New Zealand
Armers Beach

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10 travelers at this place:

  • Day204

    Wale, Delfine, Robben und Mount Fyffe

    February 7 in New Zealand

    Nach unserem Stopp bei den Pancake Rocks an der Westküste ging es für ans zurück an die Ostküste, zu einer kleinen Halbinsel namens Kaikoura. Hier haben 4 Nächte verbracht und abgesehen vom großen Tourismus viel erlebt. Kaikoura ist bekannt für seine "whale and dolphin watching touren", also Bootsfahrten auf denen man Wale, Delfine und Albatrosse beobachten kann. Eine Bootstour sollte pro Person 150 Dollar kosten und wir lehnten dankend ab! 300 Dollar um Tiere zu beobachten die eigentlich immer am gleichen Ort sind und dem Land nichts kostet bzw. das Geld nicht in dessen Artenschutz fließt erschien uns ziemlich frech. Dennoch konnten wir am Point Kean viewpoint, das ist der äußerste Zipfel der Halbinsel, zahlreiche Robben beim Spielen in den Wellen und beim Sonnen beobachten und wieder mal war es wunderschön den Tieren ganz nah zu sein (Bild 1). Der zweite Tag in Kaikoura startete für uns ganz früh weil wir unseren Campingplatz nicht bezahlt hatten (wer zahlt denn auch 16 Dollar nur für ein Plumsklo?) und uns dort etwas früher als sonst verpieselt haben. Dafür konnten wir am Strand den wunderschönen Sonnenaufgang sehen. Danach wollten wir auf den 1700 Meter hohen Mount Fyffe wandern aber das Wetter machte uns einen Strich durch die Rechnung und wir mussten, nach 1h wandern im Regen, umkehren. Also unternahmen wir am Tag darauf einen zweiten Anlauf bei deutlich besserem Wetter. Oben angekommen hatten wir leider wieder keine Aussicht, da die Bergkuppe in eine riesige Wolke gehüllt war, die sich so schnell auch nicht verziehen wollte :D. Schade, denn von dort aus hätte man bei klarer Sicht bis zur Nordinsel schauen können! Trotzdem konnten wir die komplette Kaikoura Halbinsel und die angrenzende Bergkette auf ungefähr der Hälfte der Wanderstrecke sehen und dieser Ausblick war schon gigantisch (Bild 3 & 4). Am letzten Tag besuchten wir noch einen Aussichtspunkt, von dem aus wir Kaikoura auch nochmal von oben und aus einem anderen Blickwinkel heraus gesehen haben (Bild 6). Anschließend ging die Reise weiter in Richtung Christchurch.
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    Whales, dolphines, seals and Mount Fyffe

    After our stop at the Pancake Rocks we travelled the whole way back to the east coast. Our next destination was Kaikoura Peninsula. We spent 4 nights in Kaikoura and we have experienced a lot of things but not only the tourism stuff. Kaikoura is known for its dolphin and whale watching tours and this boat trip costs about 150 bugs each. We are sure that whale watching must be a great experience but we don’t wanted to spend $300 for a company which will be able to line their pockets with our money for watching animals who are always at the same place – their natural habitat.
    At the Point Kean viewpoint we saw many seals who played in the waves or laid back in the sun and it was incredible (image 1). Our second day in Kaikoura has started very early and so we have seen the sunrise over the Pacific Ocean. After that we wanted to hike up Mount Fyffe which is 1700 high but the weather has scotched our plans. After one hour hiking in the rain we decided to go back to the car to not get too wet. The day after we started a second try and the weather was on our side. After the half way up we saw Kaikoura Peninsula from above and that view was awesome (images 3 & 4). Unluckily we didn’t have a view from the top of the mountain cause of a huge cloud which was surrounding us. A little bit sad. ): With good weather conditions you have a view up to the North Island of New Zealand but it was still a nice hike.
    On our last day we visited a viewing point which gave us again a view above the city and that was a nice end of our trip to Kaikoura (image 6). Now our journey leads us to Christchurch.
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  • Day91

    Quer durchs Inland treiben lassen

    January 6, 2017 in New Zealand

    Da wir unseren Notplatz in Geraldine pünktlich um 10:00 Uhr verlassen mussten, wir standen genau gegenüber der Rezeption, waren wir also schon zeitig on the Road. Mmmhhhh wo sollte es jetzt nur für die drei letzten Tage mit Ludwig hingehen 🤔? Wir wollten noch einmal freedom camping ⛺️ machen und die letzte Nacht brauchten wir einen Campingplatz um Ludwig ordentlich aufzuräumen und unsere 7-Sachen wieder ordentlich zu verstauen. So viele Vorgaben schon wieder, wir haben doch noch frei 😤!

    Irgendwie fiel uns nicht wirklich 😳 was richtig Gutes ein. Also fuhren wir jetzt erstmal Richtung Christchurch und nahmen die Southern Scenic Road durchs Inland. Auf einem Schild 🛑sprang uns Kaikoura ins Auge, ja da wo vor ungefähr sechs Wochen das Erdbeben war. Eigentlich stand Kaikoura auf unserer ersten Planung drauf, zum Schwimmen 🏊 mit Hektor-Delfinen 🐬. Nach dem Erdbeben und den gesperrten Straßen hatten wir es verworfen. Es gab eine Inlandsroute und da wir Zeit hatten und uns nichts besseres einfiel, war unser heutiges Ziel gefunden.

    Je näher wir nach Kaikoura kamen um so bescheidener wurde die Straße und hinter jedem Hügel oder Kurve probierte man provisorisch die Löcher und den herunter gekommen Erdrutsch zu beseitigen. Abends machten wir einen kleinen Rundgang und mussten feststellen, dass die Häuser 🏡 weniger beschädigt waren als erwartet.

    Nachts hatten wir dann ein Erlebnis dritter Art und wir wissen bis heute nicht was es war. Es war gegen kurz vor ein Uhr nachts als unser Ludwig anfing zu wackeln. War das etwa ein kleines Erdbeben oder hatten sich andere Camper einen Scherz erlaubt, oder doch nur ein Tier? Wir werden es wohl nie erfahren!

    Morgens marschierten wir dann zu den Tour Anbietern und hatten kein Glück 🍀, alles war bereits ausgebucht für den heutigen Tag 😪. Mist, einmal ohne Planung und schon klappt es nicht. Also schnürten wir kurzerhand unsere Schuhe 👟und machten einen netten Walk über die Halbinsel bevor es weiterging.

    Auf unserem Weg den Highway 1 entlang, konnten wir die massiven Schäden durch das Erdbeben im November 2016 sehen. Die Eisenbahnstrecke war völlig zerstört und die Straße lag auch teilweise im Meer, so das wir über provisorisch aufgeschüttete Schotterpisten fahren mussten. Immerhin konnten wir aber überhaupt über den Highway 1 fahren, denn dieser wurde erst zwei Tage vorher wieder für den Verkehr freigegeben. So mussten wir den armen Ludwig nicht zweimal über die katastrophale Inlandsroute quälen.

    Durch die erforderlichen Umleitungen kamen wir an der Cathedral Gully vorbei, bei der es sich um schöne Lehmklippen handelt.
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You might also know this place by the following names:

Armers Beach

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