New Zealand
Awatoto

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72 travelers at this place
  • Day18

    Zurück in die Vergangenheit

    January 5, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 21 °C

    Da wir heute mal kein so straffes Programm hatten, haben wir es langsam angehen lassen. Nach einem entspannten Frühstück haben wir erst so gegen 10:30 unser Motel verlassen und uns auf den Weg nach Napier gemacht. Einer der drei Vulkane hat sich zum Abschied nochmal gezeigt 😊.
    Nach einer Weile sind wir in die "Gentle Annie Road* abgezweigt, die uns durch 140km ohne Tankstelle, Versorgungseinheit, nennenswerte menschliche Ansiedlung, aber durch grüne steile Hügel, tiefe Schluchten und schöne Flussläufe geführt hat. Allerdings gab es Schafe und Rinder in großer Anzahl😉.
    In Napier angekommen wurden wir in die 30iger Jahre zurück katapultiert, überall Häuser im Art Deco Stil, vervollständigt durch Shops, die die passenden, kreativen Ergänzungen angeboten haben.
    Der starke Wind hat uns dann in ein liebevoll gestaltetes Fischlokal geblasen, wo wir ein ausgezeichnetes und ausgiebiges Abendessen verspeisen, ergänzt um leckeren Wein für mich, sind wir doch im größten Weinanbaugebiet in Neuseeland. Da der Wind sich gelegt hatte, haben wir uns weiter durch die Stadt treiben lassen und viel kleine, lustige Dinge gefunden - war richtig schön.
    Morgen werden wir uns Richtung Rotorua begeben, wo das Innere nach außen kommt.
    Etappe: Okahune - Napier; 208 km
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    AnnaMaria van Ek

    There are more sheep than 🥝s in NZ 😀

    1/5/20Reply
    Johanna Laurer

    That is correct!

    1/5/20Reply
    Heike Eder

    Oh wie lecker 😋

    1/8/20Reply
     
  • Day17

    Brookfields and Askerne Wineries

    February 13, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 27 °C

    Another nice day... The morning was quiet, but at noon I got picked up for the winery tour. We were a group of ten, me being the only one younger than 60 as well as the only Non-British🙃Nevertheless, it was a great tour.The first winery to visit was Brookfields, probably already my favourite of the day. We tasted six different wines and they were all good. The owner explained a lot about the wines and the tasting took place in a nice room like alike a wine cellar. The second winery was Askerne, again six wines to be tasted, but here the tasting took place directly in a kind of sterile shop what was not so nice. In general, the wines were good, too, but did not convince me as much as Brookfields. Very interesting was the Dessert Cabernet, which we had with a piece of dark chocolate and tasted very different before and after having eaten the chocolate (afterwards it had a taste of cherry whereas before it had different fruity notes).Read more

    Jeannette Flemming

    Huhu Michi, na das klingt doch sehr interessant . Bei einer Weinverkostung war ich schon lange nicht mehr. Leider. Lass es dir gut gehen. Tolle Fotos 👍. Liebe Grüße aus München

    2/13/20Reply
    Jeannette Flemming

    Ach ja, Svenja hat heute Geburtstag.

    2/13/20Reply
    Michael Meyer

    Hab ihr schon gratuliert😁

    2/13/20Reply
    Gudrun Proksch

    sieht sehr einladend aus, bring mal Wein mit , geht ja nicht ,weiß ich, liebe Grüße aus Neukirch

    2/14/20Reply
     
  • Day73

    Memorial Flying Displays

    February 21, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 27 °C

    The Art Deco Festival continues but we really don’t want to be part of the huge crowds that are visiting the town. We found it hard to find parking there on Thursday when things were starting up. And we got a parking ticket. Today, with the big opening and the 20,000 anticipated visitors it will be a challenge.

    We did want to see the Airshow though, so we went and parked close to the Aquarium. The whole seaside was packed with new and old cars and campervans! But it was civil...

    We have a small car and snuck it in beside a bigger car. Perfect. A 20 second walk to the viewing area. Haha.

    We spread my sarong on the grass and sat down with hundreds of picnickers dressed in 1920’s clothing to wait for the show. And what a show it was!

    The old war planes could be heard before we could see them and what a wonderful display of flying skills! You had to be there though. The photos don’t do it justice.
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  • Day157

    Napier, Hastings & Cape Kidnappers

    December 22, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 18 °C

    Nachdem wir vom Great Lake Taupo aus gestartet sind, ging die Reise für uns weiter nach Napier und der 20km davon entfernten Stadt Hastings. Kurz vor Napier verbrachten wir zwei entspannte Nächte auf einem freien Campingplatz am Lake Tutira. Dort haben wir zwei kleinere Wanderungen gemacht, die uns zu den Te Ana Falls (Bild 1), den Tangoio Falls sowie über die am See gelegenden Weideberge (Bild 3) führten. Durch eine riesige Kuhherde zu laufen, mit 3m Sicherheitsabstand zu den Bullen brachte uns ganz schön Muffensausen :D .
    Eine weitere Nacht verbrachten wir direkt in Napier auf einem Stellplatz direkt am Meer. Dort waren genau 8 Plätze für Camper vorgesehen und wir waren so glücklich und ergatterten einen davon :) . Zu Fuß erkundeten wir die Stadt und ließen uns leckeren Kuchen und Kaffee im DMP-Café (Bild 4)schmecken.
    Auf dem Weg nach Hastings machten wir halt am Cape Kidnappers. Jedes Jahr kommen im Zeitraum von Oktober bis März rund 200.000 Astraltölpel aus Australien zum Brüten an das Kap. Nach circa 11km bei Ebbe am Strand entlanglaufen hatten wir das Kap erreicht und konnten die Vögel von 1m Entfernung aus beobachten (Bild 5 & 6). Sehr schöne und beeindruckende Vögel diese Tölpel!
    In Hastings machten wir nur kurz Halt, da die Stadt an sich nicht unbedingt sehenswert ist und auch im Umkreis eher wenig zu erleben ist.
    ___

    Napier, Hastings & Cape Kidnappers

    After starting from Great Lake Taupo, the journey continued to Napier and Hastings about 20km south. Before we headed to Napier we spent two relaxing nights at a free campsite on Lake Tutira. There we made two smaller hikes which led us to the Te Ana Falls (image 1), the Tangoio Falls and the pasturing hills on the lake (image 3). After we climbed the hills we had to go through a huge herd of cows. We made it with 3m safety distance to the bulls which was a little bit exciting. :D
    After the campsite we spent the next night directly in Napier on a parking space right on the sea. There were exactly 8 spots for non-selfcontained campers. We were so happy and got one of them. :) We explored the city by foot and enjoyed delicious cakes and coffee in the DMP-Café (picture 4).
    On the way to Hastings we stopped at the Cape Kidnappers. Every year, between October and March, about 200,000 gannets come from Australia to the Cape. They brood there eggs and bring up there young stock. After about 11km at low tide on the beach we had reached the Cape and were able to watch the birds from a short distance (picture 5 & 6). They are very beautiful and impressive!
    In Hastings we made only a short stop, because the city itself and the surrounding areas aren't that amazing:
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    Kathrin Heinrich

    Super tolle Bilder 😘😘

    12/30/17Reply
     
  • Day215

    Meeanee, 29.03.2019

    March 30, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 19 °C

    Den heutigen Tag wollten wir nutzen, um die Umgebung um Taupo mehr zu erkunden. Die Stadt selbst finde ich nicht sehr spektakulär, die Natur darum dafür umso mehr.
    Unser erster Stopp waren die Huka Falls, die ich mir vor fast fünf Monaten zwar schon einmal angeschaut habe, aber mit ihrem extrem türkisblauen Wasser und einer sehr starken Strömung trotzdem schön anzusehen waren.
    Danach ging es zum Geothermalpark "Craters of the Moon". Hierbei handelt es sich um Krater, aus denen heiße Dampffontänen ausgeströmen. Schon von Anfang an war ich begeistert von dem Park, in dem es überall dampfte und rauchte, wohin man auch schaute. Als wir die ersten Krater erreichten verstand ich auch, warum das Gelände als Mondlandschaft beschrieben wird - die mehrere Meter breite und tiefe Löcher in rötlichen Tönen, die sich immer wieder am Wegrand auftaten, wirkten in der Tat wie von einem anderen Planeten. Auch kleinere, teilweise sehr farbenfrohe Löcher, die aber ebenso dampften und Wärme verbreiteten, trugen zu diesem Bild dazu.
    Eine andere natürliche Attraktion in Taupo sind der Otumuheke Stream, eine heiße Quelle, die direkt in den sonst eiskalten Waikato River hineinfließt. Schon von Weitem haben wir einige Leute gesehen, die im seichten Wasser lagen. Viola und ich haben das natürlich auch direkt ausprobiert. Das Wasser war tatsächlich ziemlich heiß, gerade noch im Wohlfühlbereich, wärmer hätte es nicht sein dürfen. Entlang eines Wasserfalls gab es drei verschiedene Becken, in denen man heiße Bäder genießen konnte - kostenloses Wellness, was nach dem Campen definitiv schön war!
    Nach einem Picknick am Lake Taupo haben wir uns am Nachmittag auf den Weg nach Napier gemacht. In der Nähe von Napier habe ich ja schon vor zwei Wochen eine Woche lang gewohnt. Das ältere Ehepaar dort hat uns netterweise angeboten, dass wir auf ihrem großflächigen Gelände campen dürfen.
    Dort angekommen, wurden wir sehr herzlich empfangen. Uns wurde sogar angeboten im Haus zu schlafen, wozu wir natürlich nicht nein gesagt haben. Wir durften zudem unsere Wäsche waschen, duschen und die Küche benutzen, sodass wir uns direkt wie in einem Luxushotel gefühlt haben. Unserem nasses Zelt und der Campingausrüstung können wir so getrost mal eine Pause geben.
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  • Day205

    Meeanee, 12.-19.03.2019

    March 20, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 15 °C

    Tschüss Fidschi - 13 Uhr ist die perfekte Abflugzeit! Nach dem Ausschlafen habe ich mir mit zwei anderen Mädchen ein Taxi zum Flughafen geteilt - meine Reisepartnerin Marie war schon füh morgens abgeflogen - und bin dann in mein Flugzeug zurück nach Auckland gestiegen. Gerade als es starten wollten, kam ein Sturm mitsamt einem starken Regenschauer auf, sodass wir eine Weile warten mussten. Einige Minuten später war das Schlimmste schon wieder vorbei - jetzt war allerdings Wasser in den Benzintank gelaufen, sodass sich alles nochmal verzögerte. Da ich nur zwei Stunden Umsteigszeit in Auckland haben sollte, war ich nicht so begeistert. Trotzdem hat alles auf die Minute genau gepasst, auch wenn ich mal wieder eine Weile durch die Sicherheitskontrollen am Flughafen in Neuseeland gebraucht habe, weil ich erneut meine Wanderschuhe aus meinem Koffer heraussuchen und durchchecken lassen musste.
    Dann konnte ich endlich meinen Flug nach Napier an die Ostküste der Nordinsel Neuseelands antreten. Dort wurde ich schon von Mel und Pippa erwartet - der Familie, bei der ich die letzten zwei Monate vor meinem Fidschi-Trip verbracht habe. Die beiden haben mich vom Flughafen abgeholt - die kleine Pippa war total aufgeregt mich wiederzusehen - und haben mich mit zu dem Grundstück von Mels Eltern genommen. Grund dafür war die anstehende Horse of the Year - Show, das größte Reitturnier auf der ganzen Südhalbkugel mit über 3000 teilnehmenden Pferden. Mel wollte hier mit zwei Pferden starten und hatte mich gefragt, ob ich ihr mit dem Satteln, Absatteln, Pferdeführen etc. um die Prüfungen herum helfen wollte und ich habe natürlich zugesagt, so ein Turnier ist wohl ein Must-See für Pferdefans.
    In der Tat war das Turniergelände riesig, mit verschiedenen Bereichen für Dressur, Springen, Mounted Games, Vormustern, etc. Dazu kamen Hunderte von Trucks, Stallungen und Verkaufsstände. Hier konnte man sich wirklich verlaufen!
    Von Mittwoch bis Freitag sind wir jeden Morgen schon früh auf das Gelände gefahren (Mels Eltern haben nur etwa 15 Minuten von dem Turnier gewohnt, sodass wir dort mit den Pferden über Nacht geblieben sind) und ich habe Mel mit ihren Prüfungen geholfen. Leider lief es nicht so gut für sie, trotzdem schaffte sie es am Ende in ihrer großen Prüfungen den 5. Platz zu belegen.
    Die letzen zwei Tage des Turniers sind wir nur noch zum Zuschauen gekommen. Am Samstag wurde ein riesiger Geländeparcours über das gesamte Turniergelände aufgebaut und am Sonntag war das riesige Finale im Springen. Zwischendurch hat Pippa mich immer zu den ganzen Shops gezogen und hat sich mit mir stundenlang alles angeschaut, es war eine ziemliche Challenge sie davon zu überzeugen, ihr weniges Taschengeld nicht für jeden Schrott auszugeben. Immerhin haben wir es so in die Zeitung geschafft, am Freitag war ein Bild von Pippa und mir dort zu finden, wie wir an den Ständen vorbei geschlendert sind.
    Besonders habe ich mich gefreut, dass Tom mit Popeye in der großen Prüfung gestartet ist. Auf der Farm von Tom und Lucia habe ich meinen ersten Job im September/Oktober letzten Jahres gefunden und habe eine Weile für sie gearbeitet. Seitdem hatte ich kaum mehr Kontakt zu ihnen, jetzt habe ich sie aber wiedergetroffen und mich eine Weile mit Lucia unterhalten. Zudem habe ich direkt eine Einladung bekommen, ihnen mal wieder einen Besuch auf ihrer Farm abzustatten, was ich in ein paar Wochen machen werde.
    Was die Stimmung allerding ziemlich gemindert hat, war der Terroranschlag in Christchurch auf der Südinsel. Wir waren gerade auf der Heimfahrt vom Turnier am Freitag als die schreckliche Nachricht von 49 Morden im Radio angesagt wurde. Ab da liefen rund um die Uhr Reportagen in Fernseher, überall wurden Gedenkschilder aufgestellt und auch vor der großen Prüfung am Sonntag auf dem Turnier wurde die ganze vollbesetze Tribüne gebeten auszustehen, um eine Schweigeminute abzuhalten und die Nationalhymne zu singen.
    Am Montagmorgen sind Mel und Pippa dann schließlich wieder zurück nach Pukekawa gefahren. Ich durfte währenddessen noch zwei Tage bei den Eltern wohnen bleiben, bis meine Reise weiter gehen sollte. Obwohl ich eigentlich helfen sollte, hatten die beiden keine Aufgaben für mich am Montag, sodass ich den Nachmittag in der Stadt Napier verbringen konnte. Napier wirklich schön - in Neuseeland gibt es kaum alte Gebäude, diese hier aber wurden ca. um das Jahr 1930 im Art Decor - Stil errichtet. Außerdem liegt die Stadt direkt am Meer und hat eine lange Marineparade. In der großen, mit Palmen umrahmten Einkaufsstraße habe ich ein paar Stunden mit Shoppen verbracht, was dringend nötig war - die viele Wochen und Monaten Farmarbeit kann man meinen Klamotten ansehen.
    Am Dienstag konnte ich dann doch noch helfen. Ich habe beim Bau eines Feuerholzschuppens geholfen und sollte die kompletten Rasenflächen des Grundstücks mähen - das ältere Ehepaar wohnt auf einer Farm mit vielen Paddocks rund um das Haus, sodass dies ein ziemlich großer Auftrag war. Nachdem ich es geschafft habe, den kleineren Mäher zum Stillstand zu bringen, durfte ich den großen traktorartigen Mäher fahren. Damit hat es dann sogar Spaß gemacht, stundenlang Kreise über die Paddocks zu ziehen.
    Insgesamt war es ein echt schöner Aufenthalt in Meeanee, nach der pferdefreien Fischireise hatte ich fünf Tage Pferde pur, konnte den besten Reitern Neuseelands zusehen und auch Mels Eltern waren wirklich herzlich zu mir und haben mir zwei tolle letzte Tage ermöglicht!
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    Ingrid Kinne

    Luisa Deine Erlebnisse wieder super 😊

    3/20/19Reply
     
  • Day216

    Meeanee, 30.03.2019

    March 31, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 21 °C

    Den heutigen Tag haben wir dazu genutzt, die Umgebung von Napier (Hawke's Bay) zu erkunden. Im Visitor Center wurde uns eine kurze Wanderung zu den Maraetotara Falls empfohlen, die überraschend spektakulär waren. Vor den Wasserfällen befand sich sogar ein recht großes Flussbecken, in das einige Leute von Felsvorsprüngen aus hineingesprungen sind. Ich habe definitiv bereut meinen Bikini nicht dabei zu haben!
    Auf dem Rückweg sind wir auf den Te Mata Peak, einem Gipfel eines Faltgebirges, gefahren. Auf die Frage hin, wie lange man denn bis zum Gipfel laufen müsste, wurden wir entstetzt angeschaut, sodass wir uns für die faule Variante entschieden haben. Das kam uns aber auch sehr geschickt, da es mal wieder geregnet hat, die Aussicht auf umliegendes Wein- und Farmland, kleine Städte und das Meer war aber trotz Nebel (ich habe in den letzten Tagen eine ganze Sammlung an Nebelbilder angelegt - man merkt, dass es Herbst wird) sehr schön.
    Nur eine kurze Strecke entfernt konnten wir einer Honigfarm einen Besuch abstatten, wo wir uns durch sämtliche Honigsorten probiert und eine Infoaustellung über Honigherstellung und Bienen angeschaut haben.
    In der Zwischenzeit hatte sich das Wetter wieder gebessert, sodass wir noch einen Abstecher zu den Pekapeka Wetlands gemacht haben. Auf einem Steg kann man hier durch das Sumpfgebiet laufen und zahlreiche Vögel, insbesondere schwarze Schwäne mit ihren Nachkommen beobachten.
    Am Nachmittag sind wir schließlich zurück in Napier angekommen. Hier haben wir uns in einem Museum eine Ausstellung über ein Erdbeben im Jahr 1931 amgeschaut, dass die ganze Stadt zerstört hatte und sie um zwei Meter nach oben gehoben hat. Es hat mich ein wenig an das Museum zu 9/11 in New York erinnert, auch hier haben zahlreiche Kommentare von Betroffenen, Bilder, Videos, Gedichte und vieles mehr die schreckliche Situation authentisch dargestellt.
    Abends ging es dann zurück nach Meeanee, wo wir unseren Gastgebern als Dankeschön für ihre Gastfreundschaft gekocht haben, worüber sie sich sehr freuten. Daa Ehepaar war aber auch wirklich sehr lieb zu uns, sodass wir auch gerne noch ein paar Tage länger geblieben wären.
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  • Day6

    Napier

    October 8, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 18 °C

    Popped out of some gorgeous pine and green pasture covered mountains and landed on the beach!
    Napier went through a horrible earthquake in the 30s and so when they rebuilt it they did the whole thing in art deco style. It's a beautiful city and definitely unique in this day and age.Read more

    Kelly Corean

    Definitely not Wyoming...

    10/10/16Reply
    Kelly Corean

    So who goes out every night and scallops the beach?

    10/11/16Reply
    Nellie Corean

    No idea, but it's certainly nice to watch the waves come in.

    10/13/16Reply
     
  • Day3

    Fahrradtour durch Hawkes Bay

    November 21, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 19 °C

    Heute habe ich Hawkes Bay mit dem Fahrrad erkundet und unter anderem einen wilden Truthahn oder ähnliches beobachtet. Allgemein haben die hier unten ziemlich schräge Vögel... Vor allem die Laute sind sehr komisch.
    Ich habe ein wenig den Abenteuerweg genommen und bin irgendwann in sehr dicht bewachsener Landschaft angekommen, wo ich das Fahrrad eher tragen musste als fahren konnte...
    Aus diesem Weg wurde dann ein 75cm breiter Streifen mit Links einem elektrischen Zaun und rechts der Botanik. Aber das habe ich ohne Blessuren überlebt.
    Schließlich ging es weiter ans Meer, was eine richtig schicke Farbe hat !!

    Etwas hungrig bin ich dann nach 3 Stunden wieder Heim gekommen und gönnte mir einen verdienten Mittagsschlaf im Garten.
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  • Day41

    NAPIER

    April 19, 2017 in New Zealand ⋅ ⛅ 24 °C

    Am Montagabend haben wir unseren Kiwi-Job an den Nagel gehängt und haben uns am nächsten Tag (18.April) von allen in Opotiki verabschiedet, bevor wir die 5 Stunden Fahrt nach Napier aufgenommen haben.
    Vor allem die Verabschiedung von Nadja und Fabinne viel mir schwer, weil wir die letzten Wochen so gut wie nur zusammen verbracht haben und ich mir das gar nicht mehr ohne die beiden vorstellen kann 💕. Aber Fabienne werden wir dann sicherlich auf der Südinsel wiedertreffen und Nadja dann hoffentlich in Deutschland 😊.
    Überhaupt war es komisch Opotiki zu verlassen, denn man ist schon mit den ganzen anderen Leuten "zusammengewachsen" und man hatte Spaß gemeisam auf dem Motutrails. Trotzdem freue ich mich jetzt auf das Weiterreisen 😆.

    Nachdem wir um 16 Uhr in Napier auf dem kostenlosen Campingplatz an der Promenade angekommen sind, waren wir beide und vor allem Michelle, die 5 Stunden eine fast nur kurvige Strecke durchgefahren ist, ziemlich erschöpft, sodass wir nur noch auf unserem Gaskocher eine Nudelpfanne mit Paprika und Tomaten gezaubert und anschließend den restlichen Abend gechillt haben 😪☺.

    Am Mittwochmorgen haben wir uns dann früh fertig gemacht und sind zu einem 20 Minuten entfernten Track gefahren, der insgesamt viellecht eine Stunde geht und sind am Fluss entlang zu einem Wasserfall gewandert. Anschließend sind wir zu einem populären Strand in der Gegend gefahren, der aus einem grau/schwarzen Kieselsand besteht und haben dort noch einwenig das gute Wetter genossen bis wir zu einem Aussichtpunkt gefahren sind, von dem aus man den ganzen Hafen beobachten kann😍.
    Den Rest des Tages sind wir an der Promenade entlang spaziert und haben abends einen alleinreisenden Backpacker zufällig wieder getroffen, welchen wir in Gisborne vor ein paar Wochen kennengelernt haben. Neuseeland ist echt klein 😂.

    Am Donnerstag haben wir dann die Innenstadt Napiers erkundet und ich habe mich total in diese verliebt, denn die Stadt wurde nach einem Erdbeben in den 1930er Jahren im Art-Deco Stil gemixt mit modernem Jugendstil wiedererbaut und das sieht einfach mega klasse aus 😍😍😍. Wie in alten amerikanischen Filmen, wie ich finde. Definitv bis jetzt meine Liebslingstadt auf der Nordinsel Neuseelands.
    Nach dem wir dann noch zwei Stunden in der örtlichen library verbracht haben und uns um unsere weitere Route gekümmert haben, sind wir nachmittags zu einem 20 Minuten entfernten Campingplatz gefahren und haben Reispfanne gekocht 😊.

    Cheers Jana 🎉
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Awatoto