Nepal
Lalitpur

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15 travelers at this place:

  • Day38

    Gesegnet von der living goddess

    August 26, 2017 in Nepal

    Für den ersten Tag hab ich schon ganzschön viel erlebt. Nach dem Frühstück aus Kartoffelcurry und Früchtebrot mit superleckerem Gewürztee, hab ich mich durch den Verkehr zum golden Tempel in Patan gekämpft. Ein netter, junger Nepalese hat mir dann vorgeschlagen mich herumzuführen und das hab ich dann zum Glück auch gemacht. Er hat mit soooo viel über alle Tempel erzählt, vom Erdbeben, von den Grundregeln des Hinduismus und Buddismus, Verhältnisse und Abhängigkeiten zu Indien und China, sodass ich all das garnicht alles schreiben kann.

    Wir waren dann aber auch bei der Kumari (living goddess) und haben uns einen Segen abgeholt. Das auserwählte und makellose Mädchen ist dann von 6-12 Jahren dazu bestimmt alles zu tun, was der Priester möchte und eben auch den ganzen Tag dasitzen und Menschen zu segnen...

    ...Momos, die traditionellen nepalesischen Dampfnudeln, hab ich auch schon probiert & mich landestypisch einkleiden lassen. Muss ich Morgen beim Schneider nur noch anpassen lassen. Aber nach der ganzen Kultur, bin ich jetzt froh mich auszuruhen und lecker zu essen 😊
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  • Day39

    Monkey Temple

    August 27, 2017 in Nepal

    Die mehr als 2000 Jahre alte Swayambhunath Stupa beherbergt eine Menge Affen - Monkey Temple haben die Touristen sie dann getauft.
    Inkl. Einem schönen Ausblick auf Kathmandu ist es die (staubedingte) lange Busfahrt und den Aufstieg dann auch wert.

    Did you know: Buddha wurde aus der Achsel seiner Mutter geboren & ist dann sofort 17 Schritte gelaufen und aus jedem Fußabdruck wuchs eine Lotusblume.Read more

  • Day37

    Eine völlig neue Welt

    August 25, 2017 in Nepal

    Man hört den Klang von Glocken - ganz leise hinter all dem Gehupe, die Luft riecht nach Gewürzen - trotz der ganzen Abgase und ich freue mir einen Ast ab, in dieser ganz neuen und anderen Welt zu sein 😊

  • Day5

    Die Einfuehrungstage

    October 15, 2016 in Nepal

    Unser erster Einfuehrungstag. Um 10.30 haben wir unsere 1. Unterrichtsstunde in Nepali ;) Wie heisse ich…und Du?...Wo kommst Du her?...Ich/mein, Du/dein…usw. Danach gehen wir Mittagessen. Da es Festival war und das Restaurant gerade erst geoeffnet hat, gibt es nur ein Gericht, das nehmen wir dann mal ;) (harte Nudeln mit etwas Gemuese und Huhn).
    Dann geht`s nach Patan, eine angrenzende Stadt, die den wohl schoensten Durban Square (Tempelplatz) hat. Wir fahren mit dem lokalen Bus. Es gibt hier uebrigens keine Busplaene. Man weiss, dass ein Bus alle x Minuten kommt. Ein Busbegleiter schreit dann die Richtung/Endstation an die Wartenden. Sie nehmen so viele Leute mit wie nur moeglich. Sitzend okay, stehend eine Herausforderung bei diesen Strassenverhaeltnissen. Stossdaempfer ueberleben hier nicht lange… Fuer uns gibt`s nur einen Stehplatz und wir werden auf den Strassen auf unsere Standhaftigkeit geprueft. Ausser Asphalt, der oft unterbrochen ist, gibt es viele Loecher, Steine und sonstige Hindernisse. Strassenregeln gibt es nicht. Ueberholen geht links und rechts. Abbiegen geht nur per Reindraengeln, der Gegenverkehr muss bremsen, wenn man keine Beule will. Es wird staendig gehupt. Wir beobachten das alles mit einem Laecheln, sie sind es hier so gewoehnt.
    In Patan gehen wir zum Durban Square mit all seinen Tempeln und Palaesten. Diese stammen aus dem 17. Jh., wurden jedoch bei der Eroberung durch die Hinduisten und spaeter beim grossen Erdbeben in 1934 beraubt und zerstoert. Auch beim letzten Erdbeben wurden sie teilweise wieder in Mitleidenschaft gezogen. Man sieht viele Stuetzpfeiler und Zaeune. Es wird ueberall restauriert, mit internationalen Hilfsgeldern. Zufaelligerweise treffen wir Jan, den Volunteer. Er hat 4 Wochen in einer hoeher gelegenen laendlichen Region Buddhistischen Moenchen English gelehrt. Jetzt hat er Freizeit und verbringt ein paar Tage in Kathmandu und Umgebung bevor er noch im Annapurna Gebiet laenger trekken gehen will. Er schliesst sich uns an. In einem der alten Palast-Gebaeude ist Nepals beruehmteste buddhistische & hinduistische Religions-Museum. Es werden viele Schaetze der Vergangenheit aufbewahrt, alle Goetter und ihre Bedeutung erklaert und dargestellt. Auf dem Rueckweg laden wir Jan und Nabin auf eine Tasse Tee ein. In Nepal gibt es verschiedene schwarze, gruene sowie Massala (Gewuerzmischung) Tee´s. Wir schiessen von einer Erhoehung noch ein paar Uebersichtsfoto´s vom Tempelplatz, verabschieden uns von Jan, und fahren mit dem Bus zurueck. Dieses Mal sitzend in der letzten Reihe von wo aus man einen schoenen Ueberblick hat und das Geschehen beobachten kann :)
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  • Day11

    Back in Kathmandu

    October 30, 2016 in Nepal

    Just back from rafting. Excellent trip, photos and comments to follow.

  • Day7

    Introductiedag 1

    October 15, 2016 in Nepal

    Dag 3
    Vandaag onze eerste introductiedag met Nabin. Om half 11 beginnen we met onze eerste les Nepalees :0) Hoe heet ik... En jij?... Waar kom je vandaan?... Ik/Jij, hij/zij… enz. Na de les is het eerst tijd voor lunch. Aangezien het de afgelopen week festival was, en het restaurant vandaag voor het eerst weer open is, moeten we eten wat de pot schaft ;) (harde noedels met een beetje groenten en wat kipstukjes). Dan vertrekken we richting Patan, een aangrenzende stad die blijkbaar de mooiste Durban Square (tempelplaats) zou moeten hebben. We rijden er naartoe met een lokale bus… een hele ervaring ;) Een busplan hebben ze hier niet, maar ze weten dat er elke zoveel minuten een moet komen. Een busbegeleider schreeuwt bij aankomst de richting/eindstation aan de wachtende menigte. Anders dan bij ons, er worden zoveel mensen meegenomen als gaat. Zittend is het okay, maar staand bijna een onmogelijk opgave bij deze wegen… functionerende schokdempers hebben de bussen al lang niet meer… Helaas is er voor ons geen zitplaats meer, dus proberen we ons dapper staande te houden. Als er hier al asfalt is, dan zijn er meestal lange onderbroken stukken met vele diepe putten, stenen, en wat voor andere hindernissen al niet meer. Verkeersregels kennen ze hier blijkbaar niet. Inhalen zowel links als rechts, afslaand verkeer moet zich een weg zien te banen door de wirwar van auto´s, bussen en de vele motors en scooters. De tegenliggers moeten op de rem om geen deuk op te lopen en er wordt veel getoeterd. We ondergaan het met een glimlach, ze zijn het hier zo gewend blijkbaar en noemen het vanaf vandaag ´georganiseerde chaos´ ;)
    In Patan gaan we naar de Durban Square met al zijn tempels en paleizen. Deze stammen uit het 17 Jh., werden echter bij de verovering door de Hindoeisten en later na de grote aardbeving in 1934 leeggeroofd en vernietigd. Ook bij de laatste aarbeving zijn ze helaas ook weer gedeeltelijk betroffen. Je ziet het aan de vele afrasteringen en stutpalen. Er wordt overal gerestaureerd dankzij hulp uit internationale geldfondsen. Heel toevallig treffen we Jan weer, de vrijwilliger. Hij heeft 4 weken in een hoger gelegen landelijke regio Boedistische monikken Engels les gegeven. Nu heeft hij tijd, verblijft een paar dagen in Kathmandu om de stad en omgeving te verkennen voordat de reis weer verder gaat en hij in het Annapurna gebergte langere tijd gaat trekken. Hij sluit zich bij ons aan en samen lopen we over het gigantische plein. In een van de oude tempelgebouwen bevindt zich het beroemdste Boeddhistische & Hindoeistische religie museum van Nepal. Het herbergt vele kostbare schatten uit het verleden, en er wordt uitleg gegeven over de vele goden die ze vereren. Op de terugweg nodigen we Jan en Nabin uit voor een kopje thee om even bij te komen. In Nepal hebben ze verschillende soorten zwarte, groene en Massala (mix van kruiden en specerijen) thee`s. Daarna klimmen we nog even op een verhoging om een paar overzichtsfoto`s te schieten, we nemen afscheid van Jan en rijden met de bus weer terug. Dit keer hebben we gelukkig een zitplaats, en ook nog op de laatste rij, dus we hebben een goed overzicht en kunnen alles goed volgen ;)
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  • Day13

    Es gibt immer einen Weg ...

    October 26, 2017 in Nepal

    ... durch die Gassen, um die Tempel oder einfach durch. Romy lenkte die popelnde Polizistin am Eingang ab und ich marschierte imJapanease Style durch:ohne anzuhalten und Fotos machen...Eintritt gespart und viel gesehen.

    Mogelnd durch Patan

  • Day138

    Patan Sundhara, Patan, Kathmandu

    September 20, 2014 in Nepal

    Eigentlich wollte ich nach dem Lauf den Tag nutzen um ein paar Cache in Kathmandu zu finden.
    Gestärkt von einem Nickerchen und dem Frühstück im Hotel bin ich losgezogen. Mit dem Taxi einmal quer durch die Stadt nach Patan. Zum Ort des ersten Caches gelaufen. Und schon fing der Regen an. Den Ort habe ich gefunden, den Cache allerdings nicht - closed on saturdays.
    Jetzt sitze ich wie viele andere Touristen auch - am Patan Durban Square unter dem Dach eines Tempels und warte, dass der Regen aufhört.Read more

  • Day138

    Patan, Kathmandu, Nepal

    September 20, 2014 in Nepal

    Kathmandu hat ein Müllproblem. Jeder schmeisst den Müll nur hinter das Haus, in den Fluss oder auf die Strasse. Manchesmal wird der Müll gesammelt, aber dort bleibt er dann liegen. Als ich den Müllhaufen fotografiere werde ich von Einheimischen gefragt, ob ich dies nicht seinlassen könnte.
    Die EU gibt Gelder, damit das Müllproblem kleiner wird. Allerdings muss das Müllthema ganz klein angegangen werden: "Ich bin ein Mülleimer, benutze mich." Die wenigen Mülleimer in der Innenstadt werden nicht benutzt und sind ganz leer.Read more

  • Day7

    First Cultural Lesson

    July 19, 2017 in Nepal

    It's 22.20 and we are just about to go to sleep. Today hasn't been QUITE as eventful as the last few days haha, but still interesting as always.

    We were joyfully awoken (sarcasm of course) by Anita shouting 'HALLO HALLO HALLO' at 6.15 (yes SIX FIFTEEN AM!!!!!!) on our door ... as well as banging on ALL of the windows (and we later found out it was for sugar ... she definitely could have waited!!!).
    We had our tea at 7 am, and this time no biscuits (she is starting to pick up things about what we like and dislike which is good), breakfast at 8.30 today (with 'little' portion of food as she has understood now that we can't eat that much), then we left at 9.15. Hope and I weren't meeting Om and Shweta until 10.30 (Nepali time ... so 10.45/10.50) but we left with the girls and sat in a cafe. We
    Today we had our first cultural lesson with a women's group in a community in Kavesthrali.

    We had the same old usual wake up at 7, then getting ready, then breakfast at 8.30 (Dhal and Bhat). We left the same time as Sheri and Melanie at 9.15 ish, but we weren't actually meeting Shweta (local volunteer) and Om (project manager) until 10.30. We sat in a cafe for an hour, and just organised ourselves. Then we met them at 10.45 (as it's Nepali time of course!).

    We taught the lesson in the garden of someones home. The first lesson was on 'self esteem'. About 9 women turned up, all from the same community, but different ages. One lady had the cutest little baby with her, though she looked so young! And another lady brought her baby too.
    The women didn't speak any English, so Shweta translated everything we said in to Nepali.
    We started off with introductions, our name, where we are from, and why we are in Nepal. Then the women did the same. Fedi and Martino's project is 'photo journalism' so they were taking photos and videos.

    The first lesson was on 'self esteem' and we included 'Women's rights' into this. Not gonna lie, it felt more like we were doing an inspirational speech! The women were clapping when we said we wanted to educate them on their rights as the Nepal constitution is formalised to enshrine equality between men and women. The lives that these women live is just crazy! They have no choice in their clothes (and even the colour! For example, they wear red if they are married), and have barely any free time. Whilst the men go to work, most of these women are washing, cooking, cleaning, running a farm, looked after their children, shopping, etc etc.
    They were interested in the lesson at the beginning, but as the lesson continued, they started to go off topic and talk between themselves about their home lives. These women have no free time, so only see each other during community meetings as they cannot all get time off at the same time from the farm, and their busy life styles. The women were telling Shweta that they wanted to know more about entrepreneurship, and how to increase their income (which isn't actually our programme!).
    We do feel rather pointless in a way because we are given lesson plans, and then a translator translates, but the translator has the lesson plan too so technically they could read off the sheet ... ??? Hmmmmm. But luckily Shweta left it to us to decide what we wanted to do! We are also not a fan of the lesson plans, as some of the ways described for these women to increase self-esteem are just far too western and are just not possible for these women. For example, one method was 'express yourself, wear what you want to wear' ... but when we said this, the women said they would love to do that, but they just arent able to do that in their culture. And one method was 'spend some time on yourself.' And 'spend time with your family'. As sad as it sounds... it's just not realistic in their culture! If they have a day off, the farm won't just run itself, or the food won't get cooked itself. And they would love to spend time with each other, but there's no time that they all have off together.
    We are quite disappointed that we can't teach classes on human trafficking, since that is what we signed up for, but apparently they did interviews on people in these communities, and trafficking isn't a problem here. It feels like we are needed that much, however it's still a great experience and we are going to adapt the lessons and do our own thing a bit, which Shweta is fine with. And at the end of the week, we are going to edit the lesson plans as we don't think they are suited to women's groups here, and aren't the lessons these women want in particular.

    After the lesson, Fedi recorded us saying a bit about the lesson; what we taught, the women's response, our plan etc. And omg I was so cringe ... I just hope that Hope never gets access to that video as I just know it will end up on Facebook!!! Haha

    We went to a cafe after the class (at around 1) and chilled there until 4 with Martino, Nana, Fedi and Asunta. We shared some paneer and chips, which were sooooo good! But we ate a lot of Anita's food also as she makes us less food now.

    We got a mendi pattern on the way back up (the first beauty parlour refused to do ours which was very ...strange). The detail is amazing! It was pouring it down with rain though so this little lady let us sit in her shop for an hour to let it dry, until we eventually decided to just put a plastic bag over it and walk back.

    We had our tea, chilled out, then taught Anita some English. It was so funny! We think that she is already improving though in comparison to day one so hopefully we can teach as much as possible!

    We had dinner at 8 - rice (shock) with potatoes (soooo good!) then we cleaned up (but only our plates again!)

    We were able to go to bed straight after. We think that they understand now that we need our own space, so things are much better. We've been chilling in our rooms for a couple of hours, and now we are about to sleep!

    Goodbyeeeeee x
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You might also know this place by the following names:

Lalitpur

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