New Zealand
Jerusalem

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26 travelers at this place
  • Day49

    Whanganui (3}

    December 18, 2019 in New Zealand ⋅ 🌧 11 °C

    Trotz des Regens hab ich gut geschlafen, keiner hat geschnarcht 😉

    Draussen war alles aufgeweicht. Der Fluss war über Nacht extrem angestiegen und Bäume trieben im braunen Wasser. Unsere Boote schwammen im Fluss, die Seile, mit denen sie befestigt waren, waren unter Wasser.

    Der Zeltplatzwart kam gegen 7.30h und teilte uns mit, dass wir nicht auf den Fluss dürfen und gegen Mittag mit einem Jetboot abgeholt werden. Vorher sollten wir aber unsere Boote an Land ziehen und leer machen. Leichter gesagt, als getan: Das Ufer war schlammig und total aufgeweicht. Die ganze Gruppe zog ihre nassen Sachen von gestern wieder an und die Schwimmwesten und ging runter zum Ufer. An ein Boot kamen wir heran und 2 fuhren mit dem Boot zu denen weiter draussen. Sie schnitten die Seile durch und wir zogen sie mit dem Boot wieder an Land, eins nach dem anderen.

    Danach war ich wieder klitschnass, weil es die ganze Zeit geregnet hat. Ich spülte den Matsch ab und zog trockene Sachen an. Meine Füße fühlte ich nicht mehr. Zum Glück gab es 100m bergauf eine Lodge und zu meinem Entzücken hatten sie einen Kaminofen an und es gab warmen Kaffee und Tee. Nachundnach fanden sich alle dort oben ein.

    Um 12h kam das Jetboot:. 7 Leute + je 2 Fässer passten rein. Die Fahrt war toll trotz Regens. Von allen Seiten kamen Wasserfälle herunter, vermutlich wird das Wasser weiter steigen. Nach 28km legten wir in Pipiriki an und im Camp gab es sogar noch ein Bunkbett. Ich bin mit den beiden Kiwis (Robyn und Martin) in einer Cabin und wir fahren morgen auch zusammen die 77km bis Whanganui mit dem Rad. Unsere Rucksäcke werden transportiert.

    Am Ende wird alles gut 😂

    Jetzt gibt es erstmal was zu Essen und dann wird Wäsche gewaschen 😃
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    Wayfaring Stranger

    Robyn und Martin Galley?? Etwa die aus Wanaka? Frag mal ob sie eine Disc Golferin aus Deutschland kennen 😁😃

    12/17/19Reply
    Wayfaring Stranger

    Klingt alles nach nem super tollen Abenteuer. Und alles so organisiert und von Locals unterstützt 😃 Bekomme Lust den Trek... 😊😍

    12/17/19Reply
    Heidrun Gabriel

    Sehr spannendes Abenteuer 🤗 hab die 3 Etappen grad mit voller Begeisterung gelesen....ich wünsche Dir für die Radroute 🚵‍♂️regenfreies Wetter🌞😇

    12/18/19Reply
    2 more comments
     
  • Day12

    4-2 Pipiriki

    February 4, 2019 in New Zealand

    Gisteren 2 fietsersfanaten ontmoet die mij overtuigden van toch doorfietsen, anders moet ik weer een stuk drukke snelweg, en ik ben al op de helft.
    Ja, zó is fietsen best leuk. Ingesteld op aldoor klimmen, heb je soms een stukje naar beneden, dat is dan fijn. En het klimmen op mijn elfendertigst, want ik hoef toch maar 33 km.
    En er zijn zowaar 3 leuke bezienswaardigheden onderweg! Een marae waar je welkom bent! Bij de herbouwde watermolen en molenaarshuisje tref ik Ian uit Engeland, die in Jeruzalem overnacht had. Hij is op weg naar het café. Daar kom ik net vandaan. Dicht (wist ik al van Kelly de camping baas). Oh. Of ik dat dan tegen de 2 Maori dames in het klooster wilde zeggen want die waren van plan om ook te gaan. Deed ik, ze moesten lachen. Het klooster is ook mooi.
    De camping is geen Doc, maar toch geen Wifi en heeft raar genoeg geen bomen, jammer want de zon is best heet. Gelukkig is er een afdakje. De schaduw daarvan deel ik met Christof en Julia die zijn komen kanoën en verder de andere kant uit fietsen.
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    Marijke van der Zouwen

    Wat bijzonder

    2/5/19Reply
    Anne Mieke

    Prachtig Pipiriki!

    2/6/19Reply
     
  • Day115

    Pipiriki

    December 25, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 38 °C

    Christmas Day in NZL und noch Heiligabend in D, wir haben uns mit unseren Familien in Magdeburg und Berlin zur Skype-Videokonferenz verabredet. Also fahren wir nach unserem Frühstück zur örtlichen Bibliothek und bauen im Auto das iPad auf. Ihr fragt warum Bibliothek und Auto? An der Bibliothek haben wir freies und vor allem stabiles Breitband-WLAN und im Auto können wir sitzen 😊. Vor der Bibliothek, sie hat natürlich zu (Christmas 🎅). Nach ein paar anfänglichen Technikschwierigkeiten klappt es und alle sind da. Es ist so schön alle zusammen zu sehen und es ist sehr lustig. Nachdem wir hier fast nichts von Weihnachten sehen (Das Dorf ist wie ausgestorben, neben uns steht nur ein Pferd auf der Straße) und Vorweihnacht eigentlich nicht stattgefunden hat, ist das ein bisschen wie zu Hause zu sein. Nein, wir vermissen es nicht, wir haben hier zu viel Ablenkung und fehlende Besinnlichkeit, aber wir freuen uns über den Familienkontakt 👍😘. Mehr als eine Stunde später haben wir alles Wichtige ausgetauscht, wir bleiben noch ein wenig vor der Bibliothek und erledigen Emails, WhatsApp-Weihnachtsrätsel 😜, Bildersynchronisation in die Cloud und ein paar App-Aktualisierungen 🤓.
    Beim Aussteigen merken wir den "Spaziergang" von gestern 😯, das heißt wir müssen unbedingt was dagegen tun. So machen wir uns deshalb nach dem Mittagessen (Roulade, ihr erinnert euch?😊) auf den Weg zur Whanganui River Road. In Pipiriki soll es einen kurzen Wanderweg auf den Pukehinau-Gipfel geben, von dem wir sehr schön in das Whanganui-Flusstal sehen können. Der Whanganui River entspringt am Westhang des Vulkans Mt. Tongariro (kennt ihr jetzt schon 👍) und schlängelt sich ca. 315 km lang durch eine beeindruckende Tallandschaft bis zur Tasmansee. Er wurde wegen des früheren Schiffsverkehrs (Binnenschifffahrt zu den entlegenen Siedlungen und Flusskreuzfahrten) auch als der Rhein Neuseelands bezeichnet. Davon haben insbesondere die Orte Wanganui und Pipiriki profitiert. Zur Hochzeit des Tourismus auf dem Wasser hatte das Pipiriki-Hotel bis zu 15.000 Besucher im Jahr. Auch das wollen wir uns ansehen. 1934 wurde die Whanganui River Road, nach 30-jähriger Bauzeit, für den Autoverkehr freigegeben. Sie windet sich von Wanganui bis Pipiriki auf einer sehr kurvenreichen, teilweise asphaltierten und stellenweise extrem engen Straße entlang des Flusses etwa 80 km, vorbei an den wenigen verbliebenen Maori-Siedlungen.
    Schon die Anfahrt ist beeindruckend, denn von Raetihi bis Pipiriki gleicht die Straße eher einer Achterbahn 🎢.
    In Pipiriki angekommen finden wir den Wanderweg nicht, kein Hinweis, keine Richtungsangabe. Im offiziellen DOC-Wanderführer gibt es auch nur eine allgemeine Ortsangabe. Nach ein bisschen hin und her und hoch und runter, finden wir ein altes Tor in den Wald und die Pfosten eines nicht mehr vorhandenen Schildes, das wir prompt als ehemaliges Wanderwegshinweisschild einstufen.
    Es ist ein wunderschöner Weg, allerdings schon seit Jahren nicht mehr benutzt oder bewirtschaftet. So räumen wir uns den Weg frei (Machete wäre gut), finden Reste der Befestigung, Bänke an ehemaligen Aussichtspunkten und auf dem Gipfel eine rundum zugewachsene, nicht mehr vorhandene Aussicht. Jetzt ist klar, warum es keinerlei Hinweise zum Pukehinau Walk gibt 🤓. Aber uns hat es Spaß gemacht und war ein kleines Abenteuer.
    Von dem ehemaligen Glanz und den großartigen Gebäuden des vorvorigen Jahrhunderts ist bis auf das Colonial House von 1885 nichts mehr vorhanden. Heute starten hier die Jetboat- und Mountainbiketouren zur 'Bridge of Nowhere'.
    Ähnlich ist es mit Wanganui, die einzige Attraktion ist der Fluss.
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  • Day115

    Jerusalem

    December 25, 2016 in New Zealand ⋅ 🌬 19 °C

    Wir haben noch nicht genug und wollen die Whanganui River Road bis nach Jerusalem fahren. Wir denken das passt gut zum 1. Weihnachtstag. Es soll ein pittoreskes Dörfchen und die ehemalige Heimat zweier bemerkenswerter neuseeländischer Persönlichkeiten sein. Die Fahrt auf der Straße erfüllt alle in den Reiseführern gemachten Versprechungen, einschließlich toller Blicke in das Flusstal. Kaum in Jerusalem eingefahren, sind wir auch schon wieder draussen. Der Blick auf die Karte zeigt, es gibt eine (1) Hinterlandstraße, da ist die Siedlung. Wir fahren sie entlang, aber es gibt nur eine Handvoll Maorihäuser und die feiern Weihnachten mit Barbecue und Spielen auf der Straße. Wir kommen uns als Eindringlinge vor und verlassen die Straße wieder.
    Am Ende finden wir die Einfahrt zu Kirche und Konvent des Ordens der Schwestern des Mitgefühls, 1890 gegründet von einer der beiden bemerkenswerten Persönlichkeiten - Suzanne Aubert, hier besser bekannt als Sister Mary Joseph oder Mother Aubert. Sie ist in ganz Neuseeland für ihre aufopferungsvolle wohltätige Arbeit, insbesondere für kranke und benachteiligte Kinder in Auckland, Jerusalem, Hawkes Bay und Wellington bei Maori und Weißen gleichermaßen bekannt und verehrt.
    Von der zweiten Persönlichkeit, James K. Baxter finden wir keine Spur. Er ist ein bekannter, wenngleich selbsternannter NZ Poet und gründete Anfang der 1970er eine Kommune, der bis zu 200 Personen angehörten. Allerdings löste sie sich kurz nach seinem Tod 1972 wieder auf.
    Das wars dann auch schon. Pittoresk ist nur die Kirche und der Konvent und bemerkenswert, was wir über das Leben und Arbeiten von Suzanne Aubert erfahren haben. So fahren wir die tolle Tour zurück in unser gemütliches Haus, trinken Kaffee und vernaschen unsere Plätzchen. Der Abend klingt bei Wein und Blogarbeit aus. Morgen geht unsere Reise weiter.
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  • Day13

    Pipiriki, Whanganui National Park

    October 25, 2014 in New Zealand ⋅ ☀️ 21 °C

    Konci nas posledni den na rece. Podtrzeno a secteno: 145 kilometru v kanoi, 5 slunecnych dni v nadherne prirode (3 z toho v naproste samote, 2 ve spolecnosti prijemnych lidi nekolika - vcetne maorske - narodnosti), Novy Zeland zatracene hluboko pod kuzi...Read more

  • Day108

    Whanganui river day five

    January 22, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 2 °C

    Our last day on the river turned unfortunately out to be a very rainy one. It rained strongly more or less the whole time we been on the water and so only two big rapids with waves up to one meter gave us some joy.

    At the end we arrived our pickup point in three hours instead of the planned five hours which made us waiting in the end.

    But overall it has been a great trip and we enjoyed it. Paying for the Kajak 200NZD per person was appropriate in our eyes.
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  • Day58

    Kurz vor Jerusalem

    February 21, 2019 in New Zealand ⋅ 🌧 21 °C

    Unser nächstes Ziel ist der Tongario Nationalpark mit 3 Vulkanen. Zuvor wechseln wir noch Bettwäsche etc. bei Pacifik Horizon. Die Fahrt geht zunächst noch an der Küste entlang und dann ins Tal des Whanganui. Zum Teil enge Straße aber mit herrlichem Blick ins tiefe Flußtal. Kurz vor Jerusalem, haben uns nicht verfahren, ein ruhiger und leerer Stellplatz. Hier ist es zum ersten mal bis spät in die Nacht noch warm draußen.Read more

You might also know this place by the following names:

Jerusalem