Nepal
Pisang

Discover travel destinations of travelers writing a travel journal on FindPenguins.

19 travelers at this place

  • Day14

    Tour des Annapurnas - Rémission et J3/J4

    March 24, 2019 in Nepal ⋅ 🌙 -2 °C

    La fin d'une turista c'est ... l'arc en ciel après l'orage, un iced tea peche après le désert, une fondue savoyarde, du comté ou un chèvre cendré après un voyage de 6 mois en Asie (mh ça me manque déjà même si on trouve du "Himalayan French cheese"ici), ou pour les plus venaux la retrouvaille d'un billet de 200€ dans une poche ... Plus prosaïquement c'est enfin la possibilité de croquer dans du chocolat, dans un prince de Lu, ou de manger des fruits sans stress ni peur de conséquences fâcheuses ! Bref vous me suivez ça va mieux. Vivre est de nouveau un plaisir. Et je suis enfin plus réceptive à la beauté des paysages !

    Ça tombe bien car après Dharapani (1900m), nous avons vite pris de la hauteur. À partir du beau village de Timang, ouverture du paysage sur des glaciers et montagnes enneigees. La méteo devient aussi plus montagnarde. Fraicheur et vent vivifiant.
    Je ne m'attendais pas à le trouver dès ici mais dans ce village, mon guide Manuman, rencontré quelques jours auparavant à Katmandou et qui va m'accompagner pour une ascension, me hêle depuis sa jeep. On se retrouve le soir à Chame. Point équipement et révision de manip de cordes sur les portes et garde-corps de la guesthouse (c'est l'occasion d'apprendre les noms du matériel en anglais...!).
    Après un peu de lessive nous filons avec Manuman et Marie à des hot springs brûlantes, où se mêlent Népalais et touristes-marcheurs. On arrive à faire chanter Katiousha à des Israéliens. Rencontre aussi de deux Québécois qui font le trek et voyagent à vélo ! (Avec d'énormes mountain bikes). Courageux au regard du dénivelé et de l'état des chemins. C'est apparemment ce qu'ils aiment, ils poursuivront ensuite au Tadjikistan, Turkménistan (si je ne me mélange pas dans les -stan).

    Le lendemain entre Chame et Humde (21km) les conditions deviennent carrément plus hivernales, on finit sous la neige. On passe par ce qu'on croit être une simple congère, ce sont en fait les restes de l'avalanche qui a eu la peau de deux personnes il y a 10 jours (un guide népalais et son client). Les pauvres avaient rebroussé chemin du thorungla pour plus de sécurité. Pas de bol...

    Les histoires racontées par Manuman, notamment au sujet des avalanches, ne sont pas très rassurantes... Ca méritera sans doute un post a part !

    Le programme pour les jours a venir pour l'ascension du Chulu Far East est :
    D1 : Humde - Yak Kharka (3900m)
    D2 : Yak Kharka - Base Camp (4900m)
    D3 : Base Camp - High camp (on me sait pas trop, 5300m?)
    D4 : High camp - Sommet (6045m) puis redescente jusque Julu voire Manang.
    De son côté, Marie va rester s'acclimater autour de Manang où plusieurs jolies marches sont possibles (Iced Lake, Tilicho lake).

    Ravie d'être rétablie et pouvant du coup envisager plus réalistement l'ascension, je redoute cependant un peu les conditions (il neige a Humde et la neige est généralement partout, bien plus bas que d'habitude en cette saison). Il fera aussi sans doute très froid la haut...! Souhaitez moi bon courage !
    Read more

  • Day381

    Nepal - ACAP siebte Etappe

    October 18, 2019 in Nepal ⋅ ☁️ 6 °C

    Von Chame (2700) nach Upper Pisang (3300)
    (Hinweis: Auf der Karte kannst du unsere Route betrachten und sehen, wo wir uns aktuell befinden.)

    Die Nacht war unruhig. Wir schlafen erstaunlicherweise sehr gut seit dem wir unterwegs sind. Und im Schnitt 10-11 Stunden. Doch in dieser Nacht waren wir gefühlt ständig im Halbschlaf. Liegt an der Höhe, sagt Ralf. Schon vor 6 Jahren hatte er hier erste Symptome und eine viel schlechtere Nacht.
    Aber ich freue mich auf die nächsten Etappe. Meine Beine wollen laufen. Mein Geist entdecken. Und jetzt befinden wir uns komplett zwischen den 8000ern.
    Nach Reis und Reispudding, bestückt mit 4 Eiern und den Datteln, die wir in Jagat gekauft haben, machen wir uns auf den Weg. 14 km und 500 m Anstieg und diesmal ist der Anstieg fast auf die komplette Strecke verteilt. Nur kurz vor Upper Pisang müssen wir unsere Kräfte nochmal bündeln. Bis dahin vergehen 6h und wir schlagen uns im schnellen Tempo voran.
    Wir und ungefähr 200 weitere Wanderer. Das wir nicht mehr allein sind, merken wir hier erst richtig. Wenn wir den Blick zurück wenden, mutet es wie eine Szene aus 'Walking Dead' an, wo die Zombies sich im Abstand voneinander schleppend voran bewegen. 3 Stunden Straße und sehr staubige Luft. Und ich muss pinkeln. Leider ist das hier nicht sehr einfach, weil wir ständig von Wanderern und Trägern umzingelt sind. Ich verpasse eine gute Möglichkeit und halte durch. Geht nicht anders. In den Höhen wird das nun öfter vorkommen. Der Körper spürt es. Erhöhter Harndrang. Tiefere Atmung. Und ich fange wieder an zu Husten. Die trockne Luft macht mir zu schaffen.
    Ich sehe den ersten Apfelbaum.
    Jippi!
    Eine Toilette. Unsere erste Pause. Und plötzlich sind wir in der Schweiz. Irgendein Reicher hat hier zwischen den Bergen eine riesige Apfelfarm errichtet. Natürlich mit importierten Bäumen aus Italien. Was sonst. Es gibt ein Kaffeehaus im Schweden-Stil und eine Hotel, wo die Nacht 40 Euro kostet. Eine andere Welt. Und die Äpfel schmecken köstlich. Ralf genießt einen Espresso und wir teilen uns einen frisch gepressten Apfelsaft ungesüsst, Natur pur! Außerdem gibt es Eier. Wie jeden Tag und das genieße ich. Und mit uns noch ungefähr 80 weitere Wanderer, Wanderführer und Träger.
    Und es geht weiter. Wieder Straße, nur diesmal reingeschlagen in den Felsen. Mir gefällt das garnicht. Je näher wir kommen desto mehr erkennen wir das der Weg recht schmal ist. Der Weg wurde hier in den Felsen gesprengt. Ralf schaut am Anhang runter. "Dort ist ein Jeep."
    Oh my Buddha. Ich reiße die Augen auf. Ein Jeep liegt im Flussbett. Er muss mindestens 150m gefallen sein. Hat wahrscheinlich die Kurve nicht bekommen. Er ist leer. Kein Mensch zu sehen. Wir glauben nicht, dass das jemand überlebt hat. Es muss aber schon einige Tage her sein. Der Jeep liegt verkeielt zwischen den Steinen und die Fahrertür wird von der starken Strömung
    auf uns zu geschlagen.
    Mir gefällt das garnicht. Aber wir gehen weiter. Und machen auf uns aufmerksam, wenn die Jeeps vorbeirasen. Wir weichen auf der Seite der Wand aus. Niemals am Abhang ausweichen. Regel Nummer 1.
    Dieser Teil ist nicht sehr lang und so wird die Straße bald breiter und verläuft serpentinenartig nach oben.
    Nach einer Stunde kommen wir an einer Brücke an und ich bin nervlich total durch.
    Ich fühle mich krank. Und meine Lunge will sich nicht beruhigen. Auch das tiefe Einatmen macht mich nervös. Mein Körper fühlt sich fremd an. Nach einer kurzen Pause und Diskussion, atme ich einmal durch und huste: "Reiß dich zusammen.", denke ich. Und wir überqueren die Brücke. Nach ihr folgt ein kurzer, sehr steiler Anstieg und wir durchqueren einen Wald. Das fühlt sich schon besser an.
    Wir haben vom Wald aus einen Ausblick auf den Berg gegenüber. Er sieht aus wie eine Schüssel. Dadurch, dass die Außenseite hier so steil abfällt, wächst überhaupt garnichts darauf. Die Buddhisten glauben, wenn man es dort hoch schafft, ist man im Himmel. Deswegen lassen sich viele mit Blick auf die Schüssel im Wald begraben. Es ist der Weg der Seele in den Himmel.
    Ein schöner Gedanke und der Wald hat etwas märchenhaftes, wie Ralf findet.
    Wir machen einige Pausen und Ralf massregelt uns, dass wir zu schnell laufen. Mit unserem Gewicht sollten wir uns mehr Zeit nehmen. Ich verstehe was er meint, kann mein Tempo aber schwer einschätzen. Woran soll ich es festmachen? Ich laufe bergauf gerne etwas zügiger und ansonsten ist es fast noch anstrengender sich zu zwingen langsamer zu laufen. Also machen wir mehr Pausen. Wir haben noch 6 Kilometer vor uns.
    Um etwa 13 Uhr sind wir in dem ersten Dorf "Dikhur Pukhari" seit "Chame" .
    Perfekt. Ich bin total durch und wir machen eine Mittagspause. Meine Muskeln sind nicht das Problem. Meine Beine und Arme sind nicht müde. Nochmal ein Hoch auf das Training in Vietnam.
    Aber ich fühle mich elend. So als wäre ich seit Stunden auf einem schwankenden Schiff. Seekrank auf 3000 Meter. Erklär das mal jemanden. Es gibt Ingwertee und Reis, außerdem ein Snikers, was ich gequält runterwürge. Ich lege mich auf die Bank. "Mach die Augen zu.", sagt Ralf. Geht natürlich nicht. Hallo, ich bin seekrank.
    Nach knapp 90 Minuten Pause geht es mir besser. Der Körper regeneriert und nutzt den Zucker. Auch meine Lunge beruhigt sich. Also machen wir weiter. Und nutzen auf 300 Metern Weg noch zweimal die Möglichkeit einer Toilette. Die Höhe und Erschöpfung ist spürbar... Die Blase wehrt sich und will uns nicht weitergehen lassen.
    Nur noch 2 Kilometer. Komm das schaffen wir!
    Wir laufen jetzt durch eine Art Tal mit spärlich verteilten Nadelbäumen. Fern von der Straße und den Jeeps, quer durch die Natur. Mir geht es besser. Ralf kämpft etwas mit dem Gewicht. Ich habe ein schlechtes Gewissen, weil er seit meiner Krankheit noch mindestens 2 Kilo von mir trägt. Es mache ihm nichts aus. Aber jetzt in diesem Moment habe ich Mitleid. Aber nur kurz. Nach einer weiteren Pinkelpause geht es jetzt stark bergauf, einen Trampelpfad entlang den Berg hinauf. Die äußerste und oberste Kante ist unser Ziel. Dahinter liegt bisher nicht sichtbar angeblich "Upper Pisang" . Und wir beißen die Zähne und kneifen den Po zusammen. Der Anstieg hat es in sich. Ich kämpfe mit der Höhenangst, Ralf mit dem Gewicht. Eine Alte um die 70 läuft wie ein Bulldozer, bepackt bis einen Meter über ihren Kopf mit Stroh an uns vorbei. Ich huste ein "Namaste". Sie raunt ein tiefes zurück. Raucherin, wie ich an der Wolke, die sie hinter sich herzieht wahrnehme. Sie trägt den Strohballen, wie gewohnt mit der Stirn.
    Ich darf nicht stehen bleiben. Die Höhenangst nebelt meine Sinne sonst ein. Also drehe ich mich zu Ralf, gebe ihm ein Zeichen und peitsche den steilen, schmalen Weg entlang. Hochkonzentriert auf meine Füße guckend, damit ich nicht stolper oder den steilen Abhang neben mir sehe. Ralf kennt das und lässt mich ziehen. Und ich komme mit einem Lächeln am Ortseingang an.
    Dicht gefolgt von Ralf finden wir unsere Unterkunft, wo für uns ein Zimmer reserviert wurde. Ralf sieht erschöpft aus also übernehme ich das Ruder. Und winke der Besitzerin zu. Sie sagt auf englisch: "Nein wir sind komplett ausgebucht. Wir haben kein Zimmer mehr." Mein Herz rutscht in die Hose: "Aber der Royal Garden hat gestern für uns angerufen." Sie zuckt mit den Schultern und ruft jemanden auf nepalesisch etwas zu. Ich denke: "Das kann nicht wahr sein. Heute, wo wir so fertig sind. Ich will keinen Schritt mehr gehen.... " Und sie unterbricht meine Gedanken, lächelt und bittet uns ihr zu folgen.
    Sie führt uns zu unserem Zimmer. Wir atmen beide laut aus. Das Zimmer ist perfekt. Wunderschön. Aus Holz. Direkt am Hang mit Blick auf das untere Dorf.
    Die Tür geht zu und ich breche in Tränen aus. Ralf tut es mir gleich. Und wir fallen uns in die Arme mit Blick auf den gefährlichsten Berg der Welt, der Annapurna ll.
    Wir haben absolute, klare Sicht und die Sonne bricht durch unser Fenster. Schnell alle Schlüpfer und Socken zum Trocknen in die Sonne legen und dann runterkommen. Nichts mehr tun. Doch. Heute Dusche ich heiß. Heiß und lange. Und packe mich dick ein. Wir haben jetzt um 16 Uhr um die 3-5 Grad. Das Zimmer wird kurzzeitig etwas wärmer, weil die Sonne lächelt. Wir gehen in den Gemeinschaftsraum, der mich an eine Skihütte in Österreich erinnert und gönnen uns Popcorn und Ingwer-Tee. Hier wird der Kanonenofen schon angefeuert und Ralf und ich genießen das Ankommen und unseren Sieg.
    Abends gibt es, wie gewohnt "Dhal Bat", natürlich... bei 'all you can eat' kann man nichts falsch machen.
    Und wir treffen die Gruppen aus Chame wieder. Ein Teil ist auch bei uns untergebracht. Es wird laut und lustig. Bis wir merken, dass unser Raum direkt unter dem Gemeinschaftsraum liegt. Also bis 22 Uhr durchhalten. Dann ist auch der letzte müde und fällt ins Bett. Wir sinken in den Schlaf. Diesmal noch unruhiger als die Nacht zuvor.
    Und am nächsten Tag wartet eine schwere Entscheidung auf uns....
    Read more

  • Day27

    Trek to Pisang (70km)

    August 16, 2017 in Nepal ⋅ ⛅ 6 °C

    Today we saw our first glimpses of the Annapurna mountains. The scenery is more alpine like, with orchards, fields of pepper and plenty of log cabins scattered about the hillsides.
    We are now above 3000 meters, which means Phoebe is looking for signs of altitude sickness!Read more

  • Day26

    Über 3000 Meter

    October 23, 2019 in Nepal ⋅ ☀️ 0 °C

    Heute ging es langsam vorwärts. Wir erreichten noch vor dem Mittagessen die 3000 Meter. Ich bin glücklich, dass ich bis jetzt immer noch keine Kopfschmerzen oder andere Anzeichen von Höhenkrankheit habe. Ich probiere alle Tipps der Guides und meinen Gruppenmitgliedern umzusetzen. Das Wandern heute war auf rot-weissen Wegen und ging zum Teil recht bergauf. Es fühlte sich teilweise an wie nach 4mal 1000ger-Stägli. Das Wetter war wieder perfekt, die Sicht super. Heute sahen wir das erste Mal Annapurna 2. Der Berg ist mit seinen 7039 Meter einfach unglaublich hoch.
    Als wir in unserem Hotel in Low Pesang ankamen, machten wir noch eine kleine Wanderung zum Tempel in Pesang. Nochmals 160 Meter. Die Aussicht war unglaublich.
    Man merkt nicht nur am langsamen Gehen, dass wir uns über 3000 Meter befinden, sondern auch die Temperaturen sind dementsprechend tief. Am Tag trage ich bereits T-Shirt, Langarmshirt, Fleecejacke und Windjacke inkl. Mütze. In der Nacht wird es bereits unter Null Grad. Die Zimmer sind nichts isoliert, daher ist drinnen wie draussen dieselbe Temperatur. Glücklicherweise wird der Raum, in welchem wir essen, mit einem Cheminée geheizt. Der Ofen und eine grosse Kanne Tee machen die Kälte ein bisschen erträglicher.
    Read more

  • Day25

    Grandiose Sicht

    October 22, 2019 in Nepal ⋅ ☀️ 0 °C

    Der heutige Tag startete bereits um 7 Uhr und wir hatten 6 Stunden Wandern vor uns. Das Wetter war bombastisch, keine Wolke am Himmel. Nach dem obligaten Porridge ging es los. Wir wanderten grösstenteils auf der Strasse und es ging immer wieder auf und ab. Wieder mussten wir eine Hängebrücke passieren, was eindeutig nicht so Meins ist. Nach dem Mittagessen hatten wir noch zwei Stunden vor uns, schlussendlich waren es aber nur ein bisschen mehr als eine. Am frühen Abend gings dann ab in die hot springs. Ich genoss das warme Wasser, denn ich weiss nicht, wann ich das nächste Mal warmes Wasser zum Duschen habe.Read more

  • Day6

    Apple Pie und Heiliger Berg

    October 18, 2018 in Nepal

    Von Chame (2670m) ging es heute über die 3000er Grenze nach Lower Pisang (3200m). Zuerst konnte man in Bhatrang deutlich sehen warum der Annapurna Circuit auch Apple Pie Trek genannt wird, denn hier kommt man direkt durch die Apfelplantagen zu einem modernen Café mit Cappuccino und Apfelmuffins.
    Gut gestärkt wurde dann der Aufstieg auf 3000m angegangen. Dabei konnte man den heiligen Berg Swargadwari bewundern. Die Hindus legten ihre Toten am Fußes des Berges ab, so dass der Wind ihre Seelen in das nächste Leben trägt. Ich bin aber lieber weiter nach Lower Pisang gegangen, habe mein Gepäck in der Lodge gelassen und mir dann noch das ursprüngliche Upper Pisang mit seinem kleinen Kloster angesehen und habe die Aussicht genossen.
    Read more

  • Day37

    Tag 4: Chame --> Lower Pisang

    November 8, 2016 in Nepal ⋅ ⛅ 24 °C

    Heute war ein vergleichsweise kurzer Tag. Dafür haben wir eine Herde Yaks gesehen. Und wir sehen den Annapurna (2) den wir umrunden und andere Berggipfel. Echt klasse!

You might also know this place by the following names:

Pisang

Join us:

FindPenguins for iOSFindPenguins for Android

Sign up now