New Zealand
Coromandel

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146 travelers at this place

  • Day18

    Waiomu Kauri Grove und Waiau Falls

    January 14, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 20 °C

    Heute morgen sind wir vom Regen wach geworden obwohl der vergangene Tag so sonnig geendet hatte. Daher haben wir unsere Pläne umgeschmissen und haben den Ausflugsplan für den nächsten Tag vorgezogen😁. Aber zuerst musste eine Werkstatt gefunden werden, da dem lieben Daniel beim Wenden auf der Avocadofarm ein kleines Maleur passiert ist. In Whitianga sind wir dann nach Empfehlung von diversen Handwerkern auf einen Laden gestoßen, der Daniel dann mit allen nötigen Werkzeugen und dem notwendigen Ersatzteil ausgestattet hat. Im der Zwischenzeit ist der Rest von uns auf Shoppingtour gegangen😁
    Danach haben wir dann das eigentliche Ausflugsprogramm gestartet. Es gibt hier eine seeehr schöne "Straße" mit grandiosem Ausblick und zwei kleinen Wanderpfaden, wovon einer zu den Kauribäumen führt. Das sind einige der zuletzt verblieben Baumriesen in Neuseeland. Sie können bis zu 4000 Jahre alt werden. Das Areal wird extrem geschützt mit Schuhputzschleuse, damit man keine Samen eingeschleppt, welche die Bäume gefährden könnten. Sehr beeindruckend wie diese Bäume aus allen anderen hervorragen... Danach sind wir noch zu einem Wasserfall gefahren, der in einem kleinen Badepool mündete. Das Marthalein hat sich sogar getraut in dem eiskalten Wasser zu baden. Danach sind wir an einer Art Schweinehof vorbei gekommen, die zwei "Aussteiger" betreiben. War etwas spooky. Die Schweine wurden von einem großen Hund gehütet, der da für Ordnung gesorgt hat😁
    Den Abend haben wir dann gemütlich auf dem Zeltplatz ausklingen lassen nachdem uns unsere liebe Zeltplatznachbarin angeboten hatte, doch in ihrem bereits aufgestellten und überdachten Pavillon mit Essbereich Platz zu nehmen. So süße Leute hier, egal wohin man schaut❤
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    Christiane Müller

    Was für ein Baum😶

    1/15/20Reply
     
  • Day20

    Weiter Richtung Süden

    March 14, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 20 °C

    Nach einer entspannten Nacht im Van sind wir morgens weiter in Richtung Süden aufgebrochen.
    Vom Campingplatz bis zur nächsten asphaltierten Straße waren es ca. 15km, die wir auch nur mit maximal 30km/h entlang kriechen konnten. Als das nächste Dorf endlich erreicht war, startete die eigentlich Tour nach einer kleinen Kaffeepause.
    Einen richtiges Ziel hatten wir wie immer nicht. nur eine grobe Richtung in die wir fahren wollten.
    Auf unserer Route sind wir auf zwei bei Maps eingezeichnete Touristen Attraktionen gestoßen
    Zuerst hielten wir bei einem kleinen aber richtig idyllischem Wasserfall. Den Waiau Falls. Trotz Nordsee vergleichbarer Wassertemperatur haben wir uns eine Erfrischung nicht nehmen lassen.

    Weiter ging es in Coromandel mit einer Bimmelbahn quer durch den "Urwald". Diese 3 KM Eisenbahnstrecke wurde von einer einzigen Person über 21 Jahre hinweg errichtet (1971) und wird jetzt von der Familie als Touristenattraktion betrieben.
    So endete der Tag wieder mal an einem an der Küste liegenden Campingplatz.

    An dem Abend bekamen wir von anderen Campern noch den Tipp unbedingt den '"Hot Water Beach" zu besuchen. Wir hatten uns schon vorher überlegt dort hin zu fahren: waren uns aber jetzt sicher, dass sich der Trip auch lohnen wird.
    Am Hot Water Beach gibt es das Phänomen, dass an bestimmten Stellen des Standes Thermalwasser unterhalb des Strandes verläuft.
    Dazu muss man lediglich 30-50cm tief in den Sand buddeln.
    Füllt sich das gebuddelte Loch dann mit Thermalwasser hat man seinen eigenen SPA-Bereich direkt am Strand 😅. Aber Vorsicht! Teilweise war das Wasser soo heiß, dass man nicht drin stehen konnte. Die Thermalquellen an sich können bis zu 170°C heiß werden. Wenn wir schätzen müssten, hatte das Wasser bei unserem loch (30-50cm tief) schon eine Temperatur von ca 50-60 Grad.
    Ansonsten haben wir den Tag nur am Strand verbracht und ordentlich Sonne getankt.
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    Klaus Heinicke

    Es freut mich, dass ihr eure Tage geniesst. Alles OK bei uns ( natuerlich bis auf die Einreisebeschraenkungen ).

    3/15/20Reply
    Daniel Sonntag

    Ja wir hatten gerade nochmal Glück mit der Einreise... viele Backpacker aus Deutschland die jetzt fliegen, machen sich große Sorgen.

    3/15/20Reply
    Henry Dürkop

    Bevor ihr Touristenattraktionen bei Google Maps sucht, schaut doch mal in den fetten Guide von Ber und mir rein 😉

    3/17/20Reply
     
  • Day164

    Weiterfahrt nach Coromandel

    February 17, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 22 °C

    Wir fahren nach Tapu. Die Strecke dort hin ist schon so schön, weil wir direkt an der Küste entlang fahren. Die Sonne scheint und schon alleine die Strecke nach Tapo ist durch die wunderschöne Aussicht echt schon ein Highlight für mich. Das Wasser ist so türkisblau, die Straßen so gepflegt und leicht zu fahren, es geht zwar recht kurvig zu, aber so wird die Fahrt auch nicht eintönig. Hannes fährt ganz sicher und ich mach mich mit dem Linksverkehr erstmal vertraut, indem ich ihn ganz intensiv beobachte 🙏😅 vor allem gibt's hier total viele Kreisverkehre und da hab ich irgendwie noch Probleme mit der Richtung. Hannes hält bei einem Angelgeschäft und kommt natürlich mit einer Angel wieder heraus😂 aber ist ja schön, so kann er endlich mal seinem Traum nachgehen, am Meer zu angeln (was hier überall erlaubt ist) man braucht nur an den Seeen eine Lizenz. Danach geht's zum tanken, Paknsave und dann ab zur Campingplatzsuche. In Tapo werden wir zum Glück bald fündig und dieser liegt auch noch am Meer und ist sogar umsonst. Wir kochen hier heute curry mit Reis und genießen den Sonnenuntergang, der sehr schön ist. Ein älterer Mann, der neben uns mit seinem Camper steht, hat ein Bild von uns gemacht und mit per Mail geschickt. Einfach total lieb ❤️ so erleben wir hier die Leute.Read more

  • Day6

    Auckland --> Coromandel

    November 5, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 20 °C

    Nach einem turbulenten Nachtflug sind wir gestern Nachmittag in Auckland angekommen. Wir waren dann richtig müde und haben es nur noch geschafft, in den Hafen zu laufen, etwas zu essen und ins Bett zu fallen. Da uns der kurze Eindruck von Auckland nicht so gut gefallen hat, sind wir heute Morgen direkt in Richtung Coromandel Town gefahren. Die Straße führte eine ganze Zeit lang direkt am Meer vorbei. Die Aussicht war echt super. Unterwegs haben wir einige Stopps eingelegt und kurze Wanderungen durch die Wälder gemacht. Es gibt hier sogar einen Creek (kleiner Flusslauf), der nach uns benannt wurde 💪. Wir haben auch Kauri-Bäume gesehen. Kauris sind sehr seltene, uralte Bäume, die es nur in Neuseeland gibt. Um die Bäume vor einem Pilzbefall zu schützen, soll man sich vor dem Betreten von Kauri-Wäldern die Schuhe desinfizieren.Read more

  • Day236

    Geritt und Tine Tag

    April 30, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 17 °C

    Heute ist den ganzen Tag nur chillen mit Geritt und Tine angesagt. Wir richten uns ein tolles Lager ein, spannen eine Plane zwischen den Vans, damit wir es windgeschützter haben und quatschen was das Zeug hält. Geritt geht mit Hannes angeln und ich kann mit Tine mal Frauengespräche führen 😁 abends kochen wir dann zusammen und gucken den Sonnenuntergang ❤️😍Read more

  • Day105

    Kurvige Angelegenheit

    January 10, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 21 °C

    Von Tauranga gings gestern weiter nach Coromandel. Der Weg dorthin ist extrem kurvig und wir mussten eine Zwischenstopp in Whitianga einlegen und konnten erst weiter, als mein Wohlbefinden wieder besser war. Der Weg nach Coromandel war schrecklich, eine Kurve nach der anderen. Leider waren alle Campingplätze in Coromandel voll und wir mussten nochmals 40 Minuten, wieder nur Kurven, nach Thames fahren. Ich brauchte viel Chips und Ruhe, bis es mir wieder besser ging.
    Der heutige Tag startete früh, sehr früh für unsere Verhältnisse. Um 5 Uhr klingelte der Wecker, um 20 nach 5 waren wir bereits auf dem Weg nach Stony Bay. Vor uns lagen 2.5 Stunden Weg, viel davon nur auf Gravel Roads. Von dort aus ging es zu Fuss dem Coastal Way entlang zum Fletcher Bay. Leider haben wir ganz am Anfang den falschen Einstieg genommen und wanderten die ersten paar Kilometer auf der Mountainbike-Strecke. Es ging ziemlich stark bergauf, dafür wurden wir oben mit einer wunderbaren Aussicht belohnt. Der Coastal Way, laut Ausschreibung eine leichte Wanderung, war am Ende doch anstrengender als angenommen. Nach 18 Kilometer waren wir wieder zurück beim Auto und hatten wieder 2.5 Stunden Autofahrt vor uns.
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  • Day53

    53rd night - Coromandel

    April 10, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

    Am Mittwoch bin ich sehr früh wach geworden. Da ich nicht mehr schlafen konnte, bin ich raus gegangen, habe mich in die Sonne gesetzt und gelesen.

    Nach dem Frühstück sind wir zum Warehouse, McDonalds und einkaufen gefahren. Zudem liefen wir noch einmal den Berg hinauf, wo Lucy Blumen für ihre verstorbene Freundin niederlegte.

    Anschließend hatte ich eine lange Autofahrt nach Coromandel. Unterwegs habe ich wunderschöne Delfine gesehen. Im Schwarm spielten sie im Wasser und sprangen in die Luft. Das hatte ich noch nie so gesehen und habe mich unglaublich darüber gefreut!!!

    Abends, als wir am Campingplatz ankamen, gingen wir aus. Ich gönnte mir im Restaurant 2 Gläser Cider und kaufte mir auf dem Weg zurück zum Camper zum Dinner Fisch und Chips.

    Später, nach dem Essen, schaute ich noch PLL und schlief dann spät ein.
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  • Day7

    Coromandel, Nordisland New Zealand

    December 26, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 21 °C

    Etwas getrübt, nach dem eher mäßig schönen und sehr stressigen Aufenthalt in Auckland , ging es für zwei Tage nach Coromandel. Da wir aber nach zwei Tagen wieder in Auckland sein mussten, war es auch hier ein eher stressiger und flüchtiger Aufenthalt. Wir haben den Wyuna Bay und den Hot Water Beach bei Flut besucht und an verschiedene Lookouts angehalten. Besonders schön war hier der Pumpkin Hill Lookout, das 309 waterhole zum Erfrischen und der Shakespeare cliff to lonly bay mit Lookout. Obwohl die Gegend wirklich schön war, hatte es uns nicht wirklich beeindruckt, vor allem, weil es Ferienzeit war und jegliche Strände und Sehenswürdigkeiten überfüllt waren... Wir werden uns auf jeden Fall noch mal ein paar Tage Zeit nehmen um Coromandel gemütlich zu erkunden, da wirklich jeder unser Bekanntschaften sagt, dass es dort wunderschön sein soll. Dann gibt es auch mehr Bilder 😊Read more

  • Day175

    Coromandel

    March 19, 2017 in New Zealand ⋅ ⛅ 9 °C

    Gegen Abend kamen wir dann auf dem Campingplatz in Coromandel an. Die Strecke dorthin war wirklich traumhaft schön, was die Kopfschmerzen schon fast wieder vergessen machten. Angekommen schlugen wir unser Lager auf einem etwas abseits gelegenen Teil des Campingplatzes auf, und ein wirklich traumhafter Blick auf den Ozean inklusive Sonnenuntergang erwartete uns. Nach dem kochen spielten wir zu Abwechslung mal das Spiel Witches, das Tobi mitgebracht hat und dann ging es für uns ins Bett. Am nächsten Tag brachen wir auch früh wieder auf und fuhren auf dem Weg zum nächsten Ort zu einem etwas abseits gelegenen Strand, an dem wir auch zum ersten Mal in Neuseeland baden gingen. Nach dem Mittagessen in Whitianga fuhren wir noch weiter bis nach Hahei, von wo aus wir morgen die Cathedral Cove und den Hot water Beach besuchen werden.

    Wie ihr seht sind wir im Moment sehr viel unterwegs und machen uns die nicht übermäßige Größe Neuseelands zu Nutze, im dem wir schnell von einem Ort zum anderen fahren. Das reisen mit dem Auto ist wirklich deutlich einfacher und flexibler, und auch mit dem Campen haben wir absolut keine Probleme. Es brechen tatsächlich schon bald unsere letzten 3 Wochen hier in Neuseeland an, die Zeit fliegt und wir freuen uns jetzt auf den Rest unserer Reise!
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    Christoph Reinicke

    total cooles Bild

    3/19/17Reply
     
  • Day61

    Visiting the Eye-Full Tower

    February 9, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 23 °C

    Coromandel Town is on the west coast of the Coromandel Peninsula of New Zealand's North Island. On a good day, the drive from Thames takes about 1 1/2 hours. The road snakes along the coast past pretty bays and rocky beaches filled with sea birds.

    At one time Coromandel Harbour was a major port serving the region's gold mining and kauri industries. Today, the town's main industries are tourism and mussel farming. Just before entering the town, we saw the enormous mussel farms and a sign for the Coromandel Oyster Company. We heard that the mussel chowder there was excellent so we made plans to go there later for a late lunch on our way back home.

    Coromandel town is filled with heritage houses. Gold was discovered there in 1852. The local Maori kept their land and collected money from digging licenses, until they went into debt and had to sell off a huge portion of their land. There is a small Mining Museum in the town.

    We actually drove to this town to experience the Driving Creek Railway. We had read that we could ride on a narrow-gauge train through mountain forests and past pottery sculptures, for an hour.

    The story behind this railway is quite interesting. The late Barry Brickell, a renowned New Zealand potter, initially began building train tracks to transport clay, from one area of his property to his pottery workshop. As clay ran out in one spot Barry would extend the track to source more, until eventually it was long enough that friends were invited for train rides. The tracks grew and grew and the train has become quite a popular visitor attraction. It has hosted well over 1 million passengers.

    The Driving Creek Railway climbs 2.7 km from the base station that is 55 metres above sea level to the Eye-full Tower that is 167 metres above sea level, a total climb of 115 metres. With an average gradient of 1-in-24.1, or 1 vertical metre for every 24.1 metres of length, the Driving Creek Railway is New Zealand’s steepest railway.

    We got there shortly after 2 p.m. and were able to board the train for the 3:15 p.m. ride. As we slowly travelled through the forests, the conductor gave a brief history of the train and facts about the ride. We went across 4 trestle bridges, along 2 spirals and a double-switchback, through 2 tunnels and reached the highest point, an observation deck called the “Eye-full Tower. We were able to enjoy the views for a few minutes before heading back down again through native forests with artworks and vermin traps lining sections of the tracks.

    Unlike most other tourist railways, this railway is newly-built rather than being an old line that has been restored. It is New Zealand’s only narrow-gauge mountain railway.

    Barry died 4 years ago, at 80, and was buried on a little bit of flat land on a hill beside his railway track.

    We wandered around a bit and then started the wiggly trip back to Thames, but not before stopping in for a bowl of delicious mussel chowder. It was worth the wait!
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You might also know this place by the following names:

Coromandel, CMV