New Zealand
Jacksons Bay

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25 travelers at this place
  • Day105

    Munro Bay, Mount Aubrey

    November 17, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 21 °C

    Dieses Wochenende fuhr ich bereits Freitag Abends, nachdem ich Lene in Whangarei beim Busbahnhof abgesetzt hatte, in Richtung Whangarei Heads, wo ich das Wochenende bei der lieben Josie aus Rohstock verbringen würde.
    Cara stößt dann auch noch zu uns und nach einem leckeren selbstgekochten Abendessen schauen wir den Hobbit Teil 1. Falls ich je noch nach Hobbington komme dieses Jahr weiß ich nun immerhin grob worum es in der Geschichte geht :)
    Josie und ich sind uns allerdings nicht sicher ob wir die restlichen Teile noch anschauen werden… mein Lieblingsfilm ist es definitiv nicht!
    Samstags durften wir erst einmal ausschlafen und dann machten wir uns auf den Weg zum Mount Manaia, welchen wir dieses Wochenende allerdings nicht besteigen (Cara hat es direkt abgelehnt). Stattdessen entschieden wir uns für einen kleinen Walk an der Küste entlang. Irgendwann wurde es ziemlich warm und wir merken bereits, dass es ein Fehler war die Sonnencreme im Auto zu lassen. Glücklicherweise findet Josie dann aber noch welche in den Tiefen ihres Rucksacks :)
    Nach dem Walk zeigte Josie uns noch ein süßes Café mit einer traumhaften Aussicht über Whangarei und wir beendten den Tag ganz entspannt mit "The Greatest Showman" und einer leckeren vegetarischen Bolognese-Soße.

    Sonntags hatte Josie bereits Pläne mit ihrer Gastfamilie und auch Cara war bereits verplant.
    Also machte ich mich kurzerhand alleine auf den Mount Aubrey und wurde mit einer wunderschönen Aussicht belohnt!
    Anschließend fuhr ich dann aber auch wieder zurück nach Hause, wo es zum Abendessen leckeres selbstgemachtes Fish & Chips gab.
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  • Day6

    Erste Campingnacht

    January 21, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 18 °C

    Gegen 10 Uhr haben wir gestern unseren Camper bekommen und uns dann entschlossen, doch schon ein Stück weiter in den Norden zu fahren, auch wenn wir mit Flug etc. bereits um die 24 Stunden unterwegs waren. Die zwei Stunden Fahrt haben sich gelohnt ! Und an den Linksverkehr gewöhnt man sich auch schneller als gedacht. Die Landschaft ist ausgesprochen schön. Wir haben einen kostenlosen Campingplatz direkt am Strand in einem kleinen Dorf mit Hafen gefunden. Vorher haben wir noch für unser "Abendbrot" eingekauft, welches wir jedoch bereits um 15 Uhr gegessen haben und um 17 Uhr sind wir schlafen gegangen. Wir haben hier übrigens eine Zeitverschiebung von 12 Stunden. Sprich bei uns ist heute schon Dienstag um 8 Uhr 30 Uhr während es in Deutschland gerade erst Montag um 20 Uhr 30 Uhr ist. Jedenfalls sind wir heute morgen um 6 Uhr aufgestanden, haben schön bei Sonnenaufgang am Strand gefrühstückt und werden uns gleich auf machen Richtung Bay of Islands. 🌴🌞Read more

  • Day7

    Blue Heron Holiday Park

    June 22, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 17 °C

    Beim Check-In werden 40 NZD fällig. Ich wundere mich zwar kurz über den hohen Preis, denke dann aber nicht weiter darüber nach, da ich bei diesem miesen Wetter keine Lust mehr habe noch irgendwas anderes zu suchen.

    Also richten wir uns auf unseren Stellplätzen häuslich ein und gehen anschließend rüber in die Gemeinschaftsküche um Tee zu kochen. Ich bereite mir einen frischen Ingwertee mit frischem Zitronensaft und Honig zu, da ich mich ich seit der Autofahrt nach Whangarei auf einmal total kränklich und schwach fühle.

    Plötzlich taucht ein älterer, glatzköpfiger, stämmiger Mann im Meister-Proper-Verschnitt auf und beginnt, nach der kurzen Begrüßung auf Englisch, direkt mit uns auf Deutsch zu sprechen. Er erzählt uns, dass er '91 nach Neuseeland gekommen ist und dass das die beste Entscheidung seines Lebens war. Er putzt hier die sanitären Anlagen und wohnt gleich um die Ecke. Seine Arbeit will hier sonst keiner machen, sagt er, und die Bezahlung sei ausreichend. Erst jetzt beim Schreiben fällt mir die Verbindung zwischen Meister Proper und Kloputzen ein. Hihi! Aber er hätte es wahrscheinlich eh nicht so witzig gefunden wie ich.

    Bevor er wieder geht und sich mit einem, zugegebenermaßen, echt lustigen Witz verabschiedet, erzählt er noch, dass er vor sehr langer Zeit einen Motorradunfall hatte und im Koma lag. Im Koma seien ihm die Apostel erschienen, erklärt er uns, und seitdem könne er Hellsehen und mit seinen Händen heilen. Man trifft hier immer wieder abgefahrene Menschen.

    Später treffen noch 2 weitere Minivans mit insgesamt 3 Leuten ein. Auf dem einen steht auf dem Heck mit schwarzen Klebestreifen in dicken Lettern "HAMBURG" geschrieben, weshalb ich das Pärchen aus dem Van direkt mit "Moin, Moin!" begrüße.

    Theo und Michelle (beide 21) sind schon eine Weile unterwegs und haben, unter anderem, 5 Wochen am Stück Kiwis in Kisten sortiert und die Kisten auf Paletten gestapelt. Jonathan (18) ist noch länger unterwegs und will noch weiter nach Australien. Später stellt sich heraus, dass jeder von den Dreien nur 20 NZD bezahlt hat, weshalb wir am nächsten Morgen mit dem Campingplatzbesitzer sprechen wollen.

    Den Abend lassen wir dann alle gemeinsam in der Gemeinschaftsküche ausklingen.
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    Stefan Germán Parting

    Jetzt musst du den Witz aber auch erzählen :D

    7/10/17Reply
    Jorge Tilo

    Der hatte zu viel Gestik um ihn hier vernünftig wiederzugeben. Ich hätte es sonst auch schon getan, glaube mir.

    7/11/17Reply
     
  • Day14

    Strand, Strand... und, ach ja, Strand

    January 18, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 23 °C

    Bereits gestern war ich in Mangawai wo ich einen sehr gemütlichen Strandspaziergang unternahm. (Bild 1)

    Weiter ging es Richtung Norden an den Lang Beach. Hier konnte man auch hervorragend schwimmen, was ich aber (noch) nicht tat da es zu viel Spass machte einfach nur bis zu den Knöcheln im Wasser zu laufen. Allerdings machten da die teilweise 1 Meter hohen Wellen nicht mit und plötzlich war ich bis zum Knie im Wasser 🙈🙈. (Bild 2, 3)

    Zum Schluss hatte ich mich auf dem Uretiti DOC Campground niedergelassen wo es dann auch komplett ins kühle Nass ging (inklusive solch hoher Wellen). (Bild 4)

    Da der heutige Tag nicht viel brachte habe ich mich schon nachmittags an einem Campingplatz an der Parua Bay niedergelassen. (Bild 5)
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    Jan Auf Reisen

    Sehr schöne Bilder! ein Strand ohne Wellen ist auch langweilig 😅

    1/18/19Reply
    Christine Hinkelbein

    Wooow! 😮

    1/18/19Reply
    Patrick Meusel

    Dass stimmt, hat schon echt Spaß gemacht sich in die wellen zu werfen😃

    1/18/19Reply
    7 more comments
     
  • Day91

    Freedom camping

    January 8, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 24 °C

    Da wir noch einige Dinge an unserem Zuhause ändern wollen und Kimo noch an der Wasserpumpe rumbastelt, sind wir fast jeden Tag im Baumarkt. Auf dem Weg Richtung Norden zu unserem ersten Freedom Camping Spot gehts hügelig zu und die Landschaft ist wunderschön! Zum Glück haben wir einen netten Ranger erwischt, der uns am nächsten Morgen aufweckt, weil wir im falschen Bereich des Parkplatzes stehen. Er hätte uns auch eine 200$ Strafe geben können. Wir parken um auf die ausgezeichnete Fläche und alles ist gut. In den letzten Jahren wurden die Regelungen zum Freedom Camping ziemlich verschärft, da so viele Backpacker ins Land kommen, Parkplätze voll mit Backpackerbullis standen und sich manche daneben benehmen und ihren Müll überall liegen lassen. Jetzt gibt es nur noch speziell ausgezeichnete Parkplätze, auf denen man umsonst stehen und übernachten darf.Read more

    Lydia Andreas

    😘

    1/17/19Reply
    Lydia Andreas

    Im Paradies 😊

    1/17/19Reply
    Stefan Andreas

    Sieht wie ein Eiswagen aus, top.

    1/17/19Reply
    Eva C.

    🤩

    1/17/19Reply
     
  • Day101

    "Extravaganza"

    January 18, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 23 °C

    Am Abend vorher haben wir ein Schausteller-Pärchen auf unserem Campingspot kennengelernt und die empfehlen uns den kunterbunten Markt „Extravaganza“, auf dem sie auch in ihrem riesigen Truck vertreten sind.
    Hoffentlich wird nicht nochmal in unseren Camper eingebrochen! Ob wohl die fleischfressende Pflanze, das „Moin“Kissen oder der Wachhund-Aufkleber hilft?
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    Lydia Andreas

    💪🏼

    1/23/19Reply
    Stefan Andreas

    🙂

    1/23/19Reply
     
  • Day56

    One Tree Point und Marsden Point

    October 4, 2016 in New Zealand ⋅ ⛅ 22 °C

    Heute hatte ich frei und das Wetter war schön. Konnte es gar nicht glauben 😜 nachdem es gestern Abend so geschüttet hatte...
    Also entschied ich mich früh aufzustehen und gaaaanz viel zu unternehmen, was mir auch ziemlich gut gelungen ist ;)
    Zuerst bin ich zum One Tree Point und die Nähe von Marsden Point gefahren. Von da aus hat man einen wundervollen Blick auf die andere Seite des Whangarei Harbours und den Mount Manaia.
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  • Day56

    Ölraffinerie

    October 4, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 21 °C

    Danach war ich bei der einzigen Ölraffinerie Neuseelands. Die haben ein kostenloses Besucherzentrum, in dem man die Geschichte und Funktionsweise der Anlage erklärt bekommt.
    Dort gibt es auch ein extrem detailliertes Modell der Anlage, was ziemlich cool aussah. Außerdem bekommt man in einem Film erklärt, wie die einzelnen Produkte aus dem Rohöl gewonnen werden.Read more

  • Day57

    Tamaterau

    November 19, 2017 in New Zealand ⋅ ⛅ 9 °C

    19.11.2017 Heute morgen 7.30 Uhr Regen. Wir testen zum ersten mal unsere einegbaute Dusche im Campervan. Funktioniert. 9.00 Uhr Tinchen geht abwaschen ind die „offene Küche“. Im Office ist jemand. Wahrscheinlich ein Hobbit. Tinchen fragt ob Sie bezahlen kann, der Hobbit bejaht und sagt 40 Dollar für 2 Personen. Tinchen gibt Ihm 50 und bekommt 20 heraus. Tolle Geschäfte hier in Neuseeland. Wir fahren los weiter Richtung Norden, unser erster Stop ist an einer „Sheepworld“. Hier kann man für 40$ zuschauen wie Schafe geschoren werden. Die geschorenen haben wir am Eingang schon auf der Weide gesehen, so das wir nur kurz der Gift Shop besuchen und dann weiterfahren. Nächste Station ist Waipu, hier haben sich ende des 19. Jh. Schottische Nachfahren niedergelassen. Der ganze Ort ist darauf ausgerichtet. Ein interessantes Museum zeigt die Geschichte und am Neujahrstag finden hier die Highlandgames mit großem Touristenandrang statt. Wir gehen ins Museum und treffen dort einen Nachfahren der damaligen Einwanderer. Stolz Zeigt er uns seine Großeltern, die übrigens wie fast alle anderen Einwanderer mit einem Bild verewigt sind.
    Wir ziehen weiter und biegen ca.40km vor unserem Ziel ab zum Strand und finden auch eine gemütliche ecke zum Picknick. Es ist Ebbe und wir gehen ein Stück am Strand entlang, wo Tinchen Große Muscheln sammelt und überlegt wie sie diese durch den Zoll bringt.
    Wir erreichen Whangarei, eine 50000 Einwohner Stadt und bummeln am Hafen, wo etliche große Katamarane vor Anker liegen. Aus England, Kanada und Frankreich sehen wir Schiffe, die wahrscheinlich mehr kosten als mancher in 10 Jahren verdient. Wir runden das Ganze mit einer Kugel hervorragendem neuseeländischem Eis und einem Besuch im Uhrenmuseum ab. Das Museum ist Spitze. Ein Engländer hat hier ca. 700 verschieden Uhren aller Bauarten zusammengetragen und der Stadt übereignet. Auch viele deutsche Fabrikate sind zu sehen.
    Wir fahren weiter und erreichen gegen 17.30 unseren Campingplatz. Wunderbar direkt am Wasser, allerdings sche… Wetter. Aber die Frau vom Hobbit ist guter Dinge und zeigt uns freundlich alle Einrichtungen.
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  • Day15

    Whangarei Falls und Enten

    January 19, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 24 °C

    Nachdem ich heute mal etwas länger im Bett geblieben bin ging es etwas später los als sonst. Ich hatte ein bisschen was zu erledigen bevor ich mich zum AH Reed Memorial Park aufmachte wo ich zu den Whangarei Falls lief.

    Bereits der Weg dorthin war traumhaft. Entlang eines kleinen Flusses fühlte man sich stellenweise wie tief in der Wildnis obwohl die nächste Zivilisation nicht mal 1 km Luftlinie entfernt war.

    Der Wasserfall selbst war traumhaft. In dem „Pool“ in den das Wasser lief konnte man sogar baden.
    Der Aussichtspunkt direkt unten am Wasserfall war der schönste und eine Entenfamilie watschelte mir buchstäblich zwischen meinen Füßen umher.

    Danach besuchte ich noch im gleichen Park die Paranui Falls. Hier gab es nur einen Aussichtspunkt von oben weshalb der Wasserfall nicht ganz zur Geltung kommt. Abschließend war ich noch bei den Raumanga Falls im Raumanga Valley Reserve. Hier blieb ich aber nicht lange da auch hier baden möglich war, was von einigen auch genutzt wurde.

    Konnten diese beiden Fälle nicht so bewundert werden wie der erste, waren sie trotzdem sehr schön gelegen und ein lohnendes Ziel.
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Jacksons Bay