New Zealand
Awatuna

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30 travelers at this place
  • Day14

    Hokitika Jade Stone & Maori Tour

    January 3, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 15 °C

    We took a guided tour along the Arahura River this morning. The Maori guide told us the legends and stories of his people “Kati Wae Wae Hapu” and explained the importance of the green stone (jade) for the Maori. Then we went looking at the river for jade by ourselves, found our own piece and made a necklace out of it.
    Rebecca took (typically English) about 10 stones instead of one.

    We also got Maori names. Rebecca is now called Waitaiki and I am Tamaahua from now on. We were also told the story of the names, and the jade stones but it would take too long to write 😅

    Wir haben heute an einer geführten Tour entlang des Arahura Flusses teilgenommen. Der Maori-Führer hat uns dabei Legenden und Geschichten seines Volkes „Kati Wae Wae Hapu“ erzählt und uns erklärt welche Bedeutung der Grünstein (Jade) für die Maori hat(te). Wir haben uns dann selbst am Fluß auf Jade-Suche begeben und jeweils ein eigenes Stück Jade gefunden und daraus Ketten gemacht. Rebecca hat gleich mal (typisch englisch) statt einem ca. 10 Jade Steine mitgenommen.

    Des Weiteren haben wir auch Maori Namen bekommen. Rebecca heißt ab sofort Waitaiki und ich bin von nun an Tamaahua. Dazu wurde uns auch noch die Geschichte zu den Namen erzählt, das würde hier aber den Rahmen sprengen 😅
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    KikiandBex

    Die guten, alten Adiletten 😅

    1/3/20Reply
    Jürgen Schieler

    Beschde 💪🏻😄

    1/3/20Reply
    Xenia Schieler

    1/3/20Reply
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  • Day7

    Franz Josef Glacier/Hokitika/Greymouth

    November 21, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 11 °C

    Highlights des Tages:
    - Frühstück mit Alpha-Schaf Marley #määh:)
    - Namenloses Alpaka gefüttert
    - Entgegen aller Ängste im Heli rauf auf den Franz Josef Gletscher, im eisblauen Schnee gespielt und Neuseeland von oben gesehen.
    Nur wenige Landungen waren aufgrund der heutigen Wetterlage auf dem Gletschergipfel möglich. Natürlich hat für uns der Himmel aufgerissen.♡ #Sonnenkinder
    - In der Jadestadt "Hokitika" geshoppt.
    - Kühe im Gänsemarsch beobachtet.
    - Unterkunft in "Awatuna" mit Whirlpool-Badewanne, Panoramaglasdach, Schokolade auf dem Kopfkissen und kaltem Bier im Kühlschrank. #loveit

    Lowlights des Tages:
    - die Personenwaage AN DER KASSE vorm Helikopterflug...
    - ...das Armband, was man anschliessend bekommt, auf dem dein Gewicht draufsteht...
    - Keine Zeit gehabt nach Gold zu suchen in der Goldgräberstadt "Ross"

    Erkenntnisse des Tages:
    - Ein beleidigtes Alpaka stampft mit dem Huf auf, wenn ihm etwas nicht passt.
    - Selbst Helikopterpiloten tragen kurze Hosen - im Schnee. Bei Minusgraden. #Hauptsacheshorts
    - Der Standardbriefkasten in Neuseeland schaut aus wie eine Mülltonne. Verkehrtrum. Aufgespiesst auf einem Holzpfahl.
    - Schiefe Bäume und schiefe Rinder bedeuten, dass das Meer nicht weit ist. #Vomwindeverweht
    - Auch in vermeintlichen Geisterstädten wie "Greymouth" sind Invasionen von Asiaten unterwegs.
    - Endlich erwiesen: Ein "echter" Kerl hat immer seinen Hund dabei. ;-)
    - Morgen ist übrigens Freitag.
    - Mutigsein beginnt ausserhalb deiner Komfortzone.

    Frage(n) des Tages:
    "Wer ist eigentlich dieser Rudy?"
    (Antwort: Der nette Kerl von der Rezeption in Franz Josef, der für uns spontan und genau zur richtigen Uhrzeit mit viel Mühe den Heliflug organisiert hat.)

    "Weisst du, wann ich das letzte Mal so weiche, glatte Haare hatte? Nein? Ich auch nicht."

    Fazit:
    Rudy made our day.
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    Habt ihr nicht gesagt, dass Bild habt ihr nur für mich gemacht? 🤔🤗

    11/21/19Reply
    Christin Hanke

    Ja, das haben wir auch, meine Liebe. Kein Witz. Bevor du geschrieben hast, hab ich zur Steffi gesagt, ich muss noch ein Schaffoto an dich schicken. Es ist nur einfach so doof-lustig geworden, dass es sich damit auch für den Blog qualifiziert hatte;)

    11/22/19Reply

    😘😘😘

    11/22/19Reply
     
  • Day216

    Will gar nicht lange stören

    April 15, 2019 in New Zealand ⋅ 🌙 12 °C

    Wir mussten zuletzt tendenziell eher unverhältnismäßig lange darauf warten, eine Brücke überqueren zu können, die vor drei Wochen aus dem Leben gespült wurde.
    Vom Wasser.
    Kann ja niemand ahnen, dass da Wasser drunter durchfließt unter der Brücke.
    „Der Fluss da unter der Brücke? Nee, der führt schon nicht irgendwann mal mehr Wasser, kannste ruhig nen halben Meter drüber bauen den Bums!“
    Verdammte Neuseeländer.

    Aber ich will den Jungs hier kein Unrecht tun, die Ersatzbrücke war 1A.
    Durch diese Verzögerung haben wir eine Weile in und um Wanaka verbracht und sind erst vor kurzem an die Westküste gefahren.
    Zum Allgemeinbild der Örtlichkeiten passt auch der Umstand, dass die Gletscher Franz Josef und Fox geschlossen waren.
    Wasser eben.
    Man muss allerdings auch sagen, dass sich hier für eine ganze Weile ein mietnomadiges Regenwetter gehalten hat und die unglücklichen Vorkommnisse möglicherweise nicht böswilliger Natur waren.
    Man weiß es ja nicht.
    Ich will das ganze auch nicht schlechter reden als Pizza Hawaii; es gab auf unserem Weg hierher trotz allem wunderschöne Flüsse, Seen, Berge und Landschaften, die jeweils ein eigenes Reiseziel sein könnten.
    Der Grund für diesen jetzt doch länger als gedachten Eintrag ist auch eigentlich, dass wir euch die Bilder nicht vorenthalten möchten, die wir eben von dieser Natur um uns rum gemacht haben und die im nächsten, wahrscheinlich wieder Action- und Highlightgepackten Update unter Umständen verloren gehen würden.
    Also macht euch eure Lieblings-Modern Talking CD an, lasst die Welt da draußen mal kurz hinter euch und begebt euch auf eine Traumreise (hab ich von ’nem angehenden Pädagogen gelernt) in das wundervolle Land jenseits des großen Teichs, in dem Lamas und Schafe noch friedlich nebeneinander grasen.
    Viel Spaß, Bussi und bis zum nächsten Mal.
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  • Day20

    7-11 Rondje west coast wilderness track

    November 7, 2018 in New Zealand

    Eerst wassen en in de droger voor de zekerheid, dan richting Hokitika, daar zoeken naar iets leuks vlakbij zee en de glowworms. Hm. Uiteindelijk half 11 echt aan het fietsen. Afstanden niet helemaal tof ingeschat. Weer oefenen voor in het moment. Maar als je 5 km haarspelt voor wat 2 op de kaart lijkt wordt het toch wat zorgelijk. Wel knettermooi. Om half 1 miezer, om half 2 niet meer te negeren. Vanaf Cowboys Paradise wordt de route wat rechter. En het bordje zei Blue ducks, maar volgens mij zijn het Nieuwzeelandse toppereenden. Ook zeldzaam. Ik ben om half 5 ongeveer, na 82 km, en zo koud dat ik mijn helm zelf niet meer los krijg, weer "thuis". Wat is een hete douche dán lekker zeg. Het waait ook wat, tent meteen erg eng, dus ik eindelijk de boze mail aan Nigor gestuurd, nadat ik het vasthouden van de stokken heb opgegeven wegens kramp. En, afgeklopt: hij staat nog. Niet meer droog geweest, maar ik zit wel lekker met mijn wijntje. Het water loopt gelukkig van de binnentent af. 😣Read more

    Rino Voogd

    Ghost town?

    11/7/18Reply
    Rino Voogd

    Wat een ontberingen. Houd de moed erin 👍

    11/7/18Reply
    Astrid van der Zouwen

    Nee, "Cowboys Paradise". Slaapplek en warme drankjes.

    11/7/18Reply
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  • Day134

    Wild Wild West Coast

    June 22, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 13 °C

    Auf dem Weg zu unserem Couchsurfing-Gastgeber Andrew (63 Jahre) fahren wir zuerst zur Puzzle World 🧩 einer Rätsel- und optischer Illusionsausstellung in Wanaka. Nachdem wir den Weg aus dem Labyrinth gefunden und uns ausgepuzzelt haben, geht es in die atemberaubende Natur der einsamen Westküste 🏞

    Vorbei an schneebedeckten Bergen 🏔 ,riesigen Bergseen geht es hinein in Regenwälder mit imposanten Wasserfällen, Hängebrücken und Höhlen. Ab in das subtropische Klima der Westküste 🚙 🌴 Wir bereuen, dass wir diesen Trip (reine Fahrzeit; 7 Stunden) in einem Ritt machen. Die letzten 2-3 Stunden fahren wir im Dunkeln 😠 Ab 17:30 Uhr verabschiedet sich nämlich die Sonne 🌄 und es wird uns ein wenig Bange, wie Andrew es finden wird, dass wir so spät ankommen. Er hatte uns zu dem Zeitpunkt fast 3 Tage lang nicht mehr auf unsere Nachrichten geantwortet 😬 Er empfängt uns trotzdem freundlich, aber mit einem leicht zickigen Unterton (was nur Philipp wahrnimmt) 🙋🏻‍♂️ Er teilt uns kurz darauf mit, dass wir doch leider nur eine Nacht bleiben können, weil er einen wichtigen Termin am nächsten Abend hat 🙁 Wir haben lange vermutet, dass wir im Auge des herannahenden Winters nicht mehr im Auto schlafen würden. Die Temperatur an der Westküste der Südinsel ist jedoch mit tagsüber zwischen 15 und 20 Grad und nachts zwischen 10 und 15 Grad, absolut Freedom-Camping-tauglich 🌡 Da ist es auch nicht tragisch, dass Andrew uns so freundlich es geht nach einer Nacht wieder heraus bittet 🙃 Wir haben außerdem von Lee und Baskets of Blessing so viele Lebensmittel und gekochtes Essen mitgegeben bekommen, dass wir problemlos Wochen damit auskommen 🥘 In der Kühltasche halten sich die vielen gefrorenen Essen eine Weile und das Obst und Gemüse verarbeiten wir eh im Handumdrehen 🥗

    Wir sortieren den nächsten Tag Frosty 🚙 noch mal neu, gehen laufen 🏃🏼‍♀️ waschen Wäsche 🧺 und uns selbst 🚿 und holen uns ein Datenpaket von unserem Mobilfunk-Anbieter 📱 Back to the road! 🛣 Wie schon in Christchurch gibt es auch hier einen gastfreundlichen Pub-Besitzer mit Geschäftssinn, der Freedom Camper bei sich auf dem Parkplatz stehen lässt 🍻 Dort verbringen wir also die erste Nacht seit dem Lockdown im Auto. Nach einem Cider und Hausbier im Pub schauen wir uns die Glühwürmchen-Höhle in der Nähe an. Bei leichtem Nieselregen und völliger Dunkelheit (auch auf der Landstraße auf dem Weg dahin), ist das ein magischer Ort und wir können unseren Augen kaum trauen 🌌 🤩 Leider mit alter Handykamera nicht so eindrucksvoll wie in echt 😄

    Am nächsten Tag geht es weiter die Küste entlang. Tolles Wetter ist angekündigt ☀️ Viele Camper sind hier unterwegs, obwohl wir uns nicht vorstellen wollen wie es im Sommer und ohne Corona sein muss 😅 Es macht Spaß wieder unterwegs zu sein!
    Wir erkunden viele kleine Orte, hier eine Jade-Werkstatt, da einen See mit Panoramablick und suchen uns jede Nacht einen neuen Stellplatz 🚙 Mit der Camping-App ist das alles wesentlich einfacher, als es noch vor 1-2 Jahrzehnten gewesen sein muss.

    Wir schlafen eine Nacht am Lake Brunner, idyllisch, aber sonst ist hier wirklich nichts los während der Corona-Zeit. Am nächsten Tag machen wir Frühstück mit Meerblick. Danach schauen wir uns die Pancake Rocks 🥞 und bizarren Felsformationen an. Ein Must-Do, wie uns gesagt wurde. Warum bei den Pancake Rocks auch die Blow Holes liegen wird uns vor Ort klar, als die großen Wellen das Wasser durch die Löcher in den Felsformationen nach oben schießen lässt 🌊 Wir suchen uns am nächsten Abend eine Telefonzelle, über die wir 1 Gigabyte Datenvolumen pro Tag bekommen 📲 Somit bereiten wir unser Abendessen in der dunklen Einkaufsstraße der Kleinstadt Westport zu und schauen beim Essen die Tagesschau und laden parallel eine neue Netflix-Folge runter 🎞 „Not“ macht erfinderisch 😅
    Abgewaschen wird dann in einer öffentlichen Toilette im Stadtzentrum, die in Neuseeland einen erstaunlich guten Standard haben 🧼 Ein paar zwielichtige Gestalten streunern in der Gegend rum, weshalb wir unseren Aufenthalt auch nicht überstrapazieren. So oder zumindest so ähnlich sehen viele unserer Tage „auf der Straße“ aus. Oftmals unbequem, aber die Erlebnisse am Tag machen es meist wieder wett 🤩

    Am Wochenende ist gutes Wetter angesagt 🌞 So schauen wir uns am nächsten Tag den Oparara Arch an, eine beeindruckende Felsformation/ -brücke und riesige Höhle ⛰ Von Karamea aus, dem nördlichsten mit dem Auto zu erreichenden Ort an der Westküste der Südinsel (wenn zu unverständlich, einfach googeln), wandern wir verschiedene kleine Strecken und erkunden die Natur 🌴

    Wir verbringen dort ebenfalls unsere zweite Nacht unserer gesamten Reise auf einem kostenpflichtigen Campingplatz ⛺️ Klein aber fein; sonst hätten wir eine Stunde zum nächsten Freedom Campingplatz fahren müssen. Wir nutzen noch die Küche für Pfannkuchen am Morgen und den Aufenthaltsraum für eine morgendliche Yogastunde 🧘🏼‍♀️ 🧘🏼‍♂️ Einen kleinen Adrenalin-Kick gibt es aber doch noch für uns, als plötzlich der Tank von Frosty leer ist bzw. auf Reserve schaltet, wir jedoch noch 75 km vor uns haben 😱 So schleichen wir mit 60km/h die Landstraße entlang und knobeln schon mal aus wer von uns zur nächsten Tanke joggen muss 🏃🏼‍♀️ Knapp und mit durstigen Frosty erreichen wir noch eine Tankstelle ⛽️
    Das soll es dann auch erstmal mit der Südinsel gewesen sein, denn nach fast 3 Monaten geht es abends auf die Überfahrt zur Nordinsel 🗾

    Auf dem Weg zur Fähre in Picton halten wir noch an verschiedenen Orten, essen Frühstück und vertreten uns die Beine auf kleinen Wanderwegen. Der zweite Versuch an den Nelson Lakes glückt uns auch und wir drehen eine kleine Runde🚶🏼‍♀️🚶🏼 Dies war uns nämlich beim ersten Besuch zu Anfang unserer Reise durch geschätzte drei Trillionen Sandflies nicht möglich gewesen 🦟

    Wir erreichen gerade noch rechtzeitig die Fähre, was bei uns schon fast Tradition ist, erst kurz vorm Ablegen anzukommen 😅 In der Warteschlange bereiten wir unser Abendessen zu: Philipp am Schnippeln & Jessy am Campingkocher bedienen und parallel ein Fotoshooting anleiten für ihren Mini-Job in Berlin 🥘 +📸 = 🙋🏼‍♀️ Dann geht es auf die Fähre, wo wir im vollen Aufenthaltsraum unsere Bürozeit starten ⛴ 👨‍💻 3 Stunden: Wir genießen das warme Abendessen, das den Raum nach indischem Curry schnuppern lässt, schreiben danach einige Emails und laden alle Akkus wieder auf 💻📲 Der Wellengang ist recht spürbar, aber nur wenige müssen sich auf der Fährtoilette nochmal was durch den Kopf gehen lassen 🤢 Wir halten durch und hoffen, dass unser Magen standhält. Denn am kommenden Wochenende in Auckland, soll es auf einen Segeltörn gehen ⛵️
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  • Day19

    6-11 Kaihinu

    November 6, 2018 in New Zealand

    Dag begint weer druilerig maar wordt weer lekker zonnig. Begonnen met naar de Coal Creek Falls te wandelen. Niet speciaal vanwege de waterval, maar weer een ander soort bos. En ik vind een doel wel leuker wandelen.
    Toen Greymouth. Veel boodschappen en lunch op het einde van de pier voor de Hector dolfijnen. Die waren helaas niet thuis vandaag. Daarna West Coast Wilderness trail. Mooi fietspad langs zee.
    En dan doe ik stom. Ik wil een leuke camping want het wordt weer slecht weer, maar kijk niet goed op de campermate. Daarom zie ik de trail landinwaarts niet zitten bij gebrek aan campings, en fiets highway tot bijna Hokitika, ook omdat een camping op de kaart er niet blijkt te zijn. En het was niet alleen druk, maar nog saai ook. Neem de eerste camping omdat die o.k. lijkt.
    Krijg daarna een appje van Becky dat de wilderness trail super goed te fietsen was en erg mooi en zie daarna dat er een camping was in Kumara, precies handig. Maar nu zit ik 17 km ver langs de snelweg, en om dat nou weer terug te fietsen..... Morgen ga ik een stuk doen zonder bagage. Maar slim is anders🙁.
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    Astrid van der Zouwen

    Die was het niet....

    11/6/18Reply
    Astrid van der Zouwen

    En die wel 😃

    11/6/18Reply
    Astrid van der Zouwen

    En dat 20 km. ... 😕 Soms is fietsen dan wat minder.

    11/6/18Reply
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  • Day11

    Cloud 9

    November 17, 2016 in New Zealand ⋅ 🌙 11 °C

    Time to settle into our new campsite called cloud 9 lifestyle park, great name for a great facility.

    This site is as close to a hotel as you will ever get in a campsite based on our 3 day experience. We have electricity for the first time and we have wifi. Then the showers and kitchen facilities are basically 5 star ⭐️ and that all for only NZ$35.

    We settled in with a quick workout before enjoying yet another NZ lamb chop braai and a beautiful wine.

    It is quite cold here compared to the east coast so I suspect Isabel might be clinging on to me tonight 😜.

    {Roedolf}
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    Wow that's gorgeous!!

    11/19/16Reply
     
  • Day24

    Westcoast

    March 26, 2017 in New Zealand ⋅ ⛅ 9 °C

    Anschließend bin ich die Westküste heruntergereist. Extrem schöne Strände, Gletscher (die leider nicht festgehalten wurden) und vor allem kaum Bevölkerung. Leider hatte ich wettertechnisch nicht ganz so viel Glück, aber selbst bewölkt war es eine Reise wert ☁️Read more

  • Day134

    Ein langer Tag..

    June 14, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 10 °C

    Nachdem wir gestern den ganzen Tag bei Regen im Auto mit Netflix verbracht hatten schien heute zum Glück größtenteils die Sonne wieder.

    Auf dem Plan standen ~300km Autofahrt und folgende Punkte:
    - Kaiteriteri Beach
    - Lake Rotoiti
    - Buller Gorge Swingbridge
    - Pancake Rocks

    Alles in allem war es sehr anstrengender aber lohnenswerter Tag.

    Als nächstes stehen zwei Gletscher auf dem Plan.
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  • Day144

    Punakaiki to Hokitika

    February 6, 2017 in New Zealand ⋅ 🌙 17 °C

    Today was forecast rain, but fortunately it held off for at least some of the day so that we could enjoy some of the scenery around us on route to Hokitika further south. The clouds hindered some of the view, but during our detour route to the viaduct at Arthur's Pass it actually added quite a nice, mysterious effect to the lush mountains either side if the valley. It was a long detour to take to see the viaduct and unfortunately the rain came down harder once we reached the lookout, typical! We did get a couple of snaps though and we also got to meet one of the Kea birds that are native here. They were present at each of the two lookouts and we're funny to watch, standing in people's cars and scavenging low to the floor to find food. They just look like giant fat parrots really and we're highly amusing to watch.
    After heading my back the way we came and seeing again the waterfalls and creeks that ran under or beside the road, we eventually arrived in Hokitika. I should mention this road also contained a strange row of toilets on display by the roadside, another strange NZ display. We also found out that in New Zealand they build roundabouts with railtracks running through them. No barriers, just make sure you look...very odd! We also came across one of the many one way bridges here that actually has a train track running the length of it, on the same but you drive on. Difficult too, to see what is coming so not sure what you would do if met by a train half way down :/

    Once in Hokitika we decides as it was raining to go to the Kiwi centre. Here we got to feed 100 year old eels (they are so squishy and slimy!) and then got to see two Kiwis that they house here. The room is dark as they are night foragers but the lighting meant we could see them. They were so much bugger than I had expected and their beaks are amazing. So long and thin and it was great to watch them forage in the ground and logs. They walk with their beaks down and look like they are always about to topple over too. Finally we can say we have seen a Kiwi!! Hopefully we might even hear one tonight.

    Now for a lovely night of rain....movie time me thinks! Oh and we are now pretty sure Rob has broken his big toe by walking the coast walk in flip flops. It is a lovely mix of colours :/ oops!
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You might also know this place by the following names:

Awatuna