New Zealand
Albert Town

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27 travelers at this place:

  • Day28

    Ein Sonnen-Tag am See: Lake Wanaka

    December 14, 2018 in New Zealand ⋅ 🌧 14 °C

    Heute sind wir erneut bei schönem Wetter aufgewacht - das Leben ist gleich viiiel schöner mit Sonne am Himmel 😁🙌 Und mit Kaninchen vor der Auto-Türe.🐇

    Außerdem spielt mir der Wettergott damit super in die Karten, denn es ist bestens geeignet, um die noch immer klamme Wäsche mit Wärme und leichtem Lüftchen zu trocknen - auf natürlichem Wege quasi, ganz ohne Geld, aber garantiert trocken eben noch dazu 😅 Naja, und so fing ich an all unsere Wäsche überall auf unserem Stellplatz zu verteilen. 'Ne Wäscheleine hab' ich nicht, aber 'nen paar von Evi getinkerten Wäscheklammern kommen nun zum Einsatz, und auch die drei von mir gehamsterten Kleiderbügel meiner zusammengestellten Startausrüstung bei der Autoabholung. Unser Mini-Gehorte zahlt sich also doch irgendwann aus - jetzt demnach 😄 Die Wäsche wird also zum Schnelltrocknen-Durchgang aufgehangen - hauptsächlich im Geäst der Bäume, auf den Nadelflächen, und im und an und auf dem Auto. Sie hing einfach überall 😄 Und es sah aus, als würde eine Mutter verzweifelt versuchen all ihre Wäsche trocken zu bekommen 🙈 Alles halb so wild, nurmehr amüsant, schließlich ging es ja auch den anderen so mit dem teilstrocknenden Wäschetrockner🤷 Am Ende vom Lied habe ich, nach mehrmaligen Umplatzierungen, tatsächlich innerhalb der nächsten drei Morgen-Sonne-Brutzel-Stunden alles trocken bekommen. 🎉🙌

    Unterdessen haben wir heute ausgiebig gefrühstückt mit Bananen-Ei-Pancakes und Bananen-Quark dazu, geditscht mit Apfel. Kaffee, Milch und vor allem: Sooooonneeeeee! 👌🌅 Mit tollstem Blick auf etwas See und ethlichen Schneebergspitzen.

    Danach machten wir uns auf in die Stadt Wanaka - ich wollte unbedingt dieses Wetter nutzen, am besten zum Baden. Die Gegend eignet sich zwar auch super fürs Fahrrad fahren und ausleihen, aber so richtig überzeugt war ich nicht, dass dass bei dem Schotter, wenn auch auf ebenerdiger Piste, dass richtige ist für einen entspannten oder eher mekkerfreien Tag mit meiner Muffl-Evi. Abgesehen davon wollte sie auf Nachfrage sowieso lieber wieder auf dem Spielplatz und Baden. Und ich denke im Nachhinein war das auch die richtige Entscheidung. Nach 10 Minuten Autofahrt von unserem Outlet Campingplatz waren wir am Strand vom Lake Wanaka. Und dann flezten wir uns auch direkt hin, mitten in der Sonne. Eigentlich wollte ich ja wirklich schwimmen gehen, aber das Wasser ist wirklich noch Recht kalt, vor allem wenn man diesen großen Temperatur-Unterschied spürt danke dieser Brutzel-Brutzel-Sonne, ☀️ Und so vergeht auch eine gute Stunde da - mit zutraulichem Entenspiel, rumtinkern, sich um Teddy's wohl kümmern, und zuschauen bei all dem Wassersport hier: Flying Boards, Kajaking, Tretboot fahren, Parasailing, .. hier gibt's viel zum Zuschauen. Zum Selbermachen hatten wir zumindest heute keine Lust xD

    Wir trotten noch etwas an der Promenade entlang, beklettern große Bäume und spazieren zum großen Spielplatz - groß und toll, wie so oft :) Dann war die Sonne weg, und wir hatten gegen 14Uhr Mittagshunger. Direkt am See gibt's dazu einiges zur Auswahl, und wir entschieden uns für eine kleine Platte zum Selbst- Zusammenstellen von Hähnchen, Erbsen, Reis, Gurke, Krautsalat und co, einen Seefisch-Wrap von Subways und einem nobelen Nachtisch-Eis für 7NZ$ für unsere zwei Kugeln. Alles für super-lecker befunden! Allerdings besticht auch diesmal das - dennoch gesunde - Fastfood wieder mit günstigem Preis 😆

    Als es dann noch anfing zu regnen, schlenderten wir noch ein wenig durch die Läden, und ich holte mir wieder bei der Touristen-Information "i-site" einige Ideen für die weitere Reise. Schließlich möchte ich ja noch Glühwürmchen sehen.. Wahle, Delfine! Kajak fahren, Reiten... Aber alles nach einander, und es ist ja noch viel Zeit 😊👌

    Danach ging es auf zum Campingplatz. Dank Evi's wachsamen Kennerblick haben wir einen Platz ganz in der Nähe gefunden - sie hat das Zelt-Camper-Zeichen auf einem Schild gesehen - und ich hatte einen anderen Platz in weiteren 30 Minuten Entfernung anvisiert, weil dieser mir gar nicht angezeigt wurde. Jaja, Evi entwickelt sich von Tag zu Tag zu einer immer besseren Travel-Buddy-Line 👌

    Und so waren wir nach 10 Minuten an einem tollen DOC-Platz dirket am wieder bläulich schimmernden Fluss, samt Sonne und Aussicht auf die weißen Bergspitzen. Toll 👌😊 Hier stehen überall große Nadelbäume, und wir platzieren uns weit vorne am Wasser unter einen von ihnen. Wir füttern hier die großartig zutraulichen Enten, die bis auf 10 cm an uns rankommen, und beobachten die sechs großen und miteinander spielenden Hunde anderer Camper, und bauen ein Boot unter den Bäumen - alle sind glücklich und entspannt - so sollte Urlaub sein 🙌 Am Abend fängt es schließlich an zu regnen - diesmal ist es aber ganz idyllisch. Nach kurzem Videotelefonie-Anruf und etwas Kartenzockerei, schläft Evi mit offener Heckklappe mit leisem Regen und Flussgeplätscher ein. Jaja... So schön kann das Camperleben sein 😍😇
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  • Day68

    Wanaka

    November 13, 2016 in New Zealand ⋅ ⛅ 21 °C

    Hed a very relaxing Sunday in Wanaka, very pretty plice. Went oot on da lake in Kayaks ta a peerie island and did some walking. How random is da tree?

    Dis is where we wir dstreen. You can see on da map how far away it is fae Kaikoura whar da earthquake hit and we still felt it- not dat we kent it wis dat at da time. It is awful, hearts go oot ta fok dat are affected 💙. We are noo glued ta da news and taking advice dat is given.Read more

  • Day4

    Mountains & Pushbike riders

    July 4, 2018 in New Zealand ⋅ ☁️ 4 °C

    It was a brisk morning this morning, an easterly wind freezing me to the bone as I braved the chill for a bacon & egg breaky. Brekky was delish and it wasn't long before we said our goodbyes to the beautiful Lake Pukaki and headed back to Twizel for a warm coffee, passing 2 push bike riders heading the other way. The Temperature was -2 degrees, at 10am. Cold.

    Hudsy put us all to shame, winning the warmest dressed prize with his full body snowsuit. The rest of us, we froze. From Twizel we headed north again, this time taking the turn off for Mount Cook, once again passing our push bike friends heading in the same direction. A beautiful 40 minute drive up the opposite side of Lake Pukaki saw us to the Mount Cook Village. It was beautiful here, mounds of snow lining the road and towering, snow cover mountains all around us. We parked the vans and the kettle was on in an instant. Coffee, tea, and chocolate refuelled our cold bodies once again to brave the elements. We made a plan to hit up one of the many walking trails around the Mount Cook region. We stepped outside the warm vans, dressed to the nines in our huge jackets, only to be greeting by the beautiful warm sun. We can't keep up with the weather but man it's still delightful.

    We set out along a still icy track that lead to one of the lakes at the base of Mount Cook, Mueller Lake. Mueller Lake was previously a 13 km glacier, but today it's lake feeds down into Lake Pukaki through a beautiful blue river littered with large grey boulders, a picturesque suspension bridge spanning it's banks. It was truly the spectacle of the day. We thought we'd lost James at one point, calling out his name only for him to pop up from a bush he'd been crouching in, trying to "get the right angle". His techniques are paying off though cause he's getting some amazing shots of this place. We spent several hours here, taking photos amongst the incredible terrain, and simply just exploring and admiring this place. Perhaps to long as we left our 2.5hr planned drive down to Albert Town slighty too late.

    The drive south to Albert town took us through some amazing scenery. We headed back down the side of Lake Pukaki, once again passing our push bike riding buddies, who still had a long way to go until they reached Mount Cook (hopefully they made it!). We pit stopped at a small farming town called Omarama, refueled the vans and restocked the fridges before continuing South. We passed through Lindis Pass (not Linda's Pass), a beautiful country road sweeping between lush green mountains. Unfortunately the sun was almost gone at this point and we missed some pretty amazing opportunities, but none the less it was some stunning country side.

    We made it to our campsite in Albert Town in the dark, hopefully the morning will bring some more stunning scenery, but for now it was a delicious, late night roast dinner at the Lynches and a semi early night.

    Tomorrow is a catch-up morning and exploration of Wanaka.

    Asher ☺️
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  • Day64

    Fahrradtour

    November 24, 2018 in New Zealand ⋅ 🌧 11 °C

    Heute haben wir uns Fahrräder in unserem Hostel geliehen und haben eine Fahrradtour gemacht. Erst sind wir am See gefahren, dann am Fluss und zurück sind wir dann durch einen Vorort von Wanaka, vorbei am Mount Iron, auf dem wir gestern waren. Zurück am See haben wir dann noch Pause gemacht, aber es hatte inzwischen so doll angefangen zu regnen, dass wir dann nicht noch weiter gefahren sind.Read more

  • Day26

    Wanaka

    March 20, 2017 in New Zealand ⋅ ⛅ 30 °C

    Wir haben lange lange hin und her überlegt, ob wir uns heute auf den Rob Roy Glacier Track begeben sollten, mit dem wir eigentlich geliebäugelt hatten, es soll einer der schönsten (wenn nicht DER schönste) Tracks in Neuseeland sein. Es stellte sich aber hier vor Ort heraus, dass die Anreise 50 km schlechte Schotterpiste und mehrere Flussdurchquerungen beinhaltet, und das wollten wir dann unserem Campingmobil doch lieber nicht zumuten. Ein Shuttlebusservice hätte mit mindestens 160 NZD zu Buche geschlagen und da auch der Wetterbericht von Bewölkung sprach, war es uns dann doch zu umständlich/teuer, zumal weder Lea noch Nele Spaß an einer vierstündigen Wanderung mit einstündiger Anfahrt gehabt hätten. Na ja, schweren Herzens verabschieden wir uns von dem Track, wer weiß ob wir jemals wieder herkommen um ihn zu laufen. Zumal das Wetter ab 10 Uhr doch aufklart und eine Bombensicht herrscht. Aber gut, die Würfel sind gefallen, wir sind in Wanaka unterwegs, holen unser Sonnencover für die Trage ab, suchen (erfolglos) nach einer neuen Sonnenbrille, gehen auf den Spielplatz und bestaunen wieder einmal ein fantastisches Panorama der Berge hinter dem Lake Wanaka.
    Nachmittags fahren wir dann an den Diamond Lake, wo man auch schön wandern kann. Man ist schnell an dem kleinen See, wo (fun fact) 1954 die Otago Ice Skating Meisterschaften stattfanden. Von dort aus führt ein schöner Weg stetig bergauf, wir haben uns den weitesten Weg ausgesucht, der uns bis auf die Spitze des Rocky Mountain führen soll mit versprochenem fantastischen Ausblick auf den Lake Wanaka, die Inseln darin, die Südalpen und den Mount Aspiring. Nach etwa anderthalb Stunden erreichen wir reichlich erschöpft den Gipfel, etwa 500 Höhenmeter haben wir hinter uns und Lea ist auch wieder eine erstaunlich große und steile Strecke gelaufen.
    Heute herrscht, wie es Met-Service (der hiesige Wetterdienst) ausdrückt "a gusty northwest"... eine gelinde Untertreibung, es herrschen orkanartige Winde dort oben, man kann sich kaum auf den Beinen halten. Felix hat mit der Trage auf dem Rücken eine besonders hohe Windangriffsfläche, es ist wirklich nicht mehr schön! Umso schöner ist tatsächlich der Ausblick, ein Rundumpanorama wie aus dem Bilderbuch. Wir fragen uns, ob man noch wahrnimmt wie schön das alles ist, wenn man hier lebt.
    Da wir Lea bei dem Wind aber nicht aus der Trage holen können, rasten wir erst etwas unterhalb des Gipfels und verzehren Brathähnchen und Brötchen. Bergab geht es dann deutlich schneller, Lea lernt ihre ersten Englischworte (How are you?) und schleudert sie fröhlich jedem entgegenkommenden Wanderer entgegen. Gegen 17:30 Uhr sind wir wieder am Auto und fahren zu einem DOC-Campground in Albert Town, nur 5km von Wanaka entfernt - very basic, aber wunderschön direkt am Fluss gelegen. Ein abendliches Bad im eiskalten Fluss ersetzt uns die Dusche, aber der "gusty northwest" verhindert dann doch gemütliches Draußensitzen.
    Unser kleiner Nelebär ist heute übrigens 7 Monate alt geworden!
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  • Day36

    Weiter bis Wanaka

    March 13, 2017 in New Zealand ⋅ ⛅ 27 °C

    Nach dem Nervenkitzel ging es über das ehemalige Goldgräberstädtchen Arrowtown über eine Serpentinenstraße und den 1.100 m hohen Pass ins Cardrona Tal, wo wir im altehrwürdigen Cardrona Hotel ein Bier getrunken haben, weiter bis nach Wanaka.

  • Day63

    Stop 7: Franz Josef Glacier

    November 28, 2017 in New Zealand ⋅ ⛅ 9 °C

    Wir haben uns schon die ganze Zeit auf den Gletscher gefreut, weil wir von anderen gehört haben, dass es dort richtig toll sein soll. Insgesamt waren wir dort 2 Tage. Am ersten Tag haben wir nur eine kleine Wanderung gemacht bis wir den Franz Josef Gletscher sehen konnten. Es war aber richtig cool und hat Spaß gemacht. Nach der kleinen Wanderung sind wir noch in die Hot Pools gegangen. Da das Wetter nicht soo gut war, tat es dort richtig gut. Es gab 3 verschieden warme Becken (36°, 38° und 40°). Wir waren bestimmt 3 Stunden im 36° warmen Pool. Dadurch das es draußen war, war das sehr angenehm. Am nächsten Tag haben wir einen Helikopterflug gebucht. Wir waren richtig aufgeregt und konnten unser Glück kaum fassen. Der Flug ging über den Fox Gletscher und den Mount Cook. Wir sind dann sogar oben gelandet und hatten mega Spaß. Da habe ich richtig gemerkt, dass ich den Schnee und das Skifahren sooo vermisse 😩. Aber es war auf jeden Fall eine total geile Erfahrung und das Geld ist gut investiert!Read more

  • Day43

    Mt. Iron a Rump na taliri

    September 22, 2015 in New Zealand ⋅ ⛅ 28 °C

    Dnes jsme si prohlidli Wanaku shora:-) odpoledne jsme nasli jedno BBQ stanoviste a Radek si konecne mohl ogrilovat kus masa. Jde o odpocivadla se sezenim a grilem, ktery se zapne cudlikem a lidi si muzou cokoli na tom upect, pak po sobe uklidi a jede se dal... je to vazne super vec! Jestlipak by to u nas vydrzelo aspon tyden:-)Read more

  • Day277

    Albert Town/Wanaka

    July 16, 2015 in New Zealand ⋅ ☀️ 0 °C

    Prvni den volna, kdy jsem nevyrazila na lyze. Z dobreho duvodu: snih zmrzly na kost :-(. Dole ve meste bylo snad 14 stupnu a vubec to dnes pripominalo vic jaro nez zimu. 20 kilometru na kole podel reky z Albert Townu do Wanaky a zpet a kafco na brehu jezera bylo kazdopadne dobra volba :-).

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Albert Town

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