Nepal
Sagarmāthā Zone

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Top 10 Travel Destinations Sagarmāthā Zone

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49 travelers at this place

  • Day50

    Trekking Himalaya: Tag 4-5

    November 11, 2019 in Nepal ⋅ ☀️ 2 °C

    Nach der zweiten Nacht in Namche Bazaar machen wir uns auf Richtung Westen. Unser Etappenziel ist das kleine Dörfchen Thame, während des Erdbebens 2015 heftig in Mitleidenschaft gezogen. Beinahe alle Häuser mussten neu erbaut werden. Heute sieht man davon natürlich nichts mehr.

    Der Trek ist recht entspannt, wir gewinnen nur wenig Höhe (was gut ist, heute haben wir jeder schließlich wieder 13kg mehr zu tragen) und kommen bereits mittags in der Sunshine Lodge an. Die Zimmer alles andere als Sonnenschein (wie überall eben), der Gemeinschaftsraum dafür super gemütlich, irgendwie zu klein für die vielen Gäste, dadurch aber kuschelig warm geheizt. Wir hängen den Nachmittag in der Sonne draußen ab, bevor es zu kalt wird und wir drinnen weiter lesen, essen und Karten spielen. Und dann: ab in die Eis Höhle (unser Zimmer) 🥶

    Inzwischen merken wir übrigens beide leichte Symptome der Höhenkrankeit, die sich in schwerfälligem Atem, Kopfschmerzen und schlechtem Schlaf äußern. Soweit aber noch kein Grund zur Sorge. Wir befinden uns inzwischen auf 3.800m.

    Am nächsten Morgen geht's weiter durch das Tal Richtung Norden. Zum ersten Mal erleben wir den Vorteil, eine andere Route als die Mehrzahl zu nehmen - wir sind die meiste Zeit allein. Anfangs nur leicht ansteigend machen wir am Vormittag einen Tee Stopp, um danach den ersten heftigen Anstieg auf über 4000 HM zu stemmen. Puh, das ist hart. Uns bleibt beiden regelmäßig die Luft weg, wir müssen ständig Pause machen und pumpen wie Maikäfer. Nach 1 h ist das heutige Ziel jedoch erreicht - eine kleine sehr familiäre Lodge in Lunghden auf 4380m. Da wir hier schon am frühen Nachmittag ankommen und ganz allein sind, haben wir den Aufenthaltsraum für uns und können uns dort (dem einzigen warmen Raum) ausruhen, Zitronen-ingwer-Tee trinken und lesen.
    Kurz vor dem Abendessen kommt noch eine Israelin und so wird es ein kurzer Abend. Wir liegen 19.30 Uhr (!) im Bett um Kräfte für den großen Tag morgen zu sammeln: die Passüberquerung. 1.100 HM warten auf uns - mit Rucksack, Start ist 5.30 Uhr morgens bei - 5°C 😵😱 bei dem Gedanken wird Sabrina schon ganz anders... Die Frage des WARUM tut sich ihr öfter auf als Rouven, doch wir beide hoffen auf die Erleuchtung morgen, wenn es soweit ist.
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  • Day94

    Everest Base Camp - Day 6

    December 2, 2019 in Nepal ⋅ ☀️ -10 °C

    Acclimization day: Dingboche

    On our rest day, we slept in until 8:30, which is sleeping in late for trekking. Usually, we have already been trekking for a half hour by this time and have been up since 6:00 a.m. When we woke up, it was below freezing in Dingboche and the windows all had ice in them.

    We stayed in Dingboche to acclimate and just relaxed for our rest day. My parents hiked up higher and figured out the trail for the next day so we wouldn't get lost, while me and Neve stayed at the lodge and read.

    In the afternoon, we read some more until 1:00. Then, we had lunch and headed over to the bakery.

    Everyday, the bakery here has a movie showing at 2:00. They have movies about helicopter rescues in the mountains, the Dawn Wall and Free Solo. Today, we got to watch Free Solo. We have seen Free Solo before, but it was really cool to watch it at an elevation of over 4,000 meters! We ordered tea and hot chocolate for the movie.

    When the movie was finished, we went back to our lodge to read and organize our stuff and start packing it up. Because our shoes are just regular running shoes and have ventilation, my parents decided to tape up the toes of our shoes with tuck tape so they will hopefully be warmer. It is supposed to be -10 tomorrow morning when we start trekking.

    Sophie
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  • Day93

    Everest Base Camp Trek - Day 5

    December 1, 2019 in Nepal ⋅ ☀️ -9 °C

    Tengboche - Dingboche
    Dingboche rest day 4,350m

    We woke up really early in Tengboche to start trekking. It's better to start early so we have the afternoon in the next place and if you start too late, then you have to stop for lunch. We really enjoy stopping for lunch and not have to trek any further. It was pretty cold in the morning. We all started out in jackets and mitts, but took them off when the sun came up.

    We ended up by mostly trekking with a group of british people. We were around the same speed as them, and it wasn't until the end of the day when we slowed down that they went ahead of us. Most of the people we saw on the trail were people who we had talked to at some point, or at least recognized.

    It wasn't too hard at first, most of the day was a gradual incline with some flat and a bit of dowhill. At the end of the day however, it got way harder, when we got to the 45 mins of uphill and it ended up being a 6 hour day. Everyone who we had passed and all the signs had said we only had 30 minutes left, but it ended up being more like an hour and a half of trekking uphill!

    When we got to the first lodge, it was full so we had to go a little farther to the next lodge. We had lunch there and got settled and relaxed for the rest of the day!

    Sophie
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  • Day25

    Zurück vom Everest

    October 8, 2019 in Nepal ⋅ ☀️ -1 °C

    Hallo meine Lieben,
    schön wieder bei Euch im virtuellen Leben zu sein.
    Die letzten Tage hatten es in sich. Mir war bereits seit der Anreise ständig kalt. Eine Erkältung kam pünktlich zum Anstieg auf die 5000m Grenze. Das Gerotze hielt praktischerweise die Zigaretten auf Distanz.
    In der Höhe verlangsamen sich auch die einfachsten Denkprozesse - halbe Stunde Rucksack packen, 15 Minuten Denkarbeit für eine Bestellung “Spaghetti mit Käse“. Sonst faire Bedingungen. Kein Kopfschmerz, wenig Schnappatmung, erhöhter Herzschlag bei Anstrengung, immer Kraft im Körper.
    Wir hatten sehr viel Glück mit den Wetterbedingungen. Seit Namche Bazar kein Regen am Morgen oder am Tag. Der Himmel riss auf am sechsten Tag in Dingboche. In der entscheidenden Phase jeden Morgen klar. Später zogen aus den Tiefen langsam die Wolken hoch.
    Highlights: Kalla Patthar, Gletscher Base Camp, Lotse, Pumori, Ama Dablam.
    Soweit sehr zufrieden. Den Plan einen weiteren Pass von 5400m zu überqueren wurde von mir gecancelt und der Abstieg eingeleitet. Mir geht's auch schon wieder besser. Der Rückflug ist auf den 10. angesetzt, bleibt aber eine Trickkiste. Zur Zeit kommen und gehen aufgrund der Wolken in Lukla kaum Flugzeuge an.
    Auf bald ...
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  • Day51

    Trekking Himalaya: Renjola Pass 5.369m

    November 12, 2019 in Nepal ⋅ ☀️ -3 °C

    Der Pass-Tag. Er ist da.
    8h wandern, davon 5h steil bergauf.
    Über 1.100 HM müssen überwunden werden, von 4.230m auf 5.369m.

    Der Wecker klingelt viel zu früh. Punkt 4.45 Uhr reißt er uns aus dem Schlaf einer unruhigen, viel zu kalten Nacht.
    Noch Schlaftrunken geht der erste Griff zu den für den Aufstieg bereit gelegten Klamotten, zur Basis Schicht: T-Shirt, Unterwäsche, Socken. Vor dem Aufstehen kommen die Kleidungsstücke für 10 min mit in den Schlafsack, um sie aufzuwärmen. Nachts hat es im Zimmer bis zu -8°C und diese Temperatur nimmt gefühlt auch die Kleidung an.
    Es macht das Aufstehen leichter, wenn man in leicht vorgewärmte statt nahezu gefrorene Unterwäsche steigen kann.

    Aus dem Schlafsack schälen ist die erste Herausforderung des Tages. Bei Minusgraden anziehen & Rucksack packen kann in dieser Höhe schon zur ersten Schnappatmung des Tages führen.
    Zähne werden vor der Türe geputzt, während langsam die Dämmerung einsetzt. Schon hier in Lungden ist das Panorama beeindruckend und fast unwirklich. Im leicht rosafarbenen Licht der aufgehenden Sonne scheint die Umgebung zweidimensional, ähnlich einer gut gelungenen Fototapete. Der pfeifende Wind holt uns aber in die Realität zurück. Es geht los, der wahrscheinlich kräfteraubendste Tag der gesamten Exkursion steht bevor.
    Für ein ordentliches Frühstück ist es zu früh, sowohl für uns als auch für die Gastgeber. Gestärkt wird sich im Stehen mit einem dampfenden Tee und gefrorenen Müsli-Riegeln. Dann schnallen wir die 13kg Marschgepäck auf den Rücken und der Aufstieg beginnt.

    Ganz in der Früh sind wir drei die einzigen auf dem gesamten Trail und freuen uns der mystischen Stimmung im Gebirge. Meditativ ist es zu Laufen, den eigenen Schritt- und Atemrythmus zu finden und sich gedanklich auf die folgenden steilen Passagen einzustellen.
    Trotz der frühen Stunde werden unsere Schritte kürzer, die Geschwindigkeit langsamer, das Atem und der Herzschlag schneller. Die Effekte der Höhe sind nicht mehr von der Hand zu weisen. Wir befinden uns in einem Korridor mit einer Sauerstoffsättigung der Luft von nur noch 50%! Hier sind nur noch die Nepalesen schnell unterwegs - oder eben die Touris die ihr Gepäck an Porter übergeben haben und den Aufstieg mit Tagesrucksack genießen können.
    Wir müssen auf uns aufpassen und die Signale des Körpers richtig deuten. Lal, unser Guide, ist sehr darum bemüht unseren Zustand einzuschätzen und die richtigen Tips zu geben.

    Mit Sicherheit gibt es einige denen der beschriebene Aufstieg ebenfalls leicht von der Hand gehen würde - für uns aber ist es ein hartes Stück Arbeit.
    Nach 3h mäßigem Aufstieg geht es dann ans Eingemachte.
    Die zurückliegende Strecke hat konditionell und muskulär ihre Spuren hinterlassen. Da wir abseits jeglicher Dörfer unterwegs sind bekommen wir auch keinen Nachschub für unser aufgebrauchtes Wasser - wir zehren also von dem was unser Körper hergibt. Und Snickers. Das Snickers nicht vergessen 😋
    Vor uns baut sie sich nun auf. Die Wand. Die letzten 370m Steigung vor dem Pass. Nahezu senkrecht nach oben.

    Unförmige, ungleichmäßige Steintreppen übersäht mit losen Geröll, kleinen Eispassagen und mörderischer Steigung. So schaut der Pfad aus, der sich im Zick Zack nach oben windet. Auch wenn Lal wiederholt ruft: „Gleich geschafft, noch 20 min, dann sind wir oben“ spüren wir weniger Motivation sondern mehr die schwindenden Kräfte.
    4 Schritte, schweres Atmen, kurze Pause, weiter. Steiler, rutschiger, eisiger. Minute für Minute. Der Wind pfeift. Sabrina stöhnt ein langezogenes „Ich kann nicht mehr“ und mobilisiert dabei ihre letzten Kräfte. Rouven motiviert weiter: „gleich geschafft!“.

    Und dann: Bäääm!! Wir sind auf dem Renjola Pass angekommen. Bei bestem Wetter, mit wolkenlosem Himmel. Vor uns zeigen sich alle Berge, die wir so gerne mal in Echt sehen wollten.
    Der Mt. Everest in seiner vollen Pracht, das Dach der Welt, daneben Lhotse, Nuptse, Lobuche, Changtse, Makalu, die Liste ist lange und die Berge wirklich hoch.
    Obwohl wir auf fast 5.400m stehen fühlt es sich beim Blick auf dieses Panorama so an als wären wir in Garmisch auf dem Parkplatz und würden zur Zugspitze hoch schauen. Verrückt.

    Ab diesem Moment ist es für uns unvorstellbar wie man die weiteren 3.500 hm überwinden kann um den Everest tatsächlich zu besteigen. Wir sind uns sicher, dieses Abenteuer steht nicht auf unserer Liste. Der Anblick genügt und es ist das tollste Panorama das wir bisher bei einem Picknick hatten. Wir sind begeistert und unser Berghunger ist befriedigt.

    Erschöpft aber stolz und glücklich starten wir die 2,5h Abstieg ins nächstgelegene Dorf Gokyo, welches für zwei Nächte unsere Heimat sein wird. Ein wenig Karibik Feeling in der Höhe: kleine „Strände“ vor türkisblauem Wasser. So blicken wir auf den Gokyo See als wir unser Abendessen zu uns nehmen. Der folgende Tag soll einzig der Entspannung dienen - darauf freuen wir uns sehr!
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  • Day52

    Trekking Himalaya: der Tag danach

    November 13, 2019 in Nepal ⋅ ☀️ -5 °C

    Wir schlafen aus. Kein Weckerklingeln. 7.45 Uhr öffnet Sabrina das erste Mal die Augen. Sonne scheint ins Zimmer. Erster Gedanke: heute müssen wir gar nichts. Vorallem aber nicht 1.000 HM überwinden 😁

    Unser Guide macht sich schon Sorgen als wir 8.45 Uhr in den Frühstücksraum stolpern, weil wir so spät dran sind. Nach einem Frühstück entscheiden wir, dass wir uns den 500 m höher liegenden Gipfel Gokyo Ri einfach schenken. Den besten Ausblick hatten wir gestern - besser kann es nicht werden. Also spazieren wir über die umliegenden Hügel, hören den knacken des Gletschers zu und machen immer wieder Pause auf einem Stein um uns die Sonne ins Gesicht scheinen zu lassen und das tolle panorama vollends zu genießen. Wir können uns kaum satt sehen. 🏔️⛰️🌞

    Wir nutzen die Mittagssonne und waschen und das erste Mal seit 7 (!) Tagen die Haare 😂 natürlich nicht unter einer warmen Dusche - aber seht selbst in den Bildern.
    Socken haben wir auch gleich mit gewaschen und in die Sonne zum trocken gehangen.

    Am Nachmittag werden wir eingeladen in eine kleine, provisorische "Klinik" zu einem kostenlosen Info-Gespräch über das Thema Höhen-Krankheit (Altitude Sickness). Sabrina hat im vornherein zwar schon viel darüber gelesen, doch fühlt es sich gut an von einer Ärztin zu hören, was es mit all den Symptomen auf sich hat und wann man sich wirklich Sorgen machen sollte.

    Sie erklärt uns, dass in der aktuellen Höhe nur noch 50% des uns gewohnten Sauerstoffs in der Luft vorhanden ist. (Wir sind bisher von mindestens 75% ausgegangen 🤷🏻‍♀️) Der Körper gleicht das aus, indem er mehr atmet, das Herz schneller schlagen lässt und den Stoffwechsel hoch schraubt. Eine vermehrte Produktion von roten Blutkörperchen findet erst nach mehren Wochen in diesen Höhen statt.

    Klassische, "milde" Symptome der Höhen-Krankheit sind Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit, Schlafstörung und Abgeschlagenheit. Treten Sie auf ist es wichtig, nicht weiter aufzusteigen sondern einen Tag Pause einzulegen. Lassen die Beschwerden nach, kann es weiter gehen. Wird es schlimmer, muss man umkehren.

    Ignoriert man schwerwiegende Symptome wie Kurzatmigkeit auch im Ruhezustand, schleimigen Husten oder anhaltenden Schwindel, so kann das bis zum Tod durch Lungen- oder Hirnödem führen. Leider kommt genau das immer wieder vor, weil Leute die Signale ihres Körpers nicht richtig deuten oder sie einfach ignorieren. So traurig, erst diese Woche ist hier im Ort ein 26-jähriger Mann genau daran gestorben. 😔 Dabei kann man erkrankte sehr gut und effizient behandeln, indem ihnen Sauerstoff zugeführt wird und sie schnell ins Flachland transportiert werden.

    Doch es gibt auch gutes zu berichten, denn die gemeinnützige Einrichtung bietet Portern (Menschen, die hier Essen, Trinken und Gepäck von Touristen rauf und runter tragen, häufig jedoch in Badelatschen und ohne dicke Kleidung) eine kostenlose Unterkunft, billiges Essen und medizinische Versorgung wenn nötig. Bezahlt wird das ganze indirekt durch Touristen die hier ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen. Eine wirklich gute Sache! Insgesamt ein aufschlussreicher Nachmittag 🔎

    Der restliche Tag verläuft ebenso entspannt, Tagebuch schreiben, lesen, Abendessen, Karten spielen. Das übliche eben 😉

    Da wir uns entschieden haben, keinen weiteren Pass zu queren, treten wir morgen den Rückweg an, es heißt also: Abstieg für die nächsten 4 Tage.
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  • Day51

    Pangboche nach Phortse

    October 31, 2016 in Nepal ⋅ ☀️ 25 °C

    Am letzten Abend hat Tenzing extra für uns noch seinen berühmten Apfelstrudel gebacken, den er noch aus seiner Hütten-Zeit in Österreich kannte. Nicht nur deshalb fiel uns der Abschied am nächsten Tag so schwer. Aber wir sind uns ganz sicher dass wir wieder kommen😀
    Der Höhenweg von Pangboche nach Phortse ist echt toll.
    Besonders begeistert war Tina, die heute ihren "Alles-ist-scheiße-Tag" hatte.
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  • Day19

    Hub-schrab-schrab

    May 26, 2018 in Nepal ⋅ ⛅ 18 °C

    Lukla Airport...keine Flüge seit 5 Tage...ich will hier RAUS!!!!! Es stehen weitere Abenteuer an, ich stinke, will duschen und zurück in die Zivilisation. Wir sind 4...die ersten 2 kommen am Vormittag raus. Warten...new news, Bijay? Hmmmmm, wait...
    Dann geht alles schnell, auf zum Heliport, kurz die Kreditkarte im Handheldterminal (is klar, ne?!) belasten, wir (Taru und ich) sind zusammen mit zwei Indern, einer US Frau und einem Französischen Indonesier ....und weg. Zurück nach Kathmandu, finally glad 😬
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  • Day49

    Ama Dablam Basecamp

    October 29, 2016 in Nepal ⋅ 🌫 10 °C

    Ein wirklich toller Tag, denn erst lernten wir beim Aufstieg Conny und Manuel kennen, die gerade auf Weltreise sind. Es gab viel zu erzählen und schwupps waren wir schon im Basecamp.
    Plötzlich stand dann noch so ein Mann neben uns, den wahrscheinlich jeder kennt.
    Der musste dann aber leider schnell weg, aber für ein gemeinsames Foto hat es noch gereicht.
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  • Day5

    Runter kommen sie alle

    May 12, 2018 in Nepal ⋅ ☀️ 15 °C

    I survived Lukla Airport! :) Die Twinotter hat uns an den Start gebracht, einen ersten Blick in der Himalaya gegeben und das Tor zur einem weiteren Abenteuer geöffnet. Der erste Trek Tag ist vorbei, es ging hauptsächlich bergab, ein erster Vorgeschmack kommt morgen. Das ständige Trinken (4-5l Wasser) nervt ein wenig, muss ja irgendwie auch wieder raus. Heute die erste Teahouse Nacht auf 2700m Hoehe, schon ein wenig kalt ...aber da kommt ja noch einiges mehrRead more

You might also know this place by the following names:

Sagarmāthā Zone, Sagarmatha Zone

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