New Zealand
Dunedin

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Travelers at this place
    • Day338

      Dunedin und die Halbinsel Otago

      February 22, 2020 in New Zealand ⋅ 🌧 13 °C

      Wir kamen abends später erst in Dunedin in der Unterkunft an. Diesmal waren wir privat untergekommen, in der Hoffnung mal etwas länger und intensiver mit einer Lokalen reden zu können. Die sahen wir nur leider weder am Abend noch am nächsten Morgen, sondern überhaupt nicht.😂

      Dunedin wurde von Schotten gegründet und ist mit ihren 120.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt der Südinsel. Die Stadt besticht mit ihren Bauten im viktorianischen und gregorianischen Baustil, vor allem Gebäude wie z.B. der Bahnhof, das Gericht, das Rathaus etc. Wir gingen dann auch am nächsten Tag zunächst in die Innenstadt und schlenderten umher. Es war ruhig und gemütlich, leider war das Wetter mit teilweise Regen und 19° Celsius nicht so toll, was aber die Einheimischen nicht davon abhielt weiterhin in kurzen Hosen und T-Shirt herumzulaufen. Sind halt doch ehemalige Schotten und Engländer.😂 Dunedin kann noch mit einer weiteren Kuriosität aufwarten, nämlich der Baldwin Street. Die ist mit schlappen 35° Steigung die steilste Strasse der Welt. Die mussten wir uns natürlich auch noch anschauen.

      Dann fuhren wir auf die Halbinsel Otago, immer am Meer entlang bis zur nördlichen Spitze. Auch wieder so ein wunderschöner Fjord. Ziel war das Royal Albatros Centre und der daneben liegende Pilots Beach. Dort gibt es weltweit die einzige Kolonie an Königsalbatrosen auf dem Festland. Sonst siedeln die immer auf Inseln. Wir konnten dann auch ein paar aus der Entfernung sehen. Schon beeindruckend. Unten am Pilots Beach gab es noch ein paar freilebende Robben obendrauf. Die hier ebenfalls lebenden Gelbaugenpinguine sowie die kleinsten Pinguine der Welt, die blauen Pinguine, liessen sich aber leider nicht blicken. Dann fuhren wir noch auf die andere Seite der Halbinsel zur Sandfly Bay, wo es ebenfalls Robben, Seelöwen und Pinguine gibt. Die Bucht ist wunderschön und von hohen Klippen umgeben. Das Wetter war nur so schlecht, dass wir umdrehen mussten. Schade, aber bei schönem Wetter ein Muss auf jeden Fall. Für uns ging es dann so 2 Autostunden an der Küste entlang in die Gegend The Catlins weiter.
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      Sehr schöne Bautem

      2/23/20Reply
       
    • Day185

      Heeey ab in den Süden

      February 10, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 16 °C

      Unser Südinselabenteuer startete etwas ruckelig - wir fuhren um circa Mitternacht von der Fähre und mussten erstmal einen (freien) Platz zum Schlafen finden!Auf einem recht wilden Freedom Camping Parkplatz wachten wir also in Strandnähe auf...abgesehen davon gab es allerdings dort nichts zu gewinnen - keine Wellen, kein warm, keine schönen Toiletten ;)
      Wir schoben also einen dringend notwendigen "Haushaltstag" auf einem Campingplatz in Picton ein! Nach Wochen on the road und in the wild war es dringend notwendig unser Zuhause auf Fordermann zu bringen! Was das heißt?
      Viiiel Wäsche waschen! Bettzeug waschen! Die "Matratze"lüften! Bisschen umräumen! Putzen! Duschen!! Rasieren!
      Waschmaschine für 2 Dollar und eine Wäschespinne machten so einiges möglich - leider auf Kosten einer Wanderung durch die Marlborough Sounds, aber auch das ist camping life - you cant always get what you want.
      Leowillis hatten uns nun auch wieder eingeholt und so startete am Tag drauf unsere Südinselerkundung mit einem obligatorischen Stopp in der Robbenbucht. Wie wir später rausfinden sollten, gibt es an der ganzen Ostküste Robbenbuchten, aber beim ersten Mal war es doch noch recht beeindruckend ;)
      Mo war allerdings gespannter auf den nächsten Stop - Keikoura! Auch hier gabs Robben und eine tolle Küstenlandschaft zu erwandern, vor allem aber Wellen und vor allem einen Swell der rechtzeitig mit uns ankommen sollte.
      Wir erkundeten also das süße Küstenstädtchen und vor allem die Surfspots mit so aufregenden Namen wie Graveyards und Meatbox und schliefen wild direkt am Surfspot mit anderen Surfern und solche die es werden wollen...bis an Tag 3 Wind und Swell für den Righthander am Rivermouth südlich der Stadt endlich richtig standen....Mo hatte sich rechtzeitig diesen Jokertag erbeten und seine Liebste war die beste Gefährtin, die man sich dafür aussuchen konnte! Schon zum Sonnenaufgang waren die beiden wach und checkten sich durch die Spots - bis besagte rechte Welle endlich ins Blickfeld kam! Zu sehen von einem Campingplatz, zu erreichen über eine mehr als ruckelige Straße war er auf einmal ganz uffgerescht! Mo war umgehend auf Wettkampfmodus und mit einer Banane bewaffnet relativ schnell im Wasser. Die zweite Session des Tages sollte noch besser sein und wenn auch andere Surfer die größeren Wellen surften, war es doch ein Spektakel, fast direkt am Strand, welches Surftreibende von nah und fern an diesen steinigen Strand zog!
      Leider war dieses Glück von genau so langer Dauer wie Moritz' Paddelpower - nach der durchschnittlichen Abendsession war das Spektakel auch schon wieder vorbei.

      Zeit also in die "Hauptstadt" der Südinsel weiterzuziehen, Christchurch wartete auf uns! Wir verbummelten den Nachmittag zu viert in einer Eatery und landeten schließlich in einer Bar für eine lange Runde "Phase 10" - während die anderen auf schlechte Musik feierten, konnten wir getrost rechtzeitig den Heimweg antreten. Am nächsten Tag war schließlich Waitangi-Day, ein hoher Maori-Feiertag, der die Unterzeichnung des wichtigsten Friedensvertrages zwischen Maori und Siedlern feiert - begangen wird dieser mit Stadtfesten im ganzen Land. Wir snackten uns also durchs Fest und kamen in den Genuss des besten Haka und auch Maori-Gesang, den wir bisher live erleben konnten - vor allem von jungen Leuten, die mitnichten alle "Original-Maoris" waren - es scheint zu klapppen mit dem kulturellen Erbe in diesem Land. Ganz beseelt begaben wir uns also ins Erdbeben-Museeum bzw die Galerie. Mehr Kultur an einem Tag geht nun wirklich nicht!
      Am nächsten Tag ging es auf die "Banks", eine (vulkanische?) Halbinsel neben Christchurch. Ein schlechter Surf in einer schönen Bucht war noch drin bevor das Wetter drehte... auch unser Plan, die Delfine der Bucht ohne teure Boot-Tour zu erkunden, scheiterte und so ging sie weiter, die wilde Fahrt nach Süden!
      Die Transit-Nacht auf halbem Weg nach Dunedin, sollte uns die kleinsten Pinguine der Welt versprechen. Nach bangem Warten tauchten nach Sonnenuntergang tatsächlich zwei dieser "Muckis" auf - gespannt verfolgten wir die Wanderung (es war leider Ebbe!) der beiden zu Ihren Nestern neben dem Strand....
      Tolle Sache das, am nächsten Tag ging es über einen tollen Markt (es war Sonntag) mehr Robben und mehr Wind nach Dunedin! Dort angekommen, war der Swell zwar groß, der Wind aber noch stärker und so konzentrierten wir uns am Montag aufs Wesentliche: Zahnarzttermin für Maren, kurz die Karre checken und vor allem noch Windjacken kaufen! Unsere Tasche voller Tropenklamotten war ja bekanntlich nicht vorbereitet aufs Wandern - und die Schlussverkaufständer hingen voll mit Dingen die wir brauchten...longsleeve, MerinoSocken, Stirnband, Buff, DaunenJacke - JETZT sind wir auf ALLES vorbereitet!

      Der Nachmittag brachte unumstößlich auch einen Realitätscheck mit sich: wir waren nun bereits seit 8 Wochen unterwegs, uns bleiben also nur noch 4 Wochen, in denen wir auch noch unseren mobilen Lebensbegleiter in Auckland verkaufen müssen...es wurde also Zeit sich wie anständige Touristen zu verhalten und etwas zielgerichteter zu reisen....Am Tag 1 nach der Geburt des großen Planes ging es nicht über Los (Curio Bay) sondern direkt gen Westen nach Queenstown - ein SkiTown welches im Sommer von MountainBikern, BungeeJumpern und anderen Verrückten heimgesucht wird...

      Video von Wellington gen Süden https://gopro.com/v/2RwgWDdDP01wy
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    • Day13

      Dunedìn et Péninsule d'Otago

      January 18, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 18 °C

      Dunedín est bâtie au coeur des collines, petites maisons colorées comme noyées dans la végétation. Au centre-ville, on se croirait en Ecosse, murs de briques rouges, églises gothiques, étudiants qui sifflent bruyamment des bières sur les terrasses le vendredi soir. Non loin, la Péninsule d'Otago, presqu'île de loisirs et de vacances, avec son milion et demi de mouettes, ses pinguins, et ses plages sauvages où on peut tomber sans prévenir, nez à museau avec un lion de mer!Read more

      Traveler

      Suite de notre jeu "Trouvez l'otarie"!! Ici, il y en a 2 qui se cachent dans l'image, saurez-vous les voir?

      1/20/20Reply

      Elles jouent à cache-cache!

      1/25/20Reply
      Traveler

      J'en vois une à gauche...l'autre à droite peut-être en arrière plan bien caché ?

      1/31/20Reply
       
    • Day7

      Auweichplan Ostküste

      October 8, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 15 °C

      Leider ist unser Trip nach Milford Sound im wahrsten Sinne ins Wasser gefallen. Der Campingplatz hat Warn-Mails an uns geschickt das die Straße zum Milford sound komplett gesperrt ist für Dienstag & Mittwoch an unbestimmten Zeiten. Traurig...

      ...aber dann war Umdenken angesagt und wir haben uns entschieden an die Ostküste zu fahren. & Hey! Es war eine klasse Idee denn das hat die Enttäuschung direkt wett gemacht. Wir sind von Lumsden direkt nach Dunedin gefahren, zur steilsten Straße der Welt. Danach haben wir uns in nem kleinen Café einen Plan gemacht & uns einen Schlafplatz gesucht. Wir haben uns entschieden etwas außerhalb zu schlafen... direkt am Strand. Da wir erst abends angekommen sind haben wir nur noch etwas den Strand erkundet & haben ein paar Surfer beobachtet & uns gegen später das erste mal ein Camper-Dinner gemacht. Hat super geklappt & auch geschmeckt, bis auf ein kleines Zuccini-Gurken-verwechslungs-Fauxpas Hahahah. Das war nicht ganz so lecker xD
      & dann war auch schon wieder Bett-Time.

      Tag 2: Wir haben uns etwas über die Gegend informiert und sind durch einen Geheimtipp auf einer Website zur Sandfly Bay gekommen. Hammer Strand an dem wir spazieren waren & ein paar Seelöwen gesehen haben. Der Weg dorthin war interessant und zurück musste man schon fast Kletterkünste an den Tag legen aber wir haben’s geschafft...offensichtlich. :D Da uns echt richtig kalt war danach & der Campingplatz keine Duschen hatte haben wir nach öffentliche Duschen Ausschau gehalten & sind zu einem Schwimmbad gekommen mit einer „Hot-Tub“ was nicht mehr ist als unser 40Grad Becken ist in den Thermen. Das war richtig genial, auch wenn die Neuseeländer eine etwas andere Art Verständnis von Schwimmbädern haben #notclean #straßenkleidungistangesagt
      & dann hieß es auch schon wieder Schlafplatzsuche.
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      Traveler

      Cool ihr zwei... ihr macht das schon ... 😍🙋‍♀️♥️

      10/9/19Reply
       
    • Day198

      Entlang der Küste nach Dunedin...

      March 16, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 14 °C

      Heute ging es weiter entlang der Küste bis nach Dunedin. Unsere erste Station war das „Katiki Point Lighthouse“. Hinter dem hölzernen Leuchtturm liegt eine kleine Landzunge, welche wir bis zur Spitze vorgelaufen sind. Hier war es allerdings extrem windig, man konnte sich sogar gemütlich in den Wind lehnen. Hier lagen auch ein paar Seehunde herum, denen der Wind überhaupt nichts ausgemacht hat. Sie wurden nur von ein paar „dummen“ deutschen Touristen gestört, die wohl das Schild nicht verstanden haben, dass man 10m Abstand halten soll. Leider führt das Missachten solcher Regeln durch „dumme“ Touristen irgendwann zu Verboten, die dann auch so vorbildliche Touristen wie uns betreffen 😉.
      Anschließend sind wir zum "Boulders Beach" gefahren, einem Strand an dem runde Felsen am Strand und im Wasser liegen.
      Danach haben wir noch einen Stop bei der "Matanaka Farm" eingelegt, der ersten Farm in dieser Region. Hier standen noch ein paar alte Gebäude, die wir komplett ohne andere Menschen in der Nähe erkunden konnten. Auf dem Weg nach Dunedin fing es dann an zu regnen. Wir haben bei leichtem Nieselregen die ehemals steilste Straße der Welt (35 %) erklommen (mittlerweile wurde sie jedoch durch eine Straße in Wales im Guinnesbuch abgelöst). Bei der anschließenden Besichtigung des Stadtzentrum hat es aber dann stärker geregnet, so dass wir uns in ein Café zurückgezogen haben. Interessant (oder auch nervig) ist, dass fast alle Cafés um 16 Uhr schließen. Somit hatten wir am späten Nachmittag keine Auswahl mehr und sind in das einzig offene Café gegangen. Geschäfte schließen übrigens auch oft schon um 5 Uhr. Da fragt man sich schon wann die Einheimischen denn überhaupt einkaufen gehen...
      Da wir auf einem Parkplatz hinter dem Bahnhof übernachteten, wollten wir den Abend nicht dort verbringen und sind ins „Speights Ale House“ gegangen, auf ein leckeres Bier und "Seafood Chowder" (Cremige Suppe mit Meeresfrüchten). Dort war es auch schön warm und wir konnten uns aufwärmen. Den Einheimischen macht das nasskalte Wetter aber wohl nicht so viel aus, viele waren in kurzer Hose unterwegs, während wir mit Daunen- und Regenjacken schon am frieren waren. Aber zumindest ist es in unserem Campingvan ganz kuschelig. 😉
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    • Day79

      Dunedin - Mount Cook Area

      January 24, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 22 °C

      Es wird schön langsam Zeit Richtung Norden aufzubrechen. 🚌
      Unterwegs haben wir beim Tunnel Beach gestoppt und später der Studentenstadt Dunedin einen Kurzbesuch abgestattet.
      Zufällig erblickten wir auch einen großen Baumarkt, durch den wir aus reiner Neugier schlenderten. 🛠🤤
      Bis zum Abend legten wir noch einige kM zurück...

      Am Tag darauf erreichten wir das Gebiet vor dem bekannten Mt. Cook, dem höchsten Berg Neuseelands. 🏔 Wir fanden einen tollen Standplatz direkt am türkiesfarbenen See. 🤗
      Nach einer Runde Laufen wagte sich Christoph sogar noch ins Wasser! 😅

      A&C
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    • Day18

      Delightful Dunedin

      February 7, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 14 °C

      Our ship docked this morning at Port Chalmers on the mainland of NZ South Island. This was where Scottish settlers first arrived in 1848 on the ship John Wickliffe. Rather than go on an official tour, we took the local bus the 13k into Dunedin - New Zealand’s oldest city - given the Celtic name for Edinburgh by the early Scottish settlers. It enjoys the status of being the furthest city in the world from London.

      A highlight for me was visiting Dunedin Railway Station with its ornate Flemish Renaissance-style architecture and gorgeous Minton tiles on the inside - apparently this is the most photographed building in New Zealand. Scottish names and influences are everywhere in this area - St Kilda, Portobello, Musselburgh - the museum even had a preserved cable car going to Maryhill!

      We enjoyed a walk round the central Octogon area, featuring a pride-of-place statue of Rabbie Burns, and the excellent Art Gallery which included interactive exhibits involving hammocks and free tea making. At the Chinese Garden we had more tea and dumplings (although these were not as good as Alice’s mum’s homemade ones). We finished up at the extensive and fabulous Otago Settlers Museum - almost as good as Oban’s Museum yesterday - and this one was free! 😂

      On our departure from Port Chalmers, the ship passed an albatross colony, and there was great excitement as almost all passengers, including zimmers and wheelchairs, clambered up to the Crow’s Nest bar for a glimpse of the creatures. I have to say they looked much like the seagulls at Largs who steal your fish supper.
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      Aileen Johnston

      I like those. Get one for Mannering?

      2/7/20Reply
      Jennifer McDonough

      Beautiful

      2/7/20Reply
      Traveler

      Dunedin Rail Station is a magnificent building. The gardens are beautiful too. We were amused to see familiar street names like Princess Street. Enjoying re-living some memories through your journey.

      2/8/20Reply
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    • Day5

      Nu är vi i Dunedin!

      February 1, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 21 °C

      I morse tog vi inrikesflyget från Auckland till Dunedin, som ligger på södra Sydön. Efter en 2 timmars flygresa var vi framme och hämtade ut vår bil, en Kia suv, från Thrifty Car. 30 min senare var vi i Dunedin och checkade in på Quest i en ”studio apartment”. Centralt och ett fräscht rum med badrum och ett pyttelitet kök.

      Det är ingen idé att packa upp, vi ska bara stanna 2 nätter, utan efter att ha öppnat väskorna gav vi oss ut på upptäcktsfärd i staden.

      Det positiva med Dunedin är att det finns mycket att se inom ett väldigt litet område. Det finns många byggnader som härstammar från stadens glansdagar, under 1860-talets guldrusch, då Dunedin var landets kommersiella centrum.

      Vi vandrade runt och tittade på alla fina byggnader, bl a på St Pauls Cathedral (enda kyrkan i landet med ett välvt stentak ) som ligger vid The Octagon, som är ett åtta-kantigt torg i centrala Dunedin.

      Sen styrde vi stegen mot Dunedin järnvägsstation. Vilken byggnad, nämnd som en av de vackraste byggnaderna på Nya Zeeland! Dessutom den byggnad som är mest fotograferad! Vi hade läst att det bästa sättet att uppleva järnvägsstationen (!) var att boka in sig på en tur med ett tåg. Sagt och gjort, vi köpte biljetter till en tur genom Taieri Gorge, en tur på 4,5 Tim från Dunedin västerut till trakter där man grävde guld under andra hälften av 1800-talet.

      Vilken tågresa! Vi valde att sitta i en ”heritage” vagn, en gammaldags tågvagn av trä men med bekväma säten😊. Det skakade och lät väldigt mycket 😫 men vilken upplevelse! Vi hade egna säten inne i kupén men stor del av tiden stod vi på området mellan vagnarna (vad det nu heter....) Där var upplevelsen ännu häftigare. Men visst var det läskigt när tåget saktade ner och körde på smala järnbroar😱! Eller när tåget körde in i tunnlar som var så smala att vi knappt trodde att det skulle få plats.
      Vi färdades från Dunedins slätter förbi skogstäckta stora kullar, genom enorma bergsklyftor, över skrangliga järnbroar till ett fantastiskt hedlandskap. Vi såg får, kor, hästar och ett och annat hus men framförallt en enastående natur. Efter 4,5 Tim var vi tillbaka i Dunedin. Vilken fantastisk resa!

      Nu är det lördag kväll här på Nya Zeeland. Vad gör man i Dunedin en lördag kväll. Tja... nattlivet verkar vara lika pulserande som i Trelleborg😂 så vi köpte vars en bit färdiglagad lasagne, lite sallad och lite gott Nya Zeeländskt vin. Lasagnen värmde vi i micron på vårt rum och nu sitter vi vid matbordet och myser till det😊. Vi kämpar med jetlaggen (fast det går bättre än förväntat) så det blir tidig sänggång även i kväll😴. I morgon väntar nya upplevelser!
      /Gb
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      Traveler

      Kul att följa med er på resan.

      2/1/20Reply
      Traveler

      Det vi sett hittills imponerar. Vilket vackert land! Så vänliga människor!

      2/1/20Reply
      Traveler

      Vilken fantastisk tågresa

      2/2/20Reply
      Traveler

      Jättespännande men att åka tåg över en skranglig järnbro är LÄSKIGT! 😱😱

      2/2/20Reply
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    • Day97

      Dunkelgrün in Dunedin

      December 8, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 9 °C

      Um bei 20 Grad Außentemperatur endlich in richtige Weihnachtsstimmung zu kommen, färbte mir Maria vor 2 Tagen die Haare tannengrün 🤭😁👌 Naja zumindest sollte es grün werden. Es ist eher Türkis geworden. Und 3 Leute haben mich bereits auf mein "Blue Hair" angesprochen, also naja, scheinbar ein großer Farb-Fail, aber ich finds trotzdem ganz cool 😁👌#IamBlue

      Ähnlich verpeilt verliefen die gesamten letzten 2 Tage 😂 Am Samstag standen wir erst ganz brav kurz vor Checkout-Time auf, fanden dann aber einen Zettel von Mike im Wohnzimmer, dass er den ganzen Tag weg wäre und wir gerne noch so lange wir wollen in seinem Haus bleiben dürften. Wie lieb 😍 Das nutzten wir dann auch voll aus, schliefen noch eine Weile und vergammelten so ziemlich den gesamten Tag 😌💤 Unsere produktivste Leistung war dann am Nachmittag die einstündige Autofahrt ein Stück weit die Ostküste nach Norden hoch bis in die Stadt Dunedin, wo wir die nächsten 2 Nächte in einem Backpackers-Hostel verbringen werden.

      Dunedin ist -nach Christchurch- die zweitgrößte Stadt auf der Südinsel Neuseelands und unverkennbar schottisch geprägt (der Stadtname Dunedin ist sogar die anglisierte Form des schottisch-gälischen Namens von Edinburgh und bedeutet "Festung am Hügelhang") #UnnützesWissenToGo.

      Im Hostel angekommen, dauerte es nicht lang bis wir wieder Anschluss fanden (Toni aus Australien, Maya aus Frankreich, Hugo aus Schweden, Arthur aus Deutschland, Marike aus der Niederlande...) und Maria ging direkt abends mit ihnen aus. Ich machte lieber mal einen unsozialen Tag und fand auf dem Dach des Hostels ein wunderbares Plätzchen, um die Stadt und die Feiermeute von oben zu beobachten und "ein paar" Sprachnachrichten zu beantworten 😌👌 2.30 Uhr morgens kam ich zeitgleich mit Marias Wiederankunft zurück ins Fenster geklettert... 🤭

      Der nächste Morgen begann ähnlich entspannt und verplant, wie schliefen lange aus und Maria wollte mir ihre Pancake-Künste präsentieren. Leider sind die Hostel-Pfannen der reinste Horror (wir probierten am Ende 3 verschiedene durch) und nach mehr als 2 Stunden hatten wir so eine Art Kaiserschmarrn, außen dunkelbraun und innen noch roh 🤐🙄😷 2 Uhr nachmittags trieb es der Hunger dann aber doch einfach runter.

      Grade als wir loswollten, um unsere Tagespläne anzugehen, fing es schon wieder wie aus Kübeln an zu regnen und wir bekamen die Info, dass in Timaru, wo wir als nächstes unterkommen wollten, die einzige Brücke die aus der Stadt hinausführt, überflutet und zusammengebrochen ist 😱 x.x Jetzt heißt es hoffen und beten, dass die bald wieder öffnet, in knapp 1 Woche müssen (nicht wollen🥺) wir eigentlich beide weg von der Insel... 😬

      Wir ignorierten das Wetter (das ändert sich hier an der Küste eh alle 5 Minuten) und fuhren im strömenden Regen (teils Hagel 🙈) auf die Halbinsel "Otago Peninsula", die uns schon die gesamte Reise lang von Leuten empfohlen wurde 😍 Auch hier kann man supergut Wildtiere beobachten. Unsere 1.Station war die Spitze der Peninsula mit dem "Royal Albatross Center". Wilde Albatrosse bekamen wir bei dem Wetter nicht zu Gesicht (verständlich, wir wären auch lieber im trockenen Nest geblieben 🥶), aber dafür eine wilde Robbe, die in den Wellen herumtollte 😍

      Dann ging es weiter die Insel entlang und plötzlich stoppte der Regen und die Sonne kam gemeinsam mit einem riesigen Regenbogen heraus 🌞🌈

      Die nutzten wir dann auch voll aus an unserer 2.Station, dem einsamen "Sandfly Beach" - Zu Marias Glück ohne Sandflys (denn Sandflys lieben sie wirklich, derzeit hat sie 14 Bisse pro Fußgelenk o.o'), aber dafür mit einem wunderwunderschönen Ausblick, dem weichsten Sand den ich jemals gefühlt habe, dem steilsten Weg den ich jemals hinunter (und wieder hoch) gelaufen bin - und: einem wilden neuseeländischen Seelöwen, einer der seltensten Seelöwenarten die es gibt 🥺😍

      Und bevor es wieder anfing mit gießen und wir zurück ins Auto flüchteten, sahen wir auch noch einen weiteren kleinen Gelbaugenpinguin 🐧🤗💕
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      Aber auch iwi voll cool ey. Ich würde das auch gerne mal machen aber bei dunklen Haaren muss ja erst geblivhen werden nicht geil für die Haare.

      12/8/19Reply

      Wieder so tolle Bilder

      12/8/19Reply

      Mega ey, dir stehen echt alle farben :) Anne H.

      12/8/19Reply
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    • Day10

      König der Lüfte

      December 28, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 11 °C

      Auch heute ging es früh aus den Federn, ein Frühstück in unserem Hotelzimmer, Tanken, kleinere Besorgungen und bye Fjordland. Über 300 km sollten überwunden werden und das zieht sich hier in Neuseeland. Durch schönes, grünes und bis auf Schaf-, Rinder-, Rehherden (auch in dieser Häufigkeit) sehr leeres Land wird es dann doch etwas eintönig.
      Eine kurze Pause in Gore - die Stadt der Gummistiefel und Dinner Jackets - mit Besuch eines sehr netten Cafés hat unsere Lebensgeister auch Dank des exzellenten Cappuccinos wieder geweckt. Dann haben wir beim Lake Waihola die Folgen des Regens von gestern unterstützt durch heftigen Wind gesehen, die Kinder müssen die nächsten Tage wohl noch wo anders spielen😜😜.
      Über Dunedin ging es dann auf die Halbinsel Otago, eine Fahrt über eine Küstenstraße, die in Deutschland wegen Verkehrsgefährdung sofort gesperrt würde😂😂.
      Dann waren wir bei den speziellen Vögeln, bei der Brutkolonie der Royal Albatros. Bei der Führung haben wir allerhand Informatives erzählt bekommen, z. B. dass ein junger Albatros für 5 Jahre kein Land berührt und dabei einmal um die Erde fliegt. Dann konnten wir sie auch aus nächster Nähe bewundern, die Könige der Lüfte mit vier Meter Spannweite zogen ihre Kreise über uns.
      Zurück in Dunedin haben wir noch super lecker Thai Food gegessen und morgen suchen wir nach einer anderen Vogelart😉😉
      Etappe: Te Anau - Dunedin; 355 km
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      Traveler

      Ich bin echt froh, dass ich auf der anderen Seite sitze😎😎😉

      12/28/19Reply
      Traveler

      Schön

      12/28/19Reply
      Traveler

      Auf der richtigen Seite 😬

      12/28/19Reply
      Traveler

      Wunderschön 😊

      12/30/19Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    Dunedin, Дънидин, DUD, Ōtepoti, 但尼丁

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