Netherlands
Gemeente Arnhem

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Top 10 Travel Destinations Gemeente Arnhem

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42 travelers at this place

  • Day8

    Leaving Amsterdam

    August 20, 2019 in the Netherlands ⋅ ⛅ 18 °C

    And I thought the cycling would be the tough part! This morning's been an education...

    Ran down platform with bike and just caught the metro to Central station. My train leaves in 45 minutes. Stood w bike for half an hour to keep it from rolling away. Then up an elevator to street level, and across to train station. T-10 minutes.

    Scan ticket, go through the gate, down some stairs and oh sh*t-- the track I need to go to is up a level, and there's no elevator. T-5. Wrestle bike up an escalator (against the rules I'm sure) and get to track 2 minutes before train leaves.

    Find bike car, take all bags off, drag everything to an open seat, collapse. I've an hour to chill till my transfer in Arnhem.

    Feeling really thankful now for a kind conductor helping me navigate the 2-3 more trains to tonight's stop.

    Tip to you, future traveler. DON'T take bike + train travel for granted. And don't do it on 4 hours sleep, and no coffee.
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  • Day115

    Fahrt nach Arnheim

    November 30, 2019 in the Netherlands ⋅ ☁️ 6 °C

    Auf dem Deck fast alles abgebaut, damit es morgen früh um 7.00 losgehen kann nach Arnheim.
    Heute morgen um 05.00 aufgestanden und klar Schiff zum Ablegen gemacht. Wunderbar, noch keine Minusgrade gehabt, aber heute mussten natürlich -2 Grad sein. Konnte mich auf dem Schiff nur im Pinguingang bewegen, weil alles vereist war. Jeder Handgriff dauert länger, aber der Motor bullert leise vor sich hin. Trotzdem ist es schweinekalt, ich weiß schon, warum ich in den Süden will........ich hasse die Kälte! Gut, dass ich so früh aufgestanden bin, so komme ich wenigstens 07.20 los.
    Es ist total neblig, kann kaum was sehen und tuckere mit 1 bis 1,5 Knoten in Richtung Hafenausgang. Jetzt wird es fast eine Blindfahrt. Schaue ständig zwischen Kompass, Tiefenmesser und Nebel hin und her. Da tauchen ganz schwach die Lichter der Tankstelle an der Einfahrt vom See auf.......jetzt schön warten, bis sie querab liegen und dann 90 Grad Kurve und direkt drauf zu. So sind wir auch reingefahren.
    Ich habe das Gefühl, dass ich für die 2 km eine Stunde gebraucht habe und der Rhein ist genauso vernebelt. Die Lichter des Dampfers, der an der Einfahrt vorbeizieht, sind nur zu erahnen. Radar müsste man jetzt haben. Ich versuche mich an ihn dran zu hängen, lasse es aber nach ein paar Minuten sein. Er fährt mir einfach zu schnell. Ich orientiere mich lieber am Ufer und fahre langsam.
    Dann kriecht langsam die Sonne durch den Nebel und ab und zu kann ich die Geschwindigkeit auf 5 bis 6 Knoten erhöhen, muss aber an vielen Stellen immer wieder langsamer fahren. Die Sonne schafft es aber immer mehr, den Nebel zu besiegen.
    Nach fast 3 Stunden (für 20 km) nähere ich mich der Einfahrt in den Werfthafen. Ich telefoniere mit Bart und er sagt mir, dass die Einfahrt knapp 200 m vor der Brücke sei und das ist auch wichtig, denn hier in Arnheim ist es wieder total neblig, kann kaum das andere Ufer erkennen, von der großen Brücke ganz zu schweigen. Da taucht sie voraus auf und im gleichen Augenblick sehe ich querab die schmale Einfahrt. Keine Positionslichter zu sehen und keine Hupen zu hören, also 90 Grad Bogen und dann ganz langsam in die Einfahrt......sehr schmal, aber Tiefe ist genug, hätte ich nicht gedacht. Nach der Einfahrt Steuerbord und da sehe ich auch schon den Steg. Schön langsam ran, aufstoppen und die Leine über den Poller geworfen. Dann raus und Mitte und vorn festgemacht, die Fender noch etwas besser an die richtigen Positionen verschoben und dann passt alles.
    Jetzt erst merke ich, dass ich total durchgeschwitzt bin und anfange zu frieren. Also Heizung angeworfen und dann hoch ins Büro zu Bart. Er begrüßt mich wahnsinnig freundlich und ich bekomme einen Kaffee. Dann telefoniere ich mit Georg, der ja den Mast bringt. Gegen halb 12 wird er da sein. Also verziehe ich mich auf mein Schiff, um mich aufzuwärmen.
    Relativ pünktlich kommt Georg mit seinem kleinen Sohn und wir laden den Mast ab. Geiles Teil, viel massiver und schwerer als der alte. Stephan hat recht gehabt. Auch Bart ist sehr angetan und nachdem Georg weiterfährt nach Düsseldorf zu Oma und Opa vom kleinen Mann, schauen wir uns alles in Ruhe an und nehmen die ersten Maße. Bart will am Montag morgen anfangen und dann schauen wir mal wie lange es dauern wird.
    Prima, ich ziehe mich zurück aufs Schiff und mache es mir gemütlich, denn inzwischen ist es angenehm warm geworden, draußen nicht, nur 6 Grad, aber drinnen. Heute kriegt mich keiner mehr raus!
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  • Day118

    2. Reparaturtag

    December 3, 2019 in the Netherlands ⋅ ⛅ 5 °C

    Heute morgen die Höhe des Lümmelbeschlags am Mast gemessen und am Schiff kontrolliert, ob es passt. Zum Glück alles ok, ist sogar ein wenig höher als der alte Baum. Prima, dass bedeutet etwas mehr Freiraum in der Plicht. 😊
    Also kann der Halter für den Mastfuß angebaut werden. Bart bohrt, schneidet Gewinde und schraubt fest. Ich fotografiere und mache sauber. 🤣 Dann fahre ich mit dem Schiff auf die andere Seite zum Kran. Hier geht es weiter mit Mast anhängen und zum Schiff schwenken und absenken. Mastfuß passt nicht, wie wir schon vorausgesehen hatten, ist der alte U-förmige Halter zu hoch. Also Mast wieder runter, dabei hatte ich mich schon so gefreut, dass es endlich wieder wie ein Segelschiff aussieht. Dann die Flex geholt und einen Teil abgeschnitten. Mast wieder drauf. Passt.
    Noch mal die Baumhöhe kontrolliert, auch ok. Dann kommt Robert und schaut sich die Wanten und Stage an, misst die Länge, aber es ist nicht eindeutig, da es schon wieder dunkel wird und wir nicht ganz genau messen können. Also verschieben wir das Ausmessen auf morgen. Ich räume auf, fülle Diesel nach, damit ich heizen kann und verziehe mich in die Kajüte, schmeiß die Heizung an und koche mir einen Tee.
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  • Day119

    3. Reparaturtag

    December 4, 2019 in the Netherlands ⋅ ☁️ 0 °C

    Heute morgen wieder den Mast gestellt. Es ist noch schweinekalt und auf Boot und Steg ist Eis. Extrem glatt.
    Erst wird der Mast ausgerichtet mittels Großfall und Genua I Fall nach Backbord und Steuerbord bis er gerade steht. Dann werden die Oberwanten angepasst und ausgemessen, danach die Furlex Rollreffanlage angehängt und das Achterstag angebunden und ausgemessen, anschließend die 4 Unterwanten. Zum Schluss wird die Furlex ausgemessen. Alles muss etwas gekürzt werden. War aber eigentlich auch klar, denn der alte Mast war ja länger. Dann halten wir den Baum an und messen die Länge aus, auch der muss gekürzt werden, aber dass Schlimmere ist, dass der Lümmelbeschlag nicht passt. Also muss auch der umgebaut werden. Inzwischen sind wir so durchgefroren, dass wir uns erst mal aufwärmen müssen.
    Anschließend wird der Mast wieder abgebaut. Die Leute gehen jetzt an ein anderes Schiff, das verschrottet wird, denn der LKW ist gerade vorgefahren.
    Ich demontiere inzwischen alle Stage und Wanten und rolle sie auf. Nachher werden sie auf Maß geschnitten und morgen fahre ich sie zu einer Firma, die die Endaugen verpresst. Zum Schluss entferne ich noch das Dampferlicht und den Maststrahler, denn dafür muss ich neue Kabel einziehen und dann werden sie wieder montiert, ebenso wie das Toplicht und die Windmessanlage.
    Jetzt ist mir richtig kalt und ich schmeiße die Heizung an und mummel mich im Schiff ein.
    Will nix mehr hören und sehen. Habe die Befürchtung, dass es nicht bis Freitag fertig wird......
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  • Day117

    1. Reparaturtag

    December 2, 2019 in the Netherlands ⋅ ☁️ 2 °C

    Kurz nach 8 im Büro mit den Leuten Kaffee getrunken und dann ging es los. Die Länge des Großsegels ausprobieren. Die Einfädelhilfe ist fantastisch, so leichtgängig, da sieht man doch dass Selden eine besondere Qualität hat. Also das Segel eingezogen und...... 30 cm vor der Mastspitze ist Schluss. Das reicht nicht, denn so bekommt das Vorliek keine Spannung. Also kontrollieren warum und siehe da, da hat wohl jemand gebastelt und durch die Nut 3 Kabel durchgezogen, wo doch eigentlich nur 2 sein sollten. Dabei auch noch festgestellt, dass alle Kabel zu kurz abgeschnitten sind. Super, jetzt muss ich alle Kabel erneuern.
    Um 10 Uhr fängt es auch noch an zu schütten.......bin völlig durchnässt. Ok, Großsegel wieder raus und in der Halle zum trocknen ausbreiten. Ich mache mich an die Arbeit mit dem Wechseln der Kabel. Leider bekomme ich nur das für den Windmesser durchgezogen, stelle aber dabei fest, dass das Antennenkabel ausreichend lang ist.
    Also noch die Furlexschiene wieder sorgfältig befestigt, Mastkopf aufgesetzt und alle Fallen wieder gespannt, etwas aufgeräumt, dann das Segel zusammengelegt und wieder im Schiff verstaut. Noch ein paar Bilder gemacht, z.B. dass auf der anderen Seite des Hafens und des Niederrheins die City von Arnheim liegt mit der Kirche.
    Und dann Feierabend für heute, man kann eh kaum noch was sehen.
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  • Day7

    Sep 26 - Arnhem to Nijmegen

    September 26, 2019 in the Netherlands ⋅ ☁️ 14 °C

    It was another 8:00 a.m. rising. The soft motion of the this ship is making me sleep like a baby parked on top of a vibrating clothes dryer. One of these days, we are going to be relegated to the "Late Risers Breakfast" area!

    We sailed all night, having left Veere around 4:30 p.m. It's now 9:30 a.m., and we are sailing past Nijmegen on our way to Arnhem. Any of you who have watched the movie, "A Bridge Too Far" will recognize those names. There was a ferocious battle for control of the Arnhem's bridge during the Allied liberation of the Netherlands in 1944. The British and American forces were fought off by the retreating Germans who then destroyed the bridge to hamper the Allied advance. Operation Market Garden was a crushing defeat. The current arched bridge, named the John Frost Bridge in honour of the allied commander who tried to capture it, is a copy of the one destroyed during the war.

    The Waal River that we are on right now is a busy shipping channel. There is a barge loaded with coal passing us right now. Most of these barges have at least one car parked on the rear deck (this one has two) - these barges double as the operators' homes. There is a hoist that can pick up the car and deposit on the road at any port. We saw one barge on our last cruise with a play pen tied onto the upper deck!

    Andreea did an “All Things Dutch” talk for us in the morning - talking about tulips, cheese, wooden shoes and windmills. She gave a special nod to Canada for its role in helping the Dutch Royal Family during the war. Princess Margriet was born in 1943 in the Ottawa Civic Hospital. A federal proclamation declared the maternity ward extraterritorial, ensuring that the new princess would only be a Dutch — and not also a Canadian — citizen. Canada also led the liberation of the Netherlands. From September 1944 to April 1945, the First Canadian Army fought German forces on the Scheldt estuary — opening the port of Antwerp for Allied use — and then cleared northern and western Netherlands of Germans, allowing food and other relief to reach millions of desperate people. Since 1945, the Netherlands have sent 100,000 tulip bulbs to Canada every year in deep thanks for its help during desperate times.

    We should be in Arnhem around 1:00 p.m. The ship will loop back to Nijmegen after doing a refuelling/restocking/pump out stop.

    There are three activity choices for this afternoon - an open air history museum, the airborne museum at Arnhem or a bike tour from Arnhem to Nijmegen (20 km/12 miles). We enjoyed the bike tour (and the associated exercise) so much yesterday, that we decided to try another one. The weather might be our foe today - the Netherlands regularly offers up "liquid sunshine" to its many visitors.

    Arnhem was the home during WWII of Audrey Hepburn who walked the streets with messages for the Dutch Resistance hidden in her shoes.

    Nijmegen is the oldest city in the Netherlands and is built on seven hills, just like Rome. The city dates from 11 B.C. In 1940, Nijmegen was one fo the first cities captured by the Germans. Four years later, Nijmegen was heavily bombed by the Americans, who thought it was Germany. A few bits of the old town survived the war or were reconstructed.

    We are now in Arnhem and have had lunch. We leave on our bike tour in 30 minutes. It's pouring rain. I think we are both certifiably crazy. Will post more after this little adventure!

    The five crazy bike people met up at about 2:00 p.m. with our guide Astrid and her partner Sander who rode at the back of the pack to ensure that no one got lost. Andreea, the tour director, was along for the ride also. Because of the rain, Andreea and Astrid had hatched a hybrid route - we would ride around Arnhem and neighbouring village of Oosterbeek and then rendezvous with the bus at the Open Air Museum for a drive back to the ship. We set off in light rain which stopped almost immediately. We saw a few sights in Arnhem and then rode to Oosterbeek on fabulous bike paths where we stopped at the Arnhem Oosterbeek War Cemetery which contains the graves of most of those killed during the September landings, and many of those killed in later fighting in the area. There are now 1,684 Commonwealth servicemen of the Second World War buried or commemorated in the cemetery. The 75th anniversary of the Battle of Arnhem was held last Sunday so all the graves were decorated and there were wreaths of flowers at the monument cross. It was a sombre moment.

    We continued on our journey, through peaceful forests and huge parks all the while on excellent bike paths. After almost two hours, we were back in Arnhem. The rain had stopped, so in a fit of energy, we all agreed to ride the original route of 21 km to Nijmegen. Thank goodness for electric-assist bikes! Off we went. One and half hours later we were safely back at the ship. We estimate that we rode ~40 km/25 miles. It was a lovely ride with really nice people.

    After a hot shower, we gathered with our fellow travellers win the lounge and enjoyed a classical music concert presented by three young people playing piano, cello and violin. Yesterday’s entertainment was a Dixie Land Band. We had dinner afterwards - I had the best salmon I’ve ever tasted and Doug raved about the pasta.

    We are sailing right now and will be in Maastricht (still in the Netherlands) tomorrow morning.
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  • Day3

    5. Zoo

    July 31 in the Netherlands ⋅ ☀️ 26 °C

    9:30 Uhr Unser heutiges Ziel ist der Zoo. Ein toller Zoo mit viel Grünfläche und Bäumen. Ein Besuch lohnt sich. Die Affen sind im ganzen Zoo zu hören.

    Danach ging es in einen Stoffmarkt. Der Traum aller nähenden Frauen... Für mich war es nicht so spannend.

    Da hat mir eher das Käse 🧀 Geschäft gefallen. Probieren und kaufen. Lecker.
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  • Day4

    Auf der Brücke von Arnheim

    June 4 in the Netherlands ⋅ 🌧 12 °C

    Eine geschichtsträchtige Stadt.... Übrigens ist das 3. Foto genauso aufgenommen worden. Der Übergang der Gebäude verschwimmt förmlich mit den Fenstern. Ein kurzer Besuch hat uns gereicht. Zeitgleich fand hier heute eine Riesendemo statt gegen den Rassismus in den USA. Wir haben das ganze aber nur aus der Ferne beobachtet und haben uns wieder auf den Weg gemacht.Read more

  • Day35

    Rest day in Arnhem

    September 24, 2016 in the Netherlands ⋅ ☀️ 19 °C

    Spent morning in Arnhem looking around, and visited the water museum

You might also know this place by the following names:

Gemeente Arnhem, Arnhem

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