New Zealand
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Travelers at this place
    • Day12

      Sonntag means Sunny Day

      January 15 in New Zealand ⋅ 🌙 17 °C

      Heute ist Sonntag - Sunny day - means erst Mal ausschlafen, ausgiebig Frühstücken, Jo &Deeren am Trödelmarkt besuchen und dann ab zum Beach! Bodysurfen und Sonnen im Wind der Ostküste! Hab mich extra noch rasiert um ja einen schönen Sonnenbrand zu bekommen. Zurück bei Joe I have to harvest a Banana tree 🙈🙉🙊
      Dann nahmen wir erst Mal Abschied und down to Eastcoast
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      Traveler

      Herrlich 🥰

       
    • Day93

      Paihia

      January 28 in New Zealand ⋅ ⛅ 20 °C

      Sehr schön gse do z Paihia. Ha nomol Sonne tankt ond morn gods is rägnerische Auckland. Hoffentli ohni Problem met em Bus. S Guete deför hani die Nacht es Privatzimmer becho :) . Ufem Video gsänd ehr wieso de Bus gester ond höt vo Paihia ned noch Auckland cho esch. Min 4eti Füüralarm hani au no gha aber das esch scho Routine worde darom nüt speziells meh.Read more

    • Day6

      Regentag in der "Bay of Islands"

      January 30 in New Zealand ⋅ 🌧 20 °C

      Geplant und gebucht war eine Bootsfahrt von Paihia aus durch die Bay of Islands (144 lnseln) und zum "Cape Reinga" wo die Sűdsee und der Pazifik aufeinander treffen. Da das Wetter ausgesprochen schlecht war und auch ganz schlechte Sicht konnte Reinga gar nicht angefahren werden und deshalb habe ich und auch noch mehrere aus unserer Gruppe die Bootsfahrt storniert. Alternativ und trotz strőmendem Regen sind wir dann zu zweit von Paihia nach Waitangi marschiert zu einem Zentrum in dem die Maori-Kultur dargestellt wird. In dem "Treaty House" wurde einst der Vertrag zwischen den Maoris und den Briten geschlossen.Am Nachmittag noch ein Kurztrip mit der Fähre nach Russell hier landete 1769 James Cook. Nach einem Spaziergang (1 km) zum "Long Beach" und der Rűckkehr Ende fűr heute .Read more

      Traveler

      Wünsche Euch heute besseres Wetter.

      Dothei

      danke fűr deinen lieben Wunsch. Leider auf der Weiterfahrt morgen soll's noch bis Donnerstag so regnerisch bleiben.

      Traveler

      Ich Drücke ganz fest die Daumen. Bleib weiterhin optimistisch. Es wird bestimmt noch wunderschön. 😍😍

      Traveler

      Trotz des Wetters sehr beeindruckend 🙌🏻 ich wünsche Dir besseres Wetter und weiter soviel Tatendrang 🤩

       
    • Day4

      Hafen und SkyTower in Auckland

      January 28 in New Zealand ⋅ ⛅ 20 °C

      Wir haben bei noch leicht regnerischem Wetter den Hafen von Auckland besucht. Doch dann kam allmählich die Sonne raus und es wurde richtig schwűl-warm. Plőtzlich hat mein Handy den Geist aufgegeben und ich war mehrere Stunden damit beschäftigt das Problem zu lősen. Gegen 16 Uhr ging es dann zum SkyTower ca. 380 m hoch. Der Ausblick hat uns fűr das vorangegangene entschädigt. Abends waren wir zu sechst in einem Brauhaus zum Essen und haben den Abend geműtlich ausklingen Lassen.Read more

      Traveler

      Liebe Doris, es ist sehr beeindruckend . Es freut mich das das Wetter nun besser ist. Dann drück ich Dir die Daumen das es nicht weiter regnet. LG Jutta

      Dothei

      danke liebe Jutta

      Traveler

      Na, das ist doch mal ein Seglerhafen. Wieviel Boote liegen denn da bloß? Ich habe im Fernsehen verfolgt, was in Auckland los ist. Hoffe, dass Ihr trotz aller Umstände Eure Touren fortsetzen könnt. LG Doris

      Dothei

      Auckland ist die "City of Sails" also die Stadt der Segler. Es war schon schlimm in Auckland mit dem starken Regen aber auch im Umland. Wir mussten gestern bei der Weiterfahrt deshalb auch Umwege fahren.

      Traveler

      beeindruckend.

       
    • Day13

      J11 : Au pays des dauphins

      January 23 in New Zealand ⋅ ⛅ 23 °C

      Ce matin, on reprend la route vers Paihia (qui était initialement l'objectif d'hier). On arrive fin de matinée dans cette petite ville : petite et fort touristique... mais un bon point de départ pour des excursions en mer à la découverte de la Bay of Islands, ce qui nous y amène d'ailleurs.
      Après avoir fait un état des lieux de deux agences, on s'oriente vers Explore, qui propose de longues sorties (4-5h)! Le temps de se coller une tartine (et craquer une glace Movenpick) sous l'oeil affamé des mouettes, nous prenons le large a bord du bateau. Le capitaine est sympathique et fait des blagues...mais il a un accent terrible, ce qui rend difficile la compréhension (on doit avoir rigolé à la moitié des blagues).
      On est tout de suite surpris par la vitesse! ...et puis ça secoue! on est contents d'avoir pris le bateau le plus gros des deux. Aussi pour avoir plus de place avec Lino. Celui ci ne se plaint pas du tout, il regarde ce qui se passe par la fenetre. On est allés à l'avant aussi mais a grande vitesse, trop de vent pour lui...
      On a vraiment été émerveillés. On a encore pris une belle claque de nature dans la figure. Déjà rien qu'avec les paysages qui sont toujours intacts et très peu envahis par nous autres les humains. D'autre part avec les animeaux qu'on a eu la chance de voir. De nombreux oiseaux, des poissons mais surtout, des dauphins! On en avait déjà vus mais on a été particulièrement émus cette fois... peut-être par la proximité, peut-être de les voir si épanouis dans leur habitat naturel..
      Bref c'était fou! On a aussi croisé la route d'une raie manta.

      Destinations de notre voyage :
      - the hole in the rock (...comme son nom l'indique...) : Taille impressionnante. Les conditions de navigations ont permis au capitaine de le traverser! ...non sans une petite décharge d'adrénaline héhé, pas si grand que ça finalement ledit trou.
      - puis Urupukapuka, une des nombreuses îles de la baie. On y fait escale pour une bonne heure : le temps pour nous de se rendre d'un bon pas jusque Cable Bay (choisie un peu au hasard), y piquer une tête tous les trois, puis rendrer.

      Sur le trajet du retour, on rencontre un couple Franco-Italien qui habite a Auckland avec leurs 2 enfants.. Marrant.

      On galère à trouver un endroit ou dormir.. pas de freedom camping dans le coin et les autres campings sont assez plein (vacances + fête nationale ou Waitangi day (village juste à côté) le 6 février). On trouve quand meme notre bonheur dans un camping sur une oliveraie.
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      Et bien quoi... pas de photos ??? [Mamounette]

      Traveler

      c'est ça quoi, il est ou Willy, Dory, Flipper enzovoort enzoverder (pas scifo)

      Traveler

      c'est magnifique! vous me faites rêver <3

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    • Day6

      Bay of Island

      February 14, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 24 °C

      Hi Guys, gestern ging es mit dem Bus von Auckland Richtung Norden. Wir haben eine Nacht auf einem Hausboot verbracht. Eigentlich ziemlich cool, wenn man nicht seekrank wird. 😅 den zweiten Tag ging es dann aber und ich konnte es genießen. Wir sind zu einer kleinen Insel gefahren, wo der Strand einfach wunderschön war. Auf der Insel waren wir noch spazieren und hatten ca 2 Stunden Zeit zum baden und relaxen 🌞🌞
      Langsam gewöhne ich mich an das ganze Drumherum und auch der Jetlag sollte vorbei sein.
      Wir sind jetzt im Hostel, gehen gleich essen und dann ab ins Bett, der Wecker klingelt morgen recht früh um 6.
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      Traveler

      Wow 😍😍

      2/13/20Reply
      Traveler

      Oh no! Seekrank 🙈🤢 Tolle Bilder!

      2/13/20Reply
      Traveler

      Irgendwas ist ja immer 😂

      2/14/20Reply
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    • Day254

      Bay of Islands

      December 23, 2022 in New Zealand ⋅ ⛅ 24 °C

      Nachdem wir am Morgen alles zusammengepackt hatten, sind wir nur ein paar Hundert Meter weiter zum Strand gefahren. Dort haben wir uns ein Doppelkayak ausgeliehen und sind in der Bay of Island vor Pahia ein bisschen um die kleinen Inseln gepaddelt. Delfine haben wir leider nicht gesehen, aber es hat trotzdem sehr viel Spaß gemacht. Das Wetter war traumhaft und die Aussicht ebenfalls.
      Danach haben wir ein bisschen am Strand entspannt, bevor wir uns am Nachmittag zum Steg aufgemacht haben. Von dort starten verschiedene Ausflugsschiffe, Fähren und auch unser nächstes Vorhaben: Parasailing.
      Mit acht anderen Touristen sind wir an Bord gegangen. Dort haben wir jeweils in Zweiergruppen jeder einen Gurt angelegt bekommen und wurden dann an einen Schirm gespannt. Dann ging es ganz seicht in die Lüfte, angeblich bis zu 300m hoch, das höchste Parasailing in Neuseeland. Das Schiff hat uns dann durch die Bucht gezogen und wir konnten die Aussicht von oben genießen. Danach konnte man noch ein bisschen auf dem Boot entspannen, während die Anderen in der Luft waren.
      Danach haben wir uns einen Milkshake geholt und einen kurzen Stop bei den Haururu Falls eingelegt. Nachdem wir noch schnell eingekauft hatten, ging es dann nach Norden. Ziel war der Rarawa Beach Campsite an der Ostküste. Der gehört dum DOC (Department of Conservation, Naturschutzamt), die ganz viele Basic Campingplätze betreiben. Dort haben wir Risotto gekocht, wurden aber etwas von den Mücken geärgert. Janine hat dann noch eine Nachtwanderung zum Strand gemacht und dabei sogar einen Kiwi gesehen. Die sieht man super selten, da sie nachtaktiv sind.
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    • Day97

      Bay of Island & Northland

      January 23 in New Zealand ⋅ ⛅ 19 °C

      Es sieht hier ein wenig aus wie im Appenzellerland. Wiesen, Wald und verstreute Häuser. Nur kommt hier nich das Meer mit den vielen Buchten und Mangrovenwälder hinzu und die Leute haben kein Heimweh wenn sie mal im Nachbardorf sind. Zugegeben ganz in den Norden zum Cape Reinga habe ich es nicht geschaft Aber immerhin in das zwielichtige Dorf Russell. Charles Darwin schrieb darüber, dass es voll mit dem Abfall der Gesellschaft sei, na ja so schlimm ist es nicht mehr. Auf jeden Fall hat es hier wunderbare Bay’s, Hügel mit tollen Aussichten und natürlich gutes Bier. Die Neuseeländer sind jedenfalls so sauber, da muss man sogar die Schuhe reinigen wenn man in den Wald geht.😉
      Egal, heute wird‘s interessant da kann ich in einem richtigen ehemaligen Gefängnis übernachten. Und morgen gehts dann weiter Richtung Auenland.
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      Traveler

      hi Simi, der Schuhreiniger gefällt mir, kannst du so einen mitbringen? Den baue ich zuhause ein 😄 Good luck, have fun

      Traveler

      mach ein Foto von dem Gefängnis in dem du schläfst, bitte. Gruss Teo 🤟

       
    • Day11

      J11, km 249, Paihia

      October 25, 2022 in New Zealand ⋅ ☁️ 16 °C

      Après une grosse journée de 38 km, dont 20 sur route, pour atteindre le campement de Blackbridge, nous avons vécu une journée épique, aventureuse, et mystique de traversée de la Puketi Forest: un chemin boueux à souhait pour atteindre une rivière, dont le lit constitue tout simplement le chemin à suivre sur 3 bons kilomètres 😀. Nous descendons donc en zigzaguant entre les rives et en marchant dans l’eau, qui nous montera jusqu’à mi-cuisses. Ensuite nous avançons très lentement sur un « sentier » parfois difficile à distinguer dans ce qu’on peut qualifier de jungle, passant fréquemment sous des troncs couchés, et que la boue rend très glissant. Nous passerons la soirée au camp de Puketi Forest, avec nos comparses habituels et de nouveaux randonneurs que nous « rattrapons ». Ambiance toujours très sympathique, et coucher toujours vers 20h, quand la nuit tombe 😴.

      Après cette journée éreintante mais magnifique, passée les pieds mouillés - je passe le détail des amas de compeed et de boue qu’on retrouvera dans nos chaussettes… - nous enchaînerons sur deux sections plus faciles. La première en traversant des pâturages à vaches bordés de palmiers, ce qui paraît assez surréaliste pour les suisses que nous sommes 🙃. Puis en longeant une rivière jusqu’au cœur de la ville de Kerikeri, où nous croiserons les premiers « touristes », dont les parfums nous agressent les narines, mais certainement pas autant que notre propre odeur pour eux! Soirée au camping au cœur de la ville, avec bières et pizza, toujours dans un groupe à géométrie assez peu variable.

      Le lendemain nous marcherons jusqu’à Paihia, par des chemins faciles et des forêts exploitées, et atteindrons donc la côte Est et l’océan Pacifique! Après un restaurant bien mérité, nous faisons ce mardi 25.10 ce que l’on nomme un « zero day », soit une journée sans marche (« 0 km »). Au programme: repos, douche, lessive, achats de nourriture pour les prochains jours, planification et renseignement sur les étapes possibles. De telles recherches s’avèrent nécessaires car le nombre de hikers est très élevé cette année (3’000 au total 😮 selon un article de presse, en contraste avec les 1’200 de 2019, soit pré-Covid), mais également parce que le camping sauvage n’est pas possible dans la région, et que les camps et auberges sont rares et souvent de taille modeste.

      Voici les étapes réalisées depuis Ahipara:
      - km 115 Kaitaia
      - km 138 Broadwood
      - km 177 Blackbridge
      - km 197 Puketi Forest
      - km 224 Kerikeri
      - km 249 Paihia
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      Traveler

      Mais quelle aventure!😱 A part ça, avec cette musique c’est encore mieux, merci, j’adore…

      10/25/22Reply
      Traveler

      Première blessure?

      10/25/22Reply
      Traveler

      Simplement une petite inflammation de la rotule. J’ai protégé le genou avec du tape et maintenant ça va beaucoup mieux 🙂

      10/25/22Reply
      Traveler

      C’est ce qui compte! Bonne suite d’aventures! Et merci de partager tout ceci! Un rêve à part le chemin de boue!😱

      10/25/22Reply
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    • Day218

      Te Araroa - von Westküste zu Ostküste

      November 4, 2022 in New Zealand ⋅ ⛅ 18 °C

      Die letzten Tage haben wird damit nach Paihia zu wandern. Erst gab's einen Tag Pause um meine Beine auszurasten. Im Regen machte ich mich dann auf um Sabrina wieder einzuholen und schaffte es auch nach zwei Tagen. Am dritten Tag wäre es durch den Puketi Forest gegangen, aber ich hab mich noch nicht fit dafür gefühlt und machte mich allein auf zum 36km Umweg. Dafür wurde ich mit tollen Aussichten belohnt und am Ende von Samantha und Cliff zum Camp gefahren und die letzten km zu sparen. Die letzten zwei Tage gingen dann durch Farmlandschaft, kleinen Wäldern, Bächen entlang nach Kerikeri und schlussendlich nach Paihia, wo nun wieder ein Tag rasten angesagt ist.

      We spent the last few days hiking to Paihia. First there was a day off to rest my legs. In the rain I set off to catch up with Sabrina and managed to do it after two days. On the third day it would have been through the Puketi Forest, but I didn't feel ready for it yet and set out on my own for the 36km detour. For this I was rewarded with great views and at the end of Samantha and Cliff drove to the camp and to save the last km. The last two days went through farmland, small forests, along streams to Kerikeri and finally to Paihia, where another day of rest is announced.
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      Traveler

      Lively, Happy,Great smile

      12/4/22Reply
      Traveler

      truth

      12/4/22Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    English Bay

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