Nepal
Lakeside

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87 travelers at this place:

  • Day112

    Pokhara - what a ride

    September 9, 2017 in Nepal ⋅ ☀️ 10 °C

    7 hours for 200 Km, the plan for yesterday was an adventures car ride, we sure got that. Today we enjoyed a beautiful sunset close to the 8000-meter high mountains, visited lake Phewa and some sights. After helping some TV Stars from Bangladesh with our ideas for tourism in their country, we earned some relaxing timeRead more

  • Day240

    Back in hippie town

    April 26, 2018 in Nepal

    You can still see many white elderlies that are stuck in Pokhara since the hippie movement. Although it’s the second biggest city in Nepal, the lazy atmosphere, especially near the Phewa lake, has nothing in common with Kathmandu. Thus, we took some days to recover and the family restaurant next to our guesthouse became our regular dining room.

    We also met Stijn there who is still busy building a hostel for the kids of a remote school. It was great to see him again after spending so much time together in Iran. And his stories about 7-year-old kids being so responsible for themselves, doing their laundry, cooking food for the group, and himself carrying and smashing huge rocks by hand for the construction were amazing!

    And... it was time for Hauke to redeem his birthday voucher to go paragliding. Silke still has great ideas to make presents! It’s so amazing to glide through the air, noiseless, flying circles like a bird, using the upwind to go higher, drop down and go high again, watching the scenery from above. Thank you :)
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  • Day36

    Pokhara II

    October 20 in Nepal ⋅ ☁️ 23 °C

    Pokhara - you’ve been good to me. The most delicious food in weeks, dreamy sunsets and magical sunrises, inspiring conversations with lovely people. It’s time to move on. Tomorrow I’m off to lumbini in search for buddhas spirit who is supposed to be born there! I’ll definitely be back.

  • Day6

    Erster Blick auf die hohen Berge

    October 12 in Nepal ⋅ ⛅ 19 °C

    Habe den Tag mit div. organisatorischen Erledigungen verbracht, Jeep bestellt, Rucksack packen - wie soll ich das alles schleppen 🤔.

    Und soeben haben kurz die Wolken den Blick auf Annapurna und Machapuchare freigegeben, was für ein toller Ausblick vom Balkon!

    Überhaupt ist Pokhara ein Activitycenter, unzählige Paragleiter am Himmel, vier Wildwasserflüsse und Bergsteigen.Read more

  • Day14

    Busfahrt nach Pokhara

    October 11 in Nepal ⋅ ⛅ 22 °C

    Nachdem wir unseren zweiten Puffertag zum Glück nicht für die Wanderung auf dem Annapurna Circuit brauchten, sollte es heute nach Pokhara gehen. Mit dem Flugzeug kann man von Jomson aus in 20 Minuten dorthin kommen. Um noch etwas kulturelle Erfahrung durch eine weitere Busfahrt zu kriegen und die Umwelt zu schonen, entschieden wir uns trotzdem für die 11-stündige Busfahrt (für 140km...). Wir hatten bereits vorher gelesen, dass die Strecke sehr abenteuerlich sein soll. Unseren Recherchen nach gab es jedoch keine nennenswerte Zahl an wirklichen Unfällen.
    Trotzdem hatten wir die Busfahrt deutlich unterschätzt. Schon in den ersten fünf Minuten sind wir mehrmals durch die Fahrt über Schlaglöcher in die Luft geflogen. Außerdem saßen wir in der hintersten Reihe des Busses, wo die Schlaglöcher am stärksten zu spüren waren und die hinterste Bank dient gerne dazu, die Sitzplätze im Bus aufzustocken, indem einfach alle etwas weiter zusammenrücken. So saßen wir am Ende mit sechs Erwachsenen und drei Kindern auf offiziell sechs Plätzen.
    Nach einer Stunde hatten wir allerdings raus, wie man am besten auf die spontanen Schlaglochüberfahrten reagiert, Laura hatte einen Platz gefunden, wo sie ihr kaputtes Bein ausstrecken konnte, und die Stimmung im Bus war fast schon familiär geworden. Generell ist in einem nepalesischen Bus sämtlicher Platz (auch vor, über, hinter oder unter einem) Gemeinschaftsgut, es geht nicht darum, den eigenen Komfort/ Sitzplatz beizubehalten, sondern gemeinsam bestmöglich es allen zusammen gut gehen zu lassrn. So passiert es, dass man plötzlich ein Kind auf sich sitzen hat, eine fremde Tasche auf seinem Schoß liegt oder einen ausgestreckten Arm im Rücken hat. So wird gemeinschaftlich versucht, den Bus maximal mit Menschen und Waren zu füllen. Wenn man seine Füße also unüberlegt vom Boden hebt kann es sein, dass man sie nicht wieder auf den Boden zurücksetzen kann. Jede Bewegung muss also überlegt sein!
    So ging es elf Stunden an steilen Abhängen entlang durch das Mustang-Tal (das angeblich steilste Tal der Welt), an denen noch dazu Jeeps vorbeigelassen werden müssten, der ganze Körper wurde millionenfach erschüttert und wir konnten beobachten, wie entspannt die Nepalesen mit der ganzen Situation umgingen und sich einfach gegenseitig unterhielten. Immer wieder wurde die Musik aufgedreht, sodass wir zur Musik in die Luft fliegen konnten und eine Nepalesin hat versucht, uns den Text eines nepalesischen Hits beizubringen.
    Trotzdem waren wir mehr als froh, gegen 18:30 Uhr heile in Pokhara angekommen zu sein. Da wir jetzt nur noch auf knapp 800m waren, war es deutlich wärmer.
    Wir haben dann wieder einmal den Tipp vom Rother Wanderführer angenommen und sind im schönen Little Tibetian Guesthouse untergekommen.
    Um sicherzugehen, dass mit Lauras Knie nichts schlimmes war, sind wir dann nochmal in die sogenannte Travellers Health Clinic gegangen. Ein nepalesischer Arzt bestätigte glücklicherweise die Hoffnung, dass nichts gebrochen oder gerissen ist und alles von alleine heilt.
    Danach haben wir noch indisch gegessen und sind danach müde ins Bett gefallen.
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  • Day7

    Annapurna ich komme

    October 13 in Nepal ⋅ ⛅ 17 °C

    Morgen geht's los, Abfahrt in der Früh mit dem Jeep nach Ghandruk auf 2000m. Die Fahrt soll ca. 5 Std dauern.
    Heute Abend nochmals gut gegessen, man weiß ja nicht was mich so an Speisen erwartet.
    Die Handyverbindung wird dann schnell abreißen, also kommen meine Fotos und Berichte danach.

  • Day5

    Pokhara here I come

    October 11 in Nepal ⋅ ⛅ 17 °C

    War ein langer Tag heute, 9 Stunden Busfahrt für 200km von Kathmandu nach Pokhara!
    Bin begeistert von der chilligen Atmosphäre hier, ganz anders als in Kathmandu 😊.
    Sitze an der Seepromenade und genieße Momos mit einem kühlen Bier 🍻.
    Ab morgen richtet sich meine Aufmerksamkeit auf die kommende Trekkingtour, gibt noch einiges zu checken aber für Pausen zwischendurch gibt's ja genug sehr nette Lokale hier !Read more

  • Day12

    Hängebrücke für Schwindelfreie

    October 18 in Nepal ⋅ ☁️ 20 °C

    Nach dem Frühstück im schlichten Guesthouse in Jhinu Danda gehen wir weiter, erst über die Hängebrücke die ich gestern schon von weitem sah, danach einmal bergauf dann wieder bergab zur Jeepstation Motkyu.

    Die Hängebrücke:
    Eine beeindruckende Stahlseilkonstruktion die voriges Jahr fertiggestellt wurde. Sie ermöglicht nun einen wesentlich kürzeren Zugang zu den Dörfern um Chomrong.
    Für Höhensensible möglicherweise eine Herausforderung, auch ich der ich doch kein Problem mit der Höhe habe, hatte ein etwas flaues Gefühl als ich mich der Mitte mit dem netten Tiefblick näherte. Hier gehen auch Maultierkarawanen drüber, also so mancher unserer Hunde würde sich hier nur mehr maximal kriechend und zitternd fortbewegen 🙃.
    Leider kann ich hier das Video nicht teilen, werde es separat posten.

    Angekommen bei den Jeeps, dankte ich meinem Porterguide, bezahlte ihn und überließ ihm meinen Rucksack und die Teleskopstöcke, ich brauche diese Dinge auf meiner Weiterreise nicht mehr. Seine Freude und Dankbarkeit war groß, er ist aber wirklich ein Supertyp und ich kann ihn jedem der in diese Gegend kommt wärmstens empfehlen, Kontakt über mich!

    Die Jeepfahrt war dann wieder der schon bekannte Nervenkitzel, ich saß diesmal auf der Seite des Abgrunds und die Tiefblicke mehrere Hundert Höhenmeter über den unbefestigten Rand waren sagen wir mal atemberaubend, besonders bei Ausweichmanövern bei entgegenkommenden Fahrzeugen 🙈🤦‍♂️😱.

    Ankunft in Pokhara nach insgesamt 4 Std. Fahrt, diesmal über eine ander Strecke und diese bestand quasi aus einem einzigen elelendslangen Schlagloch und einer nicht endenwollenden Staubwolke, irgendwann fügt man sich dann in sein Schicksal😎😷🥴.
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You might also know this place by the following names:

Lakeside, पोखरा

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