New Zealand
Albert Town

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16 travelers at this place

  • Day28

    Ein Sonnen-Tag am See: Lake Wanaka

    December 14, 2018 in New Zealand ⋅ 🌧 14 °C

    Heute sind wir erneut bei schönem Wetter aufgewacht - das Leben ist gleich viiiel schöner mit Sonne am Himmel 😁🙌 Und mit Kaninchen vor der Auto-Türe.🐇

    Außerdem spielt mir der Wettergott damit super in die Karten, denn es ist bestens geeignet, um die noch immer klamme Wäsche mit Wärme und leichtem Lüftchen zu trocknen - auf natürlichem Wege quasi, ganz ohne Geld, aber garantiert trocken eben noch dazu 😅 Naja, und so fing ich an all unsere Wäsche überall auf unserem Stellplatz zu verteilen. 'Ne Wäscheleine hab' ich nicht, aber 'nen paar von Evi getinkerten Wäscheklammern kommen nun zum Einsatz, und auch die drei von mir gehamsterten Kleiderbügel meiner zusammengestellten Startausrüstung bei der Autoabholung. Unser Mini-Gehorte zahlt sich also doch irgendwann aus - jetzt demnach 😄 Die Wäsche wird also zum Schnelltrocknen-Durchgang aufgehangen - hauptsächlich im Geäst der Bäume, auf den Nadelflächen, und im und an und auf dem Auto. Sie hing einfach überall 😄 Und es sah aus, als würde eine Mutter verzweifelt versuchen all ihre Wäsche trocken zu bekommen 🙈 Alles halb so wild, nurmehr amüsant, schließlich ging es ja auch den anderen so mit dem teilstrocknenden Wäschetrockner🤷 Am Ende vom Lied habe ich, nach mehrmaligen Umplatzierungen, tatsächlich innerhalb der nächsten drei Morgen-Sonne-Brutzel-Stunden alles trocken bekommen. 🎉🙌

    Unterdessen haben wir heute ausgiebig gefrühstückt mit Bananen-Ei-Pancakes und Bananen-Quark dazu, geditscht mit Apfel. Kaffee, Milch und vor allem: Sooooonneeeeee! 👌🌅 Mit tollstem Blick auf etwas See und ethlichen Schneebergspitzen.

    Danach machten wir uns auf in die Stadt Wanaka - ich wollte unbedingt dieses Wetter nutzen, am besten zum Baden. Die Gegend eignet sich zwar auch super fürs Fahrrad fahren und ausleihen, aber so richtig überzeugt war ich nicht, dass dass bei dem Schotter, wenn auch auf ebenerdiger Piste, dass richtige ist für einen entspannten oder eher mekkerfreien Tag mit meiner Muffl-Evi. Abgesehen davon wollte sie auf Nachfrage sowieso lieber wieder auf dem Spielplatz und Baden. Und ich denke im Nachhinein war das auch die richtige Entscheidung. Nach 10 Minuten Autofahrt von unserem Outlet Campingplatz waren wir am Strand vom Lake Wanaka. Und dann flezten wir uns auch direkt hin, mitten in der Sonne. Eigentlich wollte ich ja wirklich schwimmen gehen, aber das Wasser ist wirklich noch Recht kalt, vor allem wenn man diesen großen Temperatur-Unterschied spürt danke dieser Brutzel-Brutzel-Sonne, ☀️ Und so vergeht auch eine gute Stunde da - mit zutraulichem Entenspiel, rumtinkern, sich um Teddy's wohl kümmern, und zuschauen bei all dem Wassersport hier: Flying Boards, Kajaking, Tretboot fahren, Parasailing, .. hier gibt's viel zum Zuschauen. Zum Selbermachen hatten wir zumindest heute keine Lust xD

    Wir trotten noch etwas an der Promenade entlang, beklettern große Bäume und spazieren zum großen Spielplatz - groß und toll, wie so oft :) Dann war die Sonne weg, und wir hatten gegen 14Uhr Mittagshunger. Direkt am See gibt's dazu einiges zur Auswahl, und wir entschieden uns für eine kleine Platte zum Selbst- Zusammenstellen von Hähnchen, Erbsen, Reis, Gurke, Krautsalat und co, einen Seefisch-Wrap von Subways und einem nobelen Nachtisch-Eis für 7NZ$ für unsere zwei Kugeln. Alles für super-lecker befunden! Allerdings besticht auch diesmal das - dennoch gesunde - Fastfood wieder mit günstigem Preis 😆

    Als es dann noch anfing zu regnen, schlenderten wir noch ein wenig durch die Läden, und ich holte mir wieder bei der Touristen-Information "i-site" einige Ideen für die weitere Reise. Schließlich möchte ich ja noch Glühwürmchen sehen.. Wahle, Delfine! Kajak fahren, Reiten... Aber alles nach einander, und es ist ja noch viel Zeit 😊👌

    Danach ging es auf zum Campingplatz. Dank Evi's wachsamen Kennerblick haben wir einen Platz ganz in der Nähe gefunden - sie hat das Zelt-Camper-Zeichen auf einem Schild gesehen - und ich hatte einen anderen Platz in weiteren 30 Minuten Entfernung anvisiert, weil dieser mir gar nicht angezeigt wurde. Jaja, Evi entwickelt sich von Tag zu Tag zu einer immer besseren Travel-Buddy-Line 👌

    Und so waren wir nach 10 Minuten an einem tollen DOC-Platz dirket am wieder bläulich schimmernden Fluss, samt Sonne und Aussicht auf die weißen Bergspitzen. Toll 👌😊 Hier stehen überall große Nadelbäume, und wir platzieren uns weit vorne am Wasser unter einen von ihnen. Wir füttern hier die großartig zutraulichen Enten, die bis auf 10 cm an uns rankommen, und beobachten die sechs großen und miteinander spielenden Hunde anderer Camper, und bauen ein Boot unter den Bäumen - alle sind glücklich und entspannt - so sollte Urlaub sein 🙌 Am Abend fängt es schließlich an zu regnen - diesmal ist es aber ganz idyllisch. Nach kurzem Videotelefonie-Anruf und etwas Kartenzockerei, schläft Evi mit offener Heckklappe mit leisem Regen und Flussgeplätscher ein. Jaja... So schön kann das Camperleben sein 😍😇
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  • Day4

    Mountains & Pushbike riders

    July 4, 2018 in New Zealand ⋅ ☁️ 4 °C

    It was a brisk morning this morning, an easterly wind freezing me to the bone as I braved the chill for a bacon & egg breaky. Brekky was delish and it wasn't long before we said our goodbyes to the beautiful Lake Pukaki and headed back to Twizel for a warm coffee, passing 2 push bike riders heading the other way. The Temperature was -2 degrees, at 10am. Cold.

    Hudsy put us all to shame, winning the warmest dressed prize with his full body snowsuit. The rest of us, we froze. From Twizel we headed north again, this time taking the turn off for Mount Cook, once again passing our push bike friends heading in the same direction. A beautiful 40 minute drive up the opposite side of Lake Pukaki saw us to the Mount Cook Village. It was beautiful here, mounds of snow lining the road and towering, snow cover mountains all around us. We parked the vans and the kettle was on in an instant. Coffee, tea, and chocolate refuelled our cold bodies once again to brave the elements. We made a plan to hit up one of the many walking trails around the Mount Cook region. We stepped outside the warm vans, dressed to the nines in our huge jackets, only to be greeting by the beautiful warm sun. We can't keep up with the weather but man it's still delightful.

    We set out along a still icy track that lead to one of the lakes at the base of Mount Cook, Mueller Lake. Mueller Lake was previously a 13 km glacier, but today it's lake feeds down into Lake Pukaki through a beautiful blue river littered with large grey boulders, a picturesque suspension bridge spanning it's banks. It was truly the spectacle of the day. We thought we'd lost James at one point, calling out his name only for him to pop up from a bush he'd been crouching in, trying to "get the right angle". His techniques are paying off though cause he's getting some amazing shots of this place. We spent several hours here, taking photos amongst the incredible terrain, and simply just exploring and admiring this place. Perhaps to long as we left our 2.5hr planned drive down to Albert Town slighty too late.

    The drive south to Albert town took us through some amazing scenery. We headed back down the side of Lake Pukaki, once again passing our push bike riding buddies, who still had a long way to go until they reached Mount Cook (hopefully they made it!). We pit stopped at a small farming town called Omarama, refueled the vans and restocked the fridges before continuing South. We passed through Lindis Pass (not Linda's Pass), a beautiful country road sweeping between lush green mountains. Unfortunately the sun was almost gone at this point and we missed some pretty amazing opportunities, but none the less it was some stunning country side.

    We made it to our campsite in Albert Town in the dark, hopefully the morning will bring some more stunning scenery, but for now it was a delicious, late night roast dinner at the Lynches and a semi early night.

    Tomorrow is a catch-up morning and exploration of Wanaka.

    Asher ☺️
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  • Day300

    Der (steile) Weg nach Wanaka

    October 31, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 13 °C

    Endlich Sonne.

    Vom Start weg war es heute ein schöner Tag. Richtung Wanaka besuchte ich zwei sehr schöne Wasserfälle. Auch schon länger her das ich nir dafür irgendwo anhielt.

    Und endlich kamen sie in Sicht. Schneebedeckte Berggipfel. Das ist immer wieder ein toller Anblick. Am Lake Wanaka machte ich eine Pause und mir ein sehr gutes Frühstück... dies hat mich wohl vor dem verhungern bewahrt wie sich später zeigte.

    Denn kurz nachdem ich den Lake Hawea erreicht habe kam auch schon der Parkplatz für den Isthmus Peak Track. Ich dachte er sei geschlossen, falsch gedacht. Ich überlegte ob ich ihn laufen soll. Es war bereits Mittag und da ich keinen Empfang hatte konnte ich keine Information über den Track einholen. Was solls... einfach machen.

    Ich lernte dann am Parkplatz eine Amerikanerin und einen in Neuseeland lebenden Briten kennen. Zu dritt erklommen wir das 1386 Meter hohe Ungetüm und abermals war die Aussicht oben nicht weniger als unfassbar spektakulär. Auf dem Gipfel steht ein Holzpfahl, den hab ich umarmt 😁

    Wirklich erschöpft und müde kam ich nach dieser 6 stündigen Wanderung dann um kurz vor 7 am Campingplatz an. Morgen steht dann was vollkommen irres auf dem Programm.
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  • Day45

    Wanaka

    February 29 in New Zealand ⋅ ☀️ 19 °C

    Heute waren wir in Wanaka shoppen und mittags Essen. Bereits gegen 15 Uhr sind wir dann zum Campingplatz Albert Town gefahren und haben uns am Fluss gesonnt sowie den ganzen Nachmittag gelesen. Jetzt ist es halb acht und wir werden uns gleich bettfertig machen und müssen leider die Sonne aussperren (s. Frontbild, direkt aus dem Camper fotografiert und unser Schlafplatz für heute Nacht bzw. die halbe Nacht 😁) denn morgen klingelt der Wecker um 3:15 Uhr (😱😱😱), dann geht's los auf den Roys Peak. Sonnenaufgang ist gegen 7 Uhr und man läuft ca. 2,5 Stunden. Es geht den ganzen Weg steil bergauf bis auf 1578 Metern. Das wird anstrengend. Hoffentlich können wir gleich schlafen. 🤷🏽‍♀️Read more

  • Day34

    Mountainbike Lehrpfad

    January 10 in New Zealand ⋅ ☁️ 14 °C

    Wanaka ist nicht nur eine hübsche Touistenstadt, es gibt auch eine recht große Auswahl an Wanderwegen. Der wohl beliebteste ist der Roys Peak Track. Dementsprechend überlaufen soll er auch sein. Allerdings hat es auch dieser wieder in sich mit 16 km Länge und über 1000 Höhenmeter. Da abzusehen war, dass dieses Hügelchen auch wenig bewaldet ist und man somit Sonne und Wind die ganze Zeit ungeschützte ausgesetzt wäre, sahen wir uns nach mehreren kleineren Touren um. Sehr ansprechend klangen zwei wegen entlang des nahe gelegenen Clutha Rivers, ein Fluss, der aus dem Wanaka Lake gespeist wird.
    Allerdings sind wir im Allgemeinen eher Fans von Rundwegen und der nördliche und südliche Weg zusammen sind um die 30 km, auch zu viel für eine Tageswanderung.
    Tatsächlich fahren hier in Wanaka Unmengen an Fahrrädern rum, da die Berge im Umkreis beliebte Mountainbike Strecken bieten. Also warum das nicht kombinieren? Wir suchen uns also einen Fahrradverleih und fragten dort an. Tatsächlich sind die hier voll auf Mountainbikes spezialisiert und wir bekamen 2 Hardtails (nur vorn gefedert). Die monströs breiten Reifen kamen mir für eine gemütliche Flusstour total übertrieben vor. Wie sich noch herausstellen wird, werden wir noch sehr dankbar dafür sein.

    Zunächst mussten wir vom Verleih in Wanaka in das 6 km entfernte Albert Town radeln, um den Newcastle Track zu erreichen. Es ging ganz entspannt los über eine Hängebrücke, Wiesen und Kuhweiden vorbei. Bald präsentierten sich die ersten Hügelchen, die auf dem Wanderweg diverse fest verwachsene und lose Steine hatten. Ganz geheuer war uns Stadtradlern das nicht aber wir tasteten uns ran. Bald meisterten wir diese Herausforderungen Dank unserer Mountainbike Reifen und besonders leichten Gänge ganz gut und es begann richtig Spaß zu machen.

    Ziemlich fies wurde dann eine Stelle, an der vor "Wegbeschädigungen" gewarnt wurde. Stellte sich heraus, das aus den Felshägen neben dem Pfad massenweise Steine abgebrochen sind. Da huckelten (und schoben) wir also zwangsweise drüber. Mit so viel offroad hatten wir dann wirklich nicht gerechnet.

    Dieses Hindernis überwunden kreuzten wir dann auch bald den Fluss und begaben uns auf den Upper Clutha River Track. Dieser stellte sich als sehr viel abwechslungsreicher heraus. Wenn auch nicht weniger hügelig. Es ging durch schöne Blumenwiesen, kleine Wälder und direkt neben dem Fluss entlang. Immer wieder begleitet von herrlichen Aussichten auf den türkisblauen Fluss mit dem alpinen Bergpanorama im Hintergrund. Außer einem Stück abgebrochenem Weg hatten wir auch keine so heftigen Abschnitte wie auf der anderen Seite mehr. Wobei einem schon etwas mulmig wurde, wenn man auf einem Sandweg direkt neben dem Abgrund lang fährt.
    Insgesamt konnten wir uns an vielen unterschiedlichen Untergründen ausprobieren, Steine, Kies, Sand, Waldwege. Fast wie eine Übungsstrecke für Mountainbike Anfänger.

    Ungemein angenehm war, dass auf dem kompletten Weg fast nichts los war. Die Leute, denen wir begegneten konnten wir am zwei Händen abzählen.
    Zudem war es angenehm bewölkt und kaum windig. Kann könnte also sagen, eine ziemlich perfekte Tour.

    Nach über 40 km und 5 Stunden (mit vielen Päuschen und Fotostopps natürlich) und kamen wir erwartungsgemäß erschöpft wieder am Fahrradverleih an. Im örtlichen Schokoladencafe Patagonia gönnten wir uns als Belohnung dann gleich mal ein dunkles Schokoeis.
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  • Day36

    Weiter bis Wanaka

    March 13, 2017 in New Zealand ⋅ ⛅ 27 °C

    Nach dem Nervenkitzel ging es über das ehemalige Goldgräberstädtchen Arrowtown über eine Serpentinenstraße und den 1.100 m hohen Pass ins Cardrona Tal, wo wir im altehrwürdigen Cardrona Hotel ein Bier getrunken haben, weiter bis nach Wanaka.Read more

  • Day63

    Stop 7: Franz Josef Glacier

    November 28, 2017 in New Zealand ⋅ ⛅ 9 °C

    Wir haben uns schon die ganze Zeit auf den Gletscher gefreut, weil wir von anderen gehört haben, dass es dort richtig toll sein soll. Insgesamt waren wir dort 2 Tage. Am ersten Tag haben wir nur eine kleine Wanderung gemacht bis wir den Franz Josef Gletscher sehen konnten. Es war aber richtig cool und hat Spaß gemacht. Nach der kleinen Wanderung sind wir noch in die Hot Pools gegangen. Da das Wetter nicht soo gut war, tat es dort richtig gut. Es gab 3 verschieden warme Becken (36°, 38° und 40°). Wir waren bestimmt 3 Stunden im 36° warmen Pool. Dadurch das es draußen war, war das sehr angenehm. Am nächsten Tag haben wir einen Helikopterflug gebucht. Wir waren richtig aufgeregt und konnten unser Glück kaum fassen. Der Flug ging über den Fox Gletscher und den Mount Cook. Wir sind dann sogar oben gelandet und hatten mega Spaß. Da habe ich richtig gemerkt, dass ich den Schnee und das Skifahren sooo vermisse 😩. Aber es war auf jeden Fall eine total geile Erfahrung und das Geld ist gut investiert!Read more

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