New Zealand
Freshwater Basin

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145 travelers at this place:

  • Day40

    Milford Sound

    September 3 in New Zealand

    Es ist mir glaub ich noch keinen Tag so schwer gefallen nur 6 Fotos für meinen Bericht auszusuchen wie heute. Und die sechs Fotos zeigen irgendwie nicht so richtig was ich heute gesehen habe...

    Milford Sound war der Ort über den immer alle gesprochen und von dem alle immer begeistert waren, egal wie viel sie von Neuseeland schon gesehen haben. Jetzt verstehe ich auf jeden Fall warum! Ich hab heute eine Bus- und Bootstour dahin gemacht und das war einfach nur gigantisch und schön und beeindruckend und irgendwie auch ein bisschen beängstigend.

    Um halb 8 wurde ich heute morgen vom Jucy Cruise Tour Bus am Hostel abgeholt. Ein Fahrer, der auch aus Herr der Ringe stammen könnte, öffnete mir die Tür und wir starteten die Tour mit ca. 15 Leuten.
    Erst fuhren wir am großen Lake Te Anau vorbei und machten einen kurzen Fotostopp an einer Stelle, an der man einen tollen Blick über See und Berge hatte. Wir fuhren durch Waldgebiet und durch mit braunen Gräsern bedeckte Täler, die sich weit hinzogen und von schneebedeckten Bergen umringt waren. Immer begleitet von den interessanten Kommentaren des Fahrers. Von denen verstand ich ca 80% aufgrund eines ausprägten Kiwi-Akzents :D
    Nach einem weiteren Fotostopp in einem Tal, war der nächste Halt die Mirror Lakes: Kleine Seen, die so spiegelglatt waren, dass sich die Berge super klar darin spiegelten!
    Bei jedem Stopp war ich gefühlt die letzte die aus dem Bus ausstieg bis ich Jacke, Mütze und Schal gerichtet hatte und die letzte, die auch wieder einstieg. Es stresste mich ein bisschen, immer darauf achten zu müssen, dass der Bus nicht ohne mich weiterfuhr, weil immer nur kurze Fotopausen eingeplant waren. Aber der Weg war wirklich super schön und ich froh, dass ich nicht selber fahren, sondern einfach nur aus dem Fenster gucken konnte.
    Die Berge waren so gewaltig! Wir fuhren laut Busfahrer über eine der gefährlichsten Straßen der Welt, wegen Stein- und Schneelawinen, die im Winter mal von den riesigen Bergen auf die Straße krachen. Aber die Straßenüberwachungsleute haben das wohl gut im Griff, sagte er. Muss er ja wissen, dachte ich! :D Neben der Straße gingen die Felsen wirklich 1000 Meter steil in die Höhe. Überall waren Gletscher zu sehen und riesige Steinbrocken, die schon früher heruntergeknallt sein mussten und Bäume unter sich begruben.

    An einem Fluss mit 99% klarem und sauberen Wasser hielten wir erneut und tranken das super kalte Wasser. Danach kribbelte meine Hand von der Kälte. Auf dem Parkplatz liefen zwei Kea-Vögel herum und störten sich garnicht an den ganzen Touris die direkt neben ihnen standen und Fotos machten.
    Ein besonders großer Berg versperrte beim Bau der Straße den Weg und es gab keinen anderen Weg, als einen langen, dunklen Tunnel durch den Berg zu bauen. Homer Tunnel heißt er. Auf der anderen Seite erwartete uns ein toller Ausblick! Eine kurvige Straße schlängelte sich über eine lange Strecke ihren Weg ins Tal! Wir waren sooo hoch und die Berge um uns rum noch höher! Verrückt! Sowas habe ich wirklich noch nie gesehen. Mal wieder :D

    Irgendwann kamen wir am wunderschönen Milford Sound an. Die Sonne schien, aber es war super kalt.
    Nachdem wir unsere Lunchbox in Empfang genommen hatten, begaben wir uns auf das Boot. Ich stellte mich draußen ganz vorne hin, um die beste Sicht zu haben. Das war schön, da mit dem Boot zwischen den Bergen herumzufahren.
    Wir passierten die zweitgrößte aus dem Meer ragende Klippe der Welt, sahen kleine Pinguine und Robben und fuhren an kleinen Wasserfällen, deren Wassertropfen das Licht reflektierte und Regenbogen an die Felswände malte und an grossen Wasserfällen, die und nass spritzten vorbei. Toll, toll, toll.
    Auf dem Boot lernte ich ein Pärchen (Sofia aus Stuttgart und Max aus Texas) kennen. Die beiden waren echt witzig!

    Wieder im Bus hielten wir an zwei Wasserfällen: Falls Creek, der größte permanente Wasserfall und den Chasm Falls. Das war irgendwie kein Wasserfall wie man ihn sich vorstellt. Das Wasser donnerte zwischen riesigen ausgehöhlten Steinen in die Tiefe.

    Zurück im Hostel, gegen 16.30 Uhr, entschied ich mich das gute Wetter noch auszunutzen und in den Vogelpark von Te Anau - Punanga Manu o Te Anau, zu gehen. Hier konnte man seltene Takahe, Kakas und andere Vögel beobachten.

    Jetzt liege ich, nachdem ich ein Süppchen gegessen und noch mit Fredi geskyped hab zufrieden im Betti. Gute Nacht :)
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  • Day198

    Milford Sound

    March 23, 2017 in New Zealand

    Today we drove from Te Anau to Milford Sound, stopping at various viewpoints and short walks along the way to enjoy the scenery. Amongst the most scenic stops were the Mirror Lakes (1st photo) and “The Chasm” where a waterfall has burst its way through the surrounding rocks, leaving weird rock shapes in its wake. Arriving at Milford Sound and during our 2.5hr boat cruise through the fjord, the scenery was breathtaking. It is called a “Sound” but it is actually a fjord (they just didn’t have that word in the language when it was first discovered!). It was very much like some of the Southern Norwegian fjords and there were a number of waterfalls along the sides of the fjord. Laura and Solana ventured out on deck when the boat was taken close to one of the waterfalls and they got quite wet! We all enjoyed the boat trip and we got to see some native plants and more seals in addition to the great scenery. We also got to go to the Underwater Discovery Centre – a floating marine platform where you can see some of the marine life in the fjord. It is effectively a reverse aquarium – we are in the “tank”, whilst the marine life is free to go wherever it wants in the sea. We got to see some rare black coral (which actually looks white when alive, black when dead), that usually grows at depths of a few hundred metres but grows much closer to the surface in the fjord. We also saw some fish (mostly wrasse), tubeworms and giant mussels and clams – all without getting wet! We drove back in the evening, so it was a long day – but worth it.

    A few days ago, we heard the very sad news that Laura’s Dad, Barrie, has finally lost his long battle with cancer. He was comfortable, peaceful and was with his wife Joyce and Laura’s sister Jackie. Although not unexpected, it is still difficult news to hear, especially when we’re so far away from home. He has been in our thoughts a lot as we’ve been travelling around, and will continue to be so....
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  • Day137

    Milford Sound

    January 19 in New Zealand

    Op weg naar Milford Sound zaten we de hele rit met onze mond open rond ons te kijken. We spendeerden eens een extra centje om een boottocht te maken in het bekendste fjord van NZ en beklaagden het ons zeker niet. Wat een landschap! Een inham omgeven door gigantische groene bergen en tientallen watervallen die van op een grote hoogte af de kliffen tuimelen. We maakten ook een mooie wandeling in een nabijgelegen vallei. Helaas geen zicht bovenaan door de wolken, maar de omgeving onderweg was al meer dan de moeite!Read more

  • Day28

    Ingen rast - ingen ro

    February 5, 2017 in New Zealand

    Uppe med tuppen, 7:15 buss med riktning Fiordland National Park och Milford Sound. På vägen dit (5 timmar) säger vi till varandra att vi behöver en paus för nu har vi alla en känsla av overload, vi har sett och upplevt så in i helsike mycket så nu går det inte att ta in så mycket mer.
    Så fel vi hade! Ut med båt i Milford Sound som är en "fjord" och det hittills mest fantastiska vi sett. Klippväggar upp till 1 800 meter höga störtar lodrätt ner i havet som är 300 meter djupt. Mängder av vattenfall, det högsta drygt 180 meter, och så lite sälar och delfiner som extra krydda. Vi har använt ordet magiskt men nu tar orden slut, - det här är obegripligt vackert och skräckinjagande på samma gång. Extremt otillgängligt och kräver mycket ansträngning men en underbar och nästan osannolik upplevelse.
    Vi hade bokat flyg (litet plan med 4 platser) för hemresan men de låga molnen tillät ingen flygning, - in i bussen och 4 timmar hem. Trötta men lyckliga åt vi en sen middag. Nu ska vi sova gott och länge!
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  • Day69

    Milford Sound

    December 30, 2017 in New Zealand

    Nachdem wir gestern den Doubtful Sound bei Bilderbuch-Wetter erlebt haben, hatten wir heute im Milford Sound weniger Glück. Es hat den ganzen Tag in Strömen geregnet, was für die Region hier aber äußerst typisch ist.

    Und auch so hatte der Sound seine ganz eigene Faszination. Im Laufe des Tages haben sich unzählige Wasserfälle (über 1.000) gebildet und die ganze Region hatte etwas Mystisches. Auch wenn wir am Ende des Tages völlig durchnässt waren, hatten wir trotzdem einen tollen Tag!

    Wir wünschen euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr!
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  • Day127

    Milford Sound

    January 5, 2017 in New Zealand

    Nach dem Trubel der "Großstadt"Queenstown (nur ca. 18.000 Einwohner), sind wir nun wieder in eine ruhigere Gegend gefahren. ☺
    Dabei sind wir in den "Fjordland-Nationalpark" gefahren, dem - mit Abstand - größten Naturschutzgebiet Neuseelands.
    Wir buchten eine 2,5 stündige Schiffstour durch den "Milford-Sound". ⛵️
    Auf dem Weg dorthin durchquerten wir den "Homer-Tunnel" - einspurig, 1,5km lang, kein Licht, bergab, schlechter Straßenbelag, heruntertropfendes Wasser, kein Wandschutz und auch keine Notausgänge.
    Ähm ja, also wir waren froh, als wir es sicher ans andere Ende geschafft haben. 🙈😄
    Im kleinen Örtchen Milford angekommen, ergatterten wir uns einen super Parkplatz, von dem wir nur 10 Minuten zum Schiffsterminal laufen mussten. 🏃🏼
    Gegen 13:30 Uhr legte dann unser Schiff, die "Milford Wanderer", ab. Kein stinknormales Schiff wie alle anderen, sondern ein 2 Master im alten Stil und sehr gemütlich. ⛵️
    Dank des perfekten Wetters, was eine Seltenheit ist bei 200 Regentagen im Jahr, hatten wir eine ruhige See und schöne Aussichten auf die Natur.
    Der "Milford Sound" hat ein paar lustige Merkmale und Fakten:
    Eigentlich ist er gar kein Sound (dt. überflutetes Flusstal), denn er ist durch Gletscherbewegungen und Abrieb, in Verbindung mit einfließendem Wasser, entstanden. Somit ist es eigentlich ein Fjord. 🙆🏼
    Des Weiteren ist das Wasser einzigartig. Denn durch die vielen und starken Regenfälle ist über dem normalen Salzwasser eine dünne Schicht an Süßwasser aufzufinden. 🤔
    Während der Fahrt sahen wir außerdem unzählige kleine und große Wasserfälle sowie eine kleine Kolonie von Pelzrobben, welche faul in der Sonne entspannten. ☺
    Auf dem Rückweg zu unserem Campingplatz mussten wir noch ein letztes Mal den "Homer Tunnel" durchqueren und hatten Glück, dass gerade die Ampel grün zeigte, denn ansonsten hätten wir 15 Minuten davor warten müssen. 🙄
    In den nächsten Tagen geht es weiter in Richtung Süden. Bis dahin ✋🏼.
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  • Day6

    Milford Sound

    February 6, 2017 in New Zealand

    Heute haben wir eine Bootsfahrt im berühmten Milford Sound gemacht, der im Fjordland liegt⛵️ Da die Tour um 9 losging und man auch noch über 2 Stunden hinfahren musste, klingelten unsere Wecker um 5:15 in der Nacht⏰🌌 Wir packten also unsere Zelte zusammen und fuhren nach Te Anau, der Stadt von der aus man nach Milford Sound fährt⛺️ Dort wollten wir erst mal volltanken da es auf dem Weg keine Tankstellen gibt doch die Tanke hatte natürlich noch zu🙄 Also machten wir uns mit 2/3 unseres Tanks auf und kamen nach genau 2 Stunden in Milford Sound an🚗 Der Weg dorthin ist unbeschreiblich schön, man fährt durch die Berge, von denen zig Wasserfälle kommen!!🏔 Die Bootsfahrt dauerte 2 Stunden und es regnete die Fahrt lang durch, was uns aber nicht davon abhielt draußen zu stehen und die Fahrt zu genießen (bis wir dann völlig durchnässt und erfroren waren) 🚢 Wir sind wieder an atemberaubenden Wasserfällen vorbei gekommen und so nah dran gefahren, dass man nur noch seine Hand ausstrecken musste um ihn zu berühren🤗 Nebenbei wurden Geschichten über Milford Sound erzählt und wir bekamen eine leckere Baconroll😋 Gegen 1 Uhr Mittags waren wir dann wieder in Te Anau und sind dann nach Queenstown gefahren, der zweitgrößten Stadt auf der Südinsel (jedoch kleiner als Schwandorf)🏘 Dort haben wir versucht für die Nacht (8 Grad) ein Hostel zu bekommen aber alle Betten waren bis auf das letzte ausgebucht🛌 Das heißt, Reiti und ich müssen noch mehr kuscheln diese Nacht👭 Wir werden versuchen für morgen Nacht (3 Grad) ein Hostel in Wanaka zu bekommen☺️Read more

  • Day50

    Milford Sound

    January 16, 2017 in New Zealand

    Morgens startete unsere Bootstour im Milford Sound. Leider war es kalt, neblig und hat durchgehend geregnet, sodass man viel Zeit im Inneren des Bootes verbracht hat und nicht auf der offenen Plattform auf dem Boot.
    Zwischendurch ist man aber natürlich trotzdem immer wieder raus😁
    Auch trotz des schlechten Wetters war es ein schöner Ausflug😊

  • Day228

    Milford sound

    March 24 in New Zealand

    Heute morgen klingelte um 5:30 Uhr unser Wecker🙈 um diese Uhrzeit mussten wir sonst immer aufstehen als wir arbeiten gegangen sind. Eklige Zeit🙊 haben nur schnell unsere Sitze hoch geklappt und unser Bettzeug aufgeräumt und dann waren wir schon startklar. Frühstück gab es unterwegs, ich hab Raphael mit Toast und einem Energydrink versorgt😉 ungefähr 2,5 Stunden sind wir Richtung Milford Sound gefahren. Erst gegen kurz nach 7 Uhr ist es hell geworden und wir konnten ein wenig mehr von der Landschaft sehen. Um 8:30 Uhr checkten wir für unser Jucy Boot ein und um 8:55 legten wir pünktlich ab. Los ging die Bootsfahrt in den Milford Sound. Zuerst gab es ein kleinen Snack, Orangensaft und Tee für umsonst auf dem Boot und dann wurde uns ein wenig vom Kapitän erzählt und den Milford Sound erkundigt. Sieht schon cool aus, rechts und links eine grüne Wand und zwischendrin ein paar Wasserfälle. An zwei Wasserfälle sind wir auch so nah mit dem Boot ran gefahren das man auf dem Frontdeck nass wurde. 3 faule Robben haben wir auch am Rand gesehen. Insgesamt ging die Fahrt 2 Stunden. Im Internet liest man überall, dass man den Milford Sound auf keinen Fall verpassen sollte, da es wunderschön ist. Aber soo besonders fanden wir es jetzt nicht. War zwar schön es gemacht zu haben aber würden jetzt nicht nochmal machen. Auf dem Weg vom Milford Sound zurück konnten wir ein wenig mehr sehen wie heute morgen, die Strecke ist echt schön. Hier haben wir festgestellt, das es echt unglaublich ist das Neuseeland so unbewohnt ist. Die vielen Schaf und Kuhweiden, so viel grün und ab und zu mal einzelne Häuser. Die Landschaft hier ist einfach schön. Unser Weg führte heute an ein Campingplatz in der Nähe von Invercargill. Wir sind inzwischen im Süden Neuseelands angekommen. Da perfektes Wetter war und uns das Meer schon rief, cremten wir uns schnell ein zogen, Badesachen an und gingen ins kalte Meer🌊 Im Meer war eine kleine Insel die Monkey Island heißt, Affen gibt es nicht aber eine kleine Aussichtsplattform. Wir schwammen dort hin und machten oben neue Bekanntschaften mit 3 Studenten aus der UK. Die wir schon am Roys Peak sahen und heute auch mit uns auf dem Boot waren. Wir genossen ein wenig die Sonne bis wir die Insel wieder verließen und wieder an Land schwammen. Schon verrückt, vor 2 Tagen haben wir in Queenstown noch gefroren und heute waren wir im Meer. Wir hatten auch einen richtig schönen Sonnenuntergang und haben direkt am Meer Abend gegessen. Solche Momente sind einfach nur zum genießen.Read more

  • Day234

    Gut erholt starten wir heute in unser nächstes Abenteuer - Milford Sound! Unsere erste Fahrtpause verbrachten wir am Waipapa Point. Hier gibt es einen frei stehenden Leuchtturm, der schönste den wir bis jetzt in Neuseeland gesehen haben. Wir spazierten am Strand entlang und trafen zum ersten Mal auf einen echten Seelöwen. Riesige Tiere, denen man besser nicht zu nahe kommen sollte!
    Anschließend ging es weiter nach Invercargill, wo alle technischen Geräte in der Bibliothek aufgeladen wurden, eine heiße Dusche genommen wurde und wir uns bei Dominos Pizza für nur 5 Dollar schmecken ließen - der wohl beste Deal fürs Backpackerportemonnaie! Der Tag war so gut wie vertrödelt und für die Nacht ging es auf einen Campingplatz in einer kleinen Stadt namens Lumsden. Von hier aus starteten wir am nächsten Tag nach Te Anau, der letzte größere Ort vor Milford Sound. Hier spazierten wir Lake Te Anau entlang und Felix Eltern ergatterten das ein oder andere Souvenir. Weiter nördlich von Te Anau suchten wir uns einen Campingplatz und die Aussicht von dort war wirklich traumhaft. Umringt von den Ausläufern des Milford Sound verbrachten wir einen entspannten Nachmittag in der Sonne. Ein wilder Hase hoppelte dabei, über den gesamten Nachmittag hinweg, neben unserem Auto umher und fraß uns sogar Möhren aus der Hand - sooo niedlich! Am nächsten Tag hieß es für uns zeitig aufstehen, da für 9 Uhr die Milford Sound Bootstour gebucht war. Zwei Stunden wurden wir vom Kapitän auf dem Meer entlang der Milford-Fjorde geschippert und die Landschaft war wirklich beeindruckend. Rechts und links von uns erstreckten sich riesige Berge, aus denen zahlreiche und vor allem meterhohe Wasserfälle auf die Meeresoberfläche herunterfielen und man hatte das Gefühl sich gar nicht satt sehen zu können. Die Milford Sound Region ist, wie wir finden, eine der beeindruckensten Landschaften die Neuseeland zu bieten hat. Und weil es so schön war verbrachten wir die nächste Nacht direkt noch einmal auf demselben Campingplatz und erkundeten am Nachmittag den angrenzenden, über und über mit Moos bedeckten Wald und einen nahe gelegenen See. Am nächsten Morgen machten wir noch Halt an den berühmten Mirror Lakes, einem kleinen See, der so ruhig ist, das sich die dahinter stehenden Bäume in ihm spiegeln und danach hieß es auch schon Abschied nehmen von der wundervollen Milford Sound Region.
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Freshwater Basin

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