New Zealand
Dunedin City

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307 travelers at this place:

  • Day34

    Von Oamaru nach Dunedin

    August 28 in New Zealand

    Mein Morgen begann ganz schön aufregend! Ich packte meine Sachen in dem bis jetzt schönsten und gemütlichsten Hostel meiner Reise schnell zusammen, frühstückte und ging zur Bibliothek, da heute der Zeitraum für die Schulbewerbungen begann. Nachdem ich $42 für einen Expressbrief an die Landesschulbehörde los wurde, gönnte ich mir auf die Aufregung einen Kaffe und machte mich auf den Weg nach Dunedin. Für den Weg habe ich mir im Vorhinein vier Stopps rausgeguckt, die ich abklappern wollte.
    Seit heute bin ich wieder allein unterwegs. Gestern habe ich Nina zum Bus gebracht, weil sie weiter nach Queenstown wollte und meine Route nach Dunedin weiterging. Das war komisch! Voll schade, dass unser gemeinsamer Trip jetzt vorbei ist... Und das gute Wetter hat heute auch eine Pause eingelegt! Es war bewölkt, windig, regnerisch und kalt. Ganz schön ungemütlich. Also klapperte ich alle Stationen relativ schnell ab.

    Mein erster Halt waren die Moareki Boulders. Neben dem Parkplatz war ein Reh-Gehege und erstmal beobachtete ich die Rehe, die mich nur arrogant von der Seite anstarrten :D Dann ging ich an den Strand, um die Steine zu sehen. Die Steine sind rund und haben alle ein Muster, wie ein Schildkrötenpanzer. Als lägen dort Riesenschildis herum. Das sah schon cool aus. Ich weiß nicht, was das für ein Material war, denn ein paar Steine waren auseinander gebrochen und dann sahen sie nicht mehr wirklich aus wie Steine. Als seien sie hohl von innen. Kann ich irgendwie schlecht beschreiben!

    Ich fuhr weiter zum Shag Point. Eine Landspitze, an der Seelöwen und vielleicht Pinguine zu sehen sein sollten. Wieder lagen die Seelöwen faul auf den Steinen herum. Ich frage mich echt, wie die auf die Klippen kommen! Pinguine ließen sich leider nicht blicken...

    Stopp drei war ein kleiner Weg an der Küste entlang: Huriawa Historical Site hieß der Ort. Dort war es echt schön! Wäre das Wetter besser gewesen wäre ich dort auf jeden Fall länger geblieben. Aber es war kalt, also stratzte ich den Weg entlang und flüchtete wieder ins Auto.

    Auf dem Weg zum letzten Halt entdeckte ich ein Schild: Cheese Factory. Natürlich bog ich ab und fand die älteste Käse Fabrik Neuseelands! Mega cool :) Das machte mich glücklich! Ich konnte verschiedene Käsesorten probieren. Das machte mich noch glücklicher :D Am Ende kaufte ich einen super leckeren Käse, unterhielt mich ein bisschen mit der Käsefrau, die auch mal Lehrerin war und fuhr weiter.

    Um den letzten Stopp zu erreichen musste ich eine ziemlich kurvige Straße, die weit bergauf führte nehmen. Irgendwie war es gruselig da oben und die Wolken hingen in den Bäumen. Als ich am Parkplatz ankam stieg ich aus. Ich wollte eine Steinformation anschauen, die sich The Organ Pipes nennt. Um dorthin zu gelangen geht man einen etwas steilen, steinigen, 40 minütigen Wanderweg. Ich entschied mich natürlich wegen des nicht optimalen Wetters und nicht, weil ich es gruselig fand, gegen den Weg. Wenn in den nächsten Tagen das Wetter besser ist und die Wolken nicht mehr in den Bergen hängen, fahre ich nochmal hin. Die Aussicht dort sah nämlich super aus und eigentlich will ich die Steine echt gern sehen.

    Zwanzig Minuten später kam ich beim Hostel an. Das Hostel ist nicht besonders gemütlich und das Zimmer ein bisschen stinkig. Aber es gibt unten einen riesigen Billardraum. Ich hab vorhin mit ein paar Leuten gespielt und sogar einmal gewonnen.
    Die Stadt sieht auf den ersten Blick echt schön aus. Ich bin gespannt mir morgen alles anzugucken :)
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  • Day36

    The Organ Pipes und Nicoles Creek

    August 30 in New Zealand

    Heute bin ich richtig stolz auf mich! Ich hab ein paar Situationen gemeistert, die mir sonst mega Angst machen!

    Nach dem Frühstück fuhren Clement, ein verrückter Franzose den ich im Hostel kennengelernt hab, und ich zum Startpunkt des Organ Pipe Tracks. Ich hab mich ja schon vorgestern nicht alleine getraut dort hochzusteigen. Zum Glück hatte ich heute einen Begleiter für den Weg. Das Wetter spielte heute auch mit und wir machten uns an den Aufstieg.
    Der erste Teil des Weges war ähnlich wie die anderen Wege, die durch Waldgebiet führten. Es war matschig, ein bisschen rutschig und ging erstmal wieder nur bergauf. Nach ca 30 Minuten standen wir vor einem Berg aus riesigen Steinen und ein Wegweiser zeigte auf den Haufen und sagte uns, dass das unser Weg zu den Organ Pipes sei! Wäre ich alleine gewesen, hätte der Ausflug hier für mich geendet. Zu zweit kletterten wir auf den Steinen entlang. Wir trafen zwei Mädels mit ihrer Mutter, die uns abgekämpft entgegen kamen. (Dass sie ihre Mutter dabei hatten machte mir wieder Mut, dass ich das auch schaffen kann)
    Wir kletterten also weiter. Die Abstände wurden kurz bevor wir oben waren immer größer und ich klammerte mich an den Steinen fest. Das war ein krasses Gefühl, als ich endlich oben auf den Organ Pipes saß! Eine Mischung aus Panik, Höhenangst und Erleichterung und Stolz, dass man das geschafft hat! Ich hatte wackelige Knie und bewegte mich erstmal nicht mehr vom Fleck...
    Nach einer Pause gingen wir weiter durch den Busch. Clement wollte auf den nächsten kleinen Hügel, um eine bessere Sicht auf die andere Seite des Berges zu haben. Also liefen wir durch den Wald. Hier gab es nur noch Trampelpfade und die Pflanzen wuchsen über den Weg, also mussten wir gebückt gehen. So stelle ich es mir vor, wenn irgendwo steht: Sie mussten sich einen Weg durch das Dickicht schlagen! :D Am Ende wurden wir wirklich mit einer tollen Aussicht über das Meer und Dunedin belohnt!
    Den Rückweg, die Steine wieder runter, meisterte ich größtenteils auf dem Hintern und auf allen Vieren. Unten angekommen merkte ich meine Beine und meine Arme! Und ich war einfach nur froh, wieder heile beim Auto angekommen zu sein!

    Nach einer kleinen Snack-Pause machten wir uns auf den Weg zum zweiten Adventure-Punkt den ich rausgesucht hatte: Nicoles Creek Park.
    Dort gab es einen Wasserfall und man sollte Glühwürmchen sehen können.
    Der Weg war mal wieder matschig. Nach 10 Minuten war der Weg zu Ende und man stand in einem Flussbett oder eher Bachbett zwischen zwei hohen Felswänden, wie eine Schlucht. Ich dachte: Das sieht interessant aus, toll gesehen zu haben, lass uns wieder zurückgehen. Clement dachte: cool, dass sieht aufregend aus, der Weg geht bestimmt im Flussbett weiter. :D Also gingen wir weiter, hüpften über Steine, kletterten über umgefallene Bäume immer weiter Fluss/Bach-aufwärts. Irgendwann war es mir doch zu gruselig und wir drehten um und gingen zurück zum Weg. Einen 20 minütigen Aufstieg später kamen wir beim Wasserfall an. Es war echt schön dort. Die Bäume wuchsen über der Schlucht hinweg und irgendwie war das wieder eine Natur, wie ich sie vorher noch nicht gesehen habe. Überall wucherten Farne und die Steine waren mit Moos bewachsen. Wie so ein verwunschener Märchenort.
    Vom Wasserfall wäre ich einfach umgedreht und den gleichen Weg zurück gelaufen. Aber ich war ja mit einem verrückten Franzosen unterwegs, der am Flussbett entlang einen Trampelpfad fand. Mal wieder. Also folgte ich ihm und wieder hüpften wir über Steine, überquerten den Bach, kletterten über umgefallene Bäume. Diesmal Bach-abwärts. Ich heulte irgendwann nur noch rum, weil ich nicht mehr über glitschige Steine hüpfen wollte. :D Zum Glück erkannten wir irgendwann die Stelle wieder, an der wir schon vorher waren. Kurz danach waren wir zurück auf dem Weg und ich wieder heilfroh, als wir am Auto ankamen! Glühwürmchen sahen wir leider nicht. Erst wenn es dunkel wird kann man sie beobachten. Aber so lange wollten wir nicht warten.

    Im Nachhinein bin ich wirklich froh das heute alles erlebt zu haben! Das war ein toller Tag und ich war richtig mutig! Jetzt liege ich nach einem Bier in eine Rocker Kneipe zufrieden im Betti und bin super kaputt.
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  • Day35

    Street Art im Regen

    August 29 in New Zealand

    Heute morgen regnete es als ich aufwachte. Ich stand in Ruhe auf und machte mich über das vom Hostel bereitgestellte Frühstück her. Toast mit Marmelade und Cornflakes gab es. Zum Glück war ich ja gestern in der Käse Fabrik und konnte das Frühstück ein bisschen aufpeppen!

    Gegen halb 11 spazierte ich los in Richtung Informationszentrum. Ich hatte von einer Street Art Tour gehört, für die man sich dort die Karte holen konnte. Ich fragte auch gleich noch nach dem besten Pinguinbeobachtungsspot. Mal schauen ob ich da übermorgen erfolgreich bin.

    Ich startete meine Tour in der Innenstadt mit einem Bild von Ed Sheeran. Die Street Art Tour beinhaltete 32 riesige Bilder an Häuserwänden, die von Künstlern aus aller Welt gemalt wurden. Die Bilder sind überall in der Stadt verteilt. So sah ich viele verschiedene Ecken und Hinterhöfe der Stadt, die ich sonst garnicht gesehen hatte. Zwischendurch rannte ich ein bisschen verpeilt mit meiner Karte durch die Gegend bis ich das nächste Bild fand. Die meisten Bilder waren echt cool! Die unterschiedlichsten Dinge waren auf diesen riesigen Bildern zu sehen. Das gefällt mir richtig gut hier. Auf dem Weg entdeckte ich einen riesigen Second-Hand Shop! Davon gibt es soo viele in Neuseeland. Das macht richtig Spaß dadurch zu stöbern! Der heute war eine große zweistöckige Halle! Ich bin echt begeistert :D gäbe es die so in Deutschland, würde ich nur noch dort einkaufen!
    Ich beendete meine Kunst-Tour in einem warmen kleinen Café und wärmte mich erst einmal auf. Der Kaffee war bitter, aber das war mir egal. Vom Regen hatte ich nasse Füße und mir war ganz schön kalt, also Hauptsache der Kaffee war warm!

    Danach setzte ich meine Stadt-Tour fort. Dunedin ist insgesamt eine schöne Stadt. Irgendwie ganz anders als alle anderen Städte, die ich bis jetzt gesehen habe. Es ist die 7. größte Stadt Neuseelands und sehr schottisch beeinflusst. Sieht man auch find ich. Ich spazierte zum historischen Bahnhof der Stadt. Ein richtig schönes Gebäude. Auch innen sehr sehenswert. Der Boden war komplett mit Mosaiksteinen besetzt. Im Anschluss schlenderte ich wieder Richtung Innenstadt. Das Zentrum wird durch einen großen Kreisel eingegrenzt, der Octagon genannt wird, weil glaub ich 8 Straßen davon abgehen. Ich schaute in süße Geschäfte mit tollen, ausgefallenen Klamotten und lief die Einkaufsstraße entlang. Immer mit Kapuze und Schal um den Kopf, weil es einfach nicht aufhörte zu regnen.
    Um mich aufzuwärmen machte ich einen Abstecher in die Art-Galery und das Otago Museum. Solche Ausstellungen sind hier größtenteils kostenlos. Voll cool.
    Dunedin (Danieden gesprochen) ist eine Studentenstadt und hat eine große Uni. Also schlenderte ich noch durch ein Uni Gebäude. Danach war ich einfach nur kaputt, mir war kalt und ich hatte Hunger. Also ging ich schnell zurück ins Hostel. Das war ein schöner Tag, trotz Regen.
    Morgen soll das Wetter besser werden. :)
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  • Day37

    Found the Penguin!

    August 31 in New Zealand

    Der nächste Punkt auf meiner Wunschliste kann abgehakt werden: Ich habe heute einen Pinguin watscheln gesehen!!! Der war soooo süß. Das sah einfach nur witzig aus!

    Aber von vorne: Clement und ich sind heute morgen losgefahren, um die Halbinsel Peninsula, neben Dunedin zu erkunden. Wir steuerten den Allan Beach an, einen Strand, an dem man Seelöwen sehen können sollte. Nach 20 Minuten Fahrt standen wir vor einem Schild: „Road Closed. Authorised Vehicles only.“ also ungefähr so wie Anlieger frei. Geschlossen wegen Bauarbeiten. Clement beschloss, dass wir ein Anliegen hatten und fuhr weiter. Zum Glück waren wir heute mit seinem Van unterwegs, denn die Straße war nicht befestigt und wirklich nicht in bestem Zustand!
    Der Strand war richtig weit, der Sand weiß und von hohen Klippen eingegrenzt. Es war a****kalt, der Wind pustete uns um die Ohren, es nieselte und die Wellen waren wirklich groß. Wir liefen an den Dünen entlang und entdeckten weiter hinten etwas im seichten Wasser. Erst dachten wir einen Hund zu sehen. Dann sahen wir dass das, was dort herumhüpfte ein ein fetter, schwarzer Seelöwe war! Und der fette schwarze Seelöwenmann (haben wir vermutet) jagte eine kleinere graue Seelöwenfrau. Beide hüpften abwechselnd und schlitterten durch das seichte Wasser. Das sah richtig witzig aus!
    Als wir um eine Ecke liefen, entdeckten wir ein anderes Seelöwenpärchen das am Strand lag und richtig süß kuschelte!
    Clement entdeckte den fetten schwarzen Seelöwen im Priel und ging dichter dran. Der Seelöwe wurde neugierig und kam in seine Richtung geschwommen. Er kroch halb aus dem Wasser, schaute Clement an und brüllte ihn an. Der verrückte blieb einfach da stehen!! Ich bekam richtig Panik, wartete bis der Seelöwe wieder im Wasser war und lief ein Stück weg und in meiner Panik durch eine Pfütze, sodass meine Schuhe danach ein bisschen nass waren... Der Seelöwe war schon längst wieder weg. Meine Knie zitterten aber immernoch als Clement (der verrückte Franzose!!!) irgendwann zu mir kam. Nach diesem Abenteuer und weil wir völlig durchgefroren waren, machten wir erstmal eine Pause in einem Cafe um uns aufzuwärmen.

    Den nächsten Stopp machten wir am Sandfly Bay. Den wollte ich unbedingt sehen und auch die Frau in der Information empfiehl mir diesen, um möglicherweise Pinguine zu sehen. Der Parkplatz war ziemlich weit oben auf einer Düne, also hatten wir eine wunderbare Sicht über den Strand und die umliegenden Berge und Dünen. Um zum Strand zu gelangen führte der Weg eine sehr steile Düne hinunter und uns graute es schon da, dass wir später den sandigen Weg wieder hochsteigen müssten! An diesem Strand lagen bestimmt 20 fette und zum Glück faule Seelöwen im Sand und schliefen. Eine Gruppe aktiver Seelöwen war weiter hinten am Strand zu sehen. Ich und ein paar andere Leute beobachteten sie aus sicherer Entfernung. Nur eine Person am Strand traute sich natürlich wieder mal dicht dran. :D Einfach nur verrückt!

    Als wir uns gerade auf den Rückweg machen wollten, entdeckten wir eine watschelnde Figur im Wasser! Ein Pinguin! Der Pinguin sah so witzig und süß aus. Und ich war einfach nur glücklich und aufgeregt, weil ich mir so dolle gewünscht habe einen Pinguin in der Wildnis zu sehen! Wir standen im Sturm und beobachteten ihn noch eine Weile, bis uns viel zu kalt war und wir uns an den Aufstieg machten, um wieder zum Auto zu kommen. Super anstrengend.

    Und ich liege mal wieder super platt und müde im Betti. Morgen gehts weiter über die südlichste Spitze nach Te Anau. :)
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  • Day194

    Around Dunedin

    March 19, 2017 in New Zealand

    This morning we went with June and Dave to Orokonui nature reserve, enjoying some stunning views back across Dunedin and the Otago Peninsula along the way. We enjoyed a walk through the forest there and saw some native New Zealand birds. They have built a fence around much of the reserve, to keep out the introduced predators that attack the birds and eggs, so some of the endemic NZ birds that are now rare in the wild are protected here. Birds we saw included the Takahe (see photo #4 - the world's largest water rail), the tui and the kaka (large parrot). We also saw Otago skink (small lizards) and Tuatara (a rare NZ lizard, unchanged since dinosaur times). NZ actually has no native mammals except 3 bat species (a fact I had no idea of before coming here), so the ecosystem here now looks very different to how it did 150 years ago before significant European settlement... We also enjoyed a picnic at the reserve and the sun continued to shine for us - although we understand that the NZ weather is as variable as the British weather, we're not sure how long this sun will last... We're also pleased to report that we haven't had much in the way of jetlag since arriving in NZ from Bangkok - so either it is very delayed, or we've been lucky!

    After Orokonui, we headed up the coast to Moeraki and walked down to the beach there. On this beach are the "Moeraki Boulders" - large, very round stones that are actually formed by concretion - they form in a deposit of mud or sand when minerals (mainly calcite) from the groundwater cement some of he sediment into rock. We're not sure we fully understand how they were formed but they look impressive! We have another day in Dunedin tomorrow, when we plan to spend some time in the city itself and also buy a few things to take onwards on our journey.
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  • Day192

    Down to Dunedin

    March 17, 2017 in New Zealand

    We picked up our hire car (a Ford Focus) and left Christchurch in the morning. It is a nice feeling, being in possession of our own wheels and in control of our own destinies again... We headed South on highway 1 - the best-maintained road we've seen since leaving home! The journey down to Dunedin was quite a long one but the scenery along the way was lovely and we stopped off at a couple of places along the way to break the journey. We couldn't resist stopping at Oamaru, after our friends James & Lou blogged about it being one of the best towns in NZ. We found another kids play park there, which we all enjoyed (as you can see from the photos!), with a café nearby serving great tea. It is lovely to be back in a land which appreciates its cuppas... We had a walk along the seafront there, to see whether we could spot any penguins - we found a penguin road sign but no actual penguins - I think we were a bit too early in the day, as they usually come onto the land closer to dusk. We arrived in Dunedin in the evening, where we're staying with friends June and Dave for a few days. It is lovely to see them again and their house is beautiful, with the most amazing views out across the bay. We had dinner with them and some lovely NZ wine (the first decent wine we've had since leaving home). Solana also enjoyed playing with their Grandaughter's toys, after 2 months of playing with the same few tiny toys we've been able to bring with us (we're a bit worried she won't actually want to leave the house now)... We're looking forward to a few days exploring the Dunedin area with some "locals" (they're from Yorkshire but have lived here for about 15 years).Read more

  • Day193

    Find Penguins? Yes, we did today!

    March 18, 2017 in New Zealand

    June and Dave took us for a day out around the Otago Peninsula today. We went along the coast road and enjoyed the beautiful scenery in the sunshine. We also saw lots of seabirds along the drive - gulls, oystercatchers, black swans. We went to the albatross centre at the end of the peninsula, where we learnt some interesting facts about albatross and penguins, and bought a hat and gloves for Solana (it was a bit chilly in the wind today). We saw several royal albatross flying around outside, around the cliffs - they are impressive birds, with a wingspan of 3 metres. The 2nd photo shows a royal albatross, although the photo doesn't do it justice. We also saw some fur seals basking on the rocks below (3rd photo - spot the seals!). Afterwards we went on to Allan's beach to look for sea lions - there were none there today but we all enjoyed a walk along the beach and we also saw a gull catching and eating a crab for its lunch, before heading to a café for our own lunch.

    In the evening, we went to "Penguin Place" in the hope of seeing some penguins - and we weren't disappointed. Solana got to see her first penguin in the wild and they were yellow-eyed penguins, the world's rarest penguin species (with only about 1,000 left in the wild - 400 or so of these on mainland NZ). We saw several, including a pair with a scandal (see 1st photo here) - a female who already had a partner (they usually pair for life) but has recently been seen cavorting with a younger male (seen in the photo) - it's a shame we won't be here to see who she chooses in the next mating season! June and Dave made us a delicious dinner when we returned later, with cheese & biscuits after - the first "proper" cheese we've had since leaving home, delicious. June and Dave are very hospitable and it is lovely to have some adult company to talk to too. We're enjoying our time here very much.
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  • Day15

    Dunedin

    February 15, 2017 in New Zealand

    Dunedin is de universiteitsstad van Nieuw Zeeland. We verblijven hier 2 dagen. De eerste avond flink doorgezakt op een terras aan het octagon, een achthoekig plein met horeca. Lekker gegeten en Nieuw Zeelandse wijn geproefd.

  • Day43

    Dunedin

    February 11 in New Zealand

    Aufgewacht direkt am Meer, Heckklappe auf und erst mal das Frühstück mit Meerblick genießen 😊Danach waren etwa 100 km nach Dunedin, der zweitgrößte Stadt auf der Südinsel Neuseelands, zu fahren. Leider war das Wetter nicht so toll und es hat auf der Fahrt auch noch angefangen zu regnen 😕
    Erste Anlaufstelle war die Touristeninfo um sich etwas zu Informieren und einen Stadtplan aufzutreiben. Anschließend ging’s zu Fuß auf Erkundungstour durch die Altstadt. Die Stadt wurde 1848 durch schottische Einwanderer gegründet und erlebte Ihren Boom durch den Goldrausch! Daher sind noch immer einige alte Prachtbauten und Kirchen ⛪ zu bestaunen!
    Nachdem sich das Wetter nicht besserte und wir schon etwas nass waren, haben wir erst mal einen Campingplatz aufgesucht und ein paar organisatorische Dinge geregelt.
    Abends hat es glücklicherweise aufgehört zu regnen und wir sind noch mal mit dem Bus 🚌 in die Innenstadt gefahren. Erst haben wir noch den alten, sehr schönen Bahnhof angeschaut vor wir einen kleinen Spaziergang zum Hafen gemacht haben. Anschließend sind wir noch ins Speight‘s Ale House gegangen um eine ausführliche Bierprobe von 8 verschiedenen Sorten zu machen.
    Zurück am Campingplatz hab ich noch einen kurzen Strandspaziergang gemacht und das wunderschöne Abendrot bestaunt! 😍
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You might also know this place by the following names:

Dunedin City

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