New Zealand
Freshwater Basin

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256 travelers at this place:

  • Day17

    Milford Sound Tour: Part 1

    January 6 in New Zealand ⋅ 🌧 6 °C

    Today we took part in an 8 hour tour that started in Te Anau, with many photo stops to Milford Sound and then back to Te Anau. Afterwards we drove from Te Anau to Queenstown. As soon as we arrived, we just had a quick meal and now we are already in bed. We are looking forward to a relaxing day here in Queenstown tomorrow.

    Heute haben wir an einer 8 Stunden langen Tour teilgenommen die in Te Anau begann, mit vielen Foto-Stopps nach Milford Sound und dann wieder zurück nach Te Anau führte. Danach sind wir von Te Anau nach Queenstown gefahren. Als wir ankamen, haben wir nur schnell etwas gegessen und liegen nun bereits im Bett. Wir freuen uns auf einen entspannten Tag morgen hier in Queenstown.
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  • Day88

    There's a waterfall right above us

    February 2 in New Zealand ⋅ 🌧 17 °C

    Today we had two options: do nothing, or do a road trip to the famous Milford Sound. What we didn't do today, we'd do the next day. The weather forecast for both days looked simply terrible, so that couldn't decide it for us. We had to move hostels anyway today, so that made the difference: road trip!

    It was actually quite simple. We would just try to enjoy as much nice landscape as possible from the car and see if we could find some drier moments to get out in between. We set off on our 240km retour journey. The further we drove, the nicer the nature but the heavier the rain. While the clouds were also hanging low blocking the nice mountain views, they also added a mystical atmosphere. And when we reached the last third of the road the mountains came closer, the valley became more narrow and there were waterfalls everywhere, as if huge lakes on the mountain tops overfloated. Very very cool.

    We arrived in Milford Sound around 14:00, had lunch in the car and decided to wait on a parking for better weather. This turned out to be a bit naive. While reading and playing phone games in the car the weather got worse. It was suddenly thundering and the rain at times was so loud it led Susanne to joke "there's a waterfall right above us!".

    We were brave enough to get out nonetheless to take in whatever was actually visible. It wasn't too much at this point as mountains right next to us were only visible occasionally and most of the fjord just disappeared in the clouds. No sign of Mitre Peak, the mountain everyone takes pictures of usually. We didn't even see its bottom nevermind it's top. But we saw plenty of waterfalls and especially one of them was just enormous.

    On the way back we saw some waterfalls literally at the side of the road, with some of the water hitting the asphalt. While being such shit weather it was actually very cool to see the massive amount of water coming down the mountains. And on our way back we were even lucky enough to get to see the mirror lakes in dry conditions, so there was actually some sort of mirror effect.
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  • Day103

    Neuseeland Roadtrip Teil 4

    February 7 in New Zealand ⋅ 🌙 8 °C

    Rasant ging es natürlich weiter! Unser nächster Halt war Wanaka, eine kleine Stadt am Lake Wanaka mit einer Promenade an der man Restaurants und Kaffees findet. So kann man auch gut Zeit verbringen! Am meisten haben wir uns aber über den schönen Campingplatz gefreut. Nach einigen Nächten auf freien Campingplätzen mit Plumsklo ist eine Dusche, eine Küche und eine Waschmaschine schon wahrer Luxus😄!! Außerdem haben wir hier Michel und Susi kennengelernt. Ein nettes deutsches Pärchen, die noch nicht geahnt haben, dass wir Ihnen noch öfter auf die Nerven gehen werden 😬. Da der Wetterbericht für Milford Sounds nur noch einen schönen Tag vorausgesagt hatte und danach fast Weltuntergang, haben wir entschlossen unseren Plan des entspannteren reisens wieder nach hinten zu verschieben und sind gleich am nächsten Morgen weiter nach Te Anau gefahren, der letzte Ort vor Milford Sounds. Und siehe da: kurz nach uns kamen noch Susi und Michel am gleichen Campingplatz an. Um nach Milford zu kommen brauch man nochmal zwei Stunden, aber schon allein die Fahrt dorthin lohnt sich. Durch Steilwände mir einem Wasserfall nach dem anderen schlängelt man sich ans Ziel. Dort angekommen gibt es nicht viel zu sehen: ein paar große Parkplätze, ein Kaffee und die verschiedenen Boote, die durch die Fjorde fahren. Genau das wollten wir machen und hatten die letzte Tour gebucht. Und was soll ich sagen... natürlich wieder ein Glücksgriff 😉. Als wir auf unser kleines Boot gingen waren fast alle Ausflugsbusse schon abgereist und die Wolken, die den ganzen Tag noch am Himmel hingen auch. Strahlend blauer Himmel in einer der regenreichsten Gegenden der Welt. So sind wir schön durch die Fjorde getingelt mit Sonnenschein im Gesicht! Auf halbem Weg ging es noch ein Stück aufs offene Meer, wo sich sofort einige Delfine um unser Boot sammelten und sich mit den Wellen spielten. Irgendwie ein magischer Moment, wenn man ihnen bei ihren Sprüngen zuschaut und sich darüber freut, wie viel Glück man doch hat, so etwas erleben zu dürfen. Mit diesem Gefühl sind wir zurück nach Te Anau gefahren, nur um am nächsten Morgen nach Queenstown aufzubrechen. Es war Regen angesagt, den kann man an besten in einer Stadt überbrücken. Außerdem wollte ich noch Katrin treffen und wir haben es tatsächlich auf einen Kaffee geschafft bevor sie den Heimflug antreten musste. Queenstown ist bekannt als DIE Aktionstadt Neuseelands. Hier gibt es alle Adrenalin steigernden Aktivitäten, die man sich nur vorstellen kann! Genau das richtige für mich. Wir haben uns dann doch auf extrem Kaffee drinking und Furgburger eating (sehr bekannt in Queenstown ☝️) beschränkt und dem Regen beim fallen zugesehen. Zwei relaxte Tage mit bummeln und (fast) nichts tun. Dann ging es weiter zum Lake Tekapo in der Hoffnung auf gutes Wetter. Hier befindet sich einer der dunkelsten Orte der Welt und ein berühmtes Observatorium zum Sterne beobachten. Aber auch die zwei Seen Lake Pukaki und Lake Tekapo sind wirklich speziell: durch feingeriebenes Gletschergestein haben sie eine fast schon unnatürlich türkise Farbe (kann man auch schön auf Google Maps sehen-kleiner Tip 😉)! Als ich uns für den Campingplatz registrieren wollte bin ich wieder über Susi und Michel „gestolpert„ (nein, wir stalken euch nicht!) Wir haben alle den schönen Nachmittag zum baden im See genutzt. Für die Sternenbeobachtung haben wir eine kleine Nachtwanderung unternommen, um an einem wirklich dunklen Ort zu kommen. Leider waren die Wolken schneller und wir mussten zu früh aufgeben. Der nächste Tag war wieder komplett verregnet. Gut, dass neben dem Campingplatz Hot Pools zum relaxen vorhanden waren. So konnten wir mal wieder einen Tag relaxen! Es stand noch Mount Cook auf dem Plan und das Wetter machte auch mit! Also mit „the Hoff“ mal wieder durch atemberaubende Landschaft in die Alpen. Hier gibt es genau einen Campingplatz, der aber wunderschön mit Sicht auf einen Gletscher liegt. Wir waren gerade bereit für den „Hooker Valley Track“, als an mir Gallus, ein Pathologe vom Bündner Spital, an mir vorbei lief. Mitten in Neuseeland! Wir haben uns nach großer Freude auf ein Bier für später verabredet und sind los. Eine schöne, einfache Wanderung durch das Tal mit tollem Blick auf den Mount Cook, den höchsten Berg in Neuseeland, der am Hooker Lake endet, in dem man oft auch Eisschollen vom Gletscher schwimmen sehen kann (wir leider nicht). Nachdem wir zurück waren, wurde natürlich das Bier eingelöst! Und dann kamen die Keas! Große, freche Bergpapageien, die extrem neugierig sind und am liebsten Camper anknabbern! Also am besten alles verräumen, sonst hat man am nächsten Tag halt keine Wanderschuhe mehr. In der Nacht kam der Regen zurück, der perfekte Tag, um die Reise nach Christchurch anzutreten. Ich weiß bis jetzt nicht, ob ich diese Stadt schön finden soll oder nicht. Durch die Erdbeben 2010/11 wurde fast die ganze Stadt zerstört und man findet immer noch Ruinen alter Kirchen und Kolonialgebäude. Der Versuch, die Stadt modern wieder aufzubauen ist zwar gelungen, aber wahrscheinlich ist dadurch auch viel Charme verloren gegangen. Der Regen blieb hartnäckig! Neben shoppen (fällt bei mir leider eher geringer aus, ich muss das alles noch um die halbe Welt schleppen!) und Cafés von innen begutachten, haben wir noch einen Tagesausflug nach Banks Peninsula gemacht. Eine kleine Halbinsel bei Christchurch mit viel französischem Flair. Außerdem kann man das sogenannte „Giant Haus“, das Haus der Künstlerin Josi Martin, besuchen. Vor allem der Garten ist mit vielen Skulpturen aus Mosaik, tollen Pflanzen und Blumen und vielen schönen Details gestaltet. Aber auch hier hat es uns wieder verregnet... die Sonne kam pünktlich am nächsten Tag zurück, als ich Stan am Flughafen verabschiedet habe. Schon ist die Zeit wieder vorbei und ich bin wieder allein unterwegs. Daran muss ich mich erst mal wieder gewöhnen. Just „the Hoff“ and me.... to be continued!Read more

  • Day82

    Milford Sounds

    December 10, 2018 in New Zealand ⋅ ☁️ 17 °C

    Nachdem wir gestern mal wieder um 8 Uhr im Bett lagen, machten wir uns zügig fertig und fuhren die Strasse nach Milford weiter, nahmen jeden Stopp mit, der für mich möglich war und genossen die schöne Aussicht. Wir „wanderten“ sogar ein bisschen, den halben Weg zum Lake Marian entlang schönen Strömungen und kleinen Wasserfällen bis wir wieder umkehren mussten.Read more

  • Day170

    Fiordland Nationalpark

    March 20, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 20 °C

    Der hübsche Nationalpark hat viel zu bieten. Am Ende liegt Milford Sound. Weiter kann man nicht fahren. Am besten hat uns der Weg dorthin gefallen. 😄 Es gibt einige märchenhafte Wasserfälle und die Berge werden immer größer. Hmm aber überall wie so häufig in Neuseeland Drohnenverbot...☺️

    Das Wetter ist super. Es regnet in Milford Sound mindestens das halbe Jahr. Wir erwischen zwei Sonnentage. 😃👍
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  • Day108

    Queenstown und der Milford Sound

    December 16, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 7 °C

    Wir waren von unserer Wanderung richtig frostig und nachdem wir festgestellt hatten, dass ein Stellplatz in- oder um Queenstown nur $ 20 weniger kostet als ein Hotelzimmer, buchten wir spontan für 3 Tage eine Unterkunft im Swiss Hotel Resort.
    Jubel !!
    Wir hatten ein großes Zimmer und ein Bett mit weißer Wäsche und weicher Matratze, ein eigenes Badezimmer, sauber und mit heißer Dusche....
    Das letzte Mal als wir in einem Bett übernachtet hatten, war auf Tasmanien im Oktober.

    Unser Van ist toll und hat alles was wir brauchen, auch das Bett ist recht bequem... aber es ist halt kein BETT...
    ich glaube, ich habe eine Stunde heiß geduscht... es war herrlich!
    Für den übernächsten Tag ist ein Ausflug zum Milford Sound geplant.
    Daher war ersteinmal chillen angesagt....

    Queenstown ist eine Stadt am Wakatipu See, die als Ausgangspunkt für jegliche halsbrecherischen Outdoor Aktivitäten steht.
    Hier kann man alles das machen, bei deren bloßen Gedanken sich uns die Nackenhaare sträuben.
    Das Städchen selbst ist ganz hübsch mit einer guten Infrastrucktur und unfassbar vielen Tourenveranstaltern, die sich hier gut Konkurrenz machen.
    Außerdem haben wir bei Fergburger den besten Burger gegessen.

    Am Ausflugstag ging der Wecker um 5:45 ab zum Treffpunkt, dort wo der Buss uns einsammeln würde.
    Unsere Tour beinhaltete die Bussfahrt mit einem Glasdach - Buss zum Hafen des Milford Sound ( Sound steht für Fjord). Natürlich ein paar Pausen, die 1,5 Stunden lange Schifffahrt durch den Sound und natürlich die Rückfahrt.
    Wir haben das anstrengender empfunden, als wenn wir selbst gefahren wären... ein Weg im Buss, das bedeutete 4.5 Stunden Fahrt ! Der Ausblick war wie immer der Hammer, aber Bussfahren ist nicht so unser Ding.
    Man wird hin-und her geschaukelt, es werden Pausen gemacht, wenn wir keine benötigen... etc
    Doch da es eine Zeitspanne gibt, wann man den Park wieder verlassen muss, dachten wir, es wäre auf jeden Fall sicherer mit einer Reisegruppe zu fahren.

    Der Weg ist das Ziel....

    Der Milford Sound war in ein nassgrau getaucht. Vorteil war, die vielen Wasserfälle führten auch Wasser und um uns herum gab es ein richtig schönes Panorama.
    Zum Abschluss wurde das Schiff noch von Bottlenose Delfinen begleitet und auf einem Felsen sahen wir Seehunde...
    Schööööön....

    Als wir wieder im Hotel ankamen, waren wir tatsächlich erschöpft vom nichts-tun... wie kann das nur sein.....
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  • Day158

    Milford Sounds

    January 21 in New Zealand ⋅ ☁️ 21 °C

    Unser Roadtrip ging von Dunedin (Ostküste) weiter an die Westküste nach Milford Sounds. Der Nationalpark der Milford Sounds bietet wunderschöne Wanderwege und Lookouts. Wir übernachteten etwa eine Stunde vor den Sounds, denn am nächsten Morgen buchten wir eine Bootsfahrt mit Frühstück durch die Fijorde. Ein wunderschöner Ausflug den wir nur empfehlen können. Wir hatten wahnsinns Glück mit dem Wetter- an über 200 Tagen regenet es dort und auch ein Crewmitglied bestätigte unser Glück- denn vorher habe es 6 Tage lang nur geregnet.

    Am Nachmittag nutzen wir das gute Wetter um eine Wanderung zum Key Summit zu machen, bevor wir am Abend in Te Anau übernachteten. Unser nächser Stopp wird der Abenteuerspielplatz Queenstown sein.
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  • Day259

    Milford Highway

    February 7, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 10 °C

    We rose early to beat the traffic along the Te Anau - Milford highway and were pleasantly surprised that we did not meet too many coach tours.
    This is a beautiful section of road passing through the rain forest with lots to do and see on the way.
    We stopped to walk the short trail to Mistletoe Lake, passing through woodland to the Lake where the stillness of the water offered great reflections of the mountains in the distance. Then to Mirror Lakes where the high mountain detail could be seen in the lake.
    After that at The Divide we stopped to walk up to Key Summit - part of the Routeburn trail with a climb to the Key Summit lookout - well worth the effort- a 450m climb but the views were stunning. The walk was busy and the climb was steep. We set off wearing several layers of clothes but by the time we returned we were wearing T shirts and were feeling quite hot.
    Then to Milford Sound through the tunnel to our lodge site and our pre-arranged boat trip. As we were waiting for our turn to drive through the tunnel we spotted a kea, one of NZ's rare and threatened species of birds. It sat next to our car, and we were soon surrounded by Chinese people, all anxious to take 100s of photos. The entire drive to Milford Sound was truly amazing, with such scenic views around every corner we turned. This is a truly stunning island!!!
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  • Day259

    Milford Sound

    February 7, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

    We took a boat trip in the evening around Milford Sound. There were very few boats on the water.
    This was every bit as awe inspiring as we hoped it would be with the high mountains plunging down either side of the water into the deep. We were on a small boat with 12 other people,and we were the only English speakers. The captain of the boat pointed out lots of interesting things to see and took us close to waterfalls and seals so that we could get a closer look. We ventured out onto the Tasman Sea where the water was quite choppy before turning round to return via the fjord.
    Our camp site in the forest lodge was great - it was nestled within the rain forest and the facilities were excellent. The cicadas were very noisy ,and once the sand-flies became troublesome we went inside to escape!!!
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Freshwater Basin

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