New Zealand
Brighton

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19 travelers at this place:

  • Day187

    Sightseeing in Christchurch

    March 12 in New Zealand ⋅ ⛅ 19 °C

    Am Morgen versucht Hannes noch etwas zu angeln und ich geh eine Runde am Meer entlang laufen. Heute scheint die Sonne und es ist herrlich hier am Morgen. Unser Campingplatz ist umgeben von den schönen Bergen und so macht das Laufen noch mehr Spaß. Danach springe ich ins kühle Meer und genieße diese Erfrischung, Hannes kommt nach und so haben wir unsere Dusche heut auch schon erledigt😅 danach geht's weiter nach Christchurch zum Sightseeing. Wir finden die Stadt ganz toll. Anfangs laufen wir durch den Botanischen Garten, dann Richtung Stadtmitte, wo wir uns unterwegs ein mega leckeres Eis gönnen, laufen durch die Innenstadt, der New Regent Street, dann zu den 185 Empty Chairs & Cardboard Cathedral.

    In Gedenken an die 185 Verstorbenen des verheerenden Erbebens hat ein Künstler dieses Denkmal geschaffen: Jeder einzelne weiß gestrichene Stuhl erinnert an eines der Opfer. Obwohl es bei unserem Besuch 30 Grad hatte, verursacht der Anblick einfach Gänsehaut.

    In unmittelbarer Nähe zum Erdbeben-Denkmal steht die neuerrichtete Kirche, die Cardboard Cathedral. Nachdem das Erdbeben die alte Kathedrale vollständig zerstört hatte, wurde die provisorische Carboard Cathedral errichtet. Der Name ist übrigens Programm: Die Kathedrale besteht zu einem beträchtlichen Teil aus Karton. 

    Nach dem sightseeing fahren wir zu einem Campingplatz, der in der Nähe von Christchurch gelegen ist. Hier ist es ganz cool, es gibt sogar ein Abwaschbecken👍😊 und heute gibt's endlich mal wieder Pizza 🍕
    😍 😍 😍
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  • Day191

    Dunedin

    March 16 in New Zealand ⋅ ☀️ 16 °C

    Das schottisch geprägte Städtchen Dunedin liegt auf der Südinsel Neuseelands, das wir heute erkunden werden und fahren am Morgen gleich mal zum Farmers Market, der im 8 Uhr beginnt. Hier gibt's alles was das Herz begehrt. Müslibars, Bäckereien, Obst und Gemüsestände, Bagels und Crêpes usw... Wir frühstücken dort gleich mal und gönnen uns einen Cappuccino dazu. Dann kaufen wir noch Äpfel, Zucchinis, Pflaumen und ein Banana-Walnut - bread. Hannes holt sich noch Peanutbutter und selbstgemachte Marmelade. Als wir die Sachen zum Van tragen und Hannes den Schlüssel aus der Tasche holen will, ist dieser nicht mehr da 😢😢 wir kriegen noch die Krise, gestern die Suchaktion und heute ist unser Schlüssel weg. Anscheinend verfolgt uns das Pech.... Wir suchen also alles komplett ab, durchforsten unsere Taschen, gehen die Strecke nochmal ab - nichts. Dann fragen wir am Bahnhof nach, ob ein Schlüssel abgegeben wurde, leider vergebens. Sie verweisen uns aber zu einem Info Stand weiter, wo gefundene Sachen abgegeben werden können. Als wir dort nachfragen, zieht die Dame einen Schlüssel aus dem Schub und fragt uns ob wir diesen meinen?! Und JAAAAAAA!!! DAS IST ER !!!! WIR SIND SOLCHE GLÜCKSPILZE❤️🙏🙏🙏

    NUN WEITER ZUM PROGRAMM😅
    Danach geht's zur Buldwin Street-
    Sie ist die steilste bewohnte Straße der Welt. An ihrer steilsten Stelle misst die Steigung unglaubliche 35%.
    Du kannst die Straße entweder hochlaufen oder wie wir mit Ricky hoch fahren, was ein ziemlicher Nervenkitzel ist. 😅

    Die Railway Station, Octagon & University of Otago:
    In der gesamten Stadt verteilt stehen zahlreiche schottisch geprägte Bauwerke. Eines der schönsten (wenn nicht das schönste) Gebäude der Stadt ist das Bahnhofsgebäude („Dunedin Railway Station“), das praktisch im Stadtzentrum steht. Heute wird es kaum noch genutzt, aber sowohl von außen als auch von innen ist es in architektonischer Hinsicht wirklich ein Juwel. Hier findet auch am Samstag der Farmers Market statt.

    Das „Octagon“ ist – wie der Name schon verrät – ein achteckiger Platz und so etwas wie der Hauptplatz Dunedin.

    Danach geht's weiter zur nächsten Attraktion:Darunter zählt der Tunnel Beach. Wir laufen ca.eine halbe Stunde runter und Wow, was für eine Aussicht. Der Weg führt hinunter zu der Klippe, die sich wie ein Tunnel im Wasser formt, man kann sogar auf die Insel gehen, um die umliegenden Felsen zu betrachten. Ein Tunnel führt nach unten zum Strand, den wir entlang gehen. Als wir unten ankommen, müssen wir uns erst einmal umblicken. Wir sind umzingelt von riesigen Felsen, das Meer liegt vor uns und die Wellen schlagen sanft gegen unsere Füße. Wow.. Diesen Anblick will ich auf ewig abspeichern.. Dann treffen wir auf Carolin und Yannick, die wir gestern auf dem Campingplatz kennengelernt haben und quatschen etwas miteinander.
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  • Day138

    Queenstown - Dunedin

    August 18, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 15 °C

    We had a long drive ahead of us today to Dunedin so we had a quick breakfast and were on our way. We had heard on the news that the water supply in Dunedin has been contaminated so residents have had to boil their water before they can drink it for the last few days. We therefore made a quick stop to fill up on water before we left Queenstown. We also filled a couple of empty milk cartons and all our water bottles just in case.

    It was another scenic drive with a lunch stop by a lovely lake en route. We had found a nice free spot just outside Dunedin and we arrived just after 4pm. It was a bit of a bumby road to the camp spot though. The comments on our Campermate app which tell us where all the camping spots are had mentioned to avoid a particular road if you didn't have great power to weight ratio. It was just one comment though and I figured that as we were only in a ford transit and not a huge motorhome we would probably be ok. Halfway along this road we discovered that wasn't the best decision. It was an incredibly steep and very bumby road essentially through the middle of farmers fields and it went on forever! At one point we stalled on a particularly steep hill and I thought we were going to be stuck there. After the third or forth attempt we made it although the smell of the fresh county air had been replaced the sweet smell of clutch! We were so happy when we reached a normal road again! I will have to make sure to comment on the app that under no circumstances should anyone attempt that road in anything other than a 4WD!

    Having spent the entire day in the van we were keen to get out for some fresh air so we went for a little walk along the beach which was really nice. We then sat and watched the sunset with a cup of tea and some gingernut biscuits. It's moments like this that we realise just how lucky we are. We are only half way through our trip and this is one of many incredible sunsets and sights that we have seen so far.
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  • Day113

    Heading down South

    April 29 in New Zealand ⋅ 🌧 9 °C

    Willkommen zurück :)
    Seit unserem letzten Eintrag ist schon wieder eine lange Zeit vergangen, aber wir haben uns jetzt fest vorgenommen, häufiger Einträge zu schreiben.
    Anknüpfend an unseren letzten Eintrag, können wir von unserem 5-tägigem Surfkurs erzählen. Wir hatten mehr Spaß als Erfolg am Surfen. Nein, es hat wirklich großen Spaß gemacht und wir haben auch was erlernt, das Wetter war super und Raglan war auch einer der schönsten Orte bisher, zu dem wir im Sommer gerne noch einmal zurück kommen würden.
    Ein gutes Stück bräuner, die Haare ein wenig heller, ging für uns die Reise weiter. Wir hatten das Gefühl, dass die Sonne auf der Nordinsel nur in Raglan scheint, denn kaum hatten wir Raglan hinter uns gelassen, verschlechterte sich das Wetter. Aufjedenfall ging es für weiter nach Taupo und Neuseelands größtem See, dem Lake Taupo. Wir Bodensee Kids waren jedoch wenig beeindurckt, denn das gute Konstanz ist weitaus schöner und auch der Bodensee gibt mehr her. In der Nähe Taupo's besichtigten wir die "Craters of the moon" und die Huka Falls. Die craters of the moon sind Dampfquellen und brodelne Krater an denen Holzstege entlangführen, sprich man kann den Schwefelgeruch, der von den unterirdischen heißen Quellen aufsteigt, sehr gut riechen, was das ganze zu einer spannenden Erfahrung machte.
    Die Nacht verbrachten wir in einem großen Nationalpark, den wir am nächsten Tag auch mit dem Auto durchquerten. Die Landschaft war beeindruckend und wäre es wohl noch mehr gewesen, wären nicht die Vulkane, die dort normalerweise zu sehen sind, komplett vom Nebel verdeckt gewesen.
    Nächster Stopp war für uns die Küstenstadt Napier, die wir für einen Schwimmbad Besuch, heißt eine heiße Dusche, nutzen. Kleiner Exkurs in unsere Lebenssituation. Unser Otto, also unser Van hat nämlich den Vorteil dass er Self-contained ist. Heißt, wir können auf für solche Fahrzeuge, kostenlose Plätze übernachten, die noch dazu beinahe überall in Neuseeland zu finden sind. Jene Plätze jedoch haben selten eine Toilette und wenn, dann sind diese wenig appetietlich, also kann man davon ausgehen, dass man hier keine Dusche vorfindet. Also legen wir regelmäßige Stopps in Schwimmbädern ein oder übernachten auch mal auf einem kostenpflichtigem Campingplatz, da sonst das Reisen zu dritt in diesem kleinen Auto sehr unangenehm werden könnte.
    Ohne größere Umwege ging es für uns nach Wellington, Neuseelands Hauptstadt. Wir hatten uns vorgenommen den Tag ein wenig in der Stadt zu verbringen. Nachdem wir unsere Tickets für die Fähre zur Südinsel, für den nächsten Tag erworben hatten, wurde schnell deutlich, dass die Mehrheit von uns, großen Städten nicht unbedingt zugeneigt ist. So kam es dazu, dass wir nach einem schnellen Mittagessen die Hauptstadt, die nebenbei bemerkt wirklich angenehmer als Auckland ist, wieder verließen. Wir verbrachten noch eine Stürmische Nacht, etwas außerhalb von Wellington, um dann, für uns viel zu früß, die Reise zur Südinsel anzutreten.
    Eine 4-stündige Überfahrt, die wir mit einem überteuertem Frühstück und Kartenspielen füllten, brachte uns zur Südinsel. Die wenigen Stücke Landschaft die wir bei der Fahrt sehen konnten, waren schon sehr beeindrucken, unterschieden sich auch zu der Landschaft der Nordinsel und gaben uns einen schönen Vorgeschmack auf das Fjordland, dass wir erst kürzlich besucht haben.
    Der nächste Teil kommt bald,
    Cheers
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  • Day135

    Neuseelands Wildlife

    February 10, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 14 °C

    Der zweite Tag in den Catlins hat den gestrigen fast noch übertroffen. Zwar nicht wettertechnisch, aber was wir an Tieren gesehen haben.
    Angefangen hat es am Morgen, als wir die seltenen Hektor-Delfine ganz nah am Strand von Purpoise Bay sehen konnten. Sie sind sehr neugierig und wenn man im Wasser steht oder liegt, kommen sie ganz nah ran. Das Baden im kalten Meer bei Regen haben wir aber doch anderen überlassen.
    Weiter ging es mit unzähligen Seehunden am Nuggetpoint. Die steile Felsküste mit den unberührten Stränden scheint perfekt für sie zu sein. Wir sahen sie schlafen, baden, streiten, brüllen und sogar klettern. Ja klettern - es ist unglaublich zu sehen, wo sie mit ihren schweren Körpern und den Flossen hochkommen.
    Das Highlight folgte dann aber am späten Nachmittag, als wir nach mehr als 1h Wartezeit doch noch einen der sehr seltenen Gelbaugenpinguine beobachten konnten.
    Nach so vielen schwimmenden Tiere verspürten wir den Drang, selbst ins Wasser zu gehen (oder war es der Schweiss, Staub und Dreck an uns?). So besuchten wir ein Hallenbad und fühlten uns danach wie neugeboren.
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  • Day201

    Goodbye Dunedin

    May 29, 2017 in New Zealand ⋅ 🌙 0 °C

    Wir haben nun eine Woche in Dunedin verbracht. Genauer gesagt standen wir in Ocean View auf einem Parkplatz mit Toilette und Waschbecken. Dieser ist nur durch eine Düne vom Strand getrennt. Zudem ist er umsonst und nur 15 Minuten vom Stadt Zentrum Dunedin's entfernt. Ein super Basislager, um die Stadt und die Umgebung zu erkunden.

    Es war ein tierreicher Aufenthalt. So haben wir Pinguine, Seerobben, Seelöwen und Albatrosse sehen können.

    Natürlich waren wir auch wandern. So sind wir auf den Mt. Cagel, den höchsten Berg der Umgebung gewandert. Von hier aus hat man ein super Panorama über die Stadt und die Küstenlandschaft.

    In Dunedin selbst haben wir uns den Botanischen Garten angesehen. Highlight hier war SIT der Kakadu. Er hat mit uns geredet. Nach einem freundlichen HELLO hat er uns nach einer Tasse Tee gefragt. "Have a Cup of tea".

    Waagemutig haben wir die steilste Straße der Welt bezwungen. Erst mit dem Auto (Achterbahn-feeling) und dann zu Fuß.

    Kulturell haben wir uns in der Public Art Gallery weitergebildet. Gottseidank nur 2 Etagen. So konnte man danach noch einigermaßen frei denken.

    Interessant war es die Stadt durch die Street Art Route zu entdecken. Auf diese Weise haben wir die unterschiedlichen Ecken der Stadt kennen gelernt. Insgesamt führte die Tour an 27 Graffitis vorbei.

    Auf geht's in den Süden!
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  • Day12

    Brighton

    February 11, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 14 °C

    Nun sassen wir mit unserer kaputten Scheibe in Brighton fest. Da es aber den ganzen Tag regnete war dies nicht so tragisch. Wir machten es uns im Camper richtig bequem, lasen und schrieben in unseren „Tagebüchern“. Als es am Nachmittag richtig heftig anfing zu regnen, entschieden wir doch noch baden zu gehen. Also zogen wir unsere Bikinis an & die Regenjacke darüber. Es war SAUKALT. Am Abend wurde das Wetter dann richtig schön & wir konnten draussen Nachtessen und den Sonnenuntergang anschauen.Read more

  • Day203

    Dunedin: Shopping und Meer

    October 1, 2018 in New Zealand ⋅ 🌧 9 °C

    Nachdem wir Te Anau verlassen und eine Nacht Zwischenstopp im kleinen Lumpston gemacht hatten, erreichten wir Dunedin, das Edinburgh des Südens. Wir hatten richtig Lust und endlich mal wieder wie normale Leute zu fühlen und uns zu schminken 👄 und bummeln zu gehen - frisch geduscht und ohne Funktionskleidung 😂. Und so machten wir uns ein wenig aufgehübscht auf in die Innenstadt mit dem Ziel bequeme aber dennoch schöne Sandalen für Asien zu shoppen. Nachdem wir zunächst die Alarmanlage 🚨 für zu hohe Fahrzeuge 🚙 im Parkhaus ausgelöst und uns rückwärts wieder raus schlängelten hatten, parkten wir weiter außerhalb am Bahnhof 🚉 und starteten unseren Bummel dort. Entgegen unserer Befürchtungen hat Dunedin einiges zu bieten und so fanden wir Sandalen 👣 und Klamotten 👗 und Öko-Haarwasch-Seife fürs nächste Abenteurer. Als wir uns im Food Court eines Shopping-Centers lecker Kebab 🌯 zum Mittag gönnten, fielen uns die riesigen Müllsäcke auf, die die Reinigungsdame an ihrem Wagen umher schob und mit immer mehr Verpackungsmüll 🍟des Essens, das auch wir gerade genossen, füllte. So überlegten wir wie wir es in Asien schaffen könnten nicht jeden Tag allzu viel Müll zu produzieren, denn wir werden jeden Tag essen gehen 🥡und müssen ja auch ausreichend trinken. Und so kauften wir zwei neue Trinkflaschen, die wir dort in Restaurants und Hotels mit Wasser 💧 auffüllen können, um nicht jeden Tag zwei Plastikflaschen kaufen und wegwerfen zu müssen. Außerdem besorgten wir Glasfaserbesteck, da es in Asien in jeder Garküche Plastikgeschirr und -Besteck 🍴gibt. Wir hatten noch kurz überlegt auch Teller mitzunehmen aber das erscheint uns doch ein wenig zu seltsam...
    Nach unserem Einkaufsbummel steuerten wir die Otago Peninsula, die kleine Halbinsel, die sich direkt an Dunedin anschließt, an. Laut Camperbroschüre soll man überall kostenlos campen 🏕 dürfen, doch an den Orten, an den es für uns Camper auch ein stilles Örtchen 🚽 gibt, ist das campen verboten. Wir fuhren also die ganze Halbinsel hinauf in der Hoffnung einen schönen Platz zu finden, doch mussten am Ende wieder einmal illegal im ‚campen verboten‘- Bereich 🚫 stehen. Gestört hat es offensichtlich niemanden und so besuchten wir heute morgen kurz das Albatross-Center wo wir auch wieder auf das Thema Müll aufmerksam gemacht wurden. Danach fuhren wir über den Kamm ⛰ der wunderschönen Insel zurück Richtung Dunedin, um noch ein wenig weiter zu shoppen und uns eine Pizza 🍕 mit Käserand zu gönnen 😋.
    Auf einem der offiziellen, kostenlosen Campingplätze trafen wir dann heute das kanadische Pärchen 🇨🇦 vom Doubtful Sound Cruise 🚢 wieder und quatschen ein wenig. Das Beste war allerdings, als sie uns fragte wo wir denn unsere schicken Sandalen gekauft hätten 😬
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