New Zealand
Coromandel

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143 travelers at this place

  • Day18

    Waiomu Kauri Grove und Waiau Falls

    January 14 in New Zealand ⋅ ☁️ 20 °C

    Heute morgen sind wir vom Regen wach geworden obwohl der vergangene Tag so sonnig geendet hatte. Daher haben wir unsere Pläne umgeschmissen und haben den Ausflugsplan für den nächsten Tag vorgezogen😁. Aber zuerst musste eine Werkstatt gefunden werden, da dem lieben Daniel beim Wenden auf der Avocadofarm ein kleines Maleur passiert ist. In Whitianga sind wir dann nach Empfehlung von diversen Handwerkern auf einen Laden gestoßen, der Daniel dann mit allen nötigen Werkzeugen und dem notwendigen Ersatzteil ausgestattet hat. Im der Zwischenzeit ist der Rest von uns auf Shoppingtour gegangen😁
    Danach haben wir dann das eigentliche Ausflugsprogramm gestartet. Es gibt hier eine seeehr schöne "Straße" mit grandiosem Ausblick und zwei kleinen Wanderpfaden, wovon einer zu den Kauribäumen führt. Das sind einige der zuletzt verblieben Baumriesen in Neuseeland. Sie können bis zu 4000 Jahre alt werden. Das Areal wird extrem geschützt mit Schuhputzschleuse, damit man keine Samen eingeschleppt, welche die Bäume gefährden könnten. Sehr beeindruckend wie diese Bäume aus allen anderen hervorragen... Danach sind wir noch zu einem Wasserfall gefahren, der in einem kleinen Badepool mündete. Das Marthalein hat sich sogar getraut in dem eiskalten Wasser zu baden. Danach sind wir an einer Art Schweinehof vorbei gekommen, die zwei "Aussteiger" betreiben. War etwas spooky. Die Schweine wurden von einem großen Hund gehütet, der da für Ordnung gesorgt hat😁
    Den Abend haben wir dann gemütlich auf dem Zeltplatz ausklingen lassen nachdem uns unsere liebe Zeltplatznachbarin angeboten hatte, doch in ihrem bereits aufgestellten und überdachten Pavillon mit Essbereich Platz zu nehmen. So süße Leute hier, egal wohin man schaut❤
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  • Day71

    Geez... Look at these trees!

    November 12, 2019 in New Zealand ⋅ 🌙 13 °C

    Wuii heute sind wir in Neuseeland angekommen - also so richtig richtig, mit Herz und Seele 😍 Nach den ersten 3 Tagen in Auckland, die wir mehr oder weniger zum Rumgammeln und Regenerieren genutzt hatten, fuhren wir heute weiter Richtung Süden - zum Coromandel National Park im Nordosten der Nordinsel! 🚙💨💨 Endlich aus der Stadt raus, endlich ins "richtige" Neuseeland wie es im Bilderbuch (bzw. Instagram xD) steht 😍👏

    Und wir wurden nicht enttäuscht. Wie wunderschön ist die Natur hier bitte 😭❤️ Es ist ziemlich unglaublich, aber die ganzen Bilder die man so sieht online übertreiben kein bisschen, wir fuhren fast 4 Stunden und jeder Blick aus dem Fenster hätte eine Postkarte werden können - ewig weite Strände voller Felsen (ähnlich Arcadia in den USA), im Pazifik lauter kleine grün bewachsene Inseln, an den Straßenseiten riesige verknöcherte Bäume und eine Vegetation zwischen Mediterran und Dschungel 😍🙌🏞️

    Wir machten eine Pause für unseren Mittagssnack, da fiel Marias Blick plötzlich auf das hintere rechte Rad unseres Autos - und ihr stockte der Atem: Wir hatten einen Platten!! 😱😱 Zumindest so gut wie. Das Rad war superflach. Wir waren etwas geschockt und überlegten, was wir tun könnten. Wir hatten in einer Art Industriegebiet gehalten und entschieden, einfach mal bei der nächsten Werkstatt-mäßigen Garage zu halten. Dort zeigten sie uns auch direkt superfrundlich (und im neuseeländischen Dialekt, den wir bisher (noch?) echt schwer verstehen 😅) den Weg zur nächsten Michelin-Werkstatt - zum Glück nur ein paar Meter weiter 🙏

    Dort ging auch alles unkomplizierter als gedacht vonstatten. Unser Held und Mechaniker, namentlich Jacob, nahm unseren Reifen ab, fand den Übeltäter - Ein fetter Nagel steckte im Reifen 😳😳😳 - nahm ihn raus, packte einen Flicken drauf (echt wie beim Fahrrad xD), pumpte wieder auf und schon konnten wir weiterfahren 😎 Wir hatten Glück im Unglück: Jacob meinte, der Nagel wäre nur Millimeter vom Schlauch entfernt gewesen - wären wir noch etwas weiter gefahren, hätte der Reifen platzen können 😳😱😫 Gott sei Dank war es Maria aufgefallen 🙏

    Wir fuhren etwas geschockt aber erleichtert weiter und kamen auf immer engere, kurvigere und steinige Straßen, da überholte uns ziemlich schnell ein anderes Auto - Klong! Klong! Mehrere kleine Steinchen spritzen zu Seite... Steinschlag 😳😭🙈 2 kleine Cracks schmücken jetzt unsere Frontscheibe 🤦‍♀️ Ahh was ist hier los, alles am 1. richtigen Roadtrip-Tag. Wir hoffen, sowas ist in der Vollkasko mit abgesichert und fuhren erstmal weiter...

    Wir ließen uns nicht den Tag vermiesen und genossen die traumhafte Aussicht. An den Seiten tauchten immer wieder riesige (!!!) alte, knorrige Bäume auf - und bei einigen MUSSTE ich einfach aussteigen, alter Schwede, sooo unheimlich beeindruckend 😯😯 Einer wuchs so waagerecht und war so riesig, daß man wie auf einem breiten Pfad auf dem Stamm herumspazieren konnte 🤯 Endlich mal RICHTIGE Bäume zum beklettern haha - Ich glaube, Neuseeland ist wie für mich geschaffen 🤩😁🎉

    Nachdem die Vegetation sich gefühlt alle 5min komplett um 180 Grad gedreht hatte, kamen wir am Waiau Kauri Grove an und verbrachten dort den restlichen Nachmittag, die größten Bäume Neuseelands zu entdecken: Die riesigen, weltbekannten Kauri Trees! 😯 Doch schon die Wege waren beeindruckend: Unnormal riesige Farnblätter (größer als wir selbst!), richtige Farn-Bäume, hohe Palmen, dicke Lianen, Bäume voll cooler Musterungen, niedliche Bachläufe, kleine Wasserfälle - wie waren ganz unerwartet im tiefsten Dschungel gelandet 😍🙏

    Nun wissen wir übrigens auch, warum bei der Sicherheitskontrolle am Flughafen so penibel auf den Dreck unter unseren Schuhen geachtet wurde: Die Kauri Trees sind von einem zerstörerischen Virus bedroht, der sich über Erreger aus fremder Erde überträgt! Deshalb stehen vor jedem Waldweg Schuhputz- und sogar Desinfektionssprays, die jede/r Besucher/in benutzen soll 😯

    Nachdem wir noch eine Weile an einem Wasserfall mitten im Dschungel entspannt hatten, ging es wieder die Küstenstraße zurück und in Richtung unserer neuen AirBnB-Unterkunft. Auf dem Weg entdeckten wir ein paar niedliche Pinguine an einem Meeresarm und ich machte einige Videos, dann wollten wir weiter... - Autoschlüssel weg 😬🤯🙈 Er war mir beim Filmen irgendwo aus der Jackentasche gefallen. Ahhh. (immer diese offenen Jackentaschen 🙈 siehe Marias Handy-Drop...). Zum Glück fanden wir ihn nach ca. 10min wieder 🙏 Bzw Maria fand ihn. Und ist und bleibt ab jetzt Schlüsselbeauftragte 😅🙏 #notrustanymore

    Gegen Abend trafen wir in unserer Unterkunft ein, ein extremst niedliches kleines Hobbit-Häuschen der Bewohnerin Sue, eine ältere, superliebe Dame, die uns herzlich begrüßte und uns unser Gästezimmer zeigte. Unser Zimmer und das gesamte Häuschen sind supersüß und stylisch eingerichtet, wir sind total verzückt und glücklich 😍
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  • Day20

    Weiter Richtung Süden

    March 14 in New Zealand ⋅ ⛅ 20 °C

    Nach einer entspannten Nacht im Van sind wir morgens weiter in Richtung Süden aufgebrochen.
    Vom Campingplatz bis zur nächsten asphaltierten Straße waren es ca. 15km, die wir auch nur mit maximal 30km/h entlang kriechen konnten. Als das nächste Dorf endlich erreicht war, startete die eigentlich Tour nach einer kleinen Kaffeepause.
    Einen richtiges Ziel hatten wir wie immer nicht. nur eine grobe Richtung in die wir fahren wollten.
    Auf unserer Route sind wir auf zwei bei Maps eingezeichnete Touristen Attraktionen gestoßen
    Zuerst hielten wir bei einem kleinen aber richtig idyllischem Wasserfall. Den Waiau Falls. Trotz Nordsee vergleichbarer Wassertemperatur haben wir uns eine Erfrischung nicht nehmen lassen.

    Weiter ging es in Coromandel mit einer Bimmelbahn quer durch den "Urwald". Diese 3 KM Eisenbahnstrecke wurde von einer einzigen Person über 21 Jahre hinweg errichtet (1971) und wird jetzt von der Familie als Touristenattraktion betrieben.
    So endete der Tag wieder mal an einem an der Küste liegenden Campingplatz.

    An dem Abend bekamen wir von anderen Campern noch den Tipp unbedingt den '"Hot Water Beach" zu besuchen. Wir hatten uns schon vorher überlegt dort hin zu fahren: waren uns aber jetzt sicher, dass sich der Trip auch lohnen wird.
    Am Hot Water Beach gibt es das Phänomen, dass an bestimmten Stellen des Standes Thermalwasser unterhalb des Strandes verläuft.
    Dazu muss man lediglich 30-50cm tief in den Sand buddeln.
    Füllt sich das gebuddelte Loch dann mit Thermalwasser hat man seinen eigenen SPA-Bereich direkt am Strand 😅. Aber Vorsicht! Teilweise war das Wasser soo heiß, dass man nicht drin stehen konnte. Die Thermalquellen an sich können bis zu 170°C heiß werden. Wenn wir schätzen müssten, hatte das Wasser bei unserem loch (30-50cm tief) schon eine Temperatur von ca 50-60 Grad.
    Ansonsten haben wir den Tag nur am Strand verbracht und ordentlich Sonne getankt.
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  • Day6

    Auckland --> Coromandel

    November 5, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 20 °C

    Nach einem turbulenten Nachtflug sind wir gestern Nachmittag in Auckland angekommen. Wir waren dann richtig müde und haben es nur noch geschafft, in den Hafen zu laufen, etwas zu essen und ins Bett zu fallen. Da uns der kurze Eindruck von Auckland nicht so gut gefallen hat, sind wir heute Morgen direkt in Richtung Coromandel Town gefahren. Die Straße führte eine ganze Zeit lang direkt am Meer vorbei. Die Aussicht war echt super. Unterwegs haben wir einige Stopps eingelegt und kurze Wanderungen durch die Wälder gemacht. Es gibt hier sogar einen Creek (kleiner Flusslauf), der nach uns benannt wurde 💪. Wir haben auch Kauri-Bäume gesehen. Kauris sind sehr seltene, uralte Bäume, die es nur in Neuseeland gibt. Um die Bäume vor einem Pilzbefall zu schützen, soll man sich vor dem Betreten von Kauri-Wäldern die Schuhe desinfizieren.Read more

  • Day105

    Kurvige Angelegenheit

    January 10 in New Zealand ⋅ ⛅ 21 °C

    Von Tauranga gings gestern weiter nach Coromandel. Der Weg dorthin ist extrem kurvig und wir mussten eine Zwischenstopp in Whitianga einlegen und konnten erst weiter, als mein Wohlbefinden wieder besser war. Der Weg nach Coromandel war schrecklich, eine Kurve nach der anderen. Leider waren alle Campingplätze in Coromandel voll und wir mussten nochmals 40 Minuten, wieder nur Kurven, nach Thames fahren. Ich brauchte viel Chips und Ruhe, bis es mir wieder besser ging.
    Der heutige Tag startete früh, sehr früh für unsere Verhältnisse. Um 5 Uhr klingelte der Wecker, um 20 nach 5 waren wir bereits auf dem Weg nach Stony Bay. Vor uns lagen 2.5 Stunden Weg, viel davon nur auf Gravel Roads. Von dort aus ging es zu Fuss dem Coastal Way entlang zum Fletcher Bay. Leider haben wir ganz am Anfang den falschen Einstieg genommen und wanderten die ersten paar Kilometer auf der Mountainbike-Strecke. Es ging ziemlich stark bergauf, dafür wurden wir oben mit einer wunderbaren Aussicht belohnt. Der Coastal Way, laut Ausschreibung eine leichte Wanderung, war am Ende doch anstrengender als angenommen. Nach 18 Kilometer waren wir wieder zurück beim Auto und hatten wieder 2.5 Stunden Autofahrt vor uns.
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  • Day176

    Coromandel

    June 22 in New Zealand ⋅ ☀️ 17 °C

    Wir schlängeln uns mit den Straßen die Coromandel Peninsula entlang. Schon die ersten Ausblicke hauen mich von den Socken. Wie herrlich muss es hier erst im Sommer sein? Dann muss die Landschaft regelrecht karibisch aussehen. Auch die Städtchen sind zauberhaft. Coromandel Town wirkt wie eine verschlafene Cowboy-Stadt.Read more

  • Day53

    53rd night - Coromandel

    April 10, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

    Am Mittwoch bin ich sehr früh wach geworden. Da ich nicht mehr schlafen konnte, bin ich raus gegangen, habe mich in die Sonne gesetzt und gelesen.

    Nach dem Frühstück sind wir zum Warehouse, McDonalds und einkaufen gefahren. Zudem liefen wir noch einmal den Berg hinauf, wo Lucy Blumen für ihre verstorbene Freundin niederlegte.

    Anschließend hatte ich eine lange Autofahrt nach Coromandel. Unterwegs habe ich wunderschöne Delfine gesehen. Im Schwarm spielten sie im Wasser und sprangen in die Luft. Das hatte ich noch nie so gesehen und habe mich unglaublich darüber gefreut!!!

    Abends, als wir am Campingplatz ankamen, gingen wir aus. Ich gönnte mir im Restaurant 2 Gläser Cider und kaufte mir auf dem Weg zurück zum Camper zum Dinner Fisch und Chips.

    Später, nach dem Essen, schaute ich noch PLL und schlief dann spät ein.
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  • Day7

    Coromandel, Nordisland New Zealand

    December 26, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 21 °C

    Etwas getrübt, nach dem eher mäßig schönen und sehr stressigen Aufenthalt in Auckland , ging es für zwei Tage nach Coromandel. Da wir aber nach zwei Tagen wieder in Auckland sein mussten, war es auch hier ein eher stressiger und flüchtiger Aufenthalt. Wir haben den Wyuna Bay und den Hot Water Beach bei Flut besucht und an verschiedene Lookouts angehalten. Besonders schön war hier der Pumpkin Hill Lookout, das 309 waterhole zum Erfrischen und der Shakespeare cliff to lonly bay mit Lookout. Obwohl die Gegend wirklich schön war, hatte es uns nicht wirklich beeindruckt, vor allem, weil es Ferienzeit war und jegliche Strände und Sehenswürdigkeiten überfüllt waren... Wir werden uns auf jeden Fall noch mal ein paar Tage Zeit nehmen um Coromandel gemütlich zu erkunden, da wirklich jeder unser Bekanntschaften sagt, dass es dort wunderschön sein soll. Dann gibt es auch mehr Bilder 😊Read more

  • Day175

    Coromandel

    March 19, 2017 in New Zealand ⋅ ⛅ 9 °C

    Gegen Abend kamen wir dann auf dem Campingplatz in Coromandel an. Die Strecke dorthin war wirklich traumhaft schön, was die Kopfschmerzen schon fast wieder vergessen machten. Angekommen schlugen wir unser Lager auf einem etwas abseits gelegenen Teil des Campingplatzes auf, und ein wirklich traumhafter Blick auf den Ozean inklusive Sonnenuntergang erwartete uns. Nach dem kochen spielten wir zu Abwechslung mal das Spiel Witches, das Tobi mitgebracht hat und dann ging es für uns ins Bett. Am nächsten Tag brachen wir auch früh wieder auf und fuhren auf dem Weg zum nächsten Ort zu einem etwas abseits gelegenen Strand, an dem wir auch zum ersten Mal in Neuseeland baden gingen. Nach dem Mittagessen in Whitianga fuhren wir noch weiter bis nach Hahei, von wo aus wir morgen die Cathedral Cove und den Hot water Beach besuchen werden.

    Wie ihr seht sind wir im Moment sehr viel unterwegs und machen uns die nicht übermäßige Größe Neuseelands zu Nutze, im dem wir schnell von einem Ort zum anderen fahren. Das reisen mit dem Auto ist wirklich deutlich einfacher und flexibler, und auch mit dem Campen haben wir absolut keine Probleme. Es brechen tatsächlich schon bald unsere letzten 3 Wochen hier in Neuseeland an, die Zeit fliegt und wir freuen uns jetzt auf den Rest unserer Reise!
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  • Day164

    Weiterfahrt nach Coromandel

    February 17, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 22 °C

    Wir fahren nach Tapu. Die Strecke dort hin ist schon so schön, weil wir direkt an der Küste entlang fahren. Die Sonne scheint und schon alleine die Strecke nach Tapo ist durch die wunderschöne Aussicht echt schon ein Highlight für mich. Das Wasser ist so türkisblau, die Straßen so gepflegt und leicht zu fahren, es geht zwar recht kurvig zu, aber so wird die Fahrt auch nicht eintönig. Hannes fährt ganz sicher und ich mach mich mit dem Linksverkehr erstmal vertraut, indem ich ihn ganz intensiv beobachte 🙏😅 vor allem gibt's hier total viele Kreisverkehre und da hab ich irgendwie noch Probleme mit der Richtung. Hannes hält bei einem Angelgeschäft und kommt natürlich mit einer Angel wieder heraus😂 aber ist ja schön, so kann er endlich mal seinem Traum nachgehen, am Meer zu angeln (was hier überall erlaubt ist) man braucht nur an den Seeen eine Lizenz. Danach geht's zum tanken, Paknsave und dann ab zur Campingplatzsuche. In Tapo werden wir zum Glück bald fündig und dieser liegt auch noch am Meer und ist sogar umsonst. Wir kochen hier heute curry mit Reis und genießen den Sonnenuntergang, der sehr schön ist. Ein älterer Mann, der neben uns mit seinem Camper steht, hat ein Bild von uns gemacht und mit per Mail geschickt. Einfach total lieb ❤️ so erleben wir hier die Leute.Read more

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Coromandel, CMV

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