New Zealand
Fitzroy

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Travelers at this place
    • Day18

      Beachtrail New Plymouth

      January 21 in New Zealand ⋅ ⛅ 22 °C

      Heute war ein Fahhradtrail entlang des Strandes tagesfüllendes Ereignis. Gleich früh morgens um 11.30 Uhr ging's los! Nach der Anstrengung war die brewery in New Plymouth eine gute Belohnung. Bemerkenswert ist dass diese 5 % ihres Umsatzes (nicht Gewinn) monatlich für soziale Zwecke im Umland spenden: "Drink beer, to good"
      Da das aber trotzdem teuer genug war - neben dem Cuba libre an der Strandbar - mussten wir heute selber kochen 😢🙄
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      Traveler

      Amazing photos and videos

       
    • Day73

      New Plymouth (Part 1)

      December 12, 2022 in New Zealand ⋅ ☀️ 19 °C

      Ich dachte es ist mal wieder Zeit für ein Update, auch wenn ich die neue Stadt noch nicht verlasse.

      Seit Montag bin ich bei einer Familie in New Plymouth. Da die Hauseigentümer die Woche im Urlaub waren, haben ich und drei andere Freundinnen das wunderschöne Haus jedoch ganz für uns alleine. Neben ein bisschen Garten- und Hausarbeit, die wir für Unterkunft und Essen machen müssen, haben wir das WG Leben in vollen Zügen genossen. Wir haben Sonnenuntergänge am Strand verbracht, gelacht, getanzt und unglaublich gute Gespräche geführt. Wir sind wie eine Familie zusammengewachsen, was den Abschied unglaublich schwer machen wird.

      Wie es jetzt weitergeht? Ich habe keine Ahnung.
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      Traveler

      Der Abschied fällt nicht immer leicht. Hauptsache ist, Die Zeit mit den andeen

      12/12/22Reply
      Traveler

      Freut mich mein Geschenk ♠️♦️♣️♥️ in deinem Post mal in Aktion zu sehen hoffe, du wirst auch weiter damit spaß auf deiner Reise haben

      12/12/22Reply
      Pia Heidrich

      Es wird tatsächlich ständig benutzt! ☺️

      12/12/22Reply
      2 more comments
       
    • Day23

      New Plymouth

      September 26, 2022 in New Zealand ⋅ ☁️ 12 °C

      Een uur naar een brug lopen omdat er mooi uitzicht op Mt. Taranaki moet zijn, de halve brug onder constructie😅. Helaas veel daklozen hier in het hostel, voelt toch een beetje ongemakkelijk. Nu lekker alle complot theorieën van 1 van de daklozen aanhoren🤣Read more

      Traveler

      Die foto van de kust 🤩

      9/27/22Reply
      Traveler

      Mooie foto's en inderdaad die van de kust is prachtig

      9/28/22Reply
       
    • Day100

      Paritutu Back Beach

      February 1, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 21 °C

      An der Nordküste von Taranaki ragen zwei (ehemals drei) Felsformationen, die als Three Sisters bekannt sind, 25 Meter in die Höhe. Eine weitere spektakuläre Felsformation namens Elephant Rock war einst neben den Schwestern zu finden, bevor sie 2016 ihren Rüssel an die Erosion verlor. Da, als wir ankamen, Ebbe war konnten wir dem Fluss und anschliessend der Felsspitze entlang laufen, wo sich die Felsformationen befinden.
      Der nächste Halt war bei den Sugar Loaf Inseln, eine Ansammlung von 7 kleinen umbewohnten Inseln und dem Paritutu Rock bei New Plymouth. Im schwarzen Sand sonnte sich eine Seerobbe und die Aussicht war so schön, sodass wir zum Sonnenuntergang gleich nochmals hinfuhren. Einen Abstecher beim Wreck of Gairloch einem Schiffswrack, von dem jedoch nicht mehr viel übrig ist, lag zwischendurch auch noch drin.
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    • Day12

      New Plymouth

      November 9, 2022 in New Zealand ⋅ ⛅ 19 °C

      Today is my last day in new Plymouth. I had the chance to get in touch to many people from different cultures....we had an interesting time especially in the evenings 🤗 On my daytrips I visited many parks and I had the chance to see some free parrots.....but I believe they were a little bit scared of me 🙈📷Read more

      Traveler

      Ich will ein Bild mit papagei sehen!! 😂

      11/13/22Reply
      Traveler

      habs aktualisiert 🙈

      11/15/22Reply
       
    • Day23

      New Plymouth

      January 19 in New Zealand ⋅ ☀️ 22 °C

      Heute erkunden wir die Stadt New Plymouth. Eine belebte Kleinstadt mit vielen Bars und viel Kunst. Am Mittag bestaunen wir die vielen Graffities. Außerdem können wir bei der jährlichen Steinskulptur-Conbention viele Steinhauer bei ihrer Arbeit beobachten. Abends besuchen wir das alljährliche Lichterfest und sind begeistert von den Farben und der Stimmung.Read more

    • Day35

      New Plymouth

      March 7, 2018 in New Zealand ⋅ 🌬 18 °C

      Durch Regen geprassel auf dem Dach des Campers bin ich um 7Uhr aufgewacht und hab beschlossen noch etwas liegen zu bleiben 😉. Nach dem Frühstück ging es zunächst ins Stadtzentrum von New Plymouth. Da es jetzt aufghört hatte zu regnen, fuhr ich an den Stadtrand zum Coastal Walkeway und drehte eine Runde entlang der Küste. Eine Attraktion und beeindruckende Konstruktion ist hier die Te Rewa Rewa Bridge. Eine verwundene Stahlbogenbrücke für Fußgänger über den Waiwhakaiho River. Die Namen der Orte, Flüsse und Berge sind echt nicht einfach zu schreiben, geschweige denn auszusprechen 😂! Im Anschluss kraxelte ich noch kurz auf den Paritutu Rock, einem 154m hohen Felsen am Hafen mit Blick auf die Sugar Love Inseln. Zum Mittagessen ging's runter an den Hafen. Es gab Fish & Chips in einem keinem Lokal namens Chatch&Co. Fang des Tages war ein Gurnard Fisch. Sehr lecker 😋
      Am Nachmittag besuchten wir dann noch gemeinsam den Puke Ariki Komplex, um das dortige Museum zur neuseeländischen Geschichte zu besuchen.
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      Traveler

      Für ein Bauingenieur ist die RewaRewa Bridge ein muss 😉👍

      3/7/18Reply
      Traveler

      Ist eine interessante Konstruktion. Nur leider steht Sie etwas abseits der Stadt. Eigentlich schade!

      3/8/18Reply
       
    • Day41

      Forgotten World Highway Tag 3

      December 4, 2022 in New Zealand ⋅ ⛅ 15 °C

      Back to civilization..
      Die letzten drei Tage waren unglaublich toll, zugleich aber auch sehr anstrengend. Wir sind insgesamt 184 Kilometer und über 2200 Höhenmeter geradelt. Das Wetter hat ebenfalls mitgespielt und es hat nur einmal kurz geregnet und ansonsten hatten wir bestes Radlwetter. Wir sind am Montag gegen 11 Uhr (bis 5 Leute all ihren Kram zusammen gepackt und die Unterkunft einigermaßen ordentlich hinterlassen haben, dauert es etwas, aber es lag tatsächlich nicht an den Mädels, sondern an Joris, auf den warten wir eigentlich fast immer morgens) in Taumaranui losgeradelt und direkt auf den Highway 43 abgebogen, der Forgotten World Highway. Warum heißt dieser so? Der Highway verbindet Taumaranui und Stratfort ganz im Westen der Nordinsel, dazwischen befindet sich nichts als Bushland, grüne Hügel, kurvenreiche Straßen, eine ewig lange Schlucht (wo vor zwei Monaten eine Person tot aufgefunden wurde), Farmland mit jeder Menge Kühen und Schafen, kleinen Wasserfällen am Straßenrand und Holzfällgebiet. Es ging permanent bergauf und bergab, ein paar steilere und längere Berge waren auch dabei und jetzt nach 3 Tagen freuen sich die Beine auf eine Pause. Aber die Tage waren toll. Eigentlich ist der Trail in zwei Abschnitte unterteilt und in der Mitte ist ein Campingplatz. Uns war das aber zu viel, weshalb wir ihn in 3 Schritte unterteilt haben. Von Taumaranui bis zu unserem ersten Camp sind wir durch eine superschöne grüne Hügellandschaft gefahren. Nach einem der größeren Anstiege, sind wir oben vom Adrian, einem super lieben Bauarbeiter mit Orangen und Trauben empfangen worden. Das war mega, genau das was wir gebraucht haben. Lunch gab es dann an einem schönen Aussichtspunt am Straßenrand. Einen weiteren kleinen Stop haben wir eingelegt, als wir am Straßenrand 3 kleine neugierige und doch ängstliche Kätzchen gefunden haben. Hier gab es auch einen kleinen Hike zu einem Aussichtspunkt, den Joris, Annie und ich gemacht haben, während Hollie und David bei den Kätzchen geblieben sind. Als wir ein Stückchen weiter gefahren sind, haben wir eine tote Katze am Straßenrand liegen sehen, vermutlich die Mutter. Ich hoffe die kleinen überleben das. Wir haben wirklich überlegt, sie mitzunehmen, aber wie sollten wir sie transportieren? Also mussten wir sie zurück lassen. Der Plan war dann wildzucampen, deshalb haben wir noch bei einer Farm unser Wasser aufgefüll. Sie hat uns außerdem gewarnt, dass in der Klamm vor zwei Monaten jemand ermordet wurde und wir aufpassen sollen. Hollie war dann total in Panik, aber wir konnten sie beruhigen. Wir waren zu fünft unterwegs, würden uns die Zelte teilen, was sollte schon passieren.. auf einem kleinen Parkplatz am Straßenrand haben wir dann unser Camp aufgeschlagen und uns den Platz mit einem holländischen Pärchen im Campervan geteilt. Die beiden waren das Seltsame an diesem Platz, denn sie wollten partu keinen Kontakt zu uns. Erst am nächsten Morgen hat sie etwas mit uns gesprochen und uns auch unser Wasser auffüllen lassen. Die Nacht war dafür eigentlich ganz gut. Annie und David sind dann etwas früher losgefahren, wir würden sie dann unterwegs einholen. Die nächsten Kilometer waren dann auf Schotter und so gut wie keine Autos. Generell war auf dem Highway nichts los, so dass man die gesamte Straße nutzen und auch schön nebeneinander fahren konnte. Schon echt lustig, dass das ein Highway ist.. Ein paar Kilometer nach dem Start hat Hollie, ohne es zu merken einen ihrer schnellspanner verloren, so dass sie 4 km zurück geradelt ist um ihn wieder zu holen. Wir kamen dann in einen kurzen Regenschauer, der dann aber auch gleich wieder vorbei war. Ich glaube wir hatten gerade mal 12 km gemacht, als mein Gepäckträger dann gebrochen ist und nach hinten runter gefallen ist. Zum Glück ging es gerade bergauf, so war ich relativ langsam unterwegs und bin deshalb nicht gestürzt. Glück im Unglück und dank der Kabelbinder konnten wir die Weiterfahrt retten. Kabelbinder und Klebeband dürfen auf keiner Bikereise fehlen. So sind wir nicht ganz so schnell vorwärts gekommen und haben die beiden anderen dann erst in Whangamomona eingeholt. Whangamomona ist eine eigene Republik, so haben wir einen Stempel in unseren Pass bekommen. Jetzt habe ich zwar keinen von Neuseeland, aber zumindest von diesem Fünf-Seelen-Dorf :) Hollie und ich haben uns Burger bestellt und Joris hat sich, damit er nicht mehr frieren muss, einen Pulli vom Forgotten World Highway gekauft, hatte dafür kein Geld mehr für einen Burger, so haben wir unsere Pommes mit ihm geteilt. Hier haben wir außerdem ein Pärchen aus England getroffen, die ebenfalls mit dem Rad unterwegs sind. Annie und David sind dann wieder eher los, irgendwie wollten die beiden heute nicht mit uns. Aber das war ok, sie würden dafür versuchen, einen campingspot für uns zu finden. Der zweite Tag war ganz schön anstrengend, mit ein paar ganz schön steilen Anstiegen, so dass wir ein - zweimal abgestiegen sind und geschoben haben. Die Armmuskeln wollten schließlich auch trainiert werden. Und dann sind wir vom Highway abgebogen und wieder auf Schotter unterwegs gewesen, dafür mit einer traumhaften Aussicht auf die vielen grünen Berge. Leider wurde der Schotter dann größer und immer schwieriger zu befahrenen, so dass Hollie und ich viel geschoben haben. Joris ist vorgefahren und hat die beiden anderen mal kurz eingeholt und sie wollten unten an dem Berg dann einen Farmer fragen. Die Gegend war dann nicht ganz so schön, lauter abgeholzte Hügel, alles wirkte tot. Als Hollie und ich dann oben am Berg ankamen, total abgekämpft, denn dieser Schotterberg hat uns die letzte Kraft geraubt, kam uns ein Farmer in seinem Truck entgegen und meinte, dass er schon mit den anderen gesprochen hat und wir bei ihm auf der Farm schlafen können. Entweder zelten oder auch gerne in der Scheune, er kommt dann noch mit Trinkwasser vorbei. Mega lieb. Die anderen haben unten dann auf uns gewartet und wir sind gemeinsam zu seiner Schaffarm geradelt. Mega schön, umgeben von saftig grünen Hügeln haben wir unsere Zelte aufgestellt und Joris sein Bett in der Scheune bei den Schafen auf derbereits geschorenen Wolle hergerichtet. Endlich wieder ein weiches Bett für ihn. Seine Isomatte hat ein Loch und da er es nicht findet, musste er die letztem Nächte auf dem harten Boden schlafen. Er hat sich tierisch gefreut. Annie und Hollie sind nach dem Essen direkt ins Bett, während wir anderen noch etwas draußen saßen, gequatscht und in die Sterne geschaut haben. Murray kam dann auf dem Rückweg nochmal vorbei und hat gesagt, dass er gerne noch mit uns gequatscht hätte, er aber morgen früh mit Frühstück vorbei kommt. Gesagt getan, er kam mit Toast, Eiern, Bratwürsten, Tee, Milch und Äpfeln und wir hatten noch ein langes und ausgedehntes Frühstück mit Murray. Annie ist dann aufgebrochen und wir anderen haben einen Crashkurs im Schafscheeren bekommen, bevor es dann auch für uns weiter ging. Danke lieber Murray für deine unglaubliche Gastfreundschaft! Zu viert sind wir dann durch Farmland gefahren, haben zum ersten mal Mount Teranaki gesichtet, bis wir dann die erste Zivilisation erreicht haben und es immer mehr und mehr Häuser wurden. Das Klima wurde wärmer, wieder mehr Pflanzen und die Meeresluft war zu spüren. Bis wir dann von einem Hügel die erste Sicht aufs Meer hatten. Unglaublich schön, in sämtlichen türkiestönen hat es uns entgegen gestraglt. Ich konnte es kaum glauben, endlich wieder am Meer. In Lepperton, dem ersten Ort, haben wir dann Eiskaffe und -Schokolade gehabt, bevor wir die letzten Meter nach New Plymouth gerollt sind. Der dritte Tag war dann im Vergleich wirklich easy, nur noch halb so viele Höhenmeter wie die Tage zuvor und das Ziel immer näher. David ist dann zu seinem Warmshowerhost gefahren, während wir drei anderen uns am Strand erstmal ein Bier gegönnt haben, bevor es ins Hostel ging. Wir sind dann essen und in den Irish Pub gegangen, bis ich um eins ins Bett gefallen bin. Was für drei wundervolle Tage mit wunderbaren neuen Freunden!
      Tag 3: 55 Kilometer / 500 Höhenmeter
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    • Day77

      Ducks and Drakes Hostel

      September 15, 2019 in New Zealand ⋅ 🌙 10 °C

      Bin heute in New Plymouth angekommen und morgen geht es auch schon zum Egmont National Park 😊 Das Hostel hat eine sehr gute Lage. 5min Fußweg zu Pak'N Save (sowas wie Penny o. Lidl) und 15 min Fußweg in die Innenstadt. Das Hostel an sich ist sauber, allerdings sind die Räume nicht so groß🤔😥 (4/5 ✨).Read more

    • Day42

      Resting in New Plymouth

      December 5, 2022 in New Zealand ⋅ ⛅ 14 °C

      Am Sonntag Vormittag sind Joris und ich erst auf einem Weihnachtsmarkt gegangen. Ein total stranges Feeling: Strand, Sonne, Eiskaffee und Weihnachtsmarkt, das passt irgendwie so gar nicht zusammen. Aber genau deshalb wollten wir dort hin. Anschließend haben wir uns dann mit Hollie und Annie am Strand getroffen und sind früh ins Bett. Aber zuvor gab es noch eine mefa leckere, selbstgemachte Bowl mit jeder Menge Veggis :) das ist das schöne wenn man in einer Gruppe unterwegs ist, die vielen verschiedenen Veggis die man nutzen kann, ohne sich Gedanken machen zu müssen die Sachen nicht aufzubrauchen.

      Am Montag habe ich mich mit Patrick, einem Neuseeländer getroffen und er hat mir ein paar Highlights aus der Ecke gezeigt. Dawson Falls, Lake Mangamahoe mit Blick auf Mount Teranaki, Pukekura Park, Paritutu Rock, Sugar Loaf Islands mit einer Sanddüne zum runterrennen. Anschließend haben wir uns mit den 4 anderen wieder am Strand getroffen.

      Am Dienstag sind Joris und ich im Nieselregen losgeradelt. Wir sind 19 km und 500 Höhenmeter bis zum Start eines Wanderweges gefahren. Es hat zwar aufgehört zu regnen, aber leider war es total bewölkt, so dass wir wirklich überlegt haben, nicht wandern zu gehen. Zm Glück haben wir uns doch dafür entschieden. Das Ziel war Pouakai Tarn, ein kleiner See, wo sich Mount Teranaki spiegelt, wenn man ihn sieht. Wir sind also 700 Höhenmeter im Nebel durch den Wald über einen Holzpfad nach oben gelaufen. Irgendwann haben wir den Wald verlassen und waren auf einem Plateau. Wir saßen vielleicht 10 Minuten am See, haben was gegessen und getrunken, als sich die Sonne ihren Weg durch die Wolken gekämpft hat und mit ihrer Kraft die Wolkenschicht etwas nach oben vertrieben hat und ta ta.. Mount Teranaki kam zum Vorschein. Erst ein bißchen was vom Gipfel und dann immer mehr.. Wir hatten sogar so viel Glück, dass wir das Spiegelbild im See sehen konnten. Das war mega cool. Runter ging es dann ziemlich schnell, vorallem der Downhillpart mit dem Fahrrad. Am Abend haben wir noch schnell unsere Wäsche gewaschen, bevor es morgen weiter geht und lecker Pasta gekocht.
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    You might also know this place by the following names:

    Fitzroy

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