New Zealand
Botanical Hill

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18 travelers at this place

  • Day79

    Laternenfest

    December 14, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 19 °C

    Auf dem Berg " Center of NZ" wurde an diesem Samstag ein Laternenfest veranstaltet. Es sollte eine kleine Märchen- und Feen-Wanderung geben und dann war ein Finale mit Sonnenuntergang und Picknick geplant. Da wollten wir dabei sein und waren sehr gespannt.
    Wir trafen uns mit Familie Pietschmann.

    Schon am Eingang zum Wanderweg auf den Berg wurden wir von zauberhaften (verkleideten) Märchenwesen empfangen. Eine Elfe spielte sogar Harfe und überall am Wegesrand waren tolle Stationen aufgebaut. Es gab Rätsel, eine Elfenchor, Harry Potter zauberte herum, Feen spielten zauberhafte Instrumente , sogar kleineTheaterstücke wurden aufgeführt und noch vieles mehr. Es war wirklich ein Erlebnis. Oben auf dem Berg breiteten wir unsere Picknick Decke aus und sahen uns den wunderschönen Sonnenumtergang an.
    Auf dem Rückweg leuchtete und funkelte es überall im Wald und die vielen Kinder waren sehr stolz auf ihre leuchtenden Laternen.
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  • Day13

    thnks fr th mmrs

    November 16, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 20 °C

    Neue Woche neue Umgebung.
    Ich habs geschafft, ich bin am Sonntag von Tasman Bay Backpackers ins YHA Nelson umgezogen!!!
    Das war ein ganz schöner Akt alle meine Sachen einmal durch die Stadt zu tragen. Ich hab wohl doch etwas unterschätzt wie schwer mein erschaffenes Gepäck-konstruckt ist😂 (siehe Bild)
    Es ist schon wirklich ein großer Unterschied zwischen den beiden Hostels, aber jetzt am dritten Tag den ich hier bin habe ich mich schon dran gewöhnt und kann mir auch vorstellen hier eine Weile zu bleiben.
    Die Arbeit ist auch echt entspannt. Wir fangen um 10:30 uhr morgens an und sind immer zwischen 12 und 13 uhr fertig. Das dann 5 mal die Woche. Wir machen die Betten, leeren die Mülleimer aus und falten die frisch gewaschene Wäsche. Manchmal kommen auch noch extra Aufgaben, wie Fenster putzen oder den Hof fegen dazu, aber da das auch nicht viel ist dauert das auch nur 15 Minuten. Abends um 22 uhr wird dann die Küche sauber gemacht und das wars auch schon.
    Die anderen 4 WWOOFer (keine Ahnung wofür die Abkürzung steht, aber es bedeutet arbeiten für Unterkunft und Essen😂) sind zwar alle 5 oder 6 Jahre älter als ich, aber auch total nett. Leider werden 3 von denen nicht mehr so lange hier sein, weil sie weiter ziehen oder einen anderen Job gefunden haben😔 Ich mag besonders die beiden Mädels Justine und Emily, weil sie auch unbedingt zum MCR Konzert in Auckland gehen wollen😂😂
    Heute hatte ich frei und ich habe die Zeit genutzt, um mir Queens Garden anzusehen. Wirklich wunderschön hier. Auch wenn viele Neuseeländer sagen, dass sie viel lieber mal durch europäische Wälder wandern wollen, weil die Landschaft hier auch irgendwann langweilig wird.
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  • Day66

    Nelson

    January 11 in New Zealand ⋅ ⛅ 19 °C

    The day started again with a waffle, toasts and cornflakes for breakfast. Then we had our productive hour of the day, where we organised transportation to and from the Abel Tasman National Park, a water taxi to pick us up at the end of the hike and a kayak for the first day. All that for 378 nzd for the 2 of us was certainly not cheap but we felt it was a fair deal, especially after knowing that prices in South America were often higher despite that living costs there are lower.

    The weather was nice and we decided to have a walk through Nelson. We don't really know why but we really like the city and its atmosphere. While failing in finding a new bikini, we did both succeed in buying new sun glasses 😎. We also visited a church that had held a creative Christmas tree competition for non-profit organisations.

    So we are almost ready to head off for a 4 day kayak and hike along the coast adventure. Once again we will hence be offline for a while.
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  • Day71

    Leaving paradise

    January 16 in New Zealand ⋅ ⛅ 18 °C

    Today's hike was a small one. We only had to reach Totaranui which was like 4km from our campsite. From there a water taxi would take us back to Marahau, with a shuttle taking us back to the sandfly hostel in Nelson. On the way to Totaranui the hike partially was on a 750 meter long beach. We arrived around lunch time at Totaranui, giving us 3 hours before our water taxi would leave. That was perfectly enough time for 2 swims, lunch and a real fruit water ice cream. Yes, Totaranui actually has not only a DOC office with a small kiosk but also street access and a campground with campers, vans and huge tents. We're back in society.

    The water taxi arrived and all we had to do was get on it. But just like when we were kayaking, the waves weren't the friendliest and the water taxi therefore couldn't get very close to the beach. There were a lot of people waiting with us and when the skipper allowed people on, a little girl who tried first got injured because the metal plank he had 'rolled out' for us to walk on swung left to right and hit her on her leg. By then we had several kids crying and the skipper decided to relocate the boarding to the other side of the beach. That meant we got a free extra beach hike. There the water was calmer and everyone could board without further incidents.

    The ride was a bit bumpy but the views were nice and this time the engine did all the effort of moving us around rather than our own arm power. Back in Marahau we had to wait for our bus and then drive all the way back to Nelson. We arrived there a bit after 18:00 and were incredibly hungry. First we had to check in to the hostel though and receive our stored luggage back. This turned out to be tricky as they just couldn't find it. Machiel had the smart idea to just check the 6 bed dorm we had stayed in previously and voila there it was. They just never stored it in the luggage room and it was standing on the ground in the dorm since we left. Thankfully everything was still in it.

    We had a very needed dinner in the pub restaurant of the hostel, had a long enjoyable shower, tried to pack our backpacks as good as we could and went to bed early.
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  • Day65

    Playing darts

    January 10 in New Zealand ⋅ ☁️ 21 °C

    Waffles for breakfast is a good start to the day, one of the pros of this hostel. We knew we had to leave it to relocate to another hostel, but we weren't in a rush. We booked some more accommodation for the following week, did an attempt at playing darts and talked to some people that also happened to sit in the common rooms. When we knew we could check in at the other hostel, we put on our backpacks and walked through the town. We picked up some wholemeal bread which turned out to be very good. At our new home we immediately put on a wash, and played some table football. They also had a nice outside area here. We just couldn't spend much time there since you get eaten alive by the sandflies. Finding a supermarket here wasn't as easy and making wraps didn't work out well as we couldn't find minced meat nor good lettuce and avocado. The good side of this was that we had spinach for the first time in 2 months and it was delicious.Read more

  • Day20

    Center of NZ

    October 16, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 19 °C

    Bevor wir heute Martha wieder abholen konnten😍, sind wir eine kleine Runde gewandert. Gleich hinter Nelson beginnt ein wirklich schöner Weg zu den Bergen, die wir von unserer Terrasse aus sehen.
    Unter anderem geht es dort auf einem Berg, der sich das " Center of NZ" nennt, das ist ein zentraler Vermessungspunkt aus dem 19 Jh.
    Es war ein schöner und auch etwas anstrengender Weg. Wir haben viele Vögel gesehen und von oben aus hatte man eine tolle Aussicht über Nelson und das Umland. Auf manchen Bergen konnte man sogar noch Schnee sehen.
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  • Day303

    Im Zentrum Neuseelands

    June 2 in New Zealand ⋅ ☀️ 16 °C

    Unser erster Halt auf der Südinsel ist Nelson. Bevor wir dort ankommen machen wir aber eine kleine Mittagspause in Havelock, einem kleinem Fischerdorf. Außerdem halten wir an einem Lookout an. Danach ist es auch nur noch eine Stunde bis Nelson. Nach unserem erstem Hostel in Wellington, kommt uns das Hostel in Nelson wirklich luxuriös vor! Viel gepflegter und sauberer und die Küche ist super gut ausgestattet. Wir checken schnell ein und machen uns dann auf dem Weg zum Mittelpunkt Neuseelands. Der kleine Spaziergang tut wirklich gut und wir kommen kurz vor Sonnenuntergang an. Der Himmel ist superschön und wir haben einen super Ausblick über Nelson. Danach fahren wir zur Kirche in Nelson, wir können leider nicht hinein, aber auch von außen ist es lohnenswert! Nach einem langen Tag gehts nun ins Hostel und wir kochen uns das erste Mal etwas anderes als Nudeln mit Tomatensauce: Hähnchen süsssauer mit Gemüsereispfanne. Nach einem langen Tag gehts endlich ins Bett, zum Glück ist es in unserem Zimmer ruhig und dank Schlafmaske natürlich dunkel.Read more

  • Day266

    Meine drei Musketiere

    June 28, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 10 °C

    Lukas, Fred und Viktor. Das sind die Namen meiner drei Musketiere. Vom ersten Augenblick an verstanden wir uns super. Die drei kommen aus Marseille/Frankreich und sie brachten mich dazu, wieder ein wenig französisch zu lernen. Aber nicht nur das. Ich malte wieder mehr, ging sechs Mal die Woche ins Fitnessstudio, (verrückt ne!?) und weinte das erste Mal zum Abschied von jemandem. Drei Wochen lang waren wir zusammen, Tag für Tag. Um die drei euch ein wenig vorzustellen, hier nun die Beschreibungen:

    Beginnen wir mit Victor 😜:

    Victor ist ein ruhiger, gechillter Redner... Im englischen... Im französischen sieht das ganz anders aus. Da kann er auch mal lauter werden. Victor war der erste der Truppe, der mich ansprach und wir verstanden uns von Anfang an prima. Ich war ganz schön oft gemein zu ihm und verarschte ihn die ganze Zeit. Das ist halt mein Humor 😌 und weil er immer wieder darauf reagierte, war es noch spaßiger. Wenn wir zusammen einen Ausflug unternahmen, saßen wir beide auf dem Rücksitz und ratschten. Manchmal wurde ich aufgrund seiner ruhigen Stimme immer wieder müde... Sorry Victor, ich bin immernoch so gemein zu dir. Victor kann unglaublich gut malen. Er bemalte zwei Seiten in meinem Buch und ich bin wahnsinnig stolz drauf und zeige es ständig irgendwelchen Leuten.

    Lukas:

    Immer wenn ich an Lukas denke, muss ich schmunzeln. Lukas ist ein großer Teddybär mit tiefer Stimme und kann manchmal böse drein schauen, doch er hat ein riesengroßes Herz. Er erinnerte mich an Ralph von "Ralph reicht's", den Bösewicht, der eigentlich ganz lieb ist. Und das war auch der Name, den ich ihm gab. Lukas' english war relativ schlecht. Aus diesem Grund ratschten die Jungs französisch. Klar, ist viel einfacher und mich hat es keineswegs gestört. Lukas lernte english, ich französisch. Der Abschied von ihm fiel sehr schwer. Er schenkte mir ein Freundschaftsbändchen und malte mir einen Ralph Kopf in mein Buch. Ich habe geweint, als ich das Kunstwerk sah.

    Fred:

    Ach ja, der Fred. Fred ist ein hübscher Franzose mit grünen Augen, durchtrainiertem Körper und lustigem, zotteligem Haar. Er bereiste mittlerweile einige Orte und dementsprechend gut war sein english. Fred brachte mich dazu, 6mal die Woche ins Fitnessstudio zu gehen. Wir waren das absolute Training-dream-team. Wir pushten uns gegenseitig zu Topleistungen, er mich mehr natürlich... aber ich bin besser im Springseil springen 😂Ich kann mich nicht erinnern, wann es begann und warum, aber mein Name war "princess". Irgendwann nannte ich ihn dann Diva, denn er war mehr "princess" als ich. Fred ist wie Viktor ein Künstler. Er malt wahnsinnig gut Mandalas. Sehr präzise, mit Liebe zum Detail. Sein Traum ist, Tattoo-Artist zu werden und ein Studio in Amsterdam zu eröffnen. Ich bin mir sicher, dass er das schaffen wird. Wir kreierten zusammen mein zukünftiges Tattoo, das ich hoffentlich bald auf meiner linken Schulter haben werde.

    Ich hatte eine wunderschöne Zeit mit den Jungs. Deswegen haben sie sich einen eigenen Blog verdient. Und damit die drei diesen Blog lesen können, gibt es ihn hier nun in english.

    Lukas, Fred and Viktor. These are the names of my three musketeers. From the first moment we liked each other. The three come from Marseille / France and they made me learn a little bit of French again. But not only that. I painted more again, went to the gym six times a week (crazy right!?) and cried for the first time to say goodbye to someone. For three weeks we were together, day after day. To introduce you to the guys, here are the descriptions:  

    Let's start with Victor 😜:
    Victor is a quiet, chilled speaker ... In English ... In French it looks very different. He can get louder. Victor was the first of the group who spoke to me and we got along great from the start. I was quite often mean to him and fooled him all the time. That's just my sense of humor 😌 and because he kept responding, it was even funnier. When we took a trip together, we both sat in the back seat and chatted. Sometimes I got tired all the time because of his calm voice ... Sorry Victor, I'm still so naughty to you. Victor draws pretty well. He draw two pages in my book for what I am really proud. I show it always to strange guys.

    Lukas:
    Whenever I think about Lukas, I have to smile. Lukas is a big deep-voiced teddy bear who can sometimes look angry, but he has a huge heart. He reminded me of Ralph from "wreck it Ralph", the bad guy who is really nice from the inside. And that was the name I gave him. Lukas' english was relatively bad. That's why the boys talked in french. Sure, it's much easier and it didn't disturb me. Lukas learned english, me french. To say goodbye to him was very difficult. He gave me a friendship ribbon and painted a Ralph head in my book. I cried when I saw the artwork.

    Fred:
    Oh, Fred. Fred is a handsome Frenchi with green eyes, a toned body and funny, shaggy hair. In the meantime he toured some places and therefore his english was good. Fred made me go to the gym six times a week. We were the absolute training dream team. We pushed each other to excellence, he me more of course ...but I am better in string jumping 😂 I can not remember when it started and why, but my name was "princess". At some point I called him "Diva" because he was more "princess" than me. Fred is like Viktor an artist. He paints Mandalas incredibly well. Very precise, with attention to detail. His dream is to become a tattoo artist and open a studio in Amsterdam. I'm sure he'll do it. Together, we created my future tattoo, which I hope to have on my left shoulder soon.

    I really enjoyed the time with you guys! That's the reason why you got your own blog in my story of my travel. I see you in Marseille... Or Germany... Or Amsterdam! Safe travels! Luv U!!

     
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You might also know this place by the following names:

Botanical Hill

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