New Zealand
Fenton Park

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Travelers at this place
    • Day70

      The Living Maori Village & Redwood 🌳

      November 9 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

      🇩🇪 In Rotorua gibt es viel zu sehen! Heute haben wir zuerst ein Maori Village besucht, worin auch heute noch Maori wohnen und ihre Lebensweise, Kultur und Bräuche den Turisten vorstellen. Das Dorf heisst mit vollem Namen „Te Whakarewarewa-tanga-o-te-ope-taua-a-Wāhiao“ und bedeutet der Aufstand der Armee von Wāhiao. Zu Beginn unseres Besuches kamen wir in den Genuss einer traditionellen Tanzaufführung (inkl. dem berühmten Haka-Tanz) und wurden von einer Maori-Frau durch das Dorf geführt. Dabei waren ihre traditionellen Bräuche, wie auch deren Entwicklung über die Zeit besonders spannend zu hören.
      ❗️Interessante Fakten zu den Maoris❗️
      - Die Heirat zwischen Mann und Frau 👫🏾 wird auch heute noch von zwei Familien arrangiert, damit bestimmte Fähigkeiten und Fertigkeiten, die gemäss Maori von den Eltern an die eigenen Kinder weitergegeben werden, im Stamm erhalten bleiben.
      - Gekocht wird teilweise im Wasser einer Thermalquelle des Dorfes (siehe Bild mit ganz klarem, blauen Wasser). Die Wassertemperatur kann in Abhängigkeit vom Wetter von Tag zu Tag variieren, beträgt in der Regel aber 80-90 Grad Celsius🔥🫧. Alle Dorfbewohner nutzen die gleiche Wasserquelle um ihre Mahlzeiten zuzubereiten.
      - Das Gemüse und die Früchte werden ebenfalls im Dorf angepflanzt🥕🥬🍅🥝.
      - Das tägliche Waschen erfolgt direkt neben der Thermalquelle für das Kochen🛁🧽. Die kleinen „Badewannen“, worin sich jeder wäscht, füllen sich automatisch mit schwefel- und mineralhaltigem Wasser aus den Thermalquellen, da das Wasser über kleine Rinnen von der grossen Quelle zu den Badewannen weitergeleitet wird. Auf die Frage, ob die Maoris ihre Häuser mit Thermalwasser heizen lautete die Antwort: „Nein, wenn es jemanden kalt ist, dann nimmt diese Person ein warmes Bad in der Thermalquelle🛀🏻“.
      - In Neuseeland gibt es 10 unterschiedliche Maoristämme. Ähnlich wie beim Schweizerdeutsch, so sprechen alle Stämme zwar die gleiche Sprache, aber der Dialekt variiert.
      - In der Vergangenheit haben Maori keine Schrift verwendet. Die Informationen befanden sich in den Köpfen der Personen und wurden von Mund zu Mund weitergegeben🤯.

      Nach dem Besuch des Maori Villages machten wir einen Spaziergang in den berühmten Redwoods (Mammutbäumen)🌳. Dieser Wald zählt zu einem der ältesten exotischen Wälder Neuseelands und wurde ursprünglich in den frühen 1900er Jahren von Menschenhand angepflanzt. Von den 170 verschiedenen gepflanzten Arten sind heute nur noch wenige übrig – darunter der Bestand an kalifornischen Mammutbäumen (Redwoods). Der höchste Baum in diesem Wald misst aktuell ca. 75 Meter🔝. Dieser Spaziergang war auch deswegen ein Highlight für uns, weil der Wald einfach herrlich duftete. Denn der Regen setzte immer mal wieder ein und wir konnten insbesondere den Duft der Eukalyptusbäume besonders intensiv wahrnehmen 🥰🌿🌧️.

      Den Abend liessen wir bei einem Spaziergang am Rotorua-See ausklingen und amüsierten uns ab den schwarzen Schwänen, die kopfüber auf dem Seegrund nach Futter suchten🦢.

      🇮🇹 C'è molto da vedere a Rotorua! Oggi abbiamo visitato un villaggio Maori, dove i Maori vivono tuttora e presentano ai turisti il loro stile di vita, la loro cultura e i loro costumi. Il nome completo del villaggio è "Te Whakarewarewa-tanga-o-te-ope-taua-a-Wāhiao" e significa la rivolta dell'esercito Wāhiao. All'inizio della nostra visita, abbiamo assistito a uno spettacolo di danza tradizionale (tra cui la famosa danza Haka). Dopo lo spettacolo invece, abbiamo assistito ad un tour nel villaggio guidato da una Maori. Le usanze tradizionali, dei Maori, così come la loro evoluzione nel tempo, sono state particolarmente interessanti da ascoltare.
      ❗️Interessanti fatti sui Maori❗️
      - Il matrimonio tra marito e moglie 👫🏾 è ancora oggi organizzato da due famiglie in modo da preservare nella tribù determinate competenze e abilità che, secondo i Maori, vengono trasmesse dai genitori ai propri figli.
      - La cottura avviene in parte nell'acqua di una sorgente termale del villaggio (vedi foto con acqua azzurra e limpida). La temperatura dell'acqua può variare di giorno in giorno a seconda del tempo, ma di solito è di 80-90 gradi celsius🔥🫧. Tutti gli abitanti del villaggio utilizzano la stessa fonte d'acqua per preparare i pasti.
      - Nel villaggio si coltivano anche ortaggi e frutta🥕🥬🍅🥝.
      - Il lavaggio quotidiano viene effettuato proprio accanto alla sorgente calda per la cottura🛁🧽. Le piccole "vasche" in cui tutti si lavano vengono automaticamente riempite con l'acqua sulfurea e ricca di minerali delle sorgenti termali, poiché l'acqua passa dalla grande sorgente alle vasche attraverso piccoli canali. Alla domanda se i Maori riscaldano le loro case con l'acqua termale, la risposta è stata: "No, quando qualcuno ha freddo, fa un bagno caldo nella sorgente termale🛀🏻".
      - In Nuova Zelanda ci sono 10 tribù Maori diverse. Come nello svizzero tedesco, tutte le tribù parlano la stessa lingua, ma il dialetto varia.
      - In passato, i Maori non usavano la scrittura. Le informazioni erano nella testa delle persone e venivano trasmesse a voce🤯.

      Dopo aver visitato il villaggio Maori, siamo andati a fare una passeggiata nelle famose Redwoods 🌳. Questa foresta è una delle più antiche foreste esotiche della Nuova Zelanda ed è stata originariamente piantata dall'uomo nei primi anni del 1900. Delle 170 specie diverse piantate, oggi ne rimangono solo alcune, tra cui il popolamento di sequoie della California. L'albero più alto di questa foresta misura attualmente circa 75 metri🔝. Questa passeggiata è stata assai gradevole, perché la foresta aveva un profumo meraviglioso. Alternando pioggia e sole, potevamo percepire il profumo degli eucalipti in modo particolarmente intenso 🥰🌿🌧️.

      Abbiamo concluso la serata con una passeggiata lungo il lago Rotorua e ci siamo divertiti a guardare i cigni neri che cercavano cibo a testa in giù sul fondo del lago🦢.
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      Traveler

      Sooo schön der sundawn Schwan und Dennis‘ wieder gewachsene Haare 😉🥰

      Traveler

      🙏😇

      Traveler

      🤣👍

      Traveler

      ☔👐

      Traveler

      Wie schön! 👌🏼❣️

       
    • Day105

      Rotorua🌋

      November 15 in New Zealand ⋅ ⛅ 19 °C

      Wenn es andauernd nach Schwefel riecht, kochendes Wasser aus dem Boden quillt und man ein reines Maori- Dorf antrifft, dann ist man in —> Rotorua!
      Wir haben hier gleich zwei Nächte verbracht und viele tolle Dinge sehen können. Auf dem Weg zu einem Geysir stiessen wir spontan auf ein Maori- Dorf, dass jedoch für Touristen zugänglich ist und gar Touren angeboten werden. Wir konnten uns ganz spontan einer Gruppe anschliessen und wurden von einer Einwohnerin durch das Dorf geführt. Die Bewohner von Te Whakarewarewa-tanga-o-te-ope-taua-a-Wāhiao (Name des Dorfes) nutzen die heissen Quellen unteranderem um zu Duschen/Baden und zum Kochen.
      Das Wetter hat umgeschlagen und die nächsten Tage werden alle regnerisch laut Bericht. Perfekt also für ein Besuch in einem der lokalen Bäder, wo wir unser erstes Schlammbad genossen haben, was echt amüsant war.
      Weiter gehts wiederum etwas nördlich, wo wir noch Bekannte treffen dürfen☺️
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    • Day213

      Rotorua (2609-2809)

      September 28 in New Zealand ⋅ ⛅ 15 °C

      Da sich die pazifische Kontinentalplatte unter die Australische Platte schiebt, auf welcher die Nordinsel und Teile der Südinsel liegen, gibt es in Neuseeland einiges an geologischen Aktivitäten. Durch kilometerlange Risse im Gestein fließt in der Region rund um Rotorua, als auch weiteren Orten im Zentrum der Nordinsel, Wasser. Und das Ergebnis: Geysire, heiße Quellen sowie die ein oder anderen Schlammlöcher…
      So schön wie das alles auch aussehen mag - es riecht dann aber doch eher weniger gut, dank des austretenden Schwefels. Aber man gewöhnt sich doch irgendwie an alles mit der Zeit.

      Ein paar interessante Gestalten sind auch durch Rotorua gestiefelt, es scheint so bisschen das Drogen- und Kriminellen-Zentrum der Region zu sein.

      Mit meinen beiden Roomies hatte ich aber mal wieder Glück: Nadine aus der Schweiz und Kat aus dem Brexit-Land. Mit der einen war ich am ersten Abend auf der Suche nach was Essbarem (erschwert durch den einberufenen Ruhetag nach der Beerdigung von Queen E.) und mit der anderen am zweiten Abend im Kletterwald in den Redwoods. Ziemlich cool, sowas auch mal im Dunkeln zu machen.

      Dank eines guten Tipps aus dem Norden Deutschlands (🏴‍☠️), hab‘ ich im Wald vor den Toren Rotorua‘s eine entspannte Stunde in einem Hot Tub verbracht. Ich gönne mir ja auch so selten was in den letzten Monaten. 🤭🧖‍♀️
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      Traveler

      war der hot tube so ein schwefel bächlein mit ziemlicher schlaglöchrigen anfahrt? 😅

      10/8/22Reply
      Traveler

      nope, zum Glück nicht! das hätte Nissi nicht überlebt. 😅 google mal „Secret Hot Tub“.

      10/8/22Reply
      Traveler

      vielleicht haben sie es aber auch repariert, ist ja schon paar Jahre her bei euch.

      10/8/22Reply
      5 more comments
       
    • Day7

      Geothermal- Maori Park

      December 10, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 18 °C

      Heute Morgen haben wir das erste mal unser Grauwater und Blackwater leeren müssen und neues Freshwater tanken. Danach sind wir in den nahe gelegenen Park gegangen um die Geysire zu bewundern. Auch haben wir die ersten und eventuell auch die letzten Kiwis gesehen, welche in natürlichen Umgebung eigentlich kaum mehr sichtbar sind.
      Auch die Kultur der Maoris mit ihrem Handeschick wurden uns neher gebracht.

      Nach den Gestrigen Schlagzeilen des ausbruches vom Vulkan auf White Island, müssen wir uns sagen, dass wir genau auf dem Vulkangürtel zur Zeit sind. Hoffen aber das es nicht noch andere beeinflussen wird, oder noch Erdbeben verursacht.
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    • Day9

      7. Neuseeland und 3. Busreise

      January 9, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 14 °C

      Zu Besuch in Te Puia wo die Maori vorgestellt werden. Wie deren Lebensstil ist wie sie arbeiten und wie sie versuchen ihre Kultur am Leben zu erhalten.
      Endlich Kiwis 🐤gesehen durfte nur keine Fotos machen 😅🙈Read more

      Traveler

      Wow

      1/13/20Reply
       
    • Day15

      Whakarewarewa

      November 15, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 13 °C

      Efter frukosten åkte vi den korta sträckan till maoribyn "Te Whakarewarewatanga O Te Ope Taua A Wahiao" vars namn kan översättas till "samlingsplatsen för Wahaios krigståg".

      De maoriska nybyggarna fastnade för Rotorua-området eftersom de termiska källorna gjorde livet så enkelt. Tänk att aldrig mer behöva samla ved för att laga mat eller tvätta sig!

      Whakarewarewa, som platsen vi besökte kallas till vardags, är en "förort" som bebos av maorier som försöker upprätthålla sitt kulturarv.

      För övrigt är namnet Nya Zeelands näst längsta. Det längsta är "Taumata whakatangi hangakoauau o tamatea turi pukakapiki maunga horo nuku pokai whenua kitanatahu", vilket betyder "platsen där Tamatea, mannen med stora knän, som gled utför, klättrade på och svalde berg, känd som 'landätare', spelade flöjt för sin älskade".
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      Jaa! Det var platsen jag menade!

      11/15/19Reply

      (Kerstin som just tjöt förtjust)

      11/15/19Reply

      Här behövs absolut absolut lite förklarande text! Kokar de majskolvar? /Malena

      11/15/19Reply
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    • Day222

      Redwoods Forest

      March 13, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 19 °C

      Nachdem wir gestern wieder so früh aufstehen mussten schlafen wir heute wieder aus. Bis wir unseren Porridge gegessen haben und vollständig wach sind ist der halbe Tag dann auch schon wieder rum.

      Unsere erste Station heute ist der Redwood Forest direkt neben Rotorua.
      Nachdem wir festgestellt haben, dass man für den Walk 10m über dem Boden leider doch zahlen muss, entscheiden wir uns dafür eine kleine, kostenlose Runde auf dem Wald Boden zu gehen.
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    • Day12

      Redwood Forest und Rotorua

      January 8, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 12 °C

      Gleich früh am Morgen haben wir zuerst mal den Campingplatz gewechselt über die Straße war nämlich einer mit direkter Seelage und den Stellplatz haben wir uns gleich mal gesichert. Antje und Daniels Freunde aus Nelson haben da auch gecampt, von daher war die Wiedersehensfreude erst mal groß. Ganz, ganz liebe Menschen❤Wir haben dann gleich mal einen Ausflug in den Redwood Forest zusammen gemacht. Wobei ich erst mal alleine durch den Wald spaziert bin, weil der Rest den Baumwipfelpfad gehen wollte. Die Redwood Bäume sind gigantisch hoch und echt atemberaubend schön. Aber nur von unten betrachtet😉
      Danach sind wir alle in die Stadt gestiefelt und haben uns dort im Park nochmal Thermalquellen angeschaut. Es gab dort voll tolle Hotpools für die Beine und Füße. Sehr geil. Von da aus sind wir erst mal alle Pizza essen gegangen und waren danach in den Government Gardens von Rotorua. Eine wunderschöne Parkanlage mitten in der Stadt.
      Zum Abend hin ging es wieder zurück in den Redwood Forest, da dort nachts eine Lichtershow gezeigt wird. Das klang so verlockend, dass diesmal auch ich mich getraut hab mitzugehen. Der untere Weg ging auch halbwegs, bis es dann auf den höheren Weg ging. Als Sandwichpackung bestehend aus Antji, mir und Martha ging es dann in Tippelschritten weiter, Niels vorneweg und Daniels hinter uns den Weg frei haltend🙈 Aber wir haben es geschafft😊😘
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      Wunderschöne Fotos 😍

      1/10/20Reply
      Traveler

      Hihi was für ein witziges Kopfkino der Gollubsandwich um eine 🐝 mit Höhenangst

      1/11/20Reply
      Traveler

      Aber super das du es gepackt hast mein liebes Schwester♥️

      1/11/20Reply
       
    • Day86

      Redwood Tree Walk

      September 16, 2019 in New Zealand ⋅ 🌙 11 °C

      🇳🇿
      After a nice afternoon with Thomas and his family, we went to do the Redwood Treewalk. As the name says, its walk on bridges and platforms through the Redwoods first Rotorua. At nighttime even more impressive, hence they put up many lights 🤩. Unfortunately it is quite expensive.. but still we loved seeing and doing it 👌🏼😊.

      🇩🇪
      Nach einem tollen Nachmittag mit Thomas und seiner Familie am Lake Okareka, fuhren wir zum Redwood Tree Walk. Wie der Name verrät, handelt es sich um einen Spaziergang auf Brücken und Plattformen zwischen den Bäumen. Also nicht auf dem Boden 😱. Wenn es dunkel ist, soll dieser sogar noch toller sein, da hier ganz viele Lichter scheinen und den Wald romantisch erleuchten 🤩. Auch wenn es leider ziemlich teuer war, genossen wir die Aussicht und den „Art Kletterwald“👌🏼😊.
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      Traveler

      Das gibt es in kleiner auch bei uns!

      9/16/19Reply
      Traveler

      traumhaft

      9/16/19Reply
       
    • Day104

      Redwood Forrest

      January 8, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 15 °C

      Nähe Rotorua gibt es den Wald mit den Redwood Bäumen, das sind riesengroße Bäume mit einer roten Rinde. Diese Mamutbäume können über 100 Meter hoch und bis zu 2000 Jahre alt werden.
      Im Redwood Forrest kann man einen Baumwipfelweg gehen, der übrigens von deutschen Höhenkletterern gebaut wurde.

      Das war unser Plan für heute.
      Unser Campingplatz liegt direkt an der Uferkante vom Lake Rotorua. Richtig schön! Wir haben auf dem selben Platz wie Familie Pietschmann eingecheckt. Die lieben Pietschmanns kennen wir aus Nelson. Aktuell machen sie Zelturlaub und gehen dann für drei weitere Monate zurück nach Nelson. (Ein wenig beneiden wir sie dafür. Beim nächsten Mal machen wir das dann auch so 🙈😜)
      Es ist super, dass wir uns hier alle wiedergetroffen haben und nocheinmal gemeinsam etwas unternehmen.
      Der Baumwipfelweg war super und die großen Bäume sind sehr beeindruckend. Wir haben gleich ein Kombiticket genommen. Damit konnten wir am Abend zurückkommen und den Weg nocheinmal gehen. Nachts wurde der Wald schön beluchtet.
      Tagsüber waren wir dann noch gemeinsam in Rotorua unterwegs, hier roch es recht streng nach Schwefel und an mehreren Stellen blubbert und qualmt die Erde. Im Park gibt es heiße Wasserbecken, in denen man seine Beine wärmen kann. Da sitzen die Leute zusammen und plaudern.
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      Traveler

      Das sind ja wieder tolle Aufnahmen, jeder Bericht ist mit vielen schönen Fotos bereichert, die man so noch nie gesehen hat

      1/14/20Reply
       

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    Fenton Park

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