New Zealand
Kaikoura

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78 travelers at this place:

  • Day73

    Seal Colony

    December 3, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

    Heute sind wir mit den Fahrrädern, die man sich vom Hostel umsonst ausleihen konnte, zur Seal Colony gefahren. Es war zwar warm, aber super nebelig, man konnte kaum was sehen auf dem Meer. Die Seehunde hat das offensichtlich nicht gestört, die lagen entspannt auf den Felsen und haben geschlafen.

  • Day8

    Kaikoura

    April 5 in New Zealand ⋅ 🌧 11 °C

    Was macht man in Kaikoura, wenn wegen dem schlechten Wetter alle Whalewatching und Sealswimming- Touren abgesagt werden (zum Glück hatten wir das gar nicht geplant 😁)? Man macht eine Stadtführung mit Sue, einer pensionierten Lehrerin, geht ins Museum und schaut sich Seelöwen vom Land aus an. Im Museum gibts eine kleine, aufschlussreiche Ausstellung über das Kaikourabeben vom November 2016. Damals wurde Kaikoura 4m angehoben (weiter nördlich sogar bis 6m), Highway und Bahn wurden zerstört und die Menschen erschüttert.Read more

  • Day23

    Kaikoura

    December 19, 2018 in New Zealand ⋅ 🌧 15 °C

    Es schüttet in Strömen☹ Wir buchen eine Bootstour hinaus zu den Walen und hoffen, bis es in vier Stunden los geht, auf besseres Wetter😞... das wird aber immer schlechter, die See ist nicht mehr Touri tauglich...die Fahrt wird um 16 Uhr abgesagt. Hmmm....bleiben oder weiterfahren🤔?...die schlechten Wetteraussichten der kommenden Tage sprechen dagegen. Im trockenen Camper halten wir Familienrat über der Landkarte...und verwerfen unsere Routenplanung der nächsten Tage ...neuer Plan, quer rüber an die Westküste und neuer Anlauf zu den Walen in 8-10 Tagen ...Read more

  • Day198

    Travelling North

    December 18, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 72 °F

    I left the Christchurch hostel at 07:30 to walk to the bus pickup spot, then we hit the road at 08:00. We stopped for morning tea, then continued north over the mountains and down to the coast. Once we hit the coast, we began seeing seals all over the place. I wish the sun was out so the colors would look as vivid as they do in the one attached pic.

    Now, we're at Kaikoura Lookout over the town, taking pics before we head to the hostel for one night.

    We're fortunate to be able to come here. Two years ago, a 7.8 earthquake completely cut the town off, rail and road. That earthquake was so strong that it raised up the seabed two meters (6.5 feet)! Now that the town is fully accessible again, AirBnB has named Kaikoura its top destination.

    So long [for now] and thanks for all the fish. ✌️
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  • Day9

    Ninth night - Kaikoura

    February 25 in New Zealand ⋅ ⛅ 13 °C

    Nachdem ich ein weiteres Mal stoppte, um Seerobben zur sehen, kamen wir am frühen Nachmittag in Kaikoura an. Dort füllten wir unser Trinkwasser auf, leerten das Abwasser und fuhren zu unserem freien Campingplatz am Ozean.

    Der Ausblick und Kaikoura allgemein sind unglaublich schön. Ich sah die Berge (leider voller Wolken) und das Meer. Nachdem wir unseren Schlafplatz gesichert haben, sind wir in die Stadt gelaufen. Dort kaufte ich mir eine Kette mit einem "silver fern", dem Symbol von Neuseeland, als Anhänger.

    Am Abend schaute ich mir den unglaublich schönen Sonnenuntergang hinter den Bergen an, aß Spinat mit Reis und Karotten, trank Wein und schaute den Rest von "Tribute von Panem".
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  • Day10

    Tenth night - Kaikoura 2.0

    February 26 in New Zealand ⋅ ⛅ 20 °C

    Den 10. Tag verbrachten wir erneut in Kaikoura. Nach einer sehr kalten Nacht und einem leckeren Frühstück machten wir uns fertig und liefen in die Stadt. Dort gönnte ich mir einen Smoothie und wir setzten uns an den Strand, um das sonnige Wetter zu genießen und die schneebedeckten Berge zu betrachten. Wir haben diesbezüglich so ein Glück, denn normalerweise sind die Berge nur im Juni/Juli weiß!!!

    Anschließend liefen wir zu den Seerobben und wollten zurück zum Auto gehen. Dabei entschlossen wir uns, an der Küste zu laufen und gingen (ohne Luisa, sie musste noch was in der Stadt erledigen), den Weg einfach weiter. Dabei verliefen wir uns, wurden fast von Seerobben gefressen und kamen nach 14km/ 25000 Schritten, erschöpft und schlecht gelaunt am Camper an. Wir sprangen, komplett durchgeschwitzt, ins gefühlt 3°C kalte Wasser, aßen Schokolade und Chips, tranken Wein und ruhten uns aus. Zum Dinner gab es dasselbe wie am Vortrag.
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  • Day15

    Kaikoura

    March 2 in New Zealand ⋅ ☀️ 16 °C

    Kaikoura... Eine Kleinstadt, die von den meisten Touristen, die hierher kommen völlig unterschätzt wird und mit der wir eine ganz besondere Beziehung haben.
    Am 14.11.2016 haben wir hier Nachts um 12.02 Uhr das große Erdbeben mit der Stärke 7.8 erlebt. Wir saßen infolgedessen noch weitere 2 Tage hier fest und wurden schließlich mit dem Navyschiff evakuiert.
    Es fühlt sich komisch an, die Straßen entlang zu fahren, die jetzt so ganz anders aussehen und an denen noch immer fleißig gebaut wird.
    Dennoch tut Kaikoura - und Neuseeland an sich - sein Bestes, um sich weiter unvergessen zu machen.
    Wir besuchen Laura und Paul, unsere "Erdbebenfreunde", fliegen mit einem kleinen Whale whatching Flugzeug (die Flugkünste unseres Piloten sind einmalig - Mellis Magen denkt da anders 😅) und sehen Pott- und Blauwale (Blauwale sind sehr selten in der Region).
    Bei einem Kajakausflug überraschen uns die verspielten Dusky Dolphins und schaffen uns unvergessliche Momente und auf einem Fishing Trip mit Tomo, unserem Captain, angeln wir unsere ersten Fische und fangen zum ersten Mal Langusten (was Mellis Magen auch irgendwie blöd findet🙈). Auch die Delfine sind wieder mit von der Partie.
    Unseren Fang bekommen wir fertig filetiert und verpackt mit nach Hause, die Langusten auch, allerdings lebendig - und das ist die eigentliche Challenge... Wie zum Teufel tötet bzw kocht man eigentlich eine Languste? Wir haben Glück, der Besitzer unseres Hostels hat Ahnung und zeigt uns kurz und schmerzlos worauf es ankommt... Brutal ist es schon... Trotzdem eine ganz besondere Erfahrung.
    Natürlich machen wir auch die obligatorische Whale whatching Bootstour! Die kann aber mit unseren anderen Abenteuern so gar nicht mithalten, obwohl wir einen Pottwal und Delfine sehen.
    Diesmal laufen wir auch endlich den Penninsula Walk und schaffen es sogar noch zum lookout point am Mt. Fyffe, der uns eine Stunde steiles bergauf laufen kostet.
    Im Kaikoura Museum kommen Erinnerungen hoch, wir bekommen Gänsehaut, als wir die Bilder und Filme in der Erdbebenausstellung sehen.
    Wie gesagt! Kaikoura hat so viel zu bieten! Schade, dass sich niemand wirklich Zeit nimmt, um hier anzukommen!
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  • Day204

    Wale, Delfine, Robben und Mount Fyffe

    February 7, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 27 °C

    Nach unserem Stopp bei den Pancake Rocks an der Westküste ging es für ans zurück an die Ostküste, zu einer kleinen Halbinsel namens Kaikoura. Hier haben 4 Nächte verbracht und abgesehen vom großen Tourismus viel erlebt. Kaikoura ist bekannt für seine "whale and dolphin watching touren", also Bootsfahrten auf denen man Wale, Delfine und Albatrosse beobachten kann. Eine Bootstour sollte pro Person 150 Dollar kosten und wir lehnten dankend ab! 300 Dollar um Tiere zu beobachten die eigentlich immer am gleichen Ort sind und dem Land nichts kostet bzw. das Geld nicht in dessen Artenschutz fließt erschien uns ziemlich frech. Dennoch konnten wir am Point Kean viewpoint, das ist der äußerste Zipfel der Halbinsel, zahlreiche Robben beim Spielen in den Wellen und beim Sonnen beobachten und wieder mal war es wunderschön den Tieren ganz nah zu sein (Bild 1). Der zweite Tag in Kaikoura startete für uns ganz früh weil wir unseren Campingplatz nicht bezahlt hatten (wer zahlt denn auch 16 Dollar nur für ein Plumsklo?) und uns dort etwas früher als sonst verpieselt haben. Dafür konnten wir am Strand den wunderschönen Sonnenaufgang sehen. Danach wollten wir auf den 1700 Meter hohen Mount Fyffe wandern aber das Wetter machte uns einen Strich durch die Rechnung und wir mussten, nach 1h wandern im Regen, umkehren. Also unternahmen wir am Tag darauf einen zweiten Anlauf bei deutlich besserem Wetter. Oben angekommen hatten wir leider wieder keine Aussicht, da die Bergkuppe in eine riesige Wolke gehüllt war, die sich so schnell auch nicht verziehen wollte :D. Schade, denn von dort aus hätte man bei klarer Sicht bis zur Nordinsel schauen können! Trotzdem konnten wir die komplette Kaikoura Halbinsel und die angrenzende Bergkette auf ungefähr der Hälfte der Wanderstrecke sehen und dieser Ausblick war schon gigantisch (Bild 3 & 4). Am letzten Tag besuchten wir noch einen Aussichtspunkt, von dem aus wir Kaikoura auch nochmal von oben und aus einem anderen Blickwinkel heraus gesehen haben (Bild 6). Anschließend ging die Reise weiter in Richtung Christchurch.
    ___

    Whales, dolphines, seals and Mount Fyffe

    After our stop at the Pancake Rocks we travelled the whole way back to the east coast. Our next destination was Kaikoura Peninsula. We spent 4 nights in Kaikoura and we have experienced a lot of things but not only the tourism stuff. Kaikoura is known for its dolphin and whale watching tours and this boat trip costs about 150 bugs each. We are sure that whale watching must be a great experience but we don’t wanted to spend $300 for a company which will be able to line their pockets with our money for watching animals who are always at the same place – their natural habitat.
    At the Point Kean viewpoint we saw many seals who played in the waves or laid back in the sun and it was incredible (image 1). Our second day in Kaikoura has started very early and so we have seen the sunrise over the Pacific Ocean. After that we wanted to hike up Mount Fyffe which is 1700 high but the weather has scotched our plans. After one hour hiking in the rain we decided to go back to the car to not get too wet. The day after we started a second try and the weather was on our side. After the half way up we saw Kaikoura Peninsula from above and that view was awesome (images 3 & 4). Unluckily we didn’t have a view from the top of the mountain cause of a huge cloud which was surrounding us. A little bit sad. ): With good weather conditions you have a view up to the North Island of New Zealand but it was still a nice hike.
    On our last day we visited a viewing point which gave us again a view above the city and that was a nice end of our trip to Kaikoura (image 6). Now our journey leads us to Christchurch.
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  • Day169

    Cathedral Cove & hot pool

    February 22 in New Zealand ⋅ ☀️ 24 °C

    Heut wandern wir zur berühmten Cathedral Cove. Das Wetter spielt zwar nicht so mit, da es recht bewölkt ist, aber dafür läuft es sich leichter. Wir laufen nämlich vom Parkplatz aus bestimmt 1 1/2 Stunden. Uns kommen viele deutsche entgegen oder laufen mit uns die selbe Richtung. Hier ist auf jeden Fall was los 😅 als wir ankommen, finden wir den Strand und die Felsen bzw. Höhle ganz schön, aber irgendwie hatten wir uns das ganze etwas größer und beeindruckender vorgestellt. Wir setzen uns auf ein Handtuch an den Strand und beschließen dann doch ins Wasser zu springen, auch wenn es heut nicht unbedingt ein Badewetter ist. Aber wir haben unseren Spaß, weil das Wasser dermaßen kalt war, das wir beide nur noch Laute von uns geben und lachen, weil sie sich so komisch anhören😁 nach der Abkühlung des kühlen Tages, geht's dann weiter😂 jetzt kommt ein Kontrastprogramm, denn nun geht's zu den Hot Pools. Das sind Pools, die man sich am Strand selber mit einer Schaufel buddeln kann. Das Vulkanwasser, das von unten nach oben steigt, füllt dann den Pool. So hat man seinen eigenen Jacuzzi am Meer. Ich freu mich schon drauf, mit in ein warmes Wasser zu legen. Als wir ankommen, sehen wir schon sie Preise für das Ausleihen einer Schaufel, was 10 Dollar kostet. Das ist uns irgendwie zu teuer.. Wir schauen erstmal so hin zum Strand und verschaffen uns einen Eindruck ☺️ hier ist ganz schön viel los. Wir sehen schon einige Pools, die gerade gebuddelt werden oder schon von einigen besetzt sind, die sich hier entspannt unterhalten und sich oft zu viert einen Jacuzzi teilen.
    Doch da!! Da ist noch einer frei und so ganz alleine... Wie für uns gemacht😁👏👏 wir treten heran und ziehen unsere Klamotten aus... Hannes macht den ersten Schritt hinein und verbrennt sich fast die Beine 😳 so heiß ist das Vulkanwasser. So schnell wie er drin war, ist er wieder draußen😅 ich taste mich etwas heran und ja, es ist wirklich gerade so zu ertragen.. Jetzt bin ich aber echt eine Heißduscherin und mir ist es schon zu heftig. Man könnte noch etwas Meerwasser mit Eimern hinein schütten, aber wir halten uns eh nicht mehr lange auf. Die parkuhr läuft bald aus. Aber die Erfahrung war echt ganz toll und beeindruckend, dass es sowas überhaupt gibt. Wie so etwas sein kann erfahrt ihr jetzt:

    Hot Water Beach
    Der Strand trägt seinen Namen, der übersetzt „Heißwasser-Strand“ bedeutet, wegen des Austrittes von Thermalwasser an einem eng begrenzten Abschnitt des Sandstrandes. Etwa 2 km unter der Erdoberfläche befinden sich etwa 170 °C heiße Gesteinsschichten, die Reste vulkanischer Aktivität in einer Zeit vor 5 bis 9 Millionen Jahren sind. Darüber befinden sich Reservoire heißen Wassers. Kaltes Grundwasser sickert in das Gestein, an seiner Stelle steigt Heißwasser durch Risse im Gestein nach oben
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You might also know this place by the following names:

Kaikoura, KBZ, Distretto di Kaikoura, カイコウラ, კაიკურა, 카이코우라, Daerah Kaikoura, ضلع کائیکورا, Каикоура, 凱庫拉

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