über einige schneebedeckte Peaks war wunderschön. Auch die Rhododendron blühten waren wunderschön, ein komplettes wechsel der Landschaft. Manaslu haben wir dann auch entdeckt und es hat sich wirklich gelohnt die 3 Stunden plus die wir extra laufen mussten. Nach dem wir wieder auf dem Jeepweg waren gestaltete sich der Trek ziemlich langweilig und langwierig. Auf dem Jeepweg zu laufen war immer mit viel Staub verbunden, keine Herausforderung, längere Strecken, und viel mehr Schwerzen in den Rücken, deshalb haben wir nach Shortcuts gesucht und mehr Aktion. Die haben wir an den Tag definitiv gefunden. Irgendwann sind wir von der Hauptstrasse abgebogen und sind entlang des Flusses durch den Wald und Büsche gelaufen. Es ging einige zeitlang gut bis der Weg zu Ende war und der Jeepweg 50 m über uns war. Es gab nur ein Problem: nämlich die steile Felsen die zwischen Weg und uns lagen. Also es blieb bichts anderes übrig als auf den Felsen hochzuklettern. Puh...bin ins Schwitzen gekommen denn klettern ohne Gepäck geht aber mit Gewicht am Rücken hatte ich noch keine Erfahrung ob ich mich halten kann. Einige male hatte ich schon schiss gehabt nach hinten zu fallen aber kein einziges Mal habe ich daran gezweifelt es bicht zu schaffen. Es ist wahnsinnig wie wichtig die Gedanken in solchen Situationen sind. Es ist erstaunlich was ein Ziel in mir auslösen kann. In solchen Momenten schaue ich nur nach vorne ohne an etwas zu Zweifeln. Erst danach denke ich wie habe ich das denn geschafft, war doch gefährlich. Ausserdem habe ich gemerkt wie das Ziel den 5400m Hohen Pass zu erreichen mich jeden Tag motiviert, und Stück für Stück näher zu kommen. Bin sogar freiwillig um 5:30 aufgestanden, die meiste Zeit brauche ich nicht mal ein Wecker. Dafür werde ich auch mit tollen und klaren Aussichten belohnt am frühen Morgen. Bis 10 Uhr gibts die besten Aussichten jeden Tag. Danach kommen die Wolken und ab 12 Uhr ist nur noch bewölkter. Um so früh aufstehen zu können muss man ja auch früh ins Bett. Ab 19:00 Uhr ist fast schon dunkel also ab ungefähr 9 Uhr ist auch schon Bettzeit. Tagsüber keine Spur von Müdigkeit. Ich versuche auf mich und meinen Körper zu achten. Beim Laufen setze mich nicht unter Druck auch wenn Will einen schnelleren Tempo als ich hat, ich versuche in meinem Rhythmus zu laufen, genug Pausen zu machen und viel zu trinken (3-4 l pro Tag). Ich schwitze wahnsinnig viel in der Hitze und durch das Backpack so dass ich nicht einmal auf Toilette gehen muß :-) auf dem Weg gibt's genug Wasserquellen wo die Flaschen wieder auffüllen und eine Tablette reinschmeissen kann. Es ist auch viel umweltfreundlicher als ständig die Plastikflaschen zu kaufen. Das angebotene Essen in den simplen Teehäuser ist erstaunlich gut. Ich habe mich nur auf Dal Baht (nepalisches traditionelles Gericht Reis+ Curry+ Linsen) eingestellt aber es gibt sehr viel Abwechslung duch Kartoffeln und Nudeln. Trotz des sehr Kohlenhydrate reiches Essen hatte ich kein einziges Mal Magenbeschwerden. Schon erstaunlich, wenn Stress nicht mitmischt ist alles wunderbar.Read more

You might also know this place by the following names:

Chame

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