New Zealand
Cape Reinga

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99 travelers at this place:

  • Day26

    Cape Reinga

    December 23, 2016 in New Zealand

    Gestern waren wir am Cape Reinga, dem nördlichsten Punkt Neuseelands:)

    Geschlafen haben wir nicht weit entfernt auf dem nördlichsten Campingplatz Neuseelands. Dieser lag in einer wunderschönen bucht, in der man toll baden konnte 😊

  • Day26

    Roadtrip Tag 3 Cape Reinga

    September 28, 2017 in New Zealand

    Der Nördlichste Punkt Neuseelands...Also mitten im Nirgendwo...das beschreibt es super, nach 1h Fahrt, null Empfang und vielleicht 4 Autos auf der Strecke, kommt man auf einem Parkplatz an, der aus dem Nichts kommt.
    Die Strecke macht echt Spaß weil sie sehr kurvig und Landschaftsmäßig top ist. 👍🏻

  • Day79

    Northland

    March 19 in New Zealand

    Von Awanui ging es heute los das nördlichste Ende Neuseelands zu erkunden. Gute 100 Kilometer waren bis zur Spitze dem Cape Reinga auf dem Highway No. 1 zurückzulegen 🚐. Die Landzuge ist sehr schmal und zu beiden Seiten war das Meer durch einen kurzen Abstecher leicht zu erreichen.
    Unseren ersten Stopp machten wir an den Te Paki Dünen.Hier haben wir uns Sandbords ausgeliehen um von oben die Dünen mit dem Bord herunter zu rasen 😁.
    Wenn man allerdings unten direkt vor der riesigen Dünenlandschaft steht bekommt man schon etwas Respekt vor der Unternehmung und dem Hinweis Dangerous 😬. Doch zuerst muss der Berg zu Fuß erklommen werden und man merkt immer mehr wie Steil es hier zugeht. Oben angekommen gibt es kein zurück, also rauf aufs Bord und los geht’s 😄. In wenigen Sekunden ist man den Hügel herunter gerauscht und man will sofort mehr! Also wieder hoch und dieses Mal Kopfüber herunter! Was für ein Spaß. Nach ein paar Fahrten, haben wir dann einen Spaziergang auf den Dünen gemacht und gesehen welch großes Ausmaß diese haben. Leider nahm der Wind 💨 immer mehr zu und man hatte zu kämpfen sein Bord festzuhalten und nicht samt diesem durch die Gegend geweht zu werden. Der Sand peitschte immer mehr durch die Luft und man kam sich vor wie ein „Sandmännchen“. Da die erste Stelle die beste und steilste war um mit den Bords zu fahren, sind wir nochmal dorthin zurück und sind noch einige Male den Hügel immer mutiger nach unten geheizt 😁.
    Nachdem der Wind immer mehr Sand aufwirbelde und irgendwann auch die Kraft nach ließ immer wieder hoch zu steigen entschieden wir weiter zu ziehen. Allerdings brauchten wir erst noch eine Dusche 🚿 um den vielen Sand am ganzen Körper los zu werden 😝. Daher ein kleiner Stopp in der nächsten Bay.
    Anschließend sind wir bis zum Cape Reinga weitergefahren. Das letzte Stück zum Nordkap Neuseelands führt dann über einen Fußweg hinunter zu einem kleinen Leuchtturm. Von hier hat man einen tollen Blick über die Küste 😍.
    Auf dem Rückweg haben wir dann noch einen Abstecher zum 90 Mile Beach gemacht. Dieser verläuft fast komplett entlang der Ostküste der Landzunge. Der Strand ist wunderschön 😍 und extrem breit. Man kann ihn sogar komplett entlang fahren, allerdings ist hierzu ein Allradfahrzeug Pflicht. Das Meer 🌊 peitscht hier mit kräftigen Wellen 🌊 auf den Strand, im Hintergrund Puderzucker weiche Sanddünen und dazu kaum ein Mensch nur gelegentlich ein Geländewagen der vorbei rauscht. Unsere Weiterfahrt wurde dann noch kurz von einer Schafherde unterbrochen, welche die Straße kreuzte. Dazu der Farmer hinterher im Quad, während seine Hunde 🐕 die Herde voran trieben.
    Am Abend haben wir dann unser Lager in der Doubtless Bay aufgeschlagen, die Abendsonne und das Meeresrauschen genossen 😊. Ein toller Platz zum Verweilen 😊.
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  • Day107

    Cape Reinga

    January 8 in New Zealand

    We reizen in Nieuw-Zeeland met de Kiwi bus, wat leuk is, maar wel beperkingen heeft wat betreft de reisroute. We zijn nu eerst helemaal naar het noorden gereisd en gaan vanaf hier naar beneden. Vandaag stond Cape Reinga op het programma, "where the Tasman Sea meets the Pacific Ocean". Genoten van mooie uitzichten, een bustochtje over 90 miles beach en ook gesandboard!

  • Day47

    90 Mile Beach bis Cap Reinga

    March 19 in New Zealand

    Zum heutigen Ziel Cape Reinga, gut 104km vom Camingplatz in Awanui entfernt, machten wir uns um 9 Uhr auf den Weg. Der Himmel war sehr bewölkt und es sah zunächst nach Regen aus. Doch außer ein paar Tropfen kann nichts herunter und bei um die 20° waren T-Shirt und kurze Hose angesagt. Gegen Mittag kam sogar ab und zu die Sonne raus.
    Unseren ersten Stop machten wir bei den Dünen von Te Paki. Umgeben von Viehweiden und Wäldern, liegen die bis zu 50m hohen Sanddünen mitten im Grünen. Direkt am Parkplatz kann man sich hier Sand-Surfboards 🏄 ausleihen, um die Dünen hinab zu sausen. Ein rießen Spaß und tolles Erlebnis!!!
    Nur der Aufstieg im Sand ist recht anstrengend 😅.
    Zum Cape Reinga sind es von hier aus nur noch wenige Minuten Fahrt. Ein interessantes Spektakel stellt das aufeinander treffen von Pacific und tasmanischen See dar. Die Wellen beider Meere treffen hier aufeinander und schlagen übereinander zusammen. Man hat einen sehr schönen Ausblick auf die umliegenden Buchten und Strände.
    Der sich von Ahipara bis kurz vors Kap erstreckende Ninety Mile Beach wird auch als Straße verwendet und kann mir dem Auto befahren werden. Allerdings ist dafür Allrad empfehlenswert, da man sonst das Risiko eingeht stecken zu bleiben. Aus diesem Grund hatten wir uns entschieden die eigentliche Straße zu verwenden und auf dem Rückweg am Strand halt zu machen und ihn ein Stück zu Fuß zu erkunden. Auf dem Weg dort hin begegnete uns eine Herde frei laufender Pferde 🐎 am Straßenrand, die dort weideten.
    Am Strand angekommen, erwartete uns ein wirklich sehr breiter und nicht enden wollender feiner Sandstrand. Ein wirklich atemberaubender Anblick dieses Weite.
    Eine weitere typisch neuseeländische Attraktion bot sich uns noch auf dem Rückweg. Eine Herde Schafe 🐑🐑🐑 wurde mit Hütehunden und Schäfern auf Quads über die Straße zur nächsten Weide getrieben. Nach einem ereignisreichen Tag ging's Abends auf eine Campingplatz direkt am Meer an der Doubtless Bay.
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  • Day28

    Cape Reinga

    January 23 in New Zealand

    Angekommen am nördlichsten Punkt in Neuseeland - dem Cape Reinga Leuchtturm. Anfangs hingen wir noch voll in den Wolken aber dann klare es auf. Wir haben uns für eine kurze Wanderung entscheiden doch bis runter zum Strand haben wir es nicht geschafft. Jonas ist zwar runter alles selber gelaufen aber der Rückweg bergauf war schon anstrengend. Aber geile Aussichten und spektakuläre Klippen.

  • Day106

    Bis zum nördlichsten Punkt und zurück

    December 22, 2017 in New Zealand

    Gegen Abend kamen wir an unserem ersten Campingplatz in Northland an. Diese Region erstreckt sich nördlich von Auckland bis zum Cape Reinga, dem nördlichsten Punkt Neuseelands. Zwischen Sanddünen und Büschen suchten wir uns eine ruhige Ecke - so hatten wir uns die Campingplätze hier vorgestellt! Da es schon bald dunkel wurde, gab es nur noch belegte Semmeln und ein Gläschen Wein. Schon bald blinkten nach und nach die Sterne über uns auf und es bot sich uns einer der schönsten Sternenhimmel, den wir je gesehen hatten.

    Am nächsten Morgen, nach unserem ersten Camperfrühstück, liefen wir quer über den Platz, über eine hohe Sanddüne zum Strand. Dieser erstreckte sich kilometerweit in beide Richtungen, einfach Wahnsinn! In der Ferne sah man zwei Reiter auf ihren Pferden, hier saß noch eine Familie, die eine Sandburg baute und dort sah man noch ein paar Spaziergänger, aber sonst war der weite Strand so gut wie leer! So spazierten wir einige Zeit mit den Füßen im Wasser den Strand entlang, sammelten schöne Muscheln und sahen den Möwen beim Fischfang zu.
    Am Nachmittag machten wir eine kleine Tour zu einer nahegelegenen Höhle. Mit Flipflops und Taschenlampen ausgestattet wateten wir im knöcheltiefen Wasser teils gebückt ins Innere bis es ganz dunkel war. Als wir das Licht der Lampen ausknipsten, sahen wir, dass über uns hunderte Glühwürmchen leuchteten. Das sah fast so schön aus wie der Sternenhimmel die Nacht zuvor.
    Nach der Höhle fuhren wir noch zu einem Wasserfall. Da es uns aber zu windig war, badeten wir nicht sondern sahen den jungen Maoris beim plantschen und Wasserbomben zu.

    Am nächsten Tag verließen wir den Campingplatz und fuhren zum nächsten Städtchen, nach Whangarei. Dort schlenderten wir am Fluss entlang, der ins Meer mündet, weshalb dort einige schicke Segeljachten lagen. Nach einem Kaffee, machten wir uns weiter auf den Weg Richtung Norden. Wir stoppten kurz in Kawakawa, wo wir uns eine öffentliche Toilette von Friedensreich Hundertwasser ansahen und verschiedenen einige Zeit in Paihia am Strand. Ziel war der nächste Campingplatz, an dem es angeblich seltene wilde Kiwis im umgebenden Wald gibt. Und tatsächlich hatten wir Glück! Um 10 Uhr abends machten wir nur mit Rotlichtstirnlampen den empfohlenen Rundweg durch den Wald. Dann hörten wir die typischen Scharrgeräusche und sahen einen Kiwi zwischen dem Gebüsch herumstreunen. Die huhngroßen Vögel mit ihren zurückgebildeten Flügeln gibt es nur hier in Neuseeland und sind aber auch hier von Aussterben bedroht.

    Am nächsten Morgen ging die Fahrt weiter. Die Landschaft wechselte von Jurassic Park ähnlicher Optik mit großen Farnen zu hügeligen Abschnitten mit Rinder- und Schafherden, die fast alpenvorländisch wirkten. Kurz vorm nördlichsten Punkt zweigten wir von der Hauptstraße ab. Nach kurzer Zeit erschienen auf einmal hohe Sanddünen vor uns. Dort konnte man wie in Peru Sandboarden, was wir aber diesmal nicht machten. Beeindruckend war aber, wie abwechslungsreich sich uns die Landschaft hier bereits in den ersten Tagen bot.
    Nach einer kurvenreichen Fahrt kamen wir dann endlich kurz vor dem Cape Reinga an. Ein kurzer Spaziergang führte uns zum Leuchtturm, der am nördlichsten Punkt Neuseelands steht. Dort hatten wir einen tollen Blick auf den Pazifischen Ozean und die Tasmansee, die dort zusammenfließen.

    Nun mussten wir die ganze Strecke vom Norden bis nach Hamilton, südlich von Auckland in Angriff nehmen. Das war eine Meile! Aber wir wechselten uns ab und kamen so spätabends aber gut in Hamilton bei Tschelas Cousine an.
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  • Day350

    Cape Reinga

    July 3 in New Zealand

    4 Nächte haben wir nach dem Sandboarden im äußersten Norden verbracht und in der Spirits Bay gecampt, ein wunderschön großer Campingplatz direkt am Meer, kaum Leute, ein wunderschöner und ewig langer Sandstrand und ein herrliche Sonnenuntergänge. Von der Spirits Bay aus ist es nicht mehr weit bis zum Cape Reinga, wo wir uns natürlich den Leuchtturm angeschaut haben. Noch viel schöner allerdings sind die zahlreichen Wanderwege, die man rund um das Cape ablaufen kann. So waren wir also die nächsten 2 Tage damit beschäftigt und haben dabei wunderschöne einsame Buchten entdeckt, sind an einem ewig langen Strand spaziert, haben nochmals Pinguine gesehen und die letzte Zeit hier in Neuseeland nochmal in vollen Zügen genossen.Read more

  • Day13

    Cape Reinga

    September 13, 2016 in New Zealand

    Und weiter geht es Richtung Norden, vorbei an dem 90 Miles Beach und den Te Paki Sanddünen. Dort leihten wir uns Surfbretter aus und rutschten die meterhohen Sanddünen herunter. Voller Sand ging es dann endlich zum Cape. 🏄🏼
    Dort oben waren wir fast ganz allein und konnten auf die unendliche Weite des Meeres schauen, welches ruhig vor uns lag. 🌏
    Gecampt wurde dann in einer Bucht mit weißen Sandstrand. 🚐
    Am nächsten Morgen konnten wir eine Gruppe an Walen in der Ferne erkennen und zum Mittag gab es frisch gefangenen Hummer, den unsere Nachbarn noch übrig hatten.
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  • Day12

    Cape Reinga, Neuseeland

    October 22, 2016 in New Zealand

    Dann endlich erreichten wir Cape Reinga, den nördlichsten Punkt Neuseelands! An der Stelle treffen der Südpazifik und die Tasmanische See aufeinander. Der Blick, den man von dort aus hat ist wirklich atemberaubend!

You might also know this place by the following names:

Cape Reinga

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