Nepal
Shyāphru

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6 travelers at this place:

  • Day20

    Und der Bus ist auch noch kaputt...

    August 1, 2018 in Nepal ⋅ 🌧 16 °C

    Leider hat sich unser Bus auf der holprigen Strecke nun auch noch von uns verabschiedet, so dass wir heute hier leider nicht mehr wegkommen - also verbringen wir eine Nacht in einem Guesthouse in der Nähe des Grenzübergangs...

  • Day20

    Make the best of now...

    August 1, 2018 in Nepal ⋅ 🌧 15 °C

    Und tatsächlich konnten wir nicht mehr weiterfahren und mussten notgedrungen in einem Guesthouse irgendwo in Nepal übernachten... direkt um die Ecke gab es aber eine natürliche heiße Quelle und das Bier hat mir ausnahmsweise auch geschmeckt!

  • Day6

    Syaphurebesi

    September 19, 2018 in Nepal ⋅ 🌙 14 °C

    ... wir sind nahe der chinesischen Grenze zu Tibet. Wow was für eine e Fährt... ohne Jeep wäre die Strecke nie zu bewältigen gewesen. Das war wie Rodeo 🤣 Hat echt Spass gemacht. Jetzt sind wir im Buddha Guest House untergebracht. Tolle Zimmer mit westlichem Klo ... kaum zu Glauben .. hier am Ende der Welt.Freu mich schon aufs Abendessen ...Read more

  • Day7

    Tagwache

    September 20, 2018 in Nepal ⋅ 🌙 13 °C

    Guten Morgen neuer Tag! Tatsache um 4.30 Uhr. Erst waschen in unserem Luxus Bad, dann Praktizieren und um Schutz für Den Tag bitten. Hab mit Adrian einen tollen Zimmerpartner gefunden ... ihn stört meine Praxis nicht. Langsam melden sich meine Stimmbänder wieder zum Dienst. NAMASDE. ... Also auf jetzt und neu packen ... 600 ist Abfahrt da wir vor 10 Uhr an der Grenze zu Tibet sein müssen ... Im Herzen trage ich euch alle mit 😍🙏Read more

  • Day52

    Langtang-Trek: Syabrubesi - Sherpagaon

    May 21 in Nepal ⋅ ☀️ 15 °C

    Heute früh ging es los mit dem letzten, aber auch grössten Abenteuer unserer Reise, dem Langtang-Trek. Der Anfang dieser 6-Tage-Wanderung war auf jeden Fall schon abenteuerlich - oder doch eher verwirrend, denn wir fanden den Anfang des Wanderwege nicht und erhielten widersprüchliche bis falsche Hinweise der Anwohner. Aller Anfang ist schwer, auch in Langtang!

    Schliesslich aber fanden wir den Wanderweg, der gleich einmal nett mit einem steilen Aufstieg von 800 Höhenmetern begann. Ein streunender Hund (in der Folge nur noch Doggydog genannt - Dank an Ines an dieser Stelle für die originelle Benennung!) erkannte anscheinend unser Bedürfnis nach moralischer Unterstützung und wich uns von diesem Punkt an nicht mehr von der Stelle. Doggydog bewies auch gleich mit einer tollkühnen Jagd eines (beunruhigend grossen!) Affen über steile Berghänge, dass er seines neuen Rudels würdig war. Bodyguard und Guide in einem!

    Der anstrengende Aufstieg ins Bergdorf Bhenjyang wurde versüsst durch Ausflüge von Doggydog in Berghanf-Felder, eine beeindruckende Vielfalt an Schmetterlingen und Vögeln und der menschenleeren Idylle des Nadelwaldes. Im Bergdorf gönnten wir uns ein Mittagessen auf 2'200 Metern und machten uns dann an den restlichen Aufstieg von 350 Höhenmetern. Auf 2'550 Metern hatten wir dann schliesslich unsere Höhe für den Tag erreicht und wanderten noch einige Stunden einem Höhenweg entlang. Die mittlerweile schon fast hochalpine, kärgliche Vegetation liess auch immer bessere Blicke auf das Langtang-Tal mit seinen gewaltigen Dimensionen und steilen, hunderten von Metern hohen Talseiten zu.

    Nachdem wir Doggydog erfolgreich an Eselkarawanen und aggressiven Mutterkühen vorbeigeschleust hatten, kamen wir nach 7 Stunden totaler Wanderzeit in Sherpagaon an. Zwar wäre unser Wanderziel das eine Stunde entfernte Rimche gewesen, aber die verlockenden Gasthäuser, Ines' Muskelkater und meine dahinschwindende Freude am Sherpa-Dasein bewogen uns dann, doch in Sherpagaon unser Lager aufzuschlagen. Wir belohnten uns mit einer heissen Dusche (aka Eimer mit heissem Wasser, den man sich mit einem Becher überschütten konnte) und gehen nun mit müden Beinen ins Bett!
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  • Day55

    Langtang-Trek: Rimche - Syabrubesi

    May 24 in Nepal ⋅ ☀️ 14 °C

    Gestern hatten wir Rechtsumkehrt gemacht, heute galt es, ins Tal nach Syabrubesi zurückzukommen, wo wir morgen den Bus nach Kathmandu zurücknehmen können. Wir beide konnten es kaum erwarten, die Schlussetappe dieser Wanderung anzutreten, insbesondere Ines, die wegen raschelnder Mäuse und bellenden Hunden in der Nacht fast kein Auge zugemacht hatte.

    Wir nahmen ein schnelles Frühstück zu uns (hoffentlich die letzte Nudelsuppe für einige Zeit!) und begannen unseren Abstieg um 7 Uhr früh. Angetrieben von einem Cocktail aus Cola und Schmerztabletten schlug Ines trotz ihrer Krankheit ein überraschend hohes Tempo an und so verloren wir rasch an Höhe. Nach 2 Stunden waren wir schon 500 der 1'000 Höhenmeter hinabgestiegen, die uns zu unserem Ziel fehlten. Der grüne, mit Bambussprossen durchsetzte Wald erschien ausserdem in der Morgensonne so leuchtend grün, dass uns der Abstieg nochmals die Schönheit des Langtang-Tals vor Augen führte.

    Nach 5.5 Stunden Wanderung dem Fluss entlang kamen wir schliesslich um kurz nach 12 Uhr in Syabrubesi an. Mit der Devise, das schickste Gasthaus im Ort zu finden, wählten wir schliesslich eine Unterkunft, die unsere Ansprüche halbwegs befriedigte. Wir entspannten uns mit einer (einwandfrei) warmen Dusche und einer ausgedehnten Zimmerstunde. Da wir auf unserer Wanderung nie Internet gehabt hatten, nutzten wir die Zeit auch, um unser Reisetagebuch auf den aktuellsten Stand zu bringen und ein Lebenszeichen von uns zu geben. Das Aufschnaufen der besorgten Verwandten und Bekannten war bis ins abgelegene Langtang-Tal zu hören!
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You might also know this place by the following names:

Shyāphru, Shyaphru

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