New Zealand
Palliser Lighthouse

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23 travelers at this place

  • Day24

    Day 24 > Running for fur seals

    December 6, 2019 in New Zealand ⋅ 🌬 18 °C

    🇳🇿
    After a long drive from Martinborough, where we spend the night, to Cape Palliser we finally saw our first seals. That half an hour later we would be scrambling to get to safety, was not on our minds at that moment.

    The scenic drive to this remote and windy part of the country was an adventure of its own. With plenty of wash outs and a detour over private land the car was getting a bit dusty. The ocean was a very light shade of blue close to the coast. It was especially beautiful when the sun was shining.

    According to our roadmap seals would have their colony somewhere in this area. We were looking and looking but no seals. The local mailman saw us and directed us to the right place. Thanks again! It was absolutely amazing to see these playful creatures swimming and sunbathing. I took many pictures with our Canon camera.

    We respected there space and kept our distance. Once I was done taking pictures I decided to walk back. All of a sudden I hear something behind my back. A giant male seal was approaching. I screamed at Tonnie to get up the rocks and followed in his footsteps. My heart was pounding. The seal had come frome another beach and walked up to this one and scared us. Luckily he was not after us. You can see him im the pictures. We were standing on the rock on the left.

    Pfff. Keep breathing. That was enough seal for one day. We continued to Cape Palliser to climb to the lighthouse (250 steps).

    On our way back we found a DOC campsite to spend the night. After a nice camping style thai curry dinner we walked to the Putangirua Pinnacles, or also known as the Dimholt road from the lord of the rings.

    It was a marvelous day with numerous adventures, including sheep on the road. Today we drove to Wellington, where we will br staying until Monday morning.

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    🇳🇱
    Na een lange rit van Martinborough, waar we hebben overnacht, kwamen we dan eindelijk de eerste zeeleeuwen tegen bij Cape Palliser. Dat we een half uur later snel een veilig heenkomen moesten vinden, wisten we op dat moment nog niet.

    De prachtige route naar een afgelegen en winderige plek op het zuidelijkste puntje van het noorder eiland was een avontuur op zich. De auto zag er erg stoffig uit na alle wegopbrekingen, omleidingen en washouts (door de zeer weggeslagen wegdek). De zee had prachtige lichtblauwe kleuren, zeker wanneer de zon scheen.

    Volgens onze wegenatlas zouden er zeeleeuwen in deze omgeving wonen. Wij hebben de hele kustlijn afgespeurd maar geen zeeleeuwen. De plaatselijke postcode wees ons uiteindelijk de weg. Het was fantastisch om deze energieke beesten te zien zwemmen, ruziënen zonnebaden. Ik heb veel teveel foto's genomen met de Canon spiegelreflexcamera.

    We hielden ons netjes aan de regels door de zeeleeuwen voldoende ruimte te geven en niet tussen hen en de zee te komen. Toen ik klaar was met fotograferen en ik samen met Tonnie weg wilde lopen, hoorde ik ineens wat geschuifel. Ik kijk om een zie vlak achter mij een enorm mannetje (zeeleeuw) onze kant op 'rennen'. Ik schreeuw naar tonnie dat hij de rotsen verder op moet klimmen en ik volg snel. Nu voelen we ons redelijk veilig. Gelukkig had hij het niet op ons voorzien. Waar kwam dat enorme beest ineens vandaan? Blijkbaar een rondje gezwommen en een andere baai aan land gegaan en toen aan de wandel geraakt. Pfff ik moest even bijkomen.

    We zijn snel naar de auto gelopen om onze weg naar cape Palliser te vervolgen. Daar hebben we de 250 treden naar de vuurtoren beklommen. Deze keer zonder hoestbuien. Yes!

    Op de terugweg zijn we gestopt bij de DOC camping in de buurt van de Putangirua Pinnacles. Na een lekkere thaise curry met groente en rijst, klaargemaakt op ons gaskooktoestel, zijn we naar de Pinnacles gelopen. Wij wisten hoe ze er ongeveer uit zouden zien door de opnames van dr Dimholt Road uit de Lord of the Rings film (deel 3). Het was prachtig in de ondergaande zon.

    Weer een geweldige dag vol avontuur en inclusief heel veel schapen op de weg. We zijn nu in Wellington tot maandagochtend wanneer we met de veerboot vertrekken naar het Zuider eiland.
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  • Day92

    Cape Palliser

    December 5, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 21 °C

    Het meest zuidelijke punt van het Noordereiland en een van onze favoriete plekjes tot nu toe. Prachtig landschap, geen toeristen, een kolonie zeehonden, onze tent vlak aan de zee, en twee filmlocaties van LOTR!

  • Day135

    Cape Palliser

    September 13, 2018 in New Zealand ⋅ 🌬 13 °C

    Der südlichste Punkt der Nordinsel. Der Leuchturm steht oben auf einer Klippe mit einer sehr langen Treppe. Die Aussicht auf die umliegende Küste ist beeindruckend! Noch beeindruckender ist nur der Wind oben am Leuchtturm :D Vielleicht erahnt man es an meinen Haaren auf dem Bild: beim herumlaufen oben bekommt man ganz schön Schlagseite durch den Wind. Die rohe Gewalt der Natur zeigt sich hier in beeindruckender Form.Read more

  • Day24

    Cape Palliser

    March 7, 2019 in New Zealand

    Heute fuhren wir zum Cape Palliser ganz im Südosten von der Nordinsel... War wunderschön😍!!
    Schöne Landschaft, super Wetter, tief blaues Meer und sogar mega cool wir sahen hunderte von Robben!☀️☀️❤️

    Ein älterer Mann der sein Haus direkt an der Robbenküste hat... Wollte uns einladen wir dürften in seinem Garten übernachten. Wir entschieden uns aber zum weiter fahren... Uns war irgendwie nicht ganz wohl dabei und wir fuhren weiter weil wir morgen nach Wellington wollen.Read more

  • Day141

    Taumatawhakatangihangakoauauotamatea...

    April 5, 2018 in New Zealand ⋅ ☁️ 6 °C

    Taumatawhakatangihangakoauauotamateaturipukakapikimaungahoronukupokaiwhenuakitanatahu.
    Das ist der längste Stadtname der Welt. Ins englische übersetzt, bedeutet dieser lange Stadtname: "Hence the name indicating the hill on which Tamatea, the chief of great, physical stature and renown, played a lament on his flute to the memory of his brother." So wie ich das verstehe bedeutet es so viel, dass Tamatea (Häuptling von Großartigkeit, körperlicher Statue und Ruhm) auf dem Hügel ein Klagelied in Erinnerung an seinen Bruder spielte. Ich glaube, ich habe es tatsächlich ziemlich gut übersetzt, dafür habe ich aber auch zehn Minuten gebraucht. 😂
    Der Hügel hinter dem Schild wird von den Einwohnern einfach nur "Tamata Hill" genannt und die Stadt "Taumata".
    Ich versichere nicht, dass irgendwas von dem Quatsch, den ich da geschrieben habe, stimmt. Dieser Satz stand auf dem Schild, deshalb dachte ich, dass dies die Übersetzung ist, kann aber auch was ganz anderes sein. Jedenfalls ist der Bruder Tamateas in dem Kampf "Matanui" getötet worden und seitdem Tamatea diesen Verlust erlitten hatte, saß er wohl für einige Zeit auf dem Hügel und hat dort jeden Morgen das Klagelied gespielt. Das ist jedenfalls die Geschichte zu diesem Namen. 🤔
    So genug erzählt jetzt. Danach bin ich jedenfalls wieder zurück in Richtung Mitte der Nordinsel gefahren und dann hinunter zum Cape Palliser, um mir Seehunde anzuschauen. Es war unglaublich, ich hätte dort am liebsten den ganzen Tag verbracht, doch leider war ich nur ca. eine halbe Stunde dort, da ich morgen die Fähre rüber zur Südinsel nehmen will und dafür heute Abend schon in der Nähe von Wellington sein wollte. Dafür konnte ich aber zum ersten Mal mein Abschiedsgeschenk, ein riesiges Objektiv für meine Kamera, meiner Eltern richtig benutzen. Ich habe tausend Fotos von den Seehunden gemacht und versucht diese beim Sprung aus dem Wasser zu fotografieren. Ich wusste gar nicht, dass die auch, wie Delphine, aus dem Wasser springen können. Es war echt genial dort. Die Seehunde haben sich die ganze Zeit in einem kleinen "Becken" in einer Bucht selber be-spaßt oder haben sich zwischen all den Steinen in der Bucht vor der Sonne versteckt und sich ausgeruht. Auf meinem Rückweg zum Auto, kam sogar ein Seehund aus den Büschen gehüpft, hat komische Geräusche gemacht und als er mich entdeckt hat, hat er nur gegrunzt und ist weggehüpft. Total lustig!
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  • Day45

    Cape Palliser

    April 2, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 14 °C

    Cape Palliser ist der südlichste Punkt vom neuseeländischen Festland (von der Nordinsel).

    Hier stieg ich circa 250 Stufen hinauf, um einen Rundumblick auf das Meer und die Berge zu haben! Mega mega anstrengend. Aber es hat sich gelohnt!

    Auf dem Weg zurück, sah ich noch viele Robben, die auf den Steinen lagen. Einige wurden auch gesäugt. Mega niedlich.

    Achja, und wir dachten, dass das Auto kaputt ist, da es komische Geräusche machte. Jedoch ist jetzt alles wieder gut. Nochmal Glück gehabt! (Alles nur, weil ich das Schild zur Gravel Road zu spät gesehen/ gar nicht gesehen habe und mit ner Vollbremsung auf die Schotterstraße fuhr.)
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  • Day38

    Cape Palliser Lighthouse

    September 13, 2017 ⋅ ☀️ 19 °C

    Wenn man eigentlich nur Meer, die auf Felsen schlagen, beobachten will, aber zu dem Zeitpunkt einfach "perfekte" Welle kommt. Ahoi nass geworden. Zum Glück war Boden seeehr rau und fest :D

    If you just looking for the sea that hit the rocks but this perfect moment there is "perfect" waves. Beee wet :D I'm lucky that the ground was strong and hold my shoes.Read more

You might also know this place by the following names:

Cape Palliser Lighthouse, Palliser Lighthouse

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