New Zealand
Hastings District

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46 travelers at this place:

  • Day67

    Hastings

    April 13, 2017 in New Zealand

    Heute haben wir es wieder nicht bis nach Napier geschafft, aber wir sind kurz davor. Die Highlights von heute: wir sind durch eine schöne Schlucht gefahren (Manawatu River Gorge), haben in Woodville bei Yummi Mummi leckeren Cheesecake gegessen, ein paar Oldtimer gesehen und sind nun in Hastings gelandet. Wir haben uns die Innenstadt angesehen und waren mal wieder in einer Galerie. Nach ganz viel Regen heute gibt es außerdem noch eine Unwetterwarnung - der Zyklon Cook braust über die Nordinsel. Straßen sind schon gesperrt und einige Orte an der Küste wurden schon evakuiert. Wir sitzen gerade gemütlich in unserem Camper und draußen tost der Sturm.Read more

  • Day68

    Te Mata Peak

    April 14, 2017 in New Zealand

    Den Zyklon Cook haben wir gut überstanden. Die Sonne lacht wieder und der Himmel ist blau, als wäre nichts gewesen. Nur einige umgestürzte Bäume erinnern noch an den Sturm.

    Heute waren wir zuerst auf dem Te Mata Peak, einem 400 m hohen Aussichtspunkt mit 360° Panoramablick auf die Hawke Bay.

  • Day216

    Te Mata Peak

    September 13, 2017 in New Zealand

    Nach Napier folgte Hastings. Dieses Mal eine kurze Fahrt von vielleicht 15 Minuten, die wir auch kurz unterbrochen haben um uns Maori Ruinen anzuschauen. Hastings an sich hatte auch nicht viel zu bieten, sogar unser Campingspot war gruselig. Eigentlich hatte der auch nichts mit Camping zu tun, haha. Wir haben nämlich mitten auf einem Cityparkplatz übernachtet, mitten im Zentrum. Also haben wir beschlossen, den "Te Mata Peak" zu laufen. Man konnte sich zwischen mehreren Trails entscheiden, wir nahmen einen, der laut Board 2,25 Stunden gehen sollte. Dieser führt über verschiedene Gipfelspitzen, von denen man Hawke's Bay sehen konnte. Außerdem konnten wir auch die Berge von dem berühmten Tongariro Nationalpark nahe Taupō sehen, bei denen noch Schnee auf den Spitzen lag. Auf und ab, zuerst über Steine bzw. fast schon Felsen, in denen Fossilien waren, vorbei an Abhängen etc. Das letzte Stück ging durch einen Wald. Über Stock und Stein sind wir mal wieder gestiefelt. Und haben den Trail unter 2 Stunden geschafft, trotz Verschnaufspausen. Wahrscheinlich sind diese vorgegebenen Zeitangaben nach Senioren gerichtet, die noch ihren Wanderstock mit haben. Keine Ahnung, wir waren definitiv schneller und stolz. Allerdings müssen die Neuseeländer noch an ihrer Beschilderung feilen, ein Pfeil NACH einer Wegkreuzung statt davor bringt nicht so viel, haha. Uns hätte es wahrscheinlich nicht gewundert, wenn wir unterwegs einen verschollenen Wanderer gefunden hätten.Read more

  • Day222

    NEUSEELAND

    May 10 in New Zealand

    Und das war's jetzt. Nach 227 Tagen verlasse ich das Ende der Welt und fliege auf Bali. Ich sitze gerade in Sydney am Flughafen, habe noch 8 lange Stunden zu warten und höre mein "Neuseeland-Song" Sunset Lover von Petit Biscuit um mich in Stimmung zu bringen, für den finalen Beitrag zu Neuseeland.
    Vielleicht beantworte ich einfach mal die Standardfrage, die mir jeder stellt: Bestes und schlechtestes Erlebnis? - Kann ich nicht sagen. Jedes Erlebnis hatte auch mal seine Kehrseiten. Zudem war die Zeit des Reisens aus anderen Gründen gut als die Zeit in der ich gearbeitet habe. Die ersten 2 Monate Reisen mit Juli waren wirklich schön. Sie war geduldig mit mir als ich mich am Anfang erstmal eingewöhnen musste, während das für sie schon Alltag war. Nach mehreren Wochen in denen man jeden einzelnen Tag zusammen verbracht hat, kannte man den anderen schon sehr gut und ich würde mal behaupten wir waren ein gutes Team und wären es wahrscheinlich immernoch. Mit Sicherheit kann ich sagen, dass ich meine Juli seit dem Tag ihrer Abreise vermisse und das Leben in Rüdi ohne sie nicht ganz komplett war.
    Dann Weihnachten, das ich mit meiner besten Freundin Josi bei einer waschechten Kiwi-Familie verbracht habe. Solch herzliche Menschen habe ich selten in meinem Leben getroffen, ich habe mich in keiner Sekunde wie eine Fremde gefühlt. Trotzdem habe ich Zuhause und meine Familie besonders vermisst. Die 3 Wochen Housesitting für genannte Kiwi-Familie mit Josi war auch ein gute Zeit. Aber auch hier hatte die ganze Sache Vor- und Nachteile. Man verfällt schnell mal in den Gammel-Modus wenn man nur mit ein paar Hunden und sehr sehr vielen Schafen zu zweit quasi im Nichts hockt.
    Nachdem es mich dann nach Taupo, meine 3-Tage-Wanderung im Tongariro Nationalpark und zum Soundsplash Festival verschlagen hat, habe ich angefangen für 'Chantal Organics' zu arbeiten. Mit keinem Menschen hätte ich das lieber getan als mit Josi. Das noch in Kombination mit den Dresdnern Julius und Theresa die mit uns zusammen gearbeitet haben, war unglaublich lustig. Wenn man dann bei brütender Hitze schon wieder Äpfel pflückt und schon ein bisschen zu viel Sonne abbekommen hat, werden die Gespräche unerwartet kreativ. Ich hab noch nie so viel gelacht in meinem Leben wie in dieser Zeit nur wegen diesen verrückten Nudeln die ich meine Kollegen genannt habe. Abends dann mit den anderen armen Backpackern, die beim Äpfel, Blaubeeren etc. pflücken ausgebeutet werden, zu kochen und zu quatschen, hat einem das Gefühl einer richtigen kleinen Familie gegeben.
    Die richtige Zeit in der ich allein gereist bin ging erst nach dem Arbeiten los. Alleine muss man zwar keine Kompromisse eingehen und hat unendlich viel Platz im Auto, man muss aber auch jede Entscheidung selbst treffen, was mach einer Weile sehr erschöpfend sein kann. Die Natur verliert nach dem 25. Strand leider auch irgendwann ihren Reiz.
    Deswegen war ich auf jeden Fall froh, als ich dann für 2 Wochen Besuch von meiner Freundin Anni, die als Au-Pair in Australien war, bekommen habe. Als krönenden Abschluss dann nochmal die Zeit bei Jena. Ich kann mich nicht beklagen.
    Wenn ich meine 3 liebsten "Abschnitte" auswählen müsste, wäre es auf Platz 1. die Zeit in Te Awanga wo ich gearbeitet habe, Platz 2. die Reisezeit mit Juli und Platz 3. Weihnachten mit der Kiwi-Familie. All diese Momente waren nur so schön wegen den wundervollen Menschen, die sie mit mir geteilt haben. Aber auch die ganze Unterstützung aus Deutschland hat mir immer mal wieder, wie man so schön sagt, "den Arsch gerettet". Was würde ich nur ohne meine Mami machen, die den Banken und Ärzten Feuer unterm hinter macht wenn ihnen ihre deutsche Bürokratie mal wieder im Weg steht? Oder meinen kleinen Daddo, der mir durch seine seltenen aber dadurch auch sehr besonderen lieben Nachrichten ein paar Heimatgegühle und Tränchen in mir hervorruft hervorruft? Oder meine Lisi, die mich mit den nötigen Updates aus dem Jende-Haushalt versorgt?
    Danke!
    Ich vermisse euch so sehr und hab euch lieb! ❤
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  • Day62

    Nach 5 Tagen im Packhaus wollten wir am Samstag am liebsten sofort kündigen... wir stehen den ganzen Tag am Fließband und sortieren ca 6-7 Tonnen schlechte Äpfel aus. Das ist ca ein Fünftel oder ein Sechstel von dem was wir checken müssen- macht also ca 40 Tonnen Äpfel pro Tag... Heute war es besser und ab und zu kam Hilfe vorbei. Wir haben auch gefragt, ob wir mal etwas anderes machen können, zB an den Maschinen stehen, die die Äpfel in Tüten packen. Mal sehen, ob uns jemand erhört und wir mal vom Fließband wegkommen...
    Wir dürfen Äpfel mit nach Hause nehmen und so hat Chrissi am Sonntag einen schönen Apfelkuchen gebacken, den wir mit 2 unserer ‚Mitbewohnerinnen‘ teilen. 🥧
    Wir wollen versuchen noch bis Ende der Woche durchzuhalten ohne wahnsinnig zu werden. 🤯
    Wir haben ein paar illegal gemachte Fotos für euch rausgeschmuggelt auf denen ihr uns in unsrer ganzen Pracht mit Warnweste und Haarnetz seht. 😊
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  • Day67

    Hastings: Kartoffeln & Zwiebeln

    May 18 in New Zealand

    Nach ganzen 6 Tagen im Apfelpackhaus hieß es, dass wir in einer Baumschule anfangen können und so kündigten wir. Als wir dann am 7. Tag voller Vorfreude auf den neuen Job heimkamen, erwarteten uns leider schlechte Neuigkeiten: die Baumschule braucht doch keine Leute mehr! ‚Super‘ dachten wir und vor allem Chrissi war überhaupt nicht amused... Doch da sich Jule auch eine Erkältung zugezogen hatte, verbrachten wir den Donnerstag Morgen nach einem ausgiebigen Frühstück auf der Couch 🛋 als plötzlich Jo vorbei kam und nach nicht zur Arbeit erschienenden Backpackern suchte. Er fragte uns ob wir spontan Zeit hätten und schon hatten wir einen neuen Job in einem Kartoffel- und Zwiebelpackhaus 🥔. Livia, eine Französin die wir hier in unserer Unterkunft kennengelernt haben, arbeitet auch dort — sie hatte uns schon vom Job erzählt und Jule wollte sowieso mal dort arbeiten, um den verrückten Chef kennenzulernen 😊. Und so sortieren wir nun nicht mehr Äpfel, sondern Zwiebeln aus - die verrotteten, die ohne Schale, die neu gesprossenen und so weiter....
    Es ist entspannter und familiärer und nach Feierabend gibts ne Runde Bier 🍻 für alle. Insgesamt arbeiten dort 13 Leute von denen 10 Backpacker sind und die Arbeit ist ein wenig abwechslungsreicher: mal sind wir die ersten Sortierer, die Steine und verrottete Zwiebeln aussortieren, und mal sind wir die zweiten Sortierer, die dann die ohne Schale und die mit kleineren Macken aussortieren. 😂 morgen wird eine große Lieferung Zwiebeln abgeholt und wir hoffen, dass wir danach dann auch mal ein paar Kartoffel zu Gesicht bekommen. Die riechen auch nicht so 😉
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