Nepal
Yakkharka

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10 travelers at this place:

  • Day11

    Tilicho Lake

    October 6, 2017 in Nepal

    After a really tough walk from Upper Pisang to Manang (feeling like crossing Sahara) we spend one additional day for acclimitazing in Manang (3500m) to be ready to ascend further to Tilicho Lake (4900m). On our way to the lake we made a stop in between in Kursung (4000m). At that time we realized and our guide himself was really suprised that many locals were trekking to Tilicho Lake as well. And the reason for this invasion was that they pilgrimming to the lake because a famous nepalesian movie was partly shooted around the lake recently. You cant believe your eyes how badly equipped and prepared those people were. Many of them maybe tried to ascend a mountain for the first time in their life! We tried as good as possible not to be disturbed by that mass of people and continued our way along a narrow but beautiful path (feeling like trekking to Mordor 😄) towards Tilicho Base Camp. There we were really lucky to get a free room. After having little lunch we started the final passage to Tilicho lake. It was a tough ascent, definitely feeling the thin air. But with every additional meter the lungs and the legs were not burning anymore. And in the end we got the reward! An outstanding scenery with the blue painted lake surrounded by the snow covered mountains! Amazing😍 If I would call something like a magic or special moment then it must be this!Read more

  • Day11

    Planänderung

    October 23 in Nepal

    Die Nacht war nicht so der Brüller, um 0:30 riesen Geschrei weil noch zwei Wanderer übernachten wollten (die sind schon 6 Stunden durch die Dunkelheit marschiert) und vom Wirt lautstark vertrieben wurden. Kurz vor 5 brechen die ersten auf. Um 6 wird der Raum wieder zum Frühstück umgebaut...
    Da noch immer mehr Nepali Richtung Tilicho Lake laufen und ich keine Lust auf zwei weitere Nächte irgendwo auf dem Fußboden habe, beschließe ich den See sein zu lassen und laufe vom Blue Sheep Hotel (4140m) zum Annapurna Circuit zurück nach Yak Kharka (4020m).
    Immerhin habe ich wieder ein eigenes Zimmer und hoffe auf eine erholsame Nacht bevor es morgen zur höchsten Übernachtung in Thorung Phedi (4520m) geht.
    Und kälter wird's: das Handtuch was ich nach der warmen Gasdusche draußen auf der Leine zum Trocknen hatte war bald gefroren.
    Aber jetzt wärme ich mich mit Ingwertee und Daal Bhat!
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  • Day143

    Yak Kharka - Annapurna Day 8 (End)

    October 27, 2015 in Nepal

    (4000m) 37 km travelled. Today we ascended to Tilicho Tal at 4990m then descended past base camp to Yak Kharka at 4080m. The major change in altitude and ground covered did not go unnoticed; a nosebleed and extremely sore calves accompanied the final few hours of the nine spent hiking. On the way from Tilicho Tal Base Camp to Yak Kharka we stopped through the abandoned village of Old Khansar (pictured below). It served as a welcome break from by far our most strenuous day yet.Read more

  • Day10

    Den devátý - přesun do 4200m

    September 16 in Nepal

    Další den následoval přesun do 4200m, cesta byla trochu lepší, ale kopcům jsme se nevyhnuli. Protože nebylo místo o několik metrů výše zůstali jsme v Yak Kharce, Šla tam wifi, tak jsme konečně donahrály všechny příspěvky a zjistili co je kde nového. K obědu jsme měli dal (konečně větší porce, pro kluk to bylo předtím málo) a pak byla pauzička. Na mne dopadla asi únava, tak jsem si šla lehnout. I spacák na -20 byl málo jakou jsem měla zimnici. Lupla jsem dva paraleny, prolévala se vodou a odpocivala a spala. Takže jsem ze zbytku dne neměla nic :).Read more

  • Day24

    7.Tag: Manang - Yak Kharka (4050m)

    April 25, 2015 in Nepal

    Was für ein verrückter Tag! Yak Käse, Wolken, Sonne, Schneewolken, Lawine, Erdbeben, fallende Rocks, Staubwolken, Regenbogen, Nachbeben, Tote in Kathmandu, Schnee, Yak Burger - in dieser Reihenfolge war der Tag aufgebaut.

    Obwohl ich letzte Nacht auf 3500 m Höhe geschlafen habe, war die Nacht sehr gut und konnte gut schlafen. S&S sind heute weiter nach Tilichosee und ich habe mich entschieden mit Will weiter nach Yak Kharka zu gehen.

    Yak Käse:
    Nach einer Woche immer das selbe Frühstück - Porridge, zwei harte Eier und Tee - wollte ich heute eine Veränderung. Ich habe mir Chapati (dünnes türkisches Brot ähnliches), zwei harte Eier und 100 g Yak Käse gekauft. Aus all dem habe mir zwei Rollen gemacht. War das lecker und der Yak Käse war sehr sättigend.

    Wolken und Sonne:
    Es war der erste bewölkter Tag als wir um 10 Uhr gestartet sind. War ziemlich ungewöhnlich nach 6 Tagen Sonne und wunderschöne Aussicht am morgen. Für heute waren 400m Höhenunterschied angesagt bis Yak Kharka über 4000m Höhe. Es waren um die 9 km die wir in 4 Stunden gelaufen sind. Je höher wir kamen kam auch die Sonne raus und hat unseren Weg begleitet. Es war interessant zu sehen wie vor uns der Himmel blau wurde und die Sonne schien und hinter uns gabs die dunkle Wolken.

    Schneewolken, Lawine, Erdbeben, fallende Rocks, Staubwolken:
    Wir waren auf 3700 m Höhe und sind um den Berg herum gewandert und rechts vor uns war ein schöner Tal voller Felsen und im Hintergrund zeichneten sich die weiße schneebedeckte Gipfel. Klarer blauer Himmel und Sonnenschein.
    Ich bin stehen geblieben um die schöne Aussicht zu genießen. Plötzlich habe ich weisse dichte Wolken über die Berge gesehen die wie aus dem nix kamen und eine rassante Geschwindigkeit aufgenommen haben. Fuck, das ist eine Lawine - dachte ich mir. Und dann der nächste rechts und links. War nur geschockt und wusste nicht was passiert. Unter mir der Boden bewegte sich, fühlte mich als wäre ich betrunken obwohl ich seit Monaten kein Alkohol hatte. Ein Mann rannte aus dem einzigen Haus welches wir vorbeigingen. Erst Sekunden später habe ich realisiert, dass wir wohl ein Erdbeben überlebt haben, der die Lawinen ausgelöst hatte. Bis ich das im Kopf durchgegangen bin sah der Tal und die Berge als eine Staub- und Schneewolke aus. Die in den Tal herunterfallenden Felsen haben den Staub ausgelöst. Es war ein komisches und erschreckendes Gefühl. Wir haben einige andere Wanderer getroffen mit denen wir Erfahrungen ausgetauscht haben.

    Regenbogen, Nachbeben:
    Um uns bissl vom Schock zu erholen haben uns hingesetzt und haben die Lawinenberge bewundert. Plötzlich sahen wir einen sehr schönen Regenbogen über die Berge. Irgendwie wars schon alles crazy. Als wir wieder aufbrechen wollten, spürte ich den Nachbeben. Das hat mich mehr erschrocken als der Erste. Ich wusste gar nicht was besser bzw. safer ist in dem Moment: zurück zu kehren oder weiter nach oben zu wandern. Da wir keinen Sinn gesehen haben um zurück zu kehren sind wir weiter nach Yak Kharka gegangen. Auf dem Weg dahin haben wir noch einen Nachbeben erlebt. Gott sei Dank hat uns diesmal auch "gut" erwischt nämlich vor dem Landslide stellen die wir durchlaufen mussten. Mir kam der Tag und Nacht (5 Nachbeben) so vor als würden wir auf ein Minenfeld laufen.

    Tote in Kathmandu:
    Als wir beim Ziel angekommen sind war die Lage ernster. Die Leute vom Teahouse hatten schon gewusst, dass 10 Tote aus Kathmandu gemeldet wurden. Mittlerweile gab es keine Telefonleitungen und kein WLAN mehr, tot. Alle haben vergebens versucht die Angehörige in Kathmandu zu kontaktieren. Mit den Stunden wurde es nur noch schlimmer. Sie haben hingekriegt ein Radiokanal zu empfangen und dann konnten sie wenigstens einiges erfahren. Alle Gäste des Teehauses saßen in einem Raum und es gab nur ein Thema: Erdbeben. Im Raum war es kalt alle hatten Skijacken an. Die Stimmung war sehr bedrückend.

    Schnee, Yak Burger:
    Der Tag gestaltete sich sehr lang und kalt. Ich habe mir schon ein liter Tee bestellt und war immernoch nicht warm. Mittlerweile haben sie im Raum wo wir alle saßen Feuer gemacht. Auf dieser Höhe wird nicht mit Holz geheizt, da es sehr teuer ist, sondern mit Yakscheiß. Das ist definitiv günstiger :-) Da hockend und denkend ob das Ereignis für eine internationale Nachricht wert ist, wurde ich immer deprimierter. Ausserdem fühlte ich mich gesundheitlich auch nicht fit, hatte starke Husten und schnupfen. Das Atmen war schon schwer genug auf dieser Höhe, das Schupfen hats nicht besser gemacht. Und als es eh schon soo kalt war hat noch draußen angefangen zu schneien. Das war mir zu viel, ich war nur noch unten mit der Stimmung. Dann habe ich überlegt mir etwas gutes zu tun. Ich wollte auf jedenfall Yak Fleisch ausprobieren aber erst nach dem ich den Pass überquere. Ich habe meine Meinung geändert und habe mir in Yak Kharka (Yak Dorf) einen leckeren Yak Burger mit Pommes bestellt. Es war köstlich und wenigsten etwas gutes und positives für den heutigen Tag.
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  • Day27

    D9

    October 30 in Nepal

    Heute ging's weiter von Manang (3.500) nach Yak Kharka (4.050). Die Umgebung wird kahler und die Luft dünner. Entsprechend wird jede Steigung anstrengender und die Nächte kälter. Insgesamt steigt langsam die Spannung vor der Passüberquerung in ein paar Tagen.

You might also know this place by the following names:

Yakkharka

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