New Zealand
Coronation Pier

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7 travelers at this place:

  • Day15

    Lebenszeichen aus Tauranga

    August 23, 2017 in New Zealand

    Hallo ihr lieben, lang ist her das ihr was von uns gehört habt, ich habe auch schon meinen ärger dafür erhalten. Deshalb melden wir uns heute Mal wieder mit einem Lebenszeichen an euch und den Geschehnissen der letzten Tage hier aus Tauranga.
    Aber erstmal noch zurück nach Auckland. Die Stadt selbst hat uns wirklich nicht sonderlich viel gegeben, auf Ausflüge oder Touren hatten wir auch nicht wirklich Lust, deshalb haben wir dort hauptsächlich in unsrem Hostel gechillt und Filme geschaut 😋😀
    Dann ging es Sonntags mit dem Bus auf nach Tauranga. Gute 4 Stunden waren wir unterwegs auf dem Weg in die Bay of plenty und haben ein wenig vom Land gesehen. Wirklich schön grün und nicht all zu viel Trubel. In Tauranga angekommen checkten wir im Hostel in unsrem Doppelzimmer ein und gingen noch schnell einkaufen das wir wenigstens etwas zum Abendessen hatten.
    Das Hostel selbst ist echt ganz cool, richtig sauber, mit kleiner Küche, TV room, Terrasse mit Ausblick auf das Meer, sitz Ecke mit spielen, puzzeln, Büchern etc. hier lässt es sich auf jedenfall auch aushalten 😜
    Am nächsten Tag gingen wir zur Bank und machten einen Termin für Dienstag morgen aus um unseren bank account zu eröffnen. Den Rest des Tages haben wir in der Sonne und vor der dem Laptop verbracht. Dienstag morgen dann bei der Bank gewesen und danach zum Inland Revenue um unsere Steuer ID zu beantragen. Normal dauert es mindestens 14 Tage bis man diese erhält, doch wir waren nicht einmal zurück am Hostel (ca 15 Minuten Fahrrad Fahrt) und schon habe ich per SMS unsere IRD Numbers geschickt bekommen habt . Richtig perfekt denn das hieß wir konnten ohne Probleme und bedenken loslegen mit Arbeit suchen. Hatten dann auch gleich Glück und bekamen einen Prunning Job für den nächsten Tag. Also hieß es morgens aufstehen denn um 7:30 Uhr war Abfahrt. Eine halbe Stunde später standen wir auf dem Feld und fingen an mit großen Hecken Scheren die Äste abzuzwicken. Bezahlt wurde per bay was ca 3m2 pro bay waren. 4,50$ hört sich erstmal wenig an aber wir kamen Recht gut auf einen Stundenlohn von 15$ pro Kopf. Nach 3 Stunden fing es nur leider an zu regnen was uns zu einer Pause zwung. Haben es danach nochmal versucht aber der Regen hörte einfach nicht auf und da das arbeiten während dem Regen für die Sträucher nicht gut sein soll wurden wir heim geschickt. Eig nicht all zu schlimm doch was auch etwas doof war, das Feld war fertig geschnitten und ein neues hatte der contractor nicht parat, hieß auf gut deutsch am nächsten Tag waren wir wieder "arbeitslos" 😐 also ging's wieder auf die Suche. Ich bewarb mich als Kellner in einem Restaurant wo ich für Sonntag ein Termin zum Probearbeiten bekam und Kalina suchte auch was für sie passen würde. Dann hieß es leider abwarten, über Email hörte man nichts, über die Job agencies ging auch nichts, im Hostel kamen auch keine neuen Jobs rein, was dazu führte dass wir die Tage mit einkaufen, Filme schauen, Wetter genießen, Jobs suchen und warten verbrachten.
    Es lief also eher schlecht aber ich meine wir waren noch nicht einmal eine Woche da und manchmal klappts halt auch ned so wie man möchte und ein anderes Mal läuft es wieder besser und reibungsloser.
    Ich hatte Sonntag Abend dann mein Probearbeiten und habe es einigermaßen überstanden. Standardmäßig geht bekanntlich mindestens ein Glas zu Grunde welches ich natürlich nicht auslassen wollte.
    Am nächsten Tag waren wir unterwegs um etwas Sport zu treiben, da klingelte mein Telefon und ich erhielte einen Anruf vom Chef. Also sie würden mich gerne nehmen, ich sollte aber schon länger planen in Tauranga zu bleiben, was ich ihm natürlich nicht versprechen konnte und ihm das so auch gesagt habe, ein halbes Jahr von einem Backpacker an einem Ort zu verlangen ist auch um ehrlich zu sein etwas ganz schön, wie soll man sagen, dummes oder unverschämtes. Nachdem wir wieder daheim war zog ich meine Badehose an und machte erstmal einen Sprung ins kalte Meer um ein wenig runter zu kühlen.
    Erledigt hatte sich die ganze Sache Gott sei Dank am nächsten Morgen als Erwin unser Guy von der reception auf mich zu kam und fragte ob ich einen Job haben möchte. Nach einem kurzen Gespräch um was es sich denn handle etc hatte ich also einen Job 👍 demolischen hieß es also für morgen. Eine Firma die Räume/Häuser/Gebäude leer räumt zB für Kern Sanierungen oder ähnliches.
    Am Abend haben wir uns mit zwei anderen deutschen zum Dessert kaiserschmarn gemacht um somit unsere Heimat nach Neuseeland zu holen. War richtig lecker dazu gabs noch cookies Eis:)
    Mit noch zwei anderen aus unserem Hostel würde ich dann heute morgen auf 7am abgeholt und los gings in Richtung Firmen Grundstück. Auf dem Weg dorthin erzählte uns Johnny etwas über die Arbeit allgemein und was wir heute so machen sollten. Heute hieß es nämlich erstmal nur Nagel aus Holzbrettern ziehen, die dann verkauft werden als Feuerholz oder ähnliches. Schon lustig wenn man für solch eine Arbeit Mal eben 170$ am Tag macht. Und all zu lange gezogen hatten sich die 10 Stunden auch nicht. Morgen geht's dann aber auf die erste Baustelle mit und dann schauen wir mal was da so auf uns wartet. Wenigstens müssen wir uns über das Geld jetzt nicht mehr all zu große Gedanken machen, da ich mindestens eine 50 manchmal sogar 60 Stunden Woche haben werde und dementsprechend das Geld nach hause bringe. Außer Kalina wird auch noch was finden davon bin nicht nur ich überzeugt und auch ohne Job ist sie ganz gut aufgehoben 👌 heute zB hatte sie mit zwei Jungs aus unserem Hostel einen Ausflug an den Strand gemacht zum Surfen. Nachdem sie leider keine surfbaren Wellen vorfanden hatten sie vor zur "nahegelegenen" Insel zu paddeln. Irgendwann scheint jedoch die Puste ausgegangen zu sein und sie mussten per Jetski von den lifeguards abgeholt werden 🙈😬
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  • Day33

    Mexican night, work and other stuff

    September 10, 2017 in New Zealand

    Hallo ihr Daheimgebliebenen, ich weiß zur Zeit bekommt ihr sehr selten was zu lesen aber dafür wollten wir uns heute Mal wieder bei euch melden 😬
    Uns geht es super soweit, bei mir läuft die Arbeit sehr gut und Kalina hat morgen ein Telefonat (Daumen drücken) aber erstmal von vorne.
    Seit dem wir uns das letzte Mal gemeldet haben, haben wir ein paar Sachen erlebt, schöne und weniger schöne 😐 Freitag vor einer Woche hatten wir eine Mexicanische Nacht im Hostel veranstaltet, jede hat etwas dazu beigetragen, ob Nachos, Tortillas oder anderes, es war echt cool, lecker und ein riesen Spaß! Danach haben wir noch Tequila Bingo gespielt (welches ich gewonnen habe😋) und dann sind wir noch in einen Pub gewesen!! 👌
    Am Samstag hatten wir noch ein Special-Abend : 60 Sekunden Spiel! Es gab verschiedene Spiele die innerhalb 60 Sekunden ausgeführt werden mussten. War super witzig, echt verrückte Spiele aber es mega Spaß gemacht und es wurde sehr viel gelacht😀 ein Spiel war zum Beispiel das man sich ein cookie auf die Stirn legen musste und dann ohne Hände den Cookie essen sollte😂
    Unser tägliches Abendessen ist natürlich auch nicht schlecht wie ihr auf den Fotos sehen könnt, sprich verhungern tun wir nicht!!
    Montags hat Kalina die Umgebung ein wenig erkundet nach einem kleinen Workout war sie erst in der Art Gallery direkt um die Ecke die kostenlos ist und ist danach noch in die Bücherei um ein paar Tratsch Zeitschriften zu lesen.
    Am Mittwoch hat Kalina ein Angebot für ein Halbtages Job bekommen anscheinend auf einer Farm wo man Hühner einfangen muss und dann in ein Käfig verfrachtet. Hat sich ganz witzig angehört und so nahm sie den Job dankend an.
    Erklärung von Kalina: Wir wurden morgens um 6:45 zu viert vom Hostel abgeholt und nach einer halben Stunde kamen wir dann an der Hühnerfarm an. Nach dem wir uns ein Overall, Mundschutz, Haarschutz und Handschuhe angezogen hatten wurden wir zu den Hühnern gebracht. Mich traf der Schlag ich stand in einem rießen Raum in einer Massentierhaltung. 5 Reihen je 100 m lang, rechts und links hunderte von Hühnern in kleinen Käfigen. Der Mann meinte er würde uns zeigen was unsere Aufgabe ist und dann können wir es selber machen. Er schnappte sich ein Huhn am Hals klempte den Hals zwischen zwei Eisenstangen ein und warf das noch zuckende Huhn in ein Mülleimer. Ich war richtig geschockt. Und mir war klar das kann ich nicht machen. Also bekam ich die Aufgabe die Mülleimer mit den Hühnern zu leeren und wieder leere zu bringen. Den vollen Mülleimer leerte ich in Loch und von dort ging das Fließband weiter in ein Container, die dann von einem Laster abgeholt werden.
    Die Hühner mussten sterben weil sie zu wenig Eier legten. Das waren keine Hühner zum Essen sondern nur zum Eier legen. Am Ende des Tages so gegen 14:30 war dann eine ganze Reihe rechts und links leer. Die anderen Hühner hatten noch eine weitere Woche zu leben. Ich habe 100 dollar verdient, habe eine neue Erfahrung gemacht aber so etwas möchte ich nie wieder machen. Horror! 😨
    Am nächsten Tag hab ich gleich ein neues Job Angebot bekommen- auf einer Kiwi Plantage. Die Aufgabe bestand darin Schnüre erst zu entwirren und dann fest zubinden, das dort die Kiwi Pflanzen weiter wachsen können. Hört sich ganz einfach an aber leider war es das nicht. An einem Holzmasten waren von oben jeweils vier Bündel mit je 5 schnüren befestigt die wir entwirren und dann einzeln fest banden. Pro Holzpfahl gab es 4 Dollar und da wir zu zweit gearbeitet haben hieß das 2 Dollar für jeden. Am Schluss um 16:30 nach einer Pause von 15 Minuten und zwei Regenschauern kamen wir zusammen auf 20 Masten. Das hieß 40 Dollar für jeden. Als wir uns das ausgerechnet hatten war uns sofort klar das wir das keinen weiteren Tag für so wenig Geld machen. Weil in Neuseeland ist der Mindestlohn bei 15, 75 dollar das heißt ich hätte normalerweise 125 Dollar verdienen können/sollen.
    Meine nächste Chance besteht jetzt am Montag um dann in einer juicefactory zu arbeiten.

    Das Wetter ist momentan leider auch nicht so gut, das ganze Wochenende ist Regen gemeldet und gestern haben wir es Grad so zum Einkaufen geschafft ohne nass zu werden und heute sieht das Wetter nicht besser aus das heißt für uns chillen, Film schauen und ein paar Kleinigkeiten zu erledigen. Nach einer langen Arbeitswoche von über 45 h kommt mir das relaxen aber nicht ganz ungelegen, kann Kalina aber verstehen das sie natürlich auch lieber was Unternehmen würde!
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  • Day6

    The Strand

    March 8, 2017 in New Zealand

    With the rain still coming down, we headed into the city to do some shopping. The weather cleared and we found a street photography exhibition and a cool little sculpture. Kiddie throw back?

    Finally we settled into a little pub to make further travel plans.

  • Day80

    Mein drittes Auto

    November 4, 2015 in New Zealand

    Nachdem ich dann alle Unterlagen hatte, konnte ich meine Ird (Steuernummer) beantragen und werde die wohl innerhalb von zwei Wochen erhalten.
    Danach bin ich dann spontan mit dem Fahrrad über die Brücke zu den ganzen Autohändlern gefahren. Beim ersten, der so günstige Karren hatte, habe ich zwei andere Backpacker getroffen, natürlich Deutsche. Die sagten mir, dass der Händler von allen den besten Eindruck hinterlassen hat und dass sie daher hier was kaufen. Also hab ich mich umgeschaut und gleich was gutes zum top Preis gefunden. Also Probefahrt gemacht, Bank angerufen, dass die mehr Geld auf meine Kreditkarte laden, und gekauft.
    Jetzt hab ich einen Mitsubishi Galant mit Spoiler (etwa sowas wie Hansi hatte). Kaufen war unkompliziert, sowas wie Papiere oder Fahrzeugbrief gibts nicht, die Karre wurde auf mich registriert. Eine Versicherung braucht man nicht, aber das werde ich noch machen, ist nicht so teuer.
    Fahren geht soweit problemlos und schalten muss ich zum Glück nicht. Nur dass der Blinkerhebel rechts ist verwirrt mich. Also, wenn ihr mal in England oder so ein Auto seht, bei dem vor dem Abbiegen der Scheibenwischer angeht, ist es definitiv ein Ausländer ;)

    Sonst gibt es wenig neues, heute ist mal Scheißwetter, aber ab morgen gibts wieder Sonne und mehr als 20°!
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  • Day147

    Samstage...

    January 10, 2016 in New Zealand

    Wenn man morgens in die Küche kommt und alle sagen einem dass man scheiße aussieht, war der Abend wohl gut!
    Nachdem wir Freitag schon im Mount ausgegangen sind, gings gestern, nach etwas vortrinken, zum Six60 Konzert. War echt gut, soweit ich mich erinnern kann, viele Menschen und Drinks. Danach sind wir in die Stadt gelaufen und getrampt. Ich bin einfach mit einer Mutti, die grad ihre Tochter zum feiern gebracht hat, mitgefahren. Die wollten mich, als sie von meinem Job erfahren haben, gleich für ihren Umzug anheuern, aber ich hab ihnen ne falsche Nummer geben... Im Mount sind wir dann nicht mehr in Astrolabe reingekommen und sind in irgendeinen ranzigen Club gegangen. Danach mit dem Taxi nach Tauranga. Da bin ich nicht in den Clib gekommen, weil ich ein ärmelloses Shirt anhatte. War aber auch gut so, ich war ziemlich voll und gefühlt pleite bin ich auch.
    Nachts war dann wohl voll der Lärm wegen irgendwelchen Betrunkenen, aber ich lag im Koma und hab nichts mitbekommen.

    Auf dem Hinweg wurden wir von den Cops angehalten weil einer nicht angeschnallt war und zwei im Kofferraum saßen. Da kommt der ans Fenster, sagt dass wären 450$, aber hier ist der Deal: Er nimmt die zwei die hinten sitzen mit weils nicht sicher ist und bringt die zum Konzert. Keine Strafe! Die Leute sind einfach so nett hier
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  • Day76

    Bay of Plenty: Tauranga

    October 31, 2015 in New Zealand

    Mit dem Intercity Bus gings günstig und innerhalb von vier Stunden richtung Tauranga. Hier sind die Kiwi (Frucht) Plantagen. Und wen trifft man so? 2 Paderborner Mädels im Bus und einen Dortmunder im Hostel.
    Montag muss ich dann einiges bürokratisches erledigen. Das können die hier genauso kompliziert wie bei uns ;)
    Das hier ist jedenfalls wieder so ein Sommerort wie Paihia, aber irgendwie größer und komerzieller. Pahia war klein und gemütlich, mit wenig Bars und Restaurants, mehr Hostels als Hotels und mer Menge Attraktionen. Tauranga dagegen hat eine richtige Innenstadt, die Promenade ist voll mit Bars und Restaurants und hier gibts einen Seehafen und Flughafen. Die Stadt teilt sich in (mindestens) zwei Gebiete auf: Die Halbinsel auf der ich gerade bin, mit Eher schickeren Bars und City, sowie den Teil zwischen Flughafen und Mt Maunganui. Dort sind viele kleine Bars und Läden, was mir gut gefällt, und die großen Strandhotels, welche aber noch nicht so ausgebucht wirken. Vielleicht ziehe ich nächste Woche mal darüber.
    Ich bin heute bis zum Berg und hoch gelaufen, war wirklich schön da oben (hab die Fotos davon aber noch auf der Kamera).
    Zurück gings dann mit dem Bus bis zum Supermarkt. Einkaufen ist so teuer! Ich war im billigsten Laden und hab das billigste gekauft. Mein Highlight sind die Tomaten: 500g für umgerechnet fast 4€! Oder man sieht so Sachen wie 2 Paprika für ca 2,50€...
    Naja jetzt bin ich im Hostel auf der fast schon unverschämten Dachterrasse; das ist echt so wie man sich ein Hostel vorstellt. Jeder kennt jeden, Musik läuft die ganze Zeit und keiner versteckt sich auf dem Zimmer. Vielleicht liegt es daran, dass die meisten länger hier wohnen und arbeiten, aber sicherlich auch daran, dass grad keine 18 jährigen Abiturienten hier sind ;)
    Gleich gibts erstmal ne Halloween Party und später um 4 Uhr in der Nacht kommt das Rugby Finale. Go All Blacks!
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  • Day132

    Weihnachten

    December 26, 2015 in New Zealand

    Nachdem ich am 24.12. das letzte mal in diesem Jahr gearbeitet habe, gab es Abends ein super Dinner im Hostel. Jeder hat etwas anderes beigesteuert, war top.
    An Weihnachten sind wir nach dem Ausnüchtern Nachmittags zum Strand und haben Burger an den kostenlosen Barbecues gemacht. Anschließend gings ab ins Meer!
    Am Abend war ich bei meinem Boss zum Truthahnessen eingeladen. Das war ebenfalls sehr gut und ein netter Abend. Zurück im Hostel konnte ich dann noch ein paar Reste vom internationalen Dinner absahnen, welches ich verpasst habe. Nach ein paar Bier ging es dann nicht zu spät ins Bett.

    Wir haben so ein Glück mit dem Wetter dieses Jahr gehabt! Am 24. hat es geregnet, am 25. morgens war es noch bewölkt, danach kam aber die Sonne raus und es war richtig warm! Erst am Abend kam wieder etwas regen. Einen so guten Weihnachtstag hat man hier wohl nicht jedes Jahr.

    Der 24. und 26. sind hier übrigens normale Arbeitstage, dafür ist am 25. so gut wie alles geschlossen.

    Heute am Boxing Day scheint wieder die Sonne und wir fahren nacher los um eine Wanderung zu machen, danach Campen wir an den McLaren Falls. Die nächsten Tage wird dann gereist!
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  • Day168

    Letzte Tage daheim

    January 31, 2016 in New Zealand

    Nachdem ich Samstag meinen letzten Arbeitstag hatte, habe ich heute mein Ta Moko Tattoo bekommen. Nach zwei Vorgesprächen letzte Woche wurde zu meiner Story eins gezeichnet und dann tattoowiert. Tat teilweise sehr weh und hat 6Std gedauert. Dafür ists original Maori von echten Maoris gemacht, die hatten auch Ahnung von der Geschichte und sowas. 1-2 Wochen dauert es zum heilen. Das heißt kein Wasser, keine Sonne, kein Abdecken, nur eincremen...

    Morgen oder übermorgen geht es dann endlich Richtung Süden!
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  • Day116

    Kleines Update

    December 10, 2015 in New Zealand

    Ich habe diese Woche (heute ist Donnerstag) schon etwa 45 Std gearbeitet, wird wohl mindestens eine 65 Std Woche! Ist aber in Ordnung, gibt gut Geld und ist nicht zu stressig. Wird wohl bis Weihnachten so bleiben, dafür habe ich zwischen den Feiertagen frei. Zeit zu reisen!

    Habe mir heute eine Handyhülle gekauft in die ich meine Bankkarte stecken kann und habe damit das Portemonaie abgeschafft! Bargeld braucht man wie gesagt nicht, weitere Karten habe ich hier nicht und Reisepass und int. Führerschein sind zu groß.

    Ansonsten ist das Wetter in letzter Zeit etwas wecheselhafter. Zwar warm aber öfters etwas bewölkt und hin und wieder ein wenig Regen. Ist wohl typisch für die Weihnachtszeit. Aber brauner und brauner werd ich trotzdem ;) man sieht hier übrigens niemals Kondensstreifen, da Neuseeland nunmal das Ende der Welt ist.
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  • Day93

    Moderne Sklaverei

    November 17, 2015 in New Zealand

    Das ist der härteste Job den ich je hatte!
    Das Holz wird auf Baumarktgröße zugeschnitten und wird auf ein großes, rundes Förderband geleitet. Dort stehen wir dann und jeder muss eine bestimmte Größe runter ziehen und auf eine Palette hinter sich schieben. 8,5 Stunden lang. Wenigstens gibts jede Stunde 10 Min Pause, haben zum Ende hin sogar doppelt so viel gemacht. Ich merke zwar auch Rücken und Beine, aber am schlimmsten sind Hände und Handgelenke, die tun weh. War zum Schluss echt schwierig die Bretter zu fassen und zu bewegen.
    Das ganze wird mit Mindestlohn (ähnlich hoch wie in Deutschland) bezahlt, mies ist nur, dass normale Arbeiter auch so bezahlt werden! Und das für die Arbeit... Jedenfalls sind die Leute nicht so asi wie viele deutsche unterschicht Arbeiter und sehr hilfsbereit. Ist eine entspannte Stimmung da.
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Coronation Pier

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