New Zealand
Cheddar River

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11 travelers at this place:

  • Day23

    Te Anau - Milford Hwy - Milford Sound

    March 17, 2017 in New Zealand

    Trotz finsterer Vorhersagen weckte uns heute früh wieder strahlender Sonnenschein - ein perfekter Tag für den Scenic Drive über den SH 94 von Te Anau zum Milford Sound.
    Der Tag beginnt fröhlich, indem Nele sich einmal komplett über das ganze Bett erbricht, großes Last-minute-Waschen und -Trocknen, der nächste angepeilte Campingplatz am Milford Sound ist laut Website ausgebucht, die Laune sinkt, aber das i-site in Te Anau kriegt es doch noch irgendwie hin und rettet damit den Tag. Gegen 10:30 Uhr verlassen wir Te Anau, und ab hier müssen sämtliche Superlative neu definiert werden: in diesem Blog fielen öfter schon Worte wie "malerisch", "großartig", "spektakulär", "Wahnsinn" oder "faszinierend", aber ab heute hängt die Latte nochmal ein ganzes Stück höher. Dieser Highway bietet phänomenal schöne Ausblicke auf majestätische Berge, weite Ebenen, glasklare, tiefblaue Seen und rauschende Flüsse. Habe ich mich am Anfang noch gefragt, warum man für die 120 km angeblich mindestens 2 Stunden braucht, ist es mir nach dem dritten Halt-doch-mal-hier-an völlig klar, es ist einfach viel zu schön!
    Unser erster "ernsthafter" Halt ist an den Mirror Lakes, hier spiegeln sich an schönen Tagen die Berge im Wasser. Leider wissen das auch die meisten Tourbusse mit schwatzenden Asiaten, die ihre Selfie-Sticks schwenken. Also schnell weiter. Zum Mittag halten wir am Lake Gunn und machen hier eine schöne kleine Wanderung auf dem Lake Gunn Nature Walk. Der Weg führt durch verzauberten, moosbehangenen Urwald, in dem sich neblig das Sonnenlicht bricht, zum Ufer des Lake Gunn mit spektakulärem Blick über See und die Berge. Beinahe verlieren wir hier Neles geliebten Nuckel, ein Glück fällt uns das schnell auf und er liegt tatsächlich noch am steinigen Seeufer!
    Der Highway führt jetzt die Berge weiter hinauf durch den Homer Tunnel und anschließend auf der anderen Seite durch das Cleddau Valley mit erneutem Wow-Faktor-Blick steil und in Serpentinen bergab hinunter Richtung Milford Sound.
    Hier versammeln sich leider doch erhebliche Wolkenmengen, vielleicht hatte der Wetterbericht also doch recht. Von unserem Stellplatz an der Milford Sound Lodge machen wir noch einen ganz kleinen Weg zu einem Lookout auf den Sound - leider wurde die essentielle Information, dass es sich um einen 15 minütigen Walk ab dem nächstgelegenen Parkplatz und nicht ab Standort (Lodge) handelt, verschwiegen, weshalb wir erstmal einen Kilometer Straße entlangtraben. Okay, ein Kilometer ist nicht viel, aber der Nachwuchs ist außer sich, denn es wurde eine g a n z k u r z e Wanderung versprochen, und nun dies. Auch die Bewölkung nimmt zu, so dass der Ausblick dann auch nicht mehr ganz so schön ist, wie er hätte sein können.
    Zurück im Camper setzt bei Nele der Abendwahnsinn ein, das Thermometer zeigt 39.6 Grad, aber sie entzieht sich geschickt jeglicher Applikation von Paracetamol durch großzügiges Erbrechen und In-die-Windel-machen. Man hat nicht schlecht Lust demnächst mit Infusionsbesteck zu verreisen! Na ja, irgendwas scheint doch angekommen zu sein, denn anschließend ist sie beim Abendessen in der Gemeinschaftsküche bestens gelaunt, strahlt unterschiedslos alle Leute an, trommelt laut auf den Tisch und freut sich königlich über den Lärm den sie und ihre nicht minder gut gelaunte große Schwester verursachen.
    Nachdem dann alle glücklich ins Bett gebracht sind, trommelt schon wieder der Regen auf uns hernieder, hoffentlich legt sich das bis morgen früh!
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  • Day189

    Milford Track Tag 4

    April 12 in New Zealand

    Der letzte Tag war angebrochen. Heute sollte es mal wieder gechillt sein. Busch-Walk, wenig hügelig, 21 km. Das klingt ja simpel. Das schwierige Stück wurden wir schließlich geflogen. Ich lief mit Bevan los, Rick war schon weg. Bevan lief mir eindeutig zu schnell, mog I ned. Ich gehe mein eigenes Tempo. Irgendwann kam Rick auf einmal hinter mir her. Er war wohl doch noch nicht weg. Er war auch verdammt schnell, aber er wartete immer wieder. Es regnete wie aus Eimern und ich war komplett durchnässt. An einem Shelter angekommen, machte ich nur ganz kurz Pause. Ich war durchgefroren, durstig, hungrig, ganz übler Laune. Niemand erlebt mich gerne in dieser Stimmung. Ich lief alleine los, ich musste mich bewegen, damit mir warm wird. Nach zehn Minuten ging es mir besser und ich war wieder bester Laune. Die Landschaft war unreal. Ich lief durch Djungel und durch die Bäume erblitzten immer wieder die schneebedeckten Berge. Der Himmel riss auf und es kam die Sonne raus. Der Wald war jetzt noch "grüner" als vorher und der Boden dampfte. Ich kam mir vor wie in einem Märchen. Irgendwann holte Rick mich ein und wir liefen die letzten Meter zusammen. Ich wollte nicht, dass es aufhört. Doch dieser Walk hatte schneller ein Ende, als ich dachte. Wir kamen am Sandfly Point an. Hier ist der Name Programm. Überall Sandflys!! Aber es war mir egal! Die Schönheit erdrückte mich schon beinahe. Ich zog noch nicht einmal meinen Rucksack aus. Ich stand einfach nur da, mit Tränen in den Augen und betrachtete das spiegelklare Wasser, die mächtige Berglandschaft, den blauen Himmel. Das war nicht real, ich bin nicht hier! Aber doch, es war so, ich war mittendrin. Wie soll ich bitteschön dieses wunderschöne Land verlassen??? Wie??? Von diesem Tag an verliebte ich mich komplett in Neuseeland. Ich zog mich am Wasser um. Überall Sandflys! Jeder war bereits in den Warteraum verschwunden, um nicht von den Biestern gefressen zu werden. Ich nicht, ich konnte nicht gehen. Irgendwann wurde es mir dann doch zu kalt und ich ging zu den anderen. Wir warteten auf unser Boot, das uns an den Hafen von Milford Sound bringen sollte. Ich war so glücklich für alle Menschen, die an diesem Tag den Boat-Cruise unternommen hatten, denn dieses Wetter war nicht normal für Milford Sound. Wir gingen alle noch gemütlich einen Kaffee trinken und dann holte uns der Bus ab Richtung Te Anau. Ich schlief glücklich, erschöpft und voller wunderbarer Erinnerungen ein.Read more

  • Day12

    Day 12 Milford

    March 5, 2017 in New Zealand

    Chad fell asleep by 9 pm last night and slept straight through to nearly 7 this morning. His man cold is better today. We were on the road by shortly after 8 and headed towards Milford Sound.

    The weather didn't look too bad as we started our drive as the anticipation built for what is supposed to be one of the best stretches of road in New Zealand. Not long after the clouds got lower and lower and the helicopters trying to give tours eventually turned around and scud ran (runned?) back home. We decided to try the Key Summit Hike, Chad was hopeful we would hike through the clouds. After an hour of walking uphill through the mist we came to a junction to go Howden Lake/hut or Key Summit. We were still hopeful so went to the lake first hoping the clouds would lift.

    Howden Lake sure would have been pretty if we could have seen more than 200 feet. The Howden Hut was a bunk style cabin for backpackers, we didn't go inside because a sign said to take off your wet clothes, although we saw a few people ignoring the sign anyway. The facility did have flush toilets and running water which was surprising as we were an hour's walk from anywhere. The way it sounds all the huts on this particular track are like this. Needless to say the clouds did not lift by the time we got back to the Intersection. We asked some people coming down how the weather was and it was the same so we opted to not hike another half hour up with no reward.

    We got back to the car around noon and went to the shelter/bus stop to make some lunch. As Chad was Loading up his sandwhich with whatever leftover samdwhich meat that was in the leftover bag and adding pringles for a little something extra, the person next to him was making a wrap with hummus, fresh tomatoes, cucumbers, onions and cheese......out of his backpacking gear. It made us a feel a bit inadequate.

    We drove on further and did a quick walk to the Lake Marian water fall before turning off down the gravel Hollyford Road. We made a quick stop at a store/cabins/museum to look around before driving to the end of the road Humboldt Falls. Chad saw an airstrip on the way so naturally pulled off to check it out. A quick hike to the humboldt falls was worth it. It was a pretty high, 3 tiered water fall. We made our way back to the main road, getting the van completely filthy from the wet gravel and continued on to Milford. We got to the Homer Tunnel just in time to wait the 7 minutes for the light to change so we could go through the 1.5 lane wide tunnel. The wait was worth it as we got to take in all the waterfalls around us. One good thing about the wet day was all the water falls. Everywhere you looked there was water running down the mountainside. It was the same on the other side of the tunnel.

    One more stop before Milford brought us to The Chasm Falls. This was more of a deep channel that a river cut vs a waterfall. Impressive nonetheless. We arrived at the Milford Sound Lodge around 3 to check into our site. It was still drizzling so we got settled in and went for a beer in the lodge. Then decided to shower before they got too crowded. Back in the van we made up our "couch" and read for awhile. This is the first place with no functional WiFi or cell service. We figured we'd get an early start on dinner since we had to use the common area since the weather wasn't cooperating. It was still really busy, but we got our salmon and green beans cooked and found a place on the couch to eat. We've been sitting in the front of the van reading since. It'll be another early night. It's still raining.
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  • Day109

    Milford Sounds

    December 20, 2016 in New Zealand

    Die letzten drei Tage haben wir in der Nähe der Milford Sounds verbracht, wo wir heute auch eine Bootstour um 8:55 Uhr in der früh gebucht hatten. Noch kaum ein Asiate war da und somit war der Ausflug super entspannt, ohne von irgendeiner Reisegruppe überrannt zu werden 😂

You might also know this place by the following names:

Cheddar River

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