New Zealand
Girdleston

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12 travelers at this place:

  • Day129

    Tongariro Alpine Crossing

    February 15 in New Zealand ⋅ 🌙 7 °C

    Gleich am nächsten Tag wartet schon die nächste Herausforderung auf uns: das Tongariro Alpine Crossing! Ja es ist so, wie es sich anhört, es geht über Berge, 20 Kilometer lang und das mit Höhenmeterunterschieden von bis zu 800 Metern. Morgens um 5 Uhr geht der Wecker und wir trinken noch etwas verknatscht unseren Kaffee, packen unsere geschmierten Brote ein und ziehen uns gleich noch ein bisschen wärmer an. Wir parken unseren Camper am Ende des Crossings und lassen uns von einem Shuttle zum Start bringen. Der Tongariro Alpine Crossing zählt zu einer der 10 schönsten Tageswanderungen der Welt und ist der bekannteste in Neuseeland. An manchen Tagen können sich bis zu 1000 Wanderer auf den Wegen befinden, was sich aber verläuft, schließlich sind es auch 20 Kilometer. Wir finden es ganz angenehm, da wir uns teilweise fast allein auf manchen Streckenabschnitten wiederfinden, aber trotzdem im Hinterkopf wissen, dass wir nicht ganz alleine durch „Mordor“ wandern, denn die Landschaft hier diente als Kulisse für die schaurige Unterwelt in Herr der Ringe. Auch der berühmte Schicksalsberg ist hier. Noch dick eingepackt starten wir unsere Wanderung um kurz vor sieben und denken: „Das geht ja leichter als gedacht.“Read more

  • Day129

    Tongarino Alpine Crossing

    February 15 in New Zealand ⋅ 🌙 7 °C

    Wir nehmen ganz schnell alles zurück nachdem wir die ersten Höhenmeter zurücklegen müssen. Wir starten bei 1100 Metern und der höchste Punkt der Wanderung ist 1886 Meter über 0. Die Sonne kommt so langsam raus und wärmt uns. Wir werden uns heute noch öfter an- und wieder aus- und wieder anziehen, denn mal knallt die Sonne und mal peitscht der Wind wie verrückt die Berge entlang. Wir haben super Wetter, aber wir haben Berichte gelesen, wo es so stürmisch und nebelig war, dass die Leute nichts gesehen haben und teilweise auf allen Vieren kriechen mussten. Immer wieder weisen Schilder daraufhin, dass man seine Grenzen kennen sollte, da pro Woche 2 Personen mit dem Helikopter gerettet werden müssen. Ohoh! Es ist zwar anstrengend, aber auch wunderschön! Auch wenn die Vegetation immer karger wird, sind die Felsformationen und Gerölllandschaften total faszinierend.Read more

  • Day239

    On On to Wellington!

    January 28 in New Zealand

    Yesterday, we got the girls back to the house just before a Kiwi living in Aussie and an Aussie living in Kiwi showed up. The six of us popped down to Hot and Cold for a nice soak in the geothermal water, then swung by to see the boiling mud. Soon after we got back, Xerox's amazing kids came over for the evening, along with another hasher from a bit further north. We had a delicious barbeque meal and great conversation!

    Today, we had a huge breakfast and left in a caravan of four cars and a motorcycle around 0930-1000. Today's destination is the capital Wellington. I think the hash is on tonight!

    Now, I'm riding with Short Planks, and we're already having a hoot of a time.

    So long [for now] and thanks for all the fish. ✌️

    P.S.: Just after noon, we stopped on the roadside in Tongariro National Park, a high desert, to take pictures of Mt. Ruapehu (left, with snow) and Mt. Ngauruhoe (right, volcano, and Mount Doom in the "Lord of the Rings" movies). So very beautiful!!!
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  • Day129

    Tongariro Alpine Crossing

    February 15 in New Zealand ⋅ ☀️ 9 °C

    Conny posiert noch in die Kamera, während Kimo schon ehrfürchtig den nächsten Aufstieg Richtung Red Crater hochblickt. Auf gehts... Den Schicksalsberg (Mt Ngauruhoe) hat man dabei immer neben sich.

  • Day109

    Hamilton/Tongariro, Neuseeland

    March 9, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 15 °C

    Nach der schlaflosen Nacht stehen wir müde und gähnend am Flughafen in Auckland und warten auf das Shuttle, das uns zu unserem Mietwagen bringen soll - doch es will und will einfach nicht kommen! Beim zweiten Anruf erfahren wir: mehrere Vermieter teilen sich ein Shuttle, das wir bloß nicht erkannt haben... Weitere 20 Minuten später haben wir endlich den neuen Wagen und düsen los nach Hamilton, wo wir uns zuallererst ein Eis kaufen (ein weiterer Tipp von Antoine)! Ok, nicht der einzige Grund eine Stadt zu besuchen, aber doch ein wichtiger... Wir vergeben als Experten 9,5 von 10 Punkten für die kalte Köstlichkeit und schauen uns so gestärkt die botanischen Gärten an - die uns ebenfalls überzeugen! Die Anlage besteht aus lauter Einzelgärtchen mit unterschiedlicher Thematik: chinesisch, englisch, maori usw. (auf dem Bild der viktorianische Garten). Sehr hübsch alles! Nächster Stopp auf dem Weg Richtung Süden: die Blue Springs, ein wahnsinnig klarer und blau schimmernded Bach. Die grünen Wasserpflanzen bieten einen so tollen Kontrast, dass wir am liebsten sofort rein hüpfen würden!
    Weil wir früh am nächsten Morgen die wohl beliebteste Tageswanderung, den Tongariro Crossing laufen wollen, fahren wir noch weiter, vorbei an der Stadt Taupo, und den Huka Falls, einem Wasserfall, der eher an eine riesige Wassserrutsche erinnert. Über eine Länge von etwa 200 Metern schießen Unmengen Wasser mit einem ohrenbetäubenden Tosen hinunter - spektakulär, aber auch spektakulär überlaufen!
    Die Nacht (klar und eiskalt) verbringen wir auf einem völlig überfüllten Parkplatz in der Nähe des Wanderstartpunktes. Weil wir uns bei dieser Wanderung von A nach B den Shuttle sparen wollen, sieht unser Plan folgendes vor: Leo setzt Eric an B ab, fährt nach A, startet die Wanderung dort und übergibt den Autoschlüssel an Eric. Es reicht nicht einen buschigen Schwanz zu haben - Fuchs muss man sein! Der freie Platz wird direkt mit einem deutschen Pärchen besetzt, das gerade ihren Shuttle verpasst und den Tränen nahe ist - Tag gerettet!
    Sicht Leo: Leider kurz hinter einigen Bussen angekommen, muss ich auf schmalen Bergpfaden und Treppen reihenweise Leute überholen, die man sonst eher nicht in den Bergen antreffen würde: von Chucks bis zu Anzugschuhen ist alles dabei!
    Sicht Eric: Nach dem Irrweg vorbei an Baustellen und Ausweichpfade muss ich den gesamten Aufstieg durch den Wald bewältigen, dafür sieht man keine Menschenseele. Vorbei an zwei Schwefelschloten und einem blauen Bergsee treffe ich Leo als einen der ersten, die mir entgegen kommen!
    Wieder vereint bewundern wir die schwefelig gelbfrün leuchtenden Bergseen vor dem Vulkan Mount Ngauruhoe, den einige als den Schicksalsberg aus Herr der Ringe kennen dürften - leider ohne Lava, und Hobbits sehen wir auch wir und breit keine... Wir steigen dann doch beide zusammen direkt zum Auto ab und machen uns an die weite Direktfahrt nach Wellington - für ein Rugbyspiel! Das Match der Hurricans gegen die Crusaders ist das einzige, das irgendwie in unseren Zeitplan passt, und das deswegen nicht verpassen wollen. Im Westpac Stadium werden wir Zeuge einer frühen Führung der Hurricans und zwei Anschluss-Tries der Crusaders, bevor die Hurricans dann endgültig den Sack zumachen. Leider ist die Stimmung im Stadion sehr entspannt... Zu entspannt! Keiner singt, alle sitzen - ganz anders als beim Fußball, obwohl es sich um ein Spitzenspiel handelt! Nach dem Spiel machen wir uns auf den weiten Weg durch die Nacht, zurück Richtung Norden... Es war nur ein kurzer Aufenthalt in Wellington, aber es hat sich trotzdem gelohnt!
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  • Day129

    Tongariro Alpine Crossing

    February 15 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

    Es ist total surreal, weil die Emerald Lakes so einen krassen Kontrast zu der sonst kargen und schroffen Landschaft bieten. Wir haben nun fast die Hälfte der Wanderung geschafft, aber den anstrengenden Teil mit den steilen Anstiegen hinter uns. Jetzt heißt es lange geradeaus.

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Girdleston

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