New Zealand
Greytown

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7 travelers at this place:

  • Day167

    Der blaue Flitzer

    May 3 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

    Um 5 Uhr klingelte der Wecker!

    Komplett, aber wirklich komplett fertig und müde motivierten wir uns gegenseitig ein bisschen auf zu stehen.
    Wir beide hatten so schlecht geschlafen. Das lag nur überhaupt nicht an der Kapsel, sondern an den nervigen Asiaten, die gestern noch um 1 Uhr ankamen. Natürlich konnten die nicht wie normale Menschen ruhig sein, sich einrichten und dann ins Bett gehen.
    Nein, sie mussten laut über alles diskutieren und gefühlt ihre Koffer durchs Zimmer werfen🙄

    Naja, dafür haben wir uns dann auch nicht allzu viel Mühe gegeben leise zu gehen🤷‍♂️

    Im Flughafen war schon erstaunlich viel Betrieb für die Uhrzeit, aber wir schafften es noch rechtzeitig unser Gepäck abzugeben und das Gate zu finden.
    Der Flug ging ja nur einmal von der Südinsel auf die Nordinsel und dauerte ganze 35 Minuten😯

    In Wellington angekommen holten wir unser Gepäck und durch einen lustigen Zufall kam direkt ein Shuttle, welches uns zur Autobermietung gebracht hat.
    Eigentlich war die Fahrerin auf der Suche nach einer anderen Kundin, fragte ein bisschen bei den angekommenen Leuten rum und fand aus Zufall uns😅

    Wir nahmen das Shuttle gerne an und fuhren rüber zu Jucy. Wir hatten alles gut durchgeplant. Zuerst holten wir das Auto am Airport ab um nicht nochmal mit einem Bus in die Stadt zu müssen, den Tag würden wir dann in Wellington verbringen und dann abends noch etwas in den Norden fahren.

    Nach der erfolgreichen Übergabe des kleinen Flitzers 2.0 fuhren wir in die City, um genau zu sein zum Te Papa Museum. Das Museum of New Zealand.
    Von außen sah es schon sehr interessant aus und es kostete tatsächlich nichtmal Geld.
    Aufgebaut war das ganze Museum, zumindest für uns, wie ein verwirrendes Labyrinth. Nirgends stand so wirklich wo man gerade ist und wie man am besten weiter kommt. Wir liefen dann einfach Kreuz und quer los und fanden alles vom 1. Weltkrieg bis zu Gesteinsformen.
    Sehr interessant war es allemal, nur durfte man von den coolsten Sachen, den maori Werken, keine Bilder machen...
    Zum Teil waren nämlich ganze Tempel und Boote nachgebaut und immer wieder interessante Baumstämme, die an einen Indianer Marterpfahl erinnerten.
    Erstaunlich fande ich, dass alles sowohl auf englisch beschrieben war, als auch auf Maori.

    Lustig waren auch die Selbsttests, die man immer mal wieder machen konnte... so erfuhren wir zum Beispiel, dass wir Anfang des 20. Jahrhunderts zwar eine kostenlose Überfahrt von Europa nach Neuseeland bekommen hätten, dort dann aber nicht hätten einreisen dürfen🤷‍♂️

    Zusammengefasst war das Museum sehr interessant, vor allem das Stockwerk über die Maori.

    Nach dem Museum wollten wir uns noch ein bisschen die Stadt anschauen.
    Direkt viel uns auf, dass eine Art Feuerwehrsfest stattfand, an dem es alle möglichen Wettbewerbe und Stände gab.
    Mehr im Stadtzentrum war einiges los und wir schlenderten etwas die Straße, mit lustigen Ampelmännchen, entlang. Eigentlich wollten wir nochmal nach Souvenirs suchen, die einzigen Läden die es gab waren aber sehr überteuert. Die Bücher im Buchladen waren das auch und so kauften wir schlussendlich nichts.

    Wir waren beide eh schon sehr müde und wollten langsam mal los in Richtung greytown. Dort werden wir die Nacht verbringen, bevor wir den Rest der Nordinsel erkunden gehen.

    Nachdem Jana mit den letzten flitzer nicht fahren durfte, konnte sie jetzt direkt mal fahren und das Gefühl wieder spüren in einem kleinen Auto zu fahren😀

    Greytown hatten wir übrigens nicht als Schlafplatz auserkoren weil die Stadt so spannend ist, sondern weil es dort wesentlich günstiger ist als in Wellington und wir morgen eine Stunde weniger fahren müssen.

    Da der Südteil der Nordindel sehr uninteressant ist, fahren wir direkt auf Höhe der Mitte, nach Taupo, und fahren von dort weiter.

    Jetzt essen wir erstmal noch eine Kleinigkeit und gehen endlich schlafen😊
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  • Day106

    Greytown: Hunde & andere Haustiere

    June 26, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 7 °C

    Am Abend unserer Rettung kamen wir auf Yvonnes und Mikes kleiner Farm in Greytown an. Wir wurden gleich von den 3 Haushunden Monti, Tonca und Nix und den beiden Katern Felix und Kalos empfangen 🐶🐱🐶🐱🐶 und wurden danach den anderen tierischen Bewohnern vorgestellt: 🐷🐷 Frank und Loui, Alpakadamen Tina, Josephine und Mary, 🦆🦆🦆, 🐓🐓🐓 und 🐑🐑. Außer uns war noch ein französisches Pärchen zum helfen da, denn es wurden 2 Bäume gefällt, die zerkleinert und gestapelt werden mussten. Nachdem wir die ersten beiden Nächte im Doppelstockbett verbrachten, durften wir in das kleine, hübsche Cottage 🏡 ziehen, dass sonst an Touristen vermietet wird. Wir hatten also ein eigenes Wohnzimmer und Bad und ein riesiges Bett 😊 Die Abende verbrachten wir allerdings immer mit Yvonne und Mike im Haus - ab und zu gesellte sich Pierre aus Frankreich zu uns um Karten zu spielen - da es aber schwierig war mit der Kommunikation, blieben sie oft in ihrem Zimmer.
    Nachdem alles Holz an Ort und Stelle war, luden uns die Gastgeber in eine kleine Brauerei im Nachbarort ein, wo wir eine Auswahl an verschiedenen Biersorten verkosten durften 🍻. Wir fühlten uns sehr wohl in dem wunderschönen, alten Holzhaus und obwohl nur eine Woche vereinbart war, fragten uns die beiden, ob wir nicht noch über das nächste Wochenende bleiben wollten. Mikes Aufgabe war es nämlich den Schuppen mit Holzregalen auszustatten und so blieben wir ein paar Tage länger, um zu helfen.
    Samstag Abend nahmen uns die beiden mit auf ein Mid-Winter Christmas Dinner, welches von Freunden veranstaltet wurde. Da hier Weihnachten ja im Hochsommer stattfindet wird das ganze in der frostigen Jahreszeit veranstaltet, damit man das gute Weihnachtsessen richtig genießen kann. 🍻🥗🦃🥘🧀🥂Das Essen war saulecker und obwohl wir den Altersdurchschnitt deutlich senkten, genossen wir den Abend sehr. 🎅🏼🕯🎄
    Sonntag stellten wir dann die Holzregale zusammen mit Yvonne fertig, da Mike am Vorabend ein wenig zu tief ins Glas geschaut hatte 😉 und verbrachten den letzten Abend zusammen mit leckerem Essen und Bridget Jones 😬.
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  • Day126

    Greytown

    February 15, 2015 in New Zealand ⋅ ☀️ 15 °C

    Udelal nam vylozene radost. I kdyz to kolem 5. kvuli desti vypadalo jeste dost blede, o pul 6 vypukl v ramci Greytown Arts Festivalu v zahrade za byvalym sedlarstvim super swingovy one-man-show koncik. Krome komunity asi 25 mistnaku od 55 nahoru jsme tu byly uz v podstate jen my dve. Prostredi super, atmoska super, zpevak vylozene showman, Sinatra, Armstrong, kafco take away a kazda par nasich vynikajicich sneku... no jak rikam: it made our day ;-).Read more

  • Day125

    Greytown

    February 14, 2015 in New Zealand ⋅ ☀️ 15 °C

    Den bez cibule, den s kulturou. V Greytownu byl Arts Festival, a i kdyz uplne nevyslo pocasi a oproti vcerejsku se ochladilo asi tak o 15 stupnu, docela to tady zilo.
    Zacaly jsme tim, ze jsme prosmejdily dva Crafts Markety u nas v Cartertonu. Po ceste na ten prvni nas zastavila babicka s hulkou a strcila nam do ruky igelitku se sazenickami, at pry to doneseme pani s kratkymi kudrnatymi vlasy, ze bude vedet - no samozrejme nemela ani paru, o co go ;-). Ulovek c. 1 - kniha "Chocolat" za 2$.
    Nasledovalo smejdeni o par km smerem na jih - sekace, blesaky, starozitnictvi s neuveritelnymi (a super drahymi) kousky nabytku, dalsi crafts markety... nechapu, jak se tady vsichni uzivi :-/. Ulovek c. 2 - 80% fair trade horka cokolada za 4$ (sezrano na posezeni).
    O pul 3 zacal v kulturni mistnosti za Men's Clubem na Main Street bluesovy koncik, kde jsme (jako jednoznacne nejmladsi ucastnici) vytvorily mezinarodni prostredi a zustaly (na rozdil od mistnaku) az do konce, za coz nam pani poradatelka byla evidentne velmi vdecna. Mezi uspavaci hadu se kazdopadne nasly i velmi zdarile kousky, to zase joo ;-).
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  • Day128

    Greytown

    February 17, 2015 in New Zealand ⋅ ☀️ 23 °C

    Dalsi den na cibulich. Komu by vadilo, ze stereotyp je druhe ja nasi aktualni prace, ze ufiknout si malicek je snadnejsi, nez by se na prvni pohled mohlo zdat, ze zada nejsou z vecneho ohybani se zrovna dvakrat nadsena... kdyz je tak krasne rano, kdyz lidi kolem jsou mili a usmevavi, i kdyz je to taky asi moc neba, a hlavne! - kdyz uprostred parneho dne dostaneme od bosse zmrzku ;-). (Skoro) dream job. Jeste ta vyplata aby ve ctvrtek hezka byla :-).Read more

  • Day130

    Greytown

    February 19, 2015 in New Zealand ⋅ ☀️ 25 °C

    Misto strihani cibulovych kvetu nas dnes rano poslal Tim na weeding, neboli pleni. Pracujeme bok po boku s holandsko-kiwackymi majiteli pole s chicory (slovnik mi nasel cikorku, ale dost o tom pochybuju :-(). Zajimava zmena, utika to, jen to zohybani kdyby tolik nebolelo, jaujau...

  • Day132

    Cobblestone Settlers Museum

    February 21, 2015 in New Zealand ⋅ ☀️ 22 °C

    Jedna z nejvetsich atrakci Greytownu je neco jako nas skanzen. Jen ty budovy a jejich vybaveni jsou - neprekvapive - o par stovek let mladsi, nez ty u nas :-). Je tu dum osadnika, nemocnice, skola a treba i kadibouda ;-). Vsechny vypravi pribeh prvnich osadniku, kteri v polovine 19. stoleti zacali budovat v tehdy huste busi prvni Greytown a Masterton.
    V mistni tiskarne postarsi pan s desnym kiwackym prizvukem prezentuje kazdou sobotu a nedeli od 1 do 4 odpoledne umeni tisku na starych tiskarskych strojich.
    A protoze tu zrovna nebyl nikdo krome me, stravila jsem tu s nim asi hodinu a (predpokladam, ze mimo standardni scenar :-)) vytiskla si tady spoustu hezkych vecicek. Mozna nekomu poslu s pristim pohledem, nechejte se prekvapit :-).
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  • Day132

    Schoc Chocolates

    February 21, 2015 in New Zealand ⋅ ☀️ 22 °C

    Sympaticky obchudek a zaroven minitovarnicka na dobroty primo navazuje na areal Cobblestone muzea. Ochutnala jsem limetkovou, chilli, slanou... a neodolala a koupila si kousek bile se seminky. Hodna pani za pultem s kriklave cervenou rtenkou mi k tomu prihodila jako bonus pralinku s passion fruit naplni. Pry patri k nejoblibenejsim. Ani se moc nedivim :-).Read more

  • Day135

    Greytown

    February 24, 2015 in New Zealand ⋅ ☀️ 22 °C

    Posledni den pleni pole s chicory. Zada, stehna, zadek... ale nejvic ta stehna! Bolelo me uz uplne vsechno, odpracovane hodiny a tim padem vydelane penize mne uz byly uplne sumak a modlila jsem se, aby uz byl vsemu konec.
    Jeste, ze nam se zbyvajicimi 30 (!) nekonecnymi radky plnymi vseho jen ne cikorky prisli pomoct 2 Samoanci (James a A. - cele jmeno jsem zapomnela :-( - si na Zeland jezdi vydelavat kazdy rok na letni sezonu, protoze mistni dolar = 6 jejich dolaru, mazec!).
    Ve 12.10 jsem vytrhla posledni plevel. Diky bohu a uz nikdy vic (jdu provadet hloubkovy strecink, snad se jeste nekdy v zivote narovnam)!
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Greytown

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