Nepal
Sagarmāthā Zone

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Top 10 Travel Destinations Sagarmāthā Zone
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67 travelers at this place
  • Day45

    Lobuche summit (6119m)

    November 5 in Nepal ⋅ ☀️ -9 °C

    Left at 3am and after 2 hours reached the snowline and put crampons on, and started to ascend the fixed lines. Roped to my sherpa, Tendi , I was ready to give up the last 100m of ascent but that wasn't an option and finally made it to the top at 8.40am.Read more

    Natasha Christiansen

    Gosh, I’m speechless when I zoom in on those photos. I can’t wait to hear all about it! Amazing!

    Kathryn and Tommy

    You may regret encouraging Tommy to talk about it. He got up an hour before for me so is fully converted to climbing mountains

    Graeme Dougal

    If ever there was a photo worth of a frame and a wall, this is it.

    Kathryn and Tommy

    Might just do that !!!

    3 more comments
     
  • Day42

    Made it! Everest Base Camp

    November 2 in Nepal ⋅ ☀️ -6 °C

    No tents as the climbing season is in Spring. Even at Base camp we only see the top of Everest but the Khumbu glacier and ice fall is immense. At this altitude the 11km up from Lobuche and then back down to Gorakshep is exhausting.Read more

    Graeme Dougal

    I should think it is!!! Stunning achievement. When you get back down to normal oxygen/ pressure levels you will be leaping over buildings in a single bound.

    Kathryn and Tommy

    Not sure about that but hopefully a bit fitter! Slightly dreading the next couple of days when we sleep in a tent at 5300m and try and climb Lobuche.... not sure I will make it though Tommy will be running to the top!

    Marion Maxey

    You are both incredible - I can just so see Tommy running up! You have achieved so much - just loved following your trip xxxx

     
  • Day39

    Up to Ama Dablam Base Camp (4600m)

    October 30 in Nepal ⋅ ☀️ -6 °C

    As an acclimatization hike we visited the Elite Expedition base camp at Ama Dablam. The mountain dominates the whole valley so great to see it up close... And where the other team will live for the next 2 weeks. Ama Dablam although only (!) 6812m is a technical challenging mountain to climb and I'm glad we aren't doing it!!Read more

  • Day52

    Trekking Himalaya: der Tag danach

    November 13, 2019 in Nepal ⋅ ☀️ -5 °C

    Wir schlafen aus. Kein Weckerklingeln. 7.45 Uhr öffnet Sabrina das erste Mal die Augen. Sonne scheint ins Zimmer. Erster Gedanke: heute müssen wir gar nichts. Vorallem aber nicht 1.000 HM überwinden 😁

    Unser Guide macht sich schon Sorgen als wir 8.45 Uhr in den Frühstücksraum stolpern, weil wir so spät dran sind. Nach einem Frühstück entscheiden wir, dass wir uns den 500 m höher liegenden Gipfel Gokyo Ri einfach schenken. Den besten Ausblick hatten wir gestern - besser kann es nicht werden. Also spazieren wir über die umliegenden Hügel, hören den knacken des Gletschers zu und machen immer wieder Pause auf einem Stein um uns die Sonne ins Gesicht scheinen zu lassen und das tolle panorama vollends zu genießen. Wir können uns kaum satt sehen. 🏔️⛰️🌞

    Wir nutzen die Mittagssonne und waschen und das erste Mal seit 7 (!) Tagen die Haare 😂 natürlich nicht unter einer warmen Dusche - aber seht selbst in den Bildern.
    Socken haben wir auch gleich mit gewaschen und in die Sonne zum trocken gehangen.

    Am Nachmittag werden wir eingeladen in eine kleine, provisorische "Klinik" zu einem kostenlosen Info-Gespräch über das Thema Höhen-Krankheit (Altitude Sickness). Sabrina hat im vornherein zwar schon viel darüber gelesen, doch fühlt es sich gut an von einer Ärztin zu hören, was es mit all den Symptomen auf sich hat und wann man sich wirklich Sorgen machen sollte.

    Sie erklärt uns, dass in der aktuellen Höhe nur noch 50% des uns gewohnten Sauerstoffs in der Luft vorhanden ist. (Wir sind bisher von mindestens 75% ausgegangen 🤷🏻‍♀️) Der Körper gleicht das aus, indem er mehr atmet, das Herz schneller schlagen lässt und den Stoffwechsel hoch schraubt. Eine vermehrte Produktion von roten Blutkörperchen findet erst nach mehren Wochen in diesen Höhen statt.

    Klassische, "milde" Symptome der Höhen-Krankheit sind Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit, Schlafstörung und Abgeschlagenheit. Treten Sie auf ist es wichtig, nicht weiter aufzusteigen sondern einen Tag Pause einzulegen. Lassen die Beschwerden nach, kann es weiter gehen. Wird es schlimmer, muss man umkehren.

    Ignoriert man schwerwiegende Symptome wie Kurzatmigkeit auch im Ruhezustand, schleimigen Husten oder anhaltenden Schwindel, so kann das bis zum Tod durch Lungen- oder Hirnödem führen. Leider kommt genau das immer wieder vor, weil Leute die Signale ihres Körpers nicht richtig deuten oder sie einfach ignorieren. So traurig, erst diese Woche ist hier im Ort ein 26-jähriger Mann genau daran gestorben. 😔 Dabei kann man erkrankte sehr gut und effizient behandeln, indem ihnen Sauerstoff zugeführt wird und sie schnell ins Flachland transportiert werden.

    Doch es gibt auch gutes zu berichten, denn die gemeinnützige Einrichtung bietet Portern (Menschen, die hier Essen, Trinken und Gepäck von Touristen rauf und runter tragen, häufig jedoch in Badelatschen und ohne dicke Kleidung) eine kostenlose Unterkunft, billiges Essen und medizinische Versorgung wenn nötig. Bezahlt wird das ganze indirekt durch Touristen die hier ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen. Eine wirklich gute Sache! Insgesamt ein aufschlussreicher Nachmittag 🔎

    Der restliche Tag verläuft ebenso entspannt, Tagebuch schreiben, lesen, Abendessen, Karten spielen. Das übliche eben 😉

    Da wir uns entschieden haben, keinen weiteren Pass zu queren, treten wir morgen den Rückweg an, es heißt also: Abstieg für die nächsten 4 Tage.
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    Rouven Klein

    Wer ist denn der alte Mann auf dem Bild, mit dem du da unterwegs bist, Sabrina??

    11/15/19Reply
    Sabrina Etzroth

    Das frage ich mich auch jeden Tag 🤔

    11/15/19Reply
    Sonja Klein

    😂

    11/15/19Reply
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  • Day51

    Trekking Himalaya: Renjola Pass 5.369m

    November 12, 2019 in Nepal ⋅ ☀️ -3 °C

    Der Pass-Tag. Er ist da.
    8h wandern, davon 5h steil bergauf.
    Über 1.100 HM müssen überwunden werden, von 4.230m auf 5.369m.

    Der Wecker klingelt viel zu früh. Punkt 4.45 Uhr reißt er uns aus dem Schlaf einer unruhigen, viel zu kalten Nacht.
    Noch Schlaftrunken geht der erste Griff zu den für den Aufstieg bereit gelegten Klamotten, zur Basis Schicht: T-Shirt, Unterwäsche, Socken. Vor dem Aufstehen kommen die Kleidungsstücke für 10 min mit in den Schlafsack, um sie aufzuwärmen. Nachts hat es im Zimmer bis zu -8°C und diese Temperatur nimmt gefühlt auch die Kleidung an.
    Es macht das Aufstehen leichter, wenn man in leicht vorgewärmte statt nahezu gefrorene Unterwäsche steigen kann.

    Aus dem Schlafsack schälen ist die erste Herausforderung des Tages. Bei Minusgraden anziehen & Rucksack packen kann in dieser Höhe schon zur ersten Schnappatmung des Tages führen.
    Zähne werden vor der Türe geputzt, während langsam die Dämmerung einsetzt. Schon hier in Lungden ist das Panorama beeindruckend und fast unwirklich. Im leicht rosafarbenen Licht der aufgehenden Sonne scheint die Umgebung zweidimensional, ähnlich einer gut gelungenen Fototapete. Der pfeifende Wind holt uns aber in die Realität zurück. Es geht los, der wahrscheinlich kräfteraubendste Tag der gesamten Exkursion steht bevor.
    Für ein ordentliches Frühstück ist es zu früh, sowohl für uns als auch für die Gastgeber. Gestärkt wird sich im Stehen mit einem dampfenden Tee und gefrorenen Müsli-Riegeln. Dann schnallen wir die 13kg Marschgepäck auf den Rücken und der Aufstieg beginnt.

    Ganz in der Früh sind wir drei die einzigen auf dem gesamten Trail und freuen uns der mystischen Stimmung im Gebirge. Meditativ ist es zu Laufen, den eigenen Schritt- und Atemrythmus zu finden und sich gedanklich auf die folgenden steilen Passagen einzustellen.
    Trotz der frühen Stunde werden unsere Schritte kürzer, die Geschwindigkeit langsamer, das Atem und der Herzschlag schneller. Die Effekte der Höhe sind nicht mehr von der Hand zu weisen. Wir befinden uns in einem Korridor mit einer Sauerstoffsättigung der Luft von nur noch 50%! Hier sind nur noch die Nepalesen schnell unterwegs - oder eben die Touris die ihr Gepäck an Porter übergeben haben und den Aufstieg mit Tagesrucksack genießen können.
    Wir müssen auf uns aufpassen und die Signale des Körpers richtig deuten. Lal, unser Guide, ist sehr darum bemüht unseren Zustand einzuschätzen und die richtigen Tips zu geben.

    Mit Sicherheit gibt es einige denen der beschriebene Aufstieg ebenfalls leicht von der Hand gehen würde - für uns aber ist es ein hartes Stück Arbeit.
    Nach 3h mäßigem Aufstieg geht es dann ans Eingemachte.
    Die zurückliegende Strecke hat konditionell und muskulär ihre Spuren hinterlassen. Da wir abseits jeglicher Dörfer unterwegs sind bekommen wir auch keinen Nachschub für unser aufgebrauchtes Wasser - wir zehren also von dem was unser Körper hergibt. Und Snickers. Das Snickers nicht vergessen 😋
    Vor uns baut sie sich nun auf. Die Wand. Die letzten 370m Steigung vor dem Pass. Nahezu senkrecht nach oben.

    Unförmige, ungleichmäßige Steintreppen übersäht mit losen Geröll, kleinen Eispassagen und mörderischer Steigung. So schaut der Pfad aus, der sich im Zick Zack nach oben windet. Auch wenn Lal wiederholt ruft: „Gleich geschafft, noch 20 min, dann sind wir oben“ spüren wir weniger Motivation sondern mehr die schwindenden Kräfte.
    4 Schritte, schweres Atmen, kurze Pause, weiter. Steiler, rutschiger, eisiger. Minute für Minute. Der Wind pfeift. Sabrina stöhnt ein langezogenes „Ich kann nicht mehr“ und mobilisiert dabei ihre letzten Kräfte. Rouven motiviert weiter: „gleich geschafft!“.

    Und dann: Bäääm!! Wir sind auf dem Renjola Pass angekommen. Bei bestem Wetter, mit wolkenlosem Himmel. Vor uns zeigen sich alle Berge, die wir so gerne mal in Echt sehen wollten.
    Der Mt. Everest in seiner vollen Pracht, das Dach der Welt, daneben Lhotse, Nuptse, Lobuche, Changtse, Makalu, die Liste ist lange und die Berge wirklich hoch.
    Obwohl wir auf fast 5.400m stehen fühlt es sich beim Blick auf dieses Panorama so an als wären wir in Garmisch auf dem Parkplatz und würden zur Zugspitze hoch schauen. Verrückt.

    Ab diesem Moment ist es für uns unvorstellbar wie man die weiteren 3.500 hm überwinden kann um den Everest tatsächlich zu besteigen. Wir sind uns sicher, dieses Abenteuer steht nicht auf unserer Liste. Der Anblick genügt und es ist das tollste Panorama das wir bisher bei einem Picknick hatten. Wir sind begeistert und unser Berghunger ist befriedigt.

    Erschöpft aber stolz und glücklich starten wir die 2,5h Abstieg ins nächstgelegene Dorf Gokyo, welches für zwei Nächte unsere Heimat sein wird. Ein wenig Karibik Feeling in der Höhe: kleine „Strände“ vor türkisblauem Wasser. So blicken wir auf den Gokyo See als wir unser Abendessen zu uns nehmen. Der folgende Tag soll einzig der Entspannung dienen - darauf freuen wir uns sehr!
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    Sonja Klein

    Ich bin froh, euch wohlauf zu sehen und freue mich über diese Bilder 😊

    11/15/19Reply
    Sonja Klein

    Whow 🙂

    11/15/19Reply
    Rouven Klein

    Der große, links über uns ist der Everest. Nicht zu glauben, dass der nochmal 3.500m höher ist als wir auf dem Bild...

    11/15/19Reply
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  • Day50

    Trekking Himalaya: Tag 4-5

    November 11, 2019 in Nepal ⋅ ☀️ 2 °C

    Nach der zweiten Nacht in Namche Bazaar machen wir uns auf Richtung Westen. Unser Etappenziel ist das kleine Dörfchen Thame, während des Erdbebens 2015 heftig in Mitleidenschaft gezogen. Beinahe alle Häuser mussten neu erbaut werden. Heute sieht man davon natürlich nichts mehr.

    Der Trek ist recht entspannt, wir gewinnen nur wenig Höhe (was gut ist, heute haben wir jeder schließlich wieder 13kg mehr zu tragen) und kommen bereits mittags in der Sunshine Lodge an. Die Zimmer alles andere als Sonnenschein (wie überall eben), der Gemeinschaftsraum dafür super gemütlich, irgendwie zu klein für die vielen Gäste, dadurch aber kuschelig warm geheizt. Wir hängen den Nachmittag in der Sonne draußen ab, bevor es zu kalt wird und wir drinnen weiter lesen, essen und Karten spielen. Und dann: ab in die Eis Höhle (unser Zimmer) 🥶

    Inzwischen merken wir übrigens beide leichte Symptome der Höhenkrankeit, die sich in schwerfälligem Atem, Kopfschmerzen und schlechtem Schlaf äußern. Soweit aber noch kein Grund zur Sorge. Wir befinden uns inzwischen auf 3.800m.

    Am nächsten Morgen geht's weiter durch das Tal Richtung Norden. Zum ersten Mal erleben wir den Vorteil, eine andere Route als die Mehrzahl zu nehmen - wir sind die meiste Zeit allein. Anfangs nur leicht ansteigend machen wir am Vormittag einen Tee Stopp, um danach den ersten heftigen Anstieg auf über 4000 HM zu stemmen. Puh, das ist hart. Uns bleibt beiden regelmäßig die Luft weg, wir müssen ständig Pause machen und pumpen wie Maikäfer. Nach 1 h ist das heutige Ziel jedoch erreicht - eine kleine sehr familiäre Lodge in Lunghden auf 4380m. Da wir hier schon am frühen Nachmittag ankommen und ganz allein sind, haben wir den Aufenthaltsraum für uns und können uns dort (dem einzigen warmen Raum) ausruhen, Zitronen-ingwer-Tee trinken und lesen.
    Kurz vor dem Abendessen kommt noch eine Israelin und so wird es ein kurzer Abend. Wir liegen 19.30 Uhr (!) im Bett um Kräfte für den großen Tag morgen zu sammeln: die Passüberquerung. 1.100 HM warten auf uns - mit Rucksack, Start ist 5.30 Uhr morgens bei - 5°C 😵😱 bei dem Gedanken wird Sabrina schon ganz anders... Die Frage des WARUM tut sich ihr öfter auf als Rouven, doch wir beide hoffen auf die Erleuchtung morgen, wenn es soweit ist.
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    .René.

    Sieht definitiv nicht wie Thüringer Wald aus 😊.

    11/16/19Reply
     
  • Day25

    Zurück vom Everest

    October 8, 2019 in Nepal ⋅ ☀️ -1 °C

    Hallo meine Lieben,
    schön wieder bei Euch im virtuellen Leben zu sein.
    Die letzten Tage hatten es in sich. Mir war bereits seit der Anreise ständig kalt. Eine Erkältung kam pünktlich zum Anstieg auf die 5000m Grenze. Das Gerotze hielt praktischerweise die Zigaretten auf Distanz.
    In der Höhe verlangsamen sich auch die einfachsten Denkprozesse - halbe Stunde Rucksack packen, 15 Minuten Denkarbeit für eine Bestellung “Spaghetti mit Käse“. Sonst faire Bedingungen. Kein Kopfschmerz, wenig Schnappatmung, erhöhter Herzschlag bei Anstrengung, immer Kraft im Körper.
    Wir hatten sehr viel Glück mit den Wetterbedingungen. Seit Namche Bazar kein Regen am Morgen oder am Tag. Der Himmel riss auf am sechsten Tag in Dingboche. In der entscheidenden Phase jeden Morgen klar. Später zogen aus den Tiefen langsam die Wolken hoch.
    Highlights: Kalla Patthar, Gletscher Base Camp, Lotse, Pumori, Ama Dablam.
    Soweit sehr zufrieden. Den Plan einen weiteren Pass von 5400m zu überqueren wurde von mir gecancelt und der Abstieg eingeleitet. Mir geht's auch schon wieder besser. Der Rückflug ist auf den 10. angesetzt, bleibt aber eine Trickkiste. Zur Zeit kommen und gehen aufgrund der Wolken in Lukla kaum Flugzeuge an.
    Auf bald ...
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    Conni Meyer

    Lieber Markus, schön, dass Du von den "größten" Höhen wieder zurück bist. Erkältung ist eine sch.... Krankheit, um so schlimmer, wenn man körperlich gefordert wird. Dieses einmalige Erlebnis wird Dir lange sehr präsent sein. Die Bilder sind beeindruckend. Nun hoffen wir, dass Dein Flug von Lukla klappt,wie vorgesehen. Wir drücken die Daumen. Weiterhin gute Genesung! Bis dann. Mampap

    10/8/19Reply
    Conni Meyer

    Habe ich vergessen : Wenn Du vor dem Flug noch Zeit hast........ bring mir einen Yeti mit!!! 😉. Mama

    10/8/19Reply
    Tobias Wichmann

    Ich hatte dir kurz mehr Unvernunft zugetraut und durch irgendwelche Umständ dich schon auf ca. 7000m vermutet. Dem ist ja gottseidank nicht so. Feine Aussichten da oben! Schön, dass das Etter mitgespielt hat. Jetzt komm mal wieder runter, sonst bekommst du noch Höhe. Liebe Grüße aus Münster un die echten Berge. 🗻⛩

    10/9/19Reply
    Tobias Wichmann

    Die Lilie aus der Kanalstraßenära!!!⚜️

    10/9/19Reply
     
  • Day10

    Trekking Tag 7: Gokyo Ri 5370m

    October 31 in Nepal ⋅ ☀️ 1 °C

    Der Wecker klingelte morgens um 3.30 Uhr, damit wir pünktlich um 4 Uhr aufbrechen konnten. Das Ziel, der Gipfel des Gokyo Ri auf 5370m. Mit Stirnlampe liefen wir in völliger Dunkelheit los, und schleppten uns immer höher. Es war einfach nur anstrengend! Irgendwann wurde es so langsam heller, da hatten wir etwa die Hälfte. Man konnte bereits die Gipfel der 8000er Mount Everest und Lhotse sehen! Pünktlich zum Sonnenaufgang erreichten wir um kurz nach 6 Uhr den Gipfel! Von 4800m auf 5370m!
    Dort oben schauten wir uns den wunderschönen Sonnenaufgang an, und froren bei rund -10 Grad. Wir befestigten unsere Gebetsfahnen am Gipfel und stiegen gegen 7 Uhr wieder ab. Kurz nach 8 Uhr erreichten wir die Lodge, wo wir erstmal frühstückten.
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  • Day7

    Trekking Tag 4: Khumjung - Dole 4200m

    October 28 in Nepal ⋅ ☀️ 0 °C

    Der ursprüngliche Plan sah vor, nach Phortse Tenga zu wandern. Allerdings gab es dort keine Möglichkeit zu übernachten. Somit ging es weiter nach Dole auf 4200m. Die Wanderung war anstrengend und lang - 13 km, davon vieles bergaufwärts.
    Am frühen Nachmittag erreichten wir Dole, wo wir anschließend noch einen Akklimatisierungs Spaziergang mit Mingmar unternahmen.
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  • Day6

    Trekking Tag 3: Namche - Khumjung 3700m

    October 27 in Nepal ⋅ ☀️ -1 °C

    Heute ging es von Namche Bazaar aufwärts nach Khumjung. Hier liefen wir mit unserem Porter, da unser neuer Guide erst später dazu kommen kann.
    Steil hinauf ging es zum Everest View Hotel auf 3800m - mit grabdiosem Blick auf den Mount Everest und Lhotse.
    Anschließend ging es bergab nach Khumjung auf knapp 3700m.
    Dort trafen wir am frühen Nachmittag unseren Guide Mingmar. Wir machten noch einen Akklimatisierungs Spaziergang und anschließend hatten wir eine Hot Shower!!
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You might also know this place by the following names:

Sagarmāthā Zone, Sagarmatha Zone