New Zealand
Collins Bay

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Travelers at this place
  • Day188

    Muriwai Beach

    February 20, 2020 in New Zealand ⋅ 🌙 18 °C

    Die letzten zwei Nächte in unserem geliebten Campervan, verbrachten wir rund 30km westlich von Auckland am Muriwai Beach. Bekannt ist der 50km lange Strand für seinen schwarzen Sand, zum Surfen und für die einzige australische Tölpel Festlandkolonie. Ein Pfad führt vom Strand die Klippen hoch bis zur Kolonie. Von der Aussichtsplattform konnten wir aus 1-2m Entfernung, die Tölpel bei der Fütterung der Jungtiere beobachten. Dies war sehr interessant, weniger jedoch die Ausdünstung der Tiere😉.

    Am letzten Abend genossen wir den Sonnenuntergang mit Anina‘s Gemüsereis und Remo‘s gegrilltem Lachs. Dazu gabs ein Glas guten australischen Wein. Ja richtig gelesen, australischer Wein😁, denn in den Supermärkten wimmelt es (im Gegensatz zu den einheimischen Weinen) nur davon.👍🏼
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  • Day42

    6-3 Muriwai Beach

    March 6, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 20 °C

    Ik ben dankzij een schreeuwende vogel erg vroeg wakker en moet natuurlijk plassen. Levert wel weer mooie plaatjes op. En gisteravond was ook al weer zo mooi. Ik besluit om toch door te gaan, ik wil op de terugweg nog 2 nachten in Ambury, lekker dicht bij het vliegveld.
    De leuke oude brug is afgesloten, staat op instorten. Duurt nog 2 jaar. Jammer hoor. Gelukkig kan je langs de snelweg ook over het water en zo zit ik meteen op de Noord-west route. Hartstikke mooi fietspad, meestal helaas pal langs de snelweg en wie heeft die 15% er in verzonnen? De doelgroep is mij niet helemaal duidelijk. Op een gegeven moment wordt het echt even heel erg leuk,..... en rijd ik dus verkeerd, nou ja, om.
    Buiten Auckland door een rare streek met veel bomen en struiken in knetter grote tuinen met mega huizen (die je dus niet ziet). Maar ongeveer de helft staat te koop, dus kon ik op alle borden zien wat ik miste. De weg is wel wat rustiger gelukkig, maar wat een steile klimmetjes allemaal. Soms valt het wel mee, maar ik heb geen zin.
    Camping is groot, je ziet de zee niet en een camper pikt net het plekje in waar ik wilde gaan staan en morgen en overmorgen gaat het regenen. Raar, nu is alles nog strak blauw. Als ik om kwart over 5 fish en chips wil gaan halen bij de take away zijn ze al dicht!?! Grrr. Ik blijf nu echt, morgen naar de gannets wandelen en luieren in de tent als het echt gaat regenen. Ik heb wel veel minder ontbijt dan ik dacht. Heb nu quinoa uit de free box gevist.
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    Edo en Ilse

    Mooi hoor! (andere foto's ook) E.

    3/6/19Reply
    Rob Jochems

    Inderdaad, hele mooie foto's.

    3/6/19Reply
    Rino Voogd

    Blijft mooi die zon's ondergangen. Vreemd idee dat Karin en ik waarschijnlijk nog maar een paar dagen geleden de zelfde brug in omgekeerde richting hebben over gefietst.

    3/6/19Reply
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  • Day43

    7-3 Muriwai Beach: gannets

    March 7, 2019 in New Zealand ⋅ 🌧 21 °C

    's Morgens na de was meteen naar de gannets want het gaat regenen. Veel makkelijker bereikbaar dan in Clifton. Weer gaaf en nu hebben ze jongen. Daarna toch nog maar even zwemmen, mag alleen tussen de vlaggen. De regen komt pas om 4 uur, maar dan héb je ook wat. Zoals verwacht kan de tent dat niet hebben. 😒 Nou ja, heb ik wat te doen (dweilen). Gelukkig is mijn slaapzak nog wel droog.Read more

    Linny van der Weijden

    Wat een fijne pluizebol is dat!

    3/7/19Reply
    Pieter van der Zouwen

    Mooie, sterke compositie

    3/7/19Reply
    Astrid van der Zouwen

    Ze deden ook zo lief😊

    3/7/19Reply
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  • Day11

    Kai Iwi Lakes to Muriwai Beach

    October 31, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 12 °C

    From sandy lake to sandy beach. On the way we felt like driving through New England (or how we imagined it to look like). Muriwai welcomed us with southwesterlies and a beautiful sunset. The campground is modern and really nice. Maybe we can stay another night. If not next stop is Coromandel.Read more

  • Day116

    Der Norden vom Norden!

    October 17, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 14 °C

    Liebe Schmeyseljünger,

    wir machen uns also auf in den Norden von Neuseeland. Allerdings um Neuseeland kennenzulernen, braucht man etwas das fährt. Wir haben uns - wie alle - für einen Campervan entschieden. Unser Modell ist von Juicy und sieht aus wie eine Bonbontüte. Grün geht direkt in ein Lila über. Wird juicy übersetzt, erhält man folgende Adjektive : reißvoll, interessant und saftig. Sucht man nun nach Synonymen für diese drei Wörter, ist das Ergebnis immer "Schmeysels" ! Also das perfekt Mobil für uns.
    Von Zeit zu Zeit parken wir am Wegesrand (Waldweg oder kleiner Parkplatz), um dort eine Nacht zu verbringen. Wenn es dunkel wird, machen wir Eddys Nachtlampe in unsrem Camper an. Diese erzeugt einen orangen Lichtton. Diese scheint auch, wenn ich Eddy ins Bett bringe. Dann genießt Linda die kinderfreie Zeit vor unserem Camper.
    Wird allerdings die Bedeutung von Juicy, dem Logo von Juicy, einer halbnackten Frau und den beschriebenen allabendlichen Abläufen kombiniert, dann entsteht ein ganz anderer Charm! In Darmstadt findet an bestimmten Bundesstraßen auch solche mobilen Liebesnester. Ich wäre ja dafür gewesen, unsere Urlaubskasse aufzubessern aber Linda war da nicht meiner Meinung.

    Um mit einem Camper loszufahren, muss dieser erst abgeholt werden. Das erweist sich als schwieriger als gedacht, denn wir müssen erst einmal warten. Solange bis wir die gleiche Farbe wie unser Bus angenommen haben, als er um die Ecke biegt. Oben habe wir nämlich Moos angesetzt und unten sind wir schon verfault.
    Mit unserem Gefährt stürzen wir uns in den Linksverkehr. Das sorgt jedoch für einige Verwirrung. Neben dem Linksverkehr (zu Beginn alles Geisterfahrer), sind die Schalter für die Scheibenwischer und den Blinker vertauscht. Auch das nach Rechts und Links blicken ist verkehrt herum (vermutlich weil wir aus Sicht von Deutschland auf dem Kopf stehen).
    Das macht den Spurwechsel zu einer juciy Sache:
    Stellt euch vor, wir fahren auf einer gut besuchten Autobahn. Diese ist Dreispurig und wir fahren auf der mittleren Spur . Hinter uns kommt ein schnelleres Auto, also wollen wir die Spur wechsel. Wir betätigen den vermeintlichen Blinkschalter, dies führt allerdings nur dazu, dass der Scheibenwischer sich hektisch hin- und herbewegt. Durch diese Hektik angesteckt werde ich nervös und lasse meine kennengelernten Verarbeitungsmechnismen freien Lauf. Neben dem schreien wie ein Urmensch (Costa Rica), stelle ich übersprungsmäßig das Radio laut und leise (Amerika). Gleichzeitig finde ich den Blinkerschalter bestätige diesen und der Blinker blinkt nach recht vobei ich auf die linke Spur wechsel (den Schalter wieder in die falsche Richtung gedrückt) . Das führt dann wieder zu den beschrieben Verarbeitungsmechnismen.

    Auch gehört es zum guten Ton andere Campervanfahrer, die sich für das Unternehmen Juicy entschieden haben, mit Lichthupe zu grüßen. Ähnlich wie Busfahrer oder Lkwfahrer vom gleichen Unternehmen.
    Ein Juciycamper kommt also um die Kurve gebogen und gibt direkt Lichthupe.
    Lässig will auch ich den Lichthupenschalter betätigen, was dazu führt das Scheibenwischerflüssigkeit auf die Scheibe spritz und die Scheibenwischer anspringen. Panisch betätige ich den anderen Schalter. Durch die Hektik schalte ich erst den linken und dann den rechten Blinker an. Als ich die Lichthupe endlich finde, ist der Wagen schon längst an uns vorbei gefahren. Trotzdem tätige ich noch traurig die Lichthupe.

    Beim nächsten Mal geht es um eine tolle neue Bekanntschaft. Bis dahin denken wir an Euch,

    Eure Schmeyselbande
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    Kerstin Kegel

    Hahaha ein Kackapo 😉

    10/18/19Reply
    Kerstin Kegel

    Hahaha ein Kackapo 😉

    10/18/19Reply

    Lässig, fehlt noch das Bier. Sonst philosophisch und perfekt

    10/18/19Reply
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  • Day10

    Muriwai Beach

    September 14, 2016 in New Zealand ⋅ ☁️ 14 °C

    Wie macht man Sonja glücklich? Richtig... Man fährt mit ihr zu einem Strand... egal welcher, hauptsache da ist Meer, Sand und Sonne.
    So machten wir uns auf zum ersten Ziel, dem Muriwai Beach. Nach ca. 30 Minuten Fahrt mit unserem super schönen und einwandfreien Fahrzeug kamen wir auch schon an. Ein schöner Strand, mit schwarzem Sand und vielen Wellen.
    An den Felswänden brüten hunderte Vögel und man kann, wenn man Glück hat, Seelöwen sehen.
    Auch Delphine soll es geben, aber da diese Art vom Aussterben bedroht sind und es nur noch ca 100 Stück davon gibt, ist die Wahrscheinlichkeit, dass man einen sieht, sehr gering.
    Nachdem wir unseren Lunch zu uns genommen hatten, bestehend aus Brot mit Schinken und einer Banane, machten wir uns auf zum Auto um zum nächsten Ziel zu gelangen.
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    Peter Hoffmann

    schöne Bilder

    9/15/16Reply
     
  • Day148

    Fahrt nach Auckland

    January 4, 2017 in New Zealand ⋅ ☁️ 18 °C

    Die Fahrt von Paihia nach Auckland war durch die Umwege am Ende doppelt so lang. 😂 Zuerst sind wir die Tutukaka Küste entlang, mit Stop an der Whale Bay. Danach ging es zur Westküste an den Muriwai Beach zur Gannet Kolonie.Read more

  • Day3

    Muriwai Beach

    July 25, 2009 in New Zealand ⋅ 11 °C

    1. Tag in Auckland

    Es ist doch nicht zu fassen: die Neuseeländer bauen “Häuser” ohne Heizung und das Wort “Isolierung” geschweigedenn die Bedeutung davon kennen die auch nicht. Beides kombiniert ist dann doof, wenn man im Warmen hausieren und schlafen möchte. Aber ich bin zum Glück erst Mal in einem Haus mit Ofen gelandet. Wenigstens ein bis zwei Zimmer sind dann über Tag warm.

    Ich halte also fest: der Winter in Neuseeland ist kalt, aber schön. Ziehe immer alles an, was du hast - ausziehen kann man sich immer noch!

    Wenn auch bisher nicht viele Eindrücke, hier mal meine ersten Fotos aus Neuseeland, Auckland bei Freunden.

    Kulinarische Geschmackserlebnisse:
    - Hai (wird hier lemon fish genannt, weil Neuseeländer keinen Haifisch essen. Geschmack ähnelt Kalbfleisch)
    - indisches Frühstück (nicht alles, was scharf aussieht ist auch scharf und nicht alles, das nicht scharf aussieht ist nicht scharf!
    - Ling (eine leckere Fischart; zart wie Bockwurst, würzig wie Wiener und knackig wie Frankfurter)
    - Oktopus (Finger weg von dem Zeug!)
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  • Day102

    Muriwai Beach

    March 6, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 20 °C

    So, einmal schnell auf einen anderen Campingplatz umgezogen. Whatipu war super, aber manchmal braucht man auch ne heiße Dusche. Auf dem Weg nach Muriwai musste aber noch ein Stopp in der Werkstatt sein, weil mein Auto seltsame Geräusche von sich gegeben hat. Zum Glück ist es nur das Alter und nichts ist wirklich kaputt. Und lustigerweise hat auch das Türschloss der Fahereseite nen Klatsch weg und funktioniert manchmal nicht. Um zu verstehen, warum das lustig ist, muss ich euch aber erstmal noch eine Geschichte erzählen:
    Als ich noch im Hostel war, hat Chris mir eine Nachricht geschrieben und gemeint, dass er sein Auto nicht mehr aufschließen kann. Jedenfalls hat er dann roadside assist angerufen und die sind auch sehr schnell gekommen. Und keine 2 Minuten später bekomm ich folgende Nachricht (frei übersetzt)

    "Ich bin ein Idiot. Habe den Schlüssel in die falsche Richtung gedreht......
    Ich hab ihm (dem Kerl von roadside assist) den Schlüssel geben. Er steckt den Schlüssel rein und dreht ihn um, Auto wird aufgeschlossen, er guckt mich an und fragt: und wo ist jetzt das Problem? Und ich schau ihn an als hätte er grade Magie vollbracht"

    Ihr könnt euch ja vorstellen, dass ich mich vor Lachen kaum halten konnte. Es hat fast 10 Minuten gedauert, bis ich den anderen im Hostel überhaupt erzählen konnte, warum ich nicht aufhören kann zu lachen.
    Also ja, es ist schon witzig, dass bei meinem Auto das Türschloss nicht immer funktioniert, was im übrigen daran liegt, dass es unglaublich dreckig ist. Die Werkstatt hat es so gut es ging gereinigt. Und auch ich habe mich fleißig ans Putzen gemacht. Immerhin ist das Auto ja jetzt quasi unser Zuhause.
    Die Leute auf dem Zeltplatz sind im übrigen alle sehr nett und ich weiß noch nicht so genau warum, aber irgendwie sind 3 oder 4 mal Leute zu mir ans Auto gekommen, haben erzählt, dass sie zurück nach Hause fahren und gefragt, ob ich noch Sachen gebrauchen kann. Und so hab ich neben jeder Menge Essen auch ein Kissen, diverse Dosen und Schüsseln und Gas für den Campingkocher kostenlos bekommen. Das muss natürlich alles erstmal sortiert werden, damit es überhaupt ins Auto passt.
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  • Day139

    Strand - kalt aber schön!

    September 30, 2017 in New Zealand ⋅ ⛅ 13 °C

    Sind heute in den Westen von Auckland gefahren nach Muriwai Beachten. Hatten Glück als wir ankamen schien die Sonne! Es war zwar kalt ca 17 Grad aber das hat einige Surfer und Windsurfer nicht davon abgehalten. Haben auch einige Paragleiter gesehen. Sie haben Kunststücke in der Luft aufgeführt gigantisch!
    Es gab eine Vögel Kolonie von Gannets war witzig wie die alle so da saßen und gebrütet haben und laut waren die!

    Bode ist erst seit ca 2 Monaten in Neuseeland und er war auch das erste Mal am Strand hier!

    Morgen werde ich die Innenstadt erkunden!
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