New Zealand
Albert Town

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6 travelers at this place:

  • Day26

    Wanaka

    March 20, 2017 in New Zealand

    Wir haben lange lange hin und her überlegt, ob wir uns heute auf den Rob Roy Glacier Track begeben sollten, mit dem wir eigentlich geliebäugelt hatten, es soll einer der schönsten (wenn nicht DER schönste) Tracks in Neuseeland sein. Es stellte sich aber hier vor Ort heraus, dass die Anreise 50 km schlechte Schotterpiste und mehrere Flussdurchquerungen beinhaltet, und das wollten wir dann unserem Campingmobil doch lieber nicht zumuten. Ein Shuttlebusservice hätte mit mindestens 160 NZD zu Buche geschlagen und da auch der Wetterbericht von Bewölkung sprach, war es uns dann doch zu umständlich/teuer, zumal weder Lea noch Nele Spaß an einer vierstündigen Wanderung mit einstündiger Anfahrt gehabt hätten. Na ja, schweren Herzens verabschieden wir uns von dem Track, wer weiß ob wir jemals wieder herkommen um ihn zu laufen. Zumal das Wetter ab 10 Uhr doch aufklart und eine Bombensicht herrscht. Aber gut, die Würfel sind gefallen, wir sind in Wanaka unterwegs, holen unser Sonnencover für die Trage ab, suchen (erfolglos) nach einer neuen Sonnenbrille, gehen auf den Spielplatz und bestaunen wieder einmal ein fantastisches Panorama der Berge hinter dem Lake Wanaka.
    Nachmittags fahren wir dann an den Diamond Lake, wo man auch schön wandern kann. Man ist schnell an dem kleinen See, wo (fun fact) 1954 die Otago Ice Skating Meisterschaften stattfanden. Von dort aus führt ein schöner Weg stetig bergauf, wir haben uns den weitesten Weg ausgesucht, der uns bis auf die Spitze des Rocky Mountain führen soll mit versprochenem fantastischen Ausblick auf den Lake Wanaka, die Inseln darin, die Südalpen und den Mount Aspiring. Nach etwa anderthalb Stunden erreichen wir reichlich erschöpft den Gipfel, etwa 500 Höhenmeter haben wir hinter uns und Lea ist auch wieder eine erstaunlich große und steile Strecke gelaufen.
    Heute herrscht, wie es Met-Service (der hiesige Wetterdienst) ausdrückt "a gusty northwest"... eine gelinde Untertreibung, es herrschen orkanartige Winde dort oben, man kann sich kaum auf den Beinen halten. Felix hat mit der Trage auf dem Rücken eine besonders hohe Windangriffsfläche, es ist wirklich nicht mehr schön! Umso schöner ist tatsächlich der Ausblick, ein Rundumpanorama wie aus dem Bilderbuch. Wir fragen uns, ob man noch wahrnimmt wie schön das alles ist, wenn man hier lebt.
    Da wir Lea bei dem Wind aber nicht aus der Trage holen können, rasten wir erst etwas unterhalb des Gipfels und verzehren Brathähnchen und Brötchen. Bergab geht es dann deutlich schneller, Lea lernt ihre ersten Englischworte (How are you?) und schleudert sie fröhlich jedem entgegenkommenden Wanderer entgegen. Gegen 17:30 Uhr sind wir wieder am Auto und fahren zu einem DOC-Campground in Albert Town, nur 5km von Wanaka entfernt - very basic, aber wunderschön direkt am Fluss gelegen. Ein abendliches Bad im eiskalten Fluss ersetzt uns die Dusche, aber der "gusty northwest" verhindert dann doch gemütliches Draußensitzen.
    Unser kleiner Nelebär ist heute übrigens 7 Monate alt geworden!
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  • Day36

    Weiter bis Wanaka

    March 13, 2017 in New Zealand

    Nach dem Nervenkitzel ging es über das ehemalige Goldgräberstädtchen Arrowtown über eine Serpentinenstraße und den 1.100 m hohen Pass ins Cardrona Tal, wo wir im altehrwürdigen Cardrona Hotel ein Bier getrunken haben, weiter bis nach Wanaka.

  • Day63

    Stop 7: Franz Josef Glacier

    November 28, 2017 in New Zealand

    Wir haben uns schon die ganze Zeit auf den Gletscher gefreut, weil wir von anderen gehört haben, dass es dort richtig toll sein soll. Insgesamt waren wir dort 2 Tage. Am ersten Tag haben wir nur eine kleine Wanderung gemacht bis wir den Franz Josef Gletscher sehen konnten. Es war aber richtig cool und hat Spaß gemacht. Nach der kleinen Wanderung sind wir noch in die Hot Pools gegangen. Da das Wetter nicht soo gut war, tat es dort richtig gut. Es gab 3 verschieden warme Becken (36°, 38° und 40°). Wir waren bestimmt 3 Stunden im 36° warmen Pool. Dadurch das es draußen war, war das sehr angenehm. Am nächsten Tag haben wir einen Helikopterflug gebucht. Wir waren richtig aufgeregt und konnten unser Glück kaum fassen. Der Flug ging über den Fox Gletscher und den Mount Cook. Wir sind dann sogar oben gelandet und hatten mega Spaß. Da habe ich richtig gemerkt, dass ich den Schnee und das Skifahren sooo vermisse 😩. Aber es war auf jeden Fall eine total geile Erfahrung und das Geld ist gut investiert!Read more

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Albert Town

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