New Zealand
Collingwood

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26 travelers at this place:

  • Day28

    Collingwood - 3.000 km

    December 24, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 19 °C

    Hier in der Golden Bay verbringen wir Weihnachten 🎄, das Wetter zeigt all seine Farben...laut den Locals ist es gewöhnlich viel sonniger an Weihnachten (ist ja schließlich gerade Hochsommer🙃). Durch den vielen Regen fällt das grillen am Strand heute also aus...wir machen uns es in unserem Heim gemütlich.Read more

  • Day29

    XMAS

    December 25, 2018 in New Zealand ⋅ 🌧 18 °C

    Happy 🎄 Christmas ihr Lieben 😗! Wir denken ganz doll an euch alle, wünschen euch frohe Weihnachten und gemütliche Stunden! Schön euch mit im "Gepäck" zu haben 😍

  • Day22

    Collingwood

    December 22, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 18 °C

    Unser Ausflug heute ging nach Farewell. Wir hatten unglaubliches Glück mit dem Wetter. Sonnenschein pur und etwas Wind. Viel besser kann man es nicht antreffen.

    Die Tour ist von der Flut beziehungsweise von der Ebbe abhängig. Daher findet sie jeden Tag um eine Stunde versetzt statt. Unsere Tour startete um 12:30 Uhr und wir waren um 19:00 Uhr wieder zurück. Perfekt.

    Unsere Fahrerin und Tourguide war echt gut drauf. Sie kommt aus Schweden und lebt seit 9 Jahren in Neuseeland. Überall hat sie schon auf beiden Inseln gearbeitet. Nicht immer als Tourguide, sondern beispielsweise auch als Truck-Fahrerin. Sie konnte unglaublich viel zur Flora und Fauna erzählen, ebenso zur Geschichte der Gegend. Es machte richtig Spass mit ihr.

    Die Fahrt war sehr abenteuerlich. Die Straßen waren wieder super eng. Und wen wundert es? Sie hörte mal wieder mittendrin auf. Es ging auf Schotter weiter. Wenig später nutzen wir mit dem kleinen Bus, der über einen Vier-Rad-Antrieb verfügte, einen Wanderweg. Kurzzeitig musste ich dann doch mal kurz die Luft anhalten. Ich sah uns schon mit dem Bus im Graben liegen. Aber sie wußte offensichtlich, was sie tat. Schon bald waren wir am Cape Farewell angekommen.

    Cape Farewell ist eine Landzunge und zugleich der nördlichste Punkt der Südinsel von Neuseeland. Wegen seiner Abgeschiedenheit ist Cape Farewell wohl das am wenigsten aufgesuchte Kap in Neuseeland.
    Vom Parkplatz aus führt ein kurzer Anstieg zu einer Aussichtsplattform. Nunja, die anderen mussten laufen, wir wurden gefahren.

    Der Name Cape Farewell geht darauf zurück, dass diese Landfläche die letzte war, die Cook von Neuseeland sah, bevor er wieder nach England zurückkehrte.

    Der Farewell Spit – in der Maori Sprache: Tuhuroa – schließt direkt an die Ostseite des Cape Farewells an und ist oberhalb der Meeresoberfläche als eine sichelförmige, riesige Sandbank zu erkennen.
    Der Farewell Spit bildet damit das nördliche Ende der Golden Bay und ist Neuseelands längste Sandbank mit 26 km. Es dürfen nur die ersten 4 km erwandert werden. Unsere Guide hatte allerdings die Erlaubnis mit ihrem Fahrzeug die lange Sandbank entlang zu fahren. Sie musste allerdings höllisch aufpassen. Priele schnitten den Weg ab, manchmal war der Sandgrund zu weich und sie drohte sich festzufahren. Manchmal war der Sand so locker, dass sie mit ihrem Bus weg rutschte. Es war also sehr spannend.

    Das Naturreservat Farewell Spit mit seiner ewig weiten Wattlandschaft ist bei Ebbe ein Paradies für viele Vögel. Von diesen sind am leichtesten zu entdecken die großen, schwarzen Schwäne, die sich hier zu Hunderten tummeln.
    Aber auch andere Vögel sind dort zu beobachten. Tölpel, Möwen, Gänse, Austernstecher, Kormorane, Pitt Shag, usw.

    Während der Pause draussen beim Leuchtturm gab es Kaffee, Tee und Muffins. Zudem legte unsere Guide während der Tour mehrere Zwischenstopps ein, sodass wir bestimmte Punkte in eigener Regie erkunden konnten.
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  • Day11

    Te Waikoropupū Springs

    January 4 in New Zealand ⋅ ⛅ 24 °C

    Die Waikoropupū Springs- auch kurz Pupu Springs- gehören zu den wasserreichsten Quellen und klarsten natürlichen Gewässern der Welt, pro Sekunde sprudeln 4000 Liter Wasser aus der Erde. Komplizierte Tests zeigten, dass das Wasser etwa einen halben Tag zuvor im Takaka River oben in den Bergen versickert. Ein ungeklärtes Phänomen ist das An- Und Abschwellen synchron zu den Tiden am nahen Meer, und das, obwohl die Pupu Springs 50 m über dem Meeresspiegel liegen. Ein Bushwalk führt durch das Quellgebiet. Aus Respekt vor der kulturellen Bedeutung der Quelle für die Maori ist jeder Kontakt- Baden, Tauchen, Trinken, Flasche abfüllen- mit dem Wasser untersagt.Read more

  • Day12

    Cape Farewell

    January 5 in New Zealand ⋅ ☀️ 16 °C

    Heute morgen werden wir das Cape Farewell besuchen um von dort aus ein viertes mal über die Berge Richtung Westküste unsere Reise fortzusetzen. Gespannt was uns heute erwartet und ganz ohne Zeitdruck in den Tag zu starten.
    James Cook verabschiedete sich 1770 bei seinem ersten Besuch am Cape Farewell von Neuseeland. Das Nordkap der Südinsel und der markanten Dünennehrung im Osten zu ihren Namen verhalf. Wüstengleich und von Meeresströmungen pro Jahr mit fast 4 Millionen Quadratmeter frischem Sand versorgt, schiebt sich die Landzunge Farewell Spit schon über 30 km wie eine Sichel ins Meer und wächst und wächst und wächst- in der Sprache der Maori heißt sie treffend >onetahua< ,angehäufter Sand. Sie schirmt die Golden Bay von der offenen Tasman Sea ab. Der oft ruppige Westwind treibt den Sand zusammen und diese bis zu 30 m im Jahr vor sich her. Spanndende Biotope entstehen in den Senken zwischen den Dünen. Vorbei an einer Kolonie Pfulschnepfen...Read more

  • Day10

    Irgendwo im Nirgendwo ...

    January 3 in New Zealand ⋅ ⛅ 21 °C

    Collingwood, das größte Dorf, wirkt zwar manchmal verschlafen, sollte nach dem Willen einiger Lokalgrößen Mitte des 19. Jh. aber sogar Hauptstadt der jungen Kolonie werden, als hier für kurze Zeit ein Zentrum des brodelnden Goldrausches im Te Aorere Valley war. Aber das Gold ging schnell zur Neige, die Karawane der Glückssucher zog weiter und es kehrte wieder Ruhe ein.
    Unser Hostel ist in dem verträumten Ort Collingwood sehr schön gelegen.... abgeschieden und sehr ruhig mit einer toll ausgestatteten Küche und freundlichen Mitbewohnern. Die Fahrt über die Berge und der anstrengenden Serpentinen hat sich mehr als gelohnt.
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  • Day11

    Collingwood, Golden Bay

    February 17, 2017 in New Zealand ⋅

    Up early to get the tent down so we could beat the rain. A very cloudy but dry morning at least for a spectacular drive up and over Makaka Hill into the area called Golden Bay on the very North of the South Island. Suddenly realised we had been through here on our previous travels but only fleetingly. Small towns are very unique and quirky with an artistic feel. The afternoon turned into a very wet one which made for a quick pitching of our tent. Thankfully the campsites that we are currently using (although more expensive) not only have hot showers but kitchens and a small lounge that you can use too! This one is situated on a peninsula with a river on one side and the coast on the other.Read more

  • Day140

    South Island at last!

    February 2, 2017 in New Zealand ⋅

    Finally the day has come to leave the lovely, cosy home of Rachel and Dave and set off for the next adventure.
    Yesterday was a bit of a crazy day of sorting, packing, tidying and cooking...for nine people! For some reason we thought the best day to invite James and Justice and their kids over for dinner was the day before we were due to leave. This was made even more disconcerting when we remembered that we had been due to leave the following day when they last had us for dinner, but of course an earthquake struck. As it happens this time the night went smoothly, dinner was great and we had a nice evening saying bye to new friends.

    The morning was calm and the sky was a lovely pale purple, it looked promising for a good crossing over the Cook Straight and then through Marlborough Sounds. It started so well, we stood outside and then headed to the observation deck to take in the scenery and wave goodbye. We were only about half an hour in at most and Rob pointed out dolphins!!!!! There were about three or four small dolphins a few metres from the side of the boat, bobbing in and out of the water. Considering we avoided the dolphin tours as they seem to chase them down, this made my day as I have been waiting to see them in the wild for ages since been here. We soon out ran them though, Rob didn't even get a picture.

    After spending a but of time back inside the boat we noticed the sounds ahead of us and so went back outside to enjoy the view that everyone says is so beautiful. It really was, lovely still water, forested cliffs that reached the shores, it was very mesmerising. Then the rain came, and never stopped. We headed back inside and didn't make it back out again before docking.

    Once off the ferry and in Picton the rain seemed to get even heavier. Fortunately the old ship we had planned to see was undercover in a dry dock. The ship is...
    It was pretty awesome to walk around, especially as it is just been preserved rather than restored, it just had a bit more of a history to it I think. The textures and colours of the wood and copper was really interesting and the back story of the ship was told really well in the video they had.

    The rain still hadnt let up when we left and so we stopped for lunch at Subway and then headed north to Collingwood and Cape Farewell.

    The drive took us through the wine region first, so many vines, and then we were up in the mountains, with pouring rain and cloud everywhere. We past many lookout points so we knew the view must be good, we just couldn't see it. We could barely see a few metres ahead at times and the road was so winding (with sheer drops at times) that it was pretty unpleasant. We managed one photo op when the moody skies lifted ever so slightly. But apart from that....nothing.

    We arrived late at Collingwood, a tiny little place (practically a street) whuch sat by wetlands. Fortunately the rain was easing and we managed to cook some dinner before bed.
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  • Day99

    NZ South - Collingwood

    October 21, 2016 in New Zealand ⋅

    Lange genug ausgeruht und Wein getrunken, die Reise geht weiter. Nächstes Ziel: der Abel Tasman National Park. Da der Check-in in unserer Unterkunft in Motueka erst am Nachmittag möglich war, fuhren wir mit dem Auto direkt weiter Richtung Park.
    Mit dem Auto kommt man irgendwann nicht weiter, so informierten wir uns über die Wandermöglichkeiten und buchten uns für den Folgetag ein Wassertaxi.

    Heute ging es dann erstmal mit dem Auto weiter Richtung nördlichstem Zipfel der Südinsel. In Collingwood machten wir Rast und bewunderten die Golden Bay.

    Hier ist wirklich nichts los... irgendwie mehr Vögel als Menschen...und eine neue Behausung für Christof 😉
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You might also know this place by the following names:

Collingwood

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