New Zealand
Cape Defiance

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28 travelers at this place:

  • Day45

    Drei Ziele gibt es heute zu besuchen, als erstes ging es zum Lake Matheson.
    Der Wanderweg den wir wählen führt um den See mit einigen besonderen Plätzen die den See sowie auch die nahe gelegenen Berge 🏔 eindrucksvoll wirken lassen. Die Wanderung geht durch einen Regenwald mit herrlichen Pflanzen 🌱 auch hier sind wie in Australien die bis zu 7 Meter hohen Farne.
    Als zweites wird der Franz Josef Glacier, dieser wurde tatsächlich nach dem König von Österreich 🇦🇹 benannt.
    Es ist der Gletscher der am weitesten ins Tal reicht. Wir sind in einer Wanderung bis zum maximal möglichen Punkt gegangen. An das Eis ❄️ kommt man nicht mehr ran da er in den letzten Jahren sehr arg geschmolzen ist, ca. 1,5 bis 7 Metern pro Tag schmilzt weg.
    Die Pancake Rocks und Blowholes besuchen wir jetzt. Das Bildmaterial gibt es morgen.
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  • Day53

    Roberts Point Track

    February 21 in New Zealand

    Nachdem wir den Sturm Gita 💨 ganz gut überstanden haben und er doch ziemlich glimpflich an uns vorbei gezogen ist, hat es nach dem Frühstück auch aufgehört zu regnen. Wir haben uns dann schlau gemacht welche Wege wieder für Wanderungen offen sind und uns den Roberts Point Track ausgesucht. Dieser geht ca. 5-6 Stunden, ist gute 12 km lang und durch seinen Verlauf durch Flussläufe, über Felsen, Stock & Stein nicht ganz ohne. Vor allem nach dem Unwetter, war es ziemlich rutschig (2x wäre ich fast auf dem Hosenboden gelandet 🙈, die Schuhe immer mal wieder fast Knöcheltief im Matsch 😝), zudem lagen jede Menge Laub und Äste auf dem Weg und auch kleinere Bäume die in der Nacht entwurzelt wurden versperrten den Weg! Außerdem mussten noch einige Hängebrücken (I don‘t like 😬) überquert werden, bevor wir endlich am Roberts Point ankamen 😊. Die Mühe hat sich gelohnt, denn man stand mitten im Regenwald auf einer Aussichtsplattform und hatte den Franz Josef Gletscher direkt vor der Nase 😍 da sich kaum Wanderer auf den Weg gemacht hatte konnte man den Ausblick in Ruhe genießen 😊Read more

  • Day21

    Wanderung zum Roberts Point

    February 21 in New Zealand

    Nach dem gestrigen Unwetter sah es heute früh zunächst nach einem Ruhetag aus. Doch gegen Mittag hörte es auf zu regnen und sogar die Sonne ☀️ kam zeitweise raus. Wir entschlossen uns daher kurzfristig für eine keine Wandertour (5 1/2h) 😉 zum Roberts Point. Los ging's vom Wanderparkplatz am Franz Josef Gletscher. Zunächst am Peters Pool, einem kleinem schwarzen See, vorbei. Nach 1km begann der Weg langsam in den Urwald abzutauchen. Zahlreiche Bäche und Wasserfällen kreuzten den durch das Unwetter aufgeweichten Weg. Man musste schon sehr aufpassen um nicht auszurutschen ☝️! Auch waren mehrere spektakuläre Hängebrücken zu queren. Zum Teil durfte, laut Hinweistafel, auch nur eine Person auf die Brücke. Auf dem 2 1/2 stündigen hinweg begegneten uns nur 4 Wanderer. Es war also ausgesprochen ruhig und idyllisch. Zeugnisse des Unwetter's, ein paar umgestürzte Bäume und Sträucher, lagen noch quer über den Weg. Am Roberts Point (604müNN) angekommen, hatte man einen herrlichen Blick auf den Gletscher. Am Abend grillten wir noch gemütlich auf dem Campingplatz und ließen den Abend ausklingen.Read more

  • Day89

    Franz Josef Gletscher

    October 28 in New Zealand

    Nach dem anstrengenden Tag gestern, stand heute nur der Franz Josef Gletscher auf dem Programm. Zurück in dem kleinen Ort beim Fox Gletscher wollten wir den guten Empfang nutzen um unsere Footprints hochzuladen und so suchten wir uns einen Parkplatz. Dabei vergaßen wir die Zeit, das Radio lief und wir hatten die Handys zum Laden angesteckt. Als Konrad das Fenster öffnen wollte und so das Auto anmachen musste, hatten wir es geschafft: Die Batterie war leer! Neben uns parkte ein französisches Pärchen, die wir schon vom Übernachtungsplatz kannten und sie boten direkt ihre Hilfe an, aber sie hatten kein Starterkabel. Der Franzose und ich liefen los, um in einem Shop zu fragen, ob da zufällig jemand ein Kabel hat. Zufällig stand da auch gerade ein Mann in dem Laden, der ganz nett und ernsthaft meinte, dass er ein Kabel hat und für 50NZ$ würde er uns helfen. Der Franzose und ich waren schockiert, denn wir kannten das aus unserer Heimat anders. Wenn jemand ein Kabel hat, wird geholfen und zwar kostenlos. Ich habe dann auf der Straße einen Neuseeländer angesprochen, ob er zufällig ein Kabel hat. Er meinte zu dem 50$-Angebot nur „Was für ein Arsch. Das läuft hier auch nicht so. Ich habe kein Kabel, aber mein Kumpel hat eins. Ich hole das und helfe euch. Ich bin in 5 Minuten wieder da.“ Er hielt Wort, nach 5 Minuten kam er mit dem Kabel zurück und gab uns Starthilfe. Der Franzose hatte auch noch mit gewartet. Unser Fazit: es gibt sehr nette hilfsbereite Franzosen und Neuseeländer. Danach setzten wir unsere Fahrt zum Franz Josef Gletscher fort. Angekommen musste man 3km laufen, um den Aussichtspunkt zu erreichen. Auch hier schrumpft jährlich der Gletscher, dennoch ist dieser größer und beeindruckender als der Fox Gletscher. Nach unserem Ausflug und beginnenden Regen flüchteten wir in ein Café mit Internet und buchten unseren Flug nach Südamerika. Der längste und teuerste Flug der Reise und dabei haben wir noch ein Schnäppchen mit der kürzesten Reisezeit gemacht: 525€ pP und 34h38min Reisezeit für 17.789km von Seoul (Südkorea) nach Punta Arenas (Chile). Jetzt müssen wir nur noch nach Seoul kommen. ;-)
    Nach diesem magischen Moment gönnten wir uns noch einen Schokomuffin und fuhren nach Okarito zu einem Campingplatz mit Dusche. Denn wir hatten die letzte vor 7 Tagen, die längste Zeit ohne Dusche bis jetzt. 🙈
    Caro
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  • Day13

    Glacier hopping

    November 19, 2016 in New Zealand

    We started today at 5:30 am in the attempt to go to lake Matheson again in the hope that the sky's would be clear and that we would see the reflection of the snowcapped mountains on the lake, yes because I wanted to see the National Geographic picture of Mount Cook reflecting on the lake. As luck would have it with the weather, the Southern Alps had a thick bank of mist and we could not even see the foot of the mountains. Therefore it was not worth the hour hike to the lake. Instead we made good use of the public toilets and brushed our teeth as last nights campsite had only a long drop with boatload of sandflies.

    We then made our way into town where Isabel made us some nice sunny side up eggs 🍳 for breakfast in in the parking lot of the heli-hike shop.

    The way the heli-hike operates is to only make a call m 5 minutes before planned departure; as weather could changes so quickly. After breakfast at 7:45am the heli-hike shop confirmed that our group was a no go and we had the opportunity to get a refund or reschedule, we opted for the rescheduled group at 1:50pm in the hope that the weather improved.

    As we were planning to do the 90min hike to the nearby Frans Josef Glacier, after our heli-hike anyway we decided to go do that first to kill some time. It was a beautiful 90 minute hike that got us to the terminal point of the glacier. While on the hike someone told us that we could also do the Fox glacier hike as that one gets you even closer to the glacier.

    As we had more time to kill anyway we thought way not drive back to Fox and do that walk too, at the end of the day if the weather doesn't improve we at least saw both glaciers terminal points. This hike was much shorter and way easier for about 90% of the walk until the last 300m to the glacier lookout which was basically a 55° angle slope to climb, well worth the effort to see yet another glacier.

    After the walk Isabel made us some gourmet ham and cheese sandwiches (ham and cheese with and edge) in the camper van before we headed back the to Heli hike shop. On the drive to the shop we heard the first helicopter fly of the day which is pretty significant as you basically head one every 5 minutes on a clear day. This meant there was hope that our trip might go ahead.

    Thankfully our Heli hike happened!!

    We got back to town just after 5pm and jumped in the camper almost immediately as we we still had about 5 hours to drive to our next campsite. Luckily we booked this one yesterday as we anticipated that we might only get there late and it just takes out the worry of not getting a spot.

    We got to the campsite just after 10pm, had a shower and smashed a long glass of wine before passing out after a packed day.

    I am so glad things worked out this way as we actually got to experience way more than we planned.

    {Roedolf}
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  • Day31

    Glacier Country

    January 8 in New Zealand

    After hiking for two days and because the weather was pretty bad with rainfalls all day we decided not to go on a bigger hike at Fox Glacier. The trip to the viewpoint was about an hour but you couldn't see too much of the glacier, just the tip.
    The same was for Franz Josef Glacier (named after the Austrian-Hungarian emperor) but there you could see a bit more. Also the steel blue inner ice. Unfortunately both of them are dying at an immense fast pace and will be gone by 2035... The extent they had just 100 years ago compared to now is incredible and looking at this rest is sad.

    In Franz Josef village we got a spot in a well-equipped and cheap motor home park. Afterwards we bought a 2l box of ice cream as this was cheaper than two ice creams :D And because ice cream! In the evening we were visited by possums which weren't shy at all and crawled around the van searching for food.

    We considered doing a longer day hike at Franz Josef but due to heavy rainfalls the track was impassable, so we also just sticked to the viewpoint.
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  • Day82

    Tramping to Franz Josef Glacier

    February 19, 2016 in New Zealand

    Well, no one ever said we like doing things the easy way, though you might, perhaps, say that we like doing things the fun way. Yet again, we find ourselves hiking through a ceaseless, steady rain, crossing a subalpine temperate rainforest in search of fine mountain vistas. Only this time, the ground is so over-saturated that we basically just walked up a riverbed for the past three hours (it has rained mostly nonstop for three straight days). That is on top of the dozen or so actual runoff streams we had to ford, some of which were running a little fast/deep for people who don't exactly have long legs. BUT, as Nick is always reminding, hiking is about physical challenge, mental fortitude, and the view from the top. And this hike achieved all three; instead of viewing the Franz Josef Glacier from the bottom near the parking lot (where there is a paved path), we hiked to the Roberts Point Viewing Platform. We were advised against a longer or higher hike due to the low cloud ceiling today. Let's just say, it was worth it.

    Rachel is also excited to add that we saw an antelope/deer type animal prancing in the stream, presumably thrilled that the three-plus week drought is over. He was having a grand old time!

    P.S. Internet in New Zealand has been hard to come by and uniformly terrible, so we'll have pictures for you all from our adventures by the time we get to Japan. Stay tuned!
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  • Day38

    Gletscher

    March 15, 2017 in New Zealand

    Heute hatten wir unseren Wandertag. Wir sind zuerst 3 km zum Fox Gletscher gelaufen und dann noch mal 6 km zum Franz Josef Gletscher. Wenn die blöde Klimaerwärmung nicht wäre, hätten wir nicht so weit laufen müssen. Beide Gletscher sind in den letzten Jahren massiv zurück gegangen. Das beste Schuhwerk, was wir heute gesehen haben: 1. Flipflops 2. Pumps 3. Barfuß

You might also know this place by the following names:

Cape Defiance

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