Nepal
Mustāng

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33 travelers at this place

  • Day13

    Etappe 8: Mukinath - Marpha

    October 10, 2019 in Nepal ⋅ 🌙 2 °C

    Nach einer kalten Nacht mit Stromausfall (eventuell verursacht durch unser Einstecken des Handyladekabels in die nepalesische Steckdose), in der wir aber durch die verhältnismäßig tiefe Lage von 3700m wieder tief schlafen konnten, haben wir gefrühstückt. Dann ging es los zu einer eher kurzen Etappe (2:45h, 13km) in den angeblich sehr schönen Ort Kagbeni. Danach wollten wir in etwa 4h weiter nach Marpha laufen, wo unsere Wanderung dann zu Ende sein sollte.
    Der Weg nach Kagbeni war sehr schön und führte durch herbstliche Obstplantagen in einer Art Oase durch die sonst sehr karge, fast wüstenartige Berglandschaft vom Mustang-Tal. Anfangs konnten wir noch einen Blick auf den Dhaulagiri mit seiner Höhe von 8167m werfen.
    Nachdem wir eine Weile auf der Jeeppiste gelaufen sind (immer wieder winkten uns Nepalesen aus den Jeeps zu), zweigte ein Alternativweg nach Kagbeni ins tiefer gelegene Tal hinein ab. Wir entschieden uns für diesen Weg. Nach einer Weile verschwand der Pfad jedoch und wir mussten uns selber einen Weg suchen. Da es im Tal immer wieder höhere Felskanten zu überwinden gegeben hätte entschieden wir uns, im Flussbett weiterzulaufen und unsere Pfadfinderqualitäten wurden gefordert! Da die Monsunzeit vorbei ist und noch kein Schmelzwasser aus den Bergen fließt führte der Fluss nur wenig Wasser in seinem breiten Flussbett, weshalb wir dort gut laufen konnten. Irgendwann wurde das Flussbett jedoch schmaler und das Wasser entsprechend tiefer. Also entschieden wir uns auf einen in einer App ausgezeichneten beginnenden Wanderweg etwas oberhalb des Flusses weiterzugehen, da zurückzugehen zu viel Zeit gekostet hätte. Bei dem Versuch, durch eine steile Felsenschlucht auf den Weg zu gelangen, rutschte Lauras Bein weg und verlor somit an Stabilität im steilen Hang. Panik! Zum Glück war ein halbwegs stabiler Stein in der Nähe, auf dem Laura sich in Sicherheit bringen konnte. Nora brachte beide Rucksäcke zurück ins Flussbett und Laura konnte selbstständig langsam zurück nach unten rutschen. Das Bein war glücklicherweise (wenn auch unter Schmerzen) belastbar, sodass wir es mit Schmerzmitteln bis nach Kagbeni zur Straße geschafft haben (nachdem Nora auf Erkundungstour war haben wir einen Alternativweg gefunden, der weder durchs Flussbett noch durch die Felsenschlucht lief). In Kagbeni haben wir das anschwellende Knie dann erstmal gekühlt und dabei in einem Cafe Yak-Cheese-Cake gegessen. Wir blickten auf das Mustang-Tal/geheimnisvolle Königreich: von Legenden und Mythen umwogen und durch die Nähe zu Tibet stark kontrolliert durch China. Bis zur Besetzung Tibets durch China war das Königreich Mustang ein wichtiges Bindeglied auf der Handelsroute von Tibet nach Indien.
    Wir entschieden uns dann für einen Jeep weiter nach Jomson. Der alternative Wanderweg nach Jomson stellte sich durch starken sandigen Wind aus dem Auto betrachtet als sehr unangenehm heraus, weshalb der Jeep vermutlich auch ohne kaputtes Knie eine gute Wahl gewesen wäre. Auf dem Weg sammelten wir noch 3 Israelis und ihre zwei Guides ein, die froh waren, dem Sandsturm so zu entkommen (ihre Worte: wir hätten fünf gute Taten in einem getan, da wir quasi fünf Trekkerseelen entlastet haben). In Jomson angekommen buchten wir zuerst einen Bus nach Pokhara für morgen. Da Marpha (ca. 13km südlich von Jomson) sehr schön sein sollte und es unser eigentliches Tagesziel für heute war entschieden wir, noch weiter dorthin zu fahren. Die Verkäuferin der Bustickets sagte uns, dass um 16 Uhr ein "Local Bus" nach Marpha fahren würde (es war bereits 16:15 Uhr). 10 Minuten und einige Telefonate der Ticketverkäuferin auf der Suche nach dem Local Bus später war immer noch kein Bus in Sicht. Dass vier weitere Israelis schon seit 15:50 Uhr warteten, machte uns nicht gerade zuversichtlicher. Irgendwann gab auch die Ticketverkäuferin auf und meinte, dass der Bus wohl unbemerkt vorbeigefahren wäre (die Straße war eigentlich viel zu klein als dass ein Bus unbemerkt vorbeifahren könnte...). Also entschieden wir mit den Israelis einen eigenen Local Bus zu chartern und organisierten einen weiteren Jeep nach Marpha. Die Rucksäcke waren bereits auf dem Dach verstaut und wir sechs Touris verladen, als die zwei Guides der Israelis und die Ticketverkäuferin immer noch intensiv am diskutieren waren. Auf Nachfrage, wann der Jeep denn losfährt, ging es plötzlich sehr schnell und bald fanden wir uns auf einer sehr abenteuerlichen Piste durch Flussbetten und über große Steine wieder. In Marpha angekommen haben wir die süße Unterkunft Dhaulagiri gefunden und sind mit dem zur Krücke umfunktionierten Wanderstock noch kurz durch Marpha gelaufen. Die vielen Schmuckläden waren sehr verführerisch und bald waren die Jackentaschen voll mit unseren erkauften Ketten und Armbänder aus tibetischem Stein. Zurück in der Unterkunft haben wir super lecker gegessen und noch einen Apfelschnaps getrunken (die Mustang-Region ist sehr bekannt für ihre wohl so leckeren Äpfel).
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  • Day13

    Allgemeines zum Annapurna Circuit

    October 10, 2019 in Nepal ⋅ ⛅ 4 °C

    Hier abschließend noch ein paar Fakten zur unserer Wanderung des Annapurna Circuits:
    - wir sind in acht Etappen von Ngadi nach Kagbeni gewandert
    - in Braga haben wir einen Tag zur Akklimatisierung gemacht, an dem wir zum Ice Lake gelaufen sind
    - Kosten: meist war die Übernachtung quasi umsonst und finanzierte sich durch Frühstück und Abendbrot. Wir sind im Schnitt mit 16€ pro Person pro Tag für Unterkunft und Verpflegung ausgekommen
    - die Beschilderung war meist gut. Nur vor Timang hatten wir ein paar Probleme, den Weg zu finden, und den ausgeschilderten Weg abseits der Jeeppiste nach Khinga können wir nicht empfehlen, da er irgendwann aufzuhören scheint. Lieber auf der Jeeppiste bis nach Kagbeni weiterlaufen, auch wenn das nicht so angenehm ist.
    - wir haben den Weg nicht als "überlaufen" wahrgenommen. Klar sind überall Trekker unterwegs, die meiste Zeit liefen wir jedoch dennoch für uns und hatten andere Trekker ein paar hundert Meter vor und hinter uns, was völlig okay war. Auch Unterkünfte waren überall gut spontan zu kriegen :)
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  • Day47

    Annapurna Circuit - Deel 2

    November 5, 2016 in Nepal ⋅ ⛅ 25 °C

    4 november was de dag van de waarheid: om 4u opstaan om meer dan 1000m te stijgen naar de Thorung La Pass (5416m). De ontlading was groot: ons doel bereikt zonder hoogteziek te worden! Helaas moesten we ook nog een dikke 1600m dalen, niet zo prettig voor onze knietjes.

    Onze trekking zit er ondertussen op. Samengevat: veel ups & downs (letterlijk & figuurlijk, Laura had het met haar topconditie soms wel zwaar), enge loopbruggen over wilde rivieren, toffe & interessante mensen, dhal bhat, gezellige dorpjes en prachtige natuur!
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  • Day24

    Annapurnas - Dernier jour & Pokhara

    April 3, 2019 in Nepal ⋅ ☀️ 5 °C

    Nous croyions que la dernière étape allait être tranquille. Sentiment de vacances à la fin du trek, avec à la clé le confort (et les momos, délicieux raviolis tibétains) de Pokhara, grande ville près des Annapurnas . Nous prenons donc notre temps et je négocie même un joli bol tibétain a la sortie de Muktinath. Mais chut c'est une surprise pour un potentiel lecteur...

    La marche par l'intérieur du circuit, via Lupra, est belle et sauvage. L'evelation à un col/sommet vers les 3920m (le "Danglendanda") nous fait emprunter un dernier sentier enneigé. Nous laissons derrière nous cette vallée aride encore "nouvelle" à nos yeux (col franchi la veille): montagnes et roches brutes, parsemées de rares villages. Les couleurs sont moins éclatantes et variées qu'en début de trek : camaïeu de marrons violacés en contrebas, zébrures vanille-chocolat au centre (dernieres traces de neige), blanc éclatant en hauteur, avec face à nous le Dhaulagiri (8167m) et ses non moins majestueux voisins (5900/ 6000m). Cette homogénéité n'enleve pas l'atmosphère d'immensité et de solitude qui ouvre et apaise... et clot parfaitement la marche.

    On ne croise aucun village avant Lupra, 4 heures plus loin. Nous marchons donc tranquillement avec comme seuls compagnons un berger et ses chèvres, des papillons qui se posent sur nos vêtements colorés, des aigles et corbeaux... Tout de même aussi 3 randonneurs un peu en arrière. N'empêche, sans le Dhaulagiri et autres sommets on pourrait se croire dans un Lucky Luke et ne pas s'etonner de voir surgir des vautours !

    Nos pas nous amènent pour le dej à Lupra, village agréable tout en escaliers et en cerisiers fleuris, en surplomb d'un large lit de rivière a moitié rempli. Havre de paix et de fertilite dans cet environnement hostile ! Des récents "landslides" sur les pentes fortes ont coupé certains accès piétons au village. On imagine bien ce sol, tout de sable et de roches, dégénérer en boues glissantes.

    On a le choix entre suivre ce type de sentiers en hauteur et descendre dans le lit, aussi rocailleux, de la rivière. Marie n'appreciant pas trop la première traversée de rivière qu'impose le choix de descendre, on se ravise et on remonte prendre un pont, vers le haut.
    Le sentier, à moitié défoncé et pentu, exposé aux chutes de pierres et sous un vent superpuissant, est difficile ! On ne s'attarde pas sous les rocs et la caillasse menaçants, ni sur les passages reconstruits rapidement suite à des effondrements. Ouf, on en est sorties...
    Le vent qu'on continue de se prendre en pleine face abrutit et éteint toute tentative de conversation. On prend le parti d'en rigoler, jusqu'à ce que...le sentier nous mène à du vide ! Paroi à 90° jusqu'à la route 20 m plus bas, on dirait qu'une pelleteuse a tout coupé. La tentative de desescalade n'est pas fructueuse, les jeeps du bas font signe de ne pas continuer. On insistera encore un peu avant de comprendre qu'il y a un plan B en faisant demi-tour puis en redescendant par un endroit moins abrupt.

    Dernière épreuve : 2h de marche sur la piste, avec toujours ce vent de dingue. Notre monde ne devient que sable et poussière ! En particulier lorsque les bus et jeeps nous en remettent une couche dans leur sillage. L'occasion de tester une position tantôt groupee, digne d'une mini horde du contrevent, tantôt tour de France, l'une dans la chaussure de l'autre, pour ne manger le sable qu'à tour de rôle...

    Cette journée de "repos" aura finalement duré 8h.
    Une fois arrivées et le bus réservé pour Pokhara, la "Jomsom Paradise Guesthouse", dans une rue à l'abri du vent, aura vraiment des airs de paradis...

    Le lendemain, plus de 10h de trajet en bus très cahoteux - sursauts, klaxons et rebonds, musique indienne ou népalaise à fond. Arrivée vers 17h30 à Pokhara. Retrouvailles avec Julien qui nous a réservé une super chambre partagée dans un hôtel tout confort. Soirée rigolote dans un endroit "moderne". Notre première bière depuis 15 jours ! Les nepalis sont déchaînés sur la piste de danse devant un groupe mêlant tubes pop-rock occidentaux et locaux.

    A Pokhara nous visitons très tranquillement, le temps moyen étant peu inspirant pour partir à l'assaut des temples ou des points de vue sur la ville et son lac. Ce sera juste balade, shopping et café avec Marie. On visite aussi l'International Mountaineering museum, un peu disparate mais intéressant : infos autant sur les peuples du pays que l'équipement de montagne, l'ascension des plus hauts sommets, le changement climatique, la pollution au Népal . Malgré notre accoutrement (toujours des habits de rando d'une propreté douteuse) nous sommes très demandées par de jeunes Népalaises pour des photos (on se croirait en Inde !)
    Dernier dîner cette fois dans un petit bouge sans prétention ("local momo restaurant"): bons momos, grillades, beignets qui ressemblent à des empanadas, pour une bouchée de pain. Ce sont les bieres (des Gorkha) qui font les 3/4 de la note.

    Le lendemain encore un long trajet en bus. Durée : 9h pour, tenez vous bien ...204 km. (Mieux que des copains français qui la veille ont mis 12h pour faire 120 km !). Il faut être patient. Et c'est le retour à Katmandou, qui est un peu notre camp de base.
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  • Day16

    Hoch Hinaus ins Kalte

    October 29, 2015 in Nepal ⋅ ⛅ 17 °C

    Heute stand die Königsdiszipline an, die Überquerung des höchsten Passes der Welt. Angefangen hat alles mit alten Erinnerungen an den Bund. Um 3:30 Uhr klopfte es an die Tür und es wurde geschriehen ... "Aufstehen, Frühstück und dann geht's los."
    Naja, da haben wir das eben so gemacht. Zu aller Freude, hat es die ganze Nacht durchgeschneit. So lagen ca. 20cm Neuschnee. Dunkelheit und man sieht den Weg durch den Schnee nicht ... optimale Bedingungen würde ich sagen.
    Aber am Ende standen wir nach einem harten Kampf trotzdem auf 5416m und danach ging es gleich wieder recht rutschig runter auf 3500m.
    Aber es war ein geiles Gefühl!!!
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  • Day24

    Day 5 Jomsom to Kagbeni

    June 12, 2018 in Nepal ⋅ ⛅ 12 °C

    Today we left for a morning of trekking leaving Jomsom towards Kagbeni. Passing amazing arid surrounding with lots of stones and rocks (macapaca would be in heaven) and the occasional lush green apple orchard and always surrounded by beautiful mountains. We crossed small parts of the river bed, climbed and descended different paths and saw horses and donkeys. It was nice to arrive in Kagbeni, an amazing old Tibetan town.Read more

  • Day26

    Day 7 Rest day Jharkot to Muktinath

    June 14, 2018 in Nepal ⋅ ⛅ 7 °C

    We decided to take a rest day at Jharkot, because we loved this old village, but also because it would allow us to go to Muktinath, a famous Hindus pillgrams site, but also a place at 3760m above sea level and surrounded by amazing peaks. From Jharkot, Muktinath is about 30-45min walk, but pretty steep uphill (as you climb 250m in altitude)...so for us it's about twice that time. Lila did a pretty amazing job walking most of it (possibly motivated by the lolly reward at the end...ahhh no... we have been turned to lolly bribery!). Lila enjoyed ringing the many bells on the way and Jean had a little dip in the freezing cold holy water at the temple at the top. There is a huge black Buddha, and other small side shrines and temples which make this a pretty special experience. After a meltdown from Lila (we're unsure if it was her hangry or altitude sickness) we walked down whilst soaking in the magical mountains surrounding us and then had what I think was my best meal in Nepal so far, home cooking from our guesthouse.Read more

  • Day24

    Day 5 Kagbeni

    June 12, 2018 in Nepal ⋅ ⛅ 12 °C

    After finding a nice place to stay and a shower and rest, we headed out to explore the old town of Kagbeni. There is an old Tibetan monestary and a very old part of town with amazing old stone walls, old wooden doors and people with amazing character in their faces just about town. We had a nice tea at a cute old tea shop, watched people coming home in the afternoon after working the wheat fields and saw a herd of long haired mountain goats pass us in the street.Read more

  • Day25

    Day 6 Kagbeni to Jharkot

    June 13, 2018 in Nepal ⋅ ⛅ 7 °C

    We left Kagbeni this morning after a yummy Tsampa porridge breakfast and followed the river upstream. We were about to head back to the road when we came across a family herding mountain goats who showed us part of the way, we saw one of their tiny day of goats and the had to climb up from the river to the road side. We were met with newly tarred road, which was odd but made for easier walking. The view was nothing short of spectacular, with huge mountain peaks all around. The road is tarred as the are a huge number of jeeps heading up to Muktinath, a holy pillgramage site for Hindus. So much of their tourism over the past 10 years has moved from trekking to Nepalese and Indian pillgrams. Lila managed to do some walking to a nice view point and we were lucky to catch a lift on the back of a tractor and then walked to what we thought was our next destination, however was the village before. We decided to rest here for the night and rethought whether we would aim for Muktinath, as this was quite an amazing old village.Read more

  • Day146

    Marpha - Annapurna Day 11 (End)

    October 30, 2015 in Nepal ⋅ ⛅ 27 °C

    (2670m / 36 km travelled) Today was not without its challenges, despite it being the first full day after the high mountain pass. We started in Muktinath and made our way through several mountain-side villages, their stupas and gompas standing proudly on their high points. As we continued onward we went through an arid expanse of desert, shielded from regular precipitation by the Annapurna range. Eventually we arrived in Jomson and pushed through the Chairro, where we found no homestays and then backtracked to Marpha for the evening. The family who took us in had two of the most exuberant children that we had met so far on the trail. A simple "Namaste Babu!" from us prompted hours of energy from them.Read more

You might also know this place by the following names:

Mustāng, Mustang

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