New Zealand
Cape Farewell

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10 travelers at this place:

  • Day115

    North of the South

    June 13, 2017 in New Zealand

    A gentle ferry ride over the Cook Straits gave great views of what is to come on the south island, snowy mountain tops and lush green inlets. Jumping into Kora (the car), we wound our way to Nelson with lovely views over the Queen Charlotte sounds. The hostel for the night was full of longterm workers gossiping about love triangles. Not quite the chat we're after at the moment so we decided to move on.

    The next day was grey and wet so postponing planned hiking, we ambled along in the car to farewell spit and farewell cove the northen most point of the island. On the way back we stopped into the Mussel inn a cosy pub with their own vraft beer and a big open fire. It was lovely to just sit there listening to the rain outside.

    We stopped in Takaka for the night and had a wonderful time in the Barefoot hostel which is run by a friendly couple in theri 60's. James grabbed one of the hostel's guitars and jammed with one of the other guests and the owner, while all of us in the kitchen sang along and chatted. This was more like it, actual socialising.

    We headed out after supper to the only place with the rugby on to watch Lions v Highlanders. The locals in the pub had the policy of supporting the Lions during the provincial matches so there was a lot of shouting at the ref. Great little place Tekaka.
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  • Day54

    Cape Farewell

    March 31, 2017 in New Zealand

    An den Klippen von Cape Farewell.
    Eigentlich wollten wir die 2 Stunden Klippenwanderung machen, haben uns dann aber doch dagegen entschieden.
    Im Wasser konnten wir sogar einen Seehund entdecken.

  • Day49

    Wharariki Beach - ohne Worte!

    April 4 in New Zealand

    Heute war um 5.30 Tagwach, da wir über den Takaka Hill mussten. Diese Strasse trug durch den Hurricane vor 6 Wochen Schäden davon, deshalb kann man nur morgens von 6-8 und abends von 17:00 - 21:00 durchfahren. Nachdem wir gestern den Timeslot verpasst haben, waren wir heute ganz erpicht darauf es zu schaffen. Und was für ein Tag uns erwartete. Zuerst ein leckeres Frühstück in der Hippiestadt Takaka, wo man sogar Anzeigen findet, in denen man Berge kaufen kann :) Dann machten wir uns auf zu den Pupu-Springs, welches heilige Quellen für die Maori sind. Und als wir dieses Wasser sahen, in dem man nicht baden und es auch nicht berühren darf, war uns auch klar wieso. Die Klarheit und Farbe dieses Wasser war UNGLAUBLICH.
    Wir konnten uns nur schwer von diesen Quellen trennen, aber was uns da noch erwartete!! Unterwegs durften wir einen grossen Schwarm von schwarzen Schwänen beobachten, sahen farbige Kisten am Wegrand, die der Honigproduktion dienen, genossen den Ausblick auf den Farewell Spit, ein 26km langer Sandstand, und Bird Sanctuary.
    Und dann als letzte Station von einem schon unglaublich schönen Tag machten wir uns auf durch die Dünen bis zum Wharariki Beach. Ein Sandstrand den man über kleine weisse Sanddünen erreicht und der am nördlichsten Punkt an der Westküste liegt. Der Wind bliess uns kühl um die Nase als wir den feinen Sand erreichten. Wir kamen uns etwas vor wie in einem Sandsturm, zum Glück pieksten die Sandkörner aber nur auf Beinhöhe. In kleinen "Teichen" am Strand planschten zwei kleine Babyrobben von deren Anblick wir uns kaum losreissen konnten. Und dann liefen wir am Strand entlang. Von Bildern aus dem Internet und Reiseführern wusste ich dass irgendwo solche Felsen stehen mussten mit vom Wasser ausgewaschenen Löchern, nur konnte ich sie nicht sehen. Als wir so durch den kühlen Nass mit dem Gesicht in der Sonne spazierten, entdeckte ich plötzlich einen kleinen Lichtblick bei einem der Felsen. Da gab es kein Halten mehr :) Ich rannte gegen den Wind an und vor mir taten sich die gesuchten Felsen auf. Da konnte ich nicht anders: Schreien, juchzen, springen, lachen. Wie unglaublich schön dieser Ort doch war! Und als dann noch die Sonne in einer orangenen Kugel ins wild tosende Meer sank und sich der Himmel in alle Töne von gelb und pink verwandelte, gab es keine andere Möglichkeit als dankbar staunend der Schönheit der Natur zu zusehen.
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  • Day47

    Cap Farwell

    November 9, 2017 in New Zealand

    08.11.2017 Sind am nördlichsten Zipfel der Südinsel. Hier weht eine steife Brise. Nicht alle haben das bedacht und sind teilweise in kurzen Hosen oder Rock unterwegs. Wir haben uns warm angezogen.

  • Day58

    Mehrtägige Usflug Tag 3&4

    October 26, 2017 in New Zealand

    Nachem Abel Tasman simmer wiiter richtig Golden Bay gange. Das isch chli en Küschtezuug won aso wunderschön isch. Mer sind ebefalls au na zude Pupu Springs gange, das isch binere Quälle und ich säg eu - so klars Wasser hender aso na nie gseh! Nachene simmer wiiter zum nögschte Campingplatz und hend eus dete en gmüetliche Namitag gmacht. Am Morge druff han ich namel de Sunneuufgang aaglueget (wunderschön gsi) und denn hemmer eusi Zält zämmgleit und sind wiiter as Cape Farewell. Mer hend en Uusritt gmacht, won als eine vode schönschte Uusritt vo Neuseeland bekannt isch. Es isch zwar schön gsi, aber han da aso au scho besseri Uusritt ide Schwiiz gmacht... Aber ich muen säge, es isch scho na speziell so am Strand go ritte. S isch nöd so klassisch Strand, sondern meh so Moormässig gsi. Öppe so stell ich mer d Nordsee vor und s isch sochli wiene Wattwanderig ufem Rossrugge gsi. Nachem Uusritt simmer wiiter an Waharariki Beach gange. Das isch en riisige Strand, mit massig villne Sanddüne und extrem starchem Wind. Als tüpfli ufem i hemmer aso au na en Seehund gse! Das isch ächt wunderschön gsi dete, aber mer sind alli sehr müed gsi und drum simmer denn nachher au wieder heigfahre.Read more

  • Day160

    Wharakiki Beach

    March 21, 2015 in New Zealand

    Chvilku jsem Kylea hledala na plazi, ale je tak obrovska, ze jsem to za chvilku vzdala (stejne uz byl na parkingu a cosi cetl). Mnohem zabavnejsi bylo pozorovat lachtani mimca, co si tady hrala v soukromem bazenku ;-).

You might also know this place by the following names:

Cape Farewell

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