New Zealand
Castle Peak

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3 travelers at this place:

  • Day67

    Surfing at Taupo Bay

    December 3, 2016 in New Zealand

    On this farm, but one house next to me, is another wwoofer, Johannes, from Germany! Now I met Johannes once at a family dinner; we started talking and he tells me, hes a passionate surfer travelling the island, staying wherever he can surf. As I have never been surfing before, I couldnt really understand this kind of devotion and so he simply invited me to experience it on my own!

    So we went to Taupo bay, about an hour away from the farm, and I got my first surfing lesson! Apart from having sore muscels and drinking about 10 litres of salt water, I have to admit: its so much fun!! 🏄Read more

  • Day40

    Back to Bay

    October 14, 2016 in New Zealand

    Ach ja, schön mal irgendwo zur Ruhe zu kommen. Das können wir jetzt in Taupo Bay, da wir für die nächsten vier Wochen für Fran auf das Haus aufpassen. Ein paar Dinge im Garten und im Haus haben wir natürlich zu erledigen, aber dafür ist das ganze Reich für uns! Fran lässt uns zum Abschied ein schönes Stück Steak (was wir Pseudo-Vegetarier natürlich nicht allein zuzubereiten wissen) und Lilly sich kraulen.Read more

  • Day44

    Besuch von Delphinen

    October 18, 2016 in New Zealand

    Wir sitzen morgens auf dem Deck und dann entdeckt Terry Bewegungen im Wasser nahe der Felsen. Delphine! Wir rennen zum Strand. Kamera bereit. Es ist eine ganze Horde, die gar nicht so weit weg von uns durchs Wasser gleiten. wow. Sie drehen ihre Runde und dann sind sie auch wieder verschwunden.

  • Day59

    Fische fangen – herkömmliche Methode

    November 2, 2016 in New Zealand

    Dazu leihen wir zwei Angeln bei Murray und Jan aus. Die beiden sind zwei liebenswerte Renter und gute Freunde von Fran und wohnen gleich gegenüber. Als Köder nehmen wir Tuatua, eine Muschelart, die wir vorher am Strand bei Ebbe gesammelt haben (dazu gräbt man die Füße im flachen Wasser in den Sand bis man auf die harten Schalen stößt. Danach lassen sie sich leicht mit der Hand herausbuddeln – diesen Trick hat uns Gerrie gezeigt). Am Abend bei zunehmender Dämmerung positionieren wir uns am Strand und werfen ein paar Mal unsere Angeln aus. Nach einer Dreiviertelstunde sind wir gelangweilt und etwas desillusioniert. Wir haben nichts mit um uns die Zeit zu vertreiben und es ist auch schon ziemlich dunkel geworden. Hunger, Müde, Kalt. Wir geben das Vorhaben auf und kochen Pasta.Read more

  • Day60

    Fische fangen – Torpedo-Methode

    November 3, 2016 in New Zealand

    Am Morgen nach unserem erfolglosen Versuch mit den Angelruten sind wir mit Murray und Jan zum "Rentner-Fischen" verabredet. So nennen sie ihre etwas effizientere, aber trotzdem entspannte Methode. Anstatt mit dem Boot rauszufahren müssen sie nur noch einen kleinen Torpedo anstarten, der an einer Leine 25 Angelhaken hinter sich durchs Wasser zieht. Die Köder hat Murray schon vorbereitet: halb Fisch, halb Tuatua-Muscheln. Mal gucken, was besser ankommt. Aber zunächst muss alles aufgebaut werden. Auf einer Anhöhe kurz vor dem Strand stellen wir die motorisierte Winde mit der aufgespulten Hauptleine ab. Der Anfang der Leine ist am Torpedo befestigt, den Murray nun ein paar Meter weiter den Strand hinunter und ins Wasser trägt. Da schmeißt er den Propeller an und setzt den Torpedo ins Wasser. Dieser bewegt sich zielstrebig durch die Wellen aufs Meer hinaus, die Hauptleine hinter sich her ziehend. Eine kleine, orange Fahne hüpft munter auf und ab und markiert sein schnelles Vorankommen. In der Zwischenzeit haben wir schon ein Gestell, auf der die Leinen mit den Ködern eingehakt sind, am Strand platziert. Nachdem der Torpedo ein gutes Stück rausgefahren ist, befestigen wir die bestückten Leinen mit mehreren Metern Abstand zueinander an der Hauptleine. Als alle Köder ihren Weg durch die Wellen gefunden haben, machen wir es uns neben Jan an der Winde gemütlich. Bald ist das orange Fähnchen irgendwo hinter den Wellen verschwunden. Auf insgesamt 25 min ist der Motor des Torpedos programmiert. Danach hält er an. Und wir warten gespannt.Read more

  • Day60

    Fisch filetieren

    November 3, 2016 in New Zealand

    Unser erster Fang: ein Snapper! Von 25 Ködern hat leider nur einer (Tuatua) funktioniert. Aber Murray macht sich nichts draus. Dieses Exemplar ist ein sehr leckerer Fisch und groß genug für unser Abendessen. Nachdem die ganze Torpedo-Anlage bei Murray und Jan im Haus verstaut ist, zeigt uns Murray seine Filetier-Technik. Die weiteren Bilder sind eventuell nichts für schwache Nerven! Tatort ist das Abwaschbecken hinter der Laube. Ein paar gut gesetzte Schnitte und nach 5 Minuten hat er das Fleisch von Haut und Gräten mitsamt dem Kopf befreit. Dann noch schnell mit dem Gartenschlauch abbrausen. Fertig.Read more

  • Day60

    Resteverwerter

    November 3, 2016 in New Zealand

    Zuerst räuchert Murray alles, was nicht Filet ist und gegessen werden kann. Besonders im Kopf versteckt sich noch schmackhaftes Fleisch, dass nicht verschwendet werden sollte. Nach einer halben Stunde ist alles fertig geräuchert – ein kleiner Snack zur Mittagspause.

  • Day61

    Bei Murray und Jan zum Abendessen

    November 4, 2016 in New Zealand

    Einen Tag nach dem Torpedo-Fischen-Tag treffen wir Jan und Murray zum Abendessen. Dazu wird das Snapper-Filet aufgetischt mit Kartoffeln, Spargel und Salat und Wein. Und Murray erzählt von seinem Jugendjahren auf Papua-Neuguinea, als er Fische noch mit einem Speer fing.

  • Day15

    Taupo Bay, Frans Strandhaus

    September 19, 2016 in New Zealand

    Als wir am Abend in Taupo Bay ankommen, werden wir erstmal von einem lauten und nicht enden wollenden Bellen begrüßt. Es handelt sich um Lily, einem aufgeweckter Zwergschnauzer. Nach ein paar Tagen ist uns ihr Bellen genauso vertraut wie die kreischenden Möven und das Brechen der Wellen am Strand. Wir sind in ein kleines Ferien-Paradies gelangt, wo die meisten ständigen Bewohner ihre 60 überschritten haben. Fran ist eine von ihnen. Fran hat aber auch ein klitzekleines Problem. Sie sammelt gerne Dinge und kann sich schlecht von ihnen trennen. Unser Job für die nächsten Tage ist also etwas Ordnung in die Bude zu bringen.Read more

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Castle Peak

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