New Zealand
Kaitaia

Discover travel destinations of travelers writing a travel journal on FindPenguins.
Add to bucket listRemove from bucket list
Travelers at this place
    • Day4

      Abschied vom Strand

      November 7 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

      Nach 55 km den Tag zuvor, schien ein 30 KM Tag nach Ahipara leicht. Wir chillten Morgens noch im Camp, ich konnte in Ruhe mit meiner Familie telefonieren und warteten die Flut ab, um harten Sand nah der Wasserlinie laufen zu können.
      Dir dunklen Hügel, die am Horizont vor drei Tagen kaum von der Gischt oder Wolken zu unterscheiden waren, wuchsen im Laufe des Tages hoch hinaus und gewannen Strukturen. In dem Ort am Ende des Strandes belohnten wir uns mit einem Eis und liefen auf der Straße weiter. Das Ziel war zu Andrew zu gelangen, der Fahrer des Autos unseres ersten Liftes zum Cape.
      Die Trail notes warnen vor manchen Straßen Abschnitten und empfehlen zu trampen, ich verstand schnell warum.
      Es gibt nur einen sehr schmalen und abschüssigen Straßenrand und man läuft somit auf einer schiefen Ebene Fahrern entgegen, die mit zumeist 4w4 Trucks kaum ausweichen können. Ich verabschiedete mich somit von dem Gedanken jeden Meter zu laufen. Auf meiner Alpentour war mir das sehr wichtig und ich hatte deshalb ein paar extrem harte und spaßlose Tage.
      Hier möchte ich mich in der Natur erleben und wir beschlossen zu Andrew zu trampen. Der hatte Bier kalt gestellt und machte uns Kiwi style Burger, rote Beete und Bacon scheinen Pflicht zu sein.
      Read more

      Traveler

      Ein schöner Tagesabschluss!

      Traveler

      Dass ich das mal erleben darf: Mischa in "vernünftig" ;-)

      Traveler

      😂

      leicht-wandern.de

      Ist auf jeden Fall anders, als gewohnt. Krass, wie rundum versorgt man in den Alpen eigentlich ist.

      2 more comments
       
    • Day11

      Auf in den Norden 🙂

      October 12 in New Zealand ⋅ ☁️ 14 °C

      Mein Wecker ging recht früh, ich habe meine Sachen gepackt, war in einem Café noch einen Kaffee trinken und dann ging es zur Bushaltestelle. Schon da hat man gesehen, dass ich nicht alleine sein werde. 😃 Viele Rucksäcke mit Wanderstöcken. 😃
      Der Bus fuhr pünktlich um 7:30 Uhr los. Die Strecke war schon mit dem Bus super schön!
      Um halb zehn gab es eine kurze Pause und in Kerikeri mussten wir dann umsteigen.
      Der Bus war kleiner und 5 andere TA Wanderer hatten ein Ticket mehr und der Rest ist dann von dort nach Kaitaia gefahren. Ich würde mal sagen, dass noch mal gut 15 weiterer Wanderer hier ausgestiegen sind und die meisten sind in dem gleichen Hostel.
      Wir sind also alle gemeinsam rüber gelaufen. Ist auf jeden Fall eine sehr gemischte und sehr nette Truppe. 🙂
      Ich bin mit einem Deutschen, einer Amerikanerin und einer Neuseeländerin auf einem Zimmer.
      Wir sind noch mal zum Supermarkt und es gab auch noch ein 'anstoßen auf den Trail Bier'. 🙂
      Wir haben gequatscht, etwas gegessen und dann ging es auch recht zeitig in Richtung Bett.
      Bin sehr gespannt ob und wie das morgen alles klappt. 🙂 Morgen Abend / Nacht soll es wohl regnen - mal gucken.
      Ich freu mich auf jeden Fall, dass es jetzt bald losgeht. 🥳🥳
      Read more

      Whoop whoop. Bin schon so gespannt, was du alles erleben wirst. Auf gehts Anne 🥾🥾 [Annika]

      10/12/22Reply
      Traveler

      Danke 😊 Ich auch😃

      10/12/22Reply
       
    • Day4

      J4, km 101, Ahipara

      October 18 in New Zealand ⋅ ☀️ 16 °C

      Il nous aura fallu les « classiques » 3.5 jours pour venir à bout de la 90 mile beach. Nous avons passé le km 100 peu avant notre arrivée à Ahipara, fatigués mais heureux.

      L’océan (mer de Tasmanie), la plage de sable, les dunes et la forêt sise à l’arrière de celles-ci, auront été nos seuls repères visuels durant 90 km, comme le montre la petite vidéo répétitive représentative de nos journées... La marche sur le sable était donc tantôt méditative, par la force de la répétition des mouvements, et tantôt plus légère, entre écoute de musique, de podcasts, de discussions et de…jeu du coquillage (le premier à casser 10 coquillages vides avec son bâton 🙃, on s’amuse comme on peut!).

      Les autres éléments remarquables ou anecdotiques auront été:
      - la vue de nombreux animaux…généralement échoués et morts (requin, raie, possum, phoque, et plein de poissons), mais également de nombreux oiseaux bien vivants : jamais entendu autant d’oiseaux chanter que le matin à Ahipara!
      - l’heureuse rencontre avec un cheval sauvage majestueux derrière les dunes (pas besoin de vous expliquer ce que l’auteur y faisait).
      - la présence de nombreux camions chargeant des dragues à crustacés et des bateaux de pêcheurs, et un gros bus rempli de touristes visitant la plage…les pieds bien au sec.
      - une météo qu’on pourrait qualifier d’écossaise, avec 4 saisons par jour ; la pluie arrive souvent très rapidement, et elle nous aura arrosé abondamment entre Maunganui Bluff campsite et Hukatere. Chaque jour on aura marché en t-shirt, en pull, et en imperméable!
      - notre surprise, et à dire vrai, notre petite déception égoïste, de découvrir le nombre de randonneurs partant en même temps que nous: on comptera une vingtaine de tentes pour une trentaine de personnes le premier soir! Sans doute l’effet post-Covid avec la réouverture des frontières de la NZ. On sait cependant que la foule va se diluer avec le temps, et d’autre part ça nous permet de créer des liens et de vivre une super ambiance de partage, dans l’odeur et la bonne humeur!
      - la découverte à Ahipara des sympathiques cris de possums, une sorte de hurlement satanique… Le possum est un cousin de l’opposum américain, arrivé d’Australie avec les hommes, invasif et dûment chassé en NZ. On doit en plus s’en méfier puisqu’il a tendance à venir voler de la nourriture, quitte à faire des trous dans les sacs à dos ou les tentes!
      - nos réveils plutôt matinaux (dès 5:15, départ entre 6:00 et 7:00). À cause de la lumière, mais aussi pour profiter de nos fins d’après-midi au camp. En plus quand on se couche entre 20h et 21h, on a bien assez dormi!

      Mais revenons à la plage, qui s’étend donc à perte de vue, et qui nous aura usé les pieds : 6 cloques pour Vincent et 4 pour Marc - merci Compeed de nous avoir permis de limiter les dégâts... Il faut relever que la majorité des marcheurs attrape des ampoules sur cette section, tout d’abord car c’est la première du trail et qu’on l’attaque les pieds neufs, mais surtout à cause du sable qui rentre dans les chaussures, des pieds mouillés (par la pluie et les traversées de petits ruisseaux), et des mouvements de marche invariablement similaires (pas d’irrégularités, pas de dénivelé). Autant dire que les soirées aux camps ressemblaient à un meeting de zombies boitant! Au-delà de ces bobos et de petites tendinites, on considère bien s’en tirer! Une comparse hiker devra faire une pause médicale de 2 à 3 semaines pour récupérer des pieds en état de marche…

      On aura passé nos 4 premières nuits dans des camps, dont deux très sommairement équipés :
      - km 12 Twilight beach
      - km 40 Maunganui Bluff campsite
      - km 70 Hukatere
      - km 101 Ahipara

      La suite prochainement 😉
      Read more

      Traveler

      Quelle plénitude 🥹🥰

      10/20/22Reply
      Traveler

      Magnifique photo🥹

      10/20/22Reply
      Traveler

      Pouvez-vous me dire ce que c’est 🧐

      10/20/22Reply
      Traveler

      Une méduse! Elles étaient nombreuses, la plupart pas autant bien conservées, mais leurs couleurs sont magnifiques!

      10/20/22Reply
      8 more comments
       
    • Day15

      Hukatere Lodge nach Ahipara

      October 16 in New Zealand ⋅ 🌙 14 °C

      Ich war heute um 8 Uhr fertig und bin zusammen mit Adison losgelaufen.
      Heute hatten wir super Wetter! 🌞 Ein paar Wolken und schön viel Sonne. 😊
      Wir haben uns gut unterhalten und so hat es sich nicht ganz soo endlos angefühlt. Man konnte heute sogar das Ende sehen. Zum Teil motivierend und zum Teil auch nicht, da man manchmal wieder dachte, es kommt gar nicht näher. 🙈
      Zum Mittag haben wir Robin noch getroffen. Wir saßen schön in einer Dünne und hatten einen tollen Blick auf das Meer.
      Und dann waren es noch mal 14 km. Die zogen sich! Unterwegs haben wir noch zwei aus unsere Gruppe getroffen und so hatten alle immer mal wieder andere Gesprächspartner.
      Und dann waren die ersten 100 km des Trails geschafft. 🎊🎉🎊
      Ein paar sind heute schon in dem nächsten Ort getrampt, die meisten sind aber hier auf den campground.
      Erst mal ganz entspannt ankommen, Zelt und Co. in der Sonne trocken (das war heute morgen alles ganz schön nass, obwohl es nicht geregnet hat).
      Einer aus der Truppe hat Bier geholt und wir saßen noch nett zusammen und haben gequatscht.
      Heute Abend gab es noch mal Asia Nudeln und dann ging es auch bald ins Zelt.
      Ich habe den Strand zum Glück ohne Blasen überstanden, aber meine Beine sind ganz schön schwer!
      Read more

      Traveler

      Was hast du denn da für Schuhe/Socken an? Die sehen witzig aus!

      10/16/22Reply
      Traveler

      Das sind Gamaschen über meine Turnschuhe 😃 So kommt kein Sand oder Steine rein 😃

      10/16/22Reply
       
    • Day16

      Ahipara nach Kaitaia

      October 17 in New Zealand ⋅ 🌧 17 °C

      Wir sind früh aufgestanden und sind schon um 7 Uhr los. Heute waren wir zu fünft. Wir wussten, dass es 14 km entlang der Straße sind und das meistens ohne Fußweg.
      Morgens waren einige Autos in die andere Richtung unterwegs, aber auf unsere Seite ging es.
      Also alle schön in einer Reihe hintereinander her. 😃
      Ein weiterer Grund für den frühen Start war, dass es heute regnen soll.
      Der Weg war nicht wirklich spannend, aber in der Gruppe war es gut zu machen und mit den Autos war es auch echt ok.
      Wir waren gegen zwanzig nach zehn in Kaitaia und kurz vorher fing es dann an zu regen.
      Für uns war es also quasi wie ein Pausentag. 😅
      Ich würde mal sagen ab 11 Uhr hat es heute nur geregnet. Der Tag ging aber super schnell rum.
      Erst mal die anderen begrüßen, die gestern schon hier ins Hostel gefahren sind, duschen, Wäsche waschen, Essen für den nächsten Abschnitt kaufen, einen neuen Löffel kaufen, da meiner durchgebrochen ist, Rucksack wieder packen, Bier kaufen für heute Abend und dann haben wir mit 20 Leuten die Küche in Beschlag genommen und alle haben etwas gekocht und wir haben alle von allem gegessen und hatten noch einen sehr schönen gemeinsamen letzten Abend in dieser Gruppe. Ab morgen werden sich unsere Wege trennen, wobei immer noch genug morgen aufbrechen werden. 😊
      Jetzt heißt es erst mal ins Bett. 😴
      Read more

      Traveler

      Und wir sind grad erst aufgestanden 😄

      10/17/22Reply
      Traveler

      Was ist denn mit deiner Hand passiert?

      10/17/22Reply
      Traveler

      irgendwie habe ich meinen Wanderstock auf dem 90 mile beach wohl nicht richtig 'benutzt' 🙈 Aber so lange es nur mein Arm ist, der gerade etwas schmerzt, dann ist das glaube ich nicht so schlimm😃🙈

      10/17/22Reply
       
    • Day133

      Von A nach B

      March 5, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 20 °C

      Von Hahei nach Coromandel durch Auckland bis nach Pakiri. Ein langer Weg den wir mit kurzen Stopps und Pausen durchfuhren. Aufgrund des regnerischen Wetters hielten sich die Sehenswürdigkeiten, die wir besichtigten in Grenzen. Da wir die nächsten Tage den nördlichen Teil der Nordinsel erkunden wollen, ging heute die Fahrt nach Ahipara weiter. Ahipara ist eine kleine Gemeinde im Nordland unterhalb des Cape Reigna, dem nördlichsten Teil des Landes. Die Tage hier in Neuseeland sind gezählt und schon bald ziehen wir mit unseren Rücksäcken in das nächste Paradies.Read more

    • Day134

      Cape Reinga

      March 6, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 23 °C

      Ganz im Norden Neuseelands liegt Cape Reinga. Genau vor dem Kap treffen sich zwei Ozeane, der Pazifik im Osten und die Tasman See im Westen, bekannt für Stürme und gefährliche Strömungen. Auf dem Weg dorthin trifft man nur selten kleine Dörfchen, die Landschaft wird von weiten Wiesen und Wäldern dominiert. Es war sehr windig und dementsprechend waren die Wellen relativ hoch. Ausser ein paar Wandertracks und dem Leuchtturm, der als der nördlichste zugängliche Punkt auf der Nordinsel gilt, hatte es nichts. So nahmen wir die fast zwei Stunden Rückfahrt wieder in Angriff. Beim Campingplatz angekommen kümmerten wir uns um die Planung der letzten Tage hier und buchten ein weiteres Hotel auf Hawaii.Read more

    • Day149

      Gestrandet in Neuseeland

      March 24, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 15 °C

      Oder auch: aus der Traum! Nach langem hin und her war irgendwann klar, dass ich meine Reise nicht fortsetzten kann. Alle Grenzen geschlossen und Flüge gecancelt! Was das für ein Schock für mich war kann sich jeder vorstellen. Dann kam noch die Entscheidung, ob ich in Neuseeland bleiben kann oder nach Deutschland zurück fliege. Mein erster Gedanke war das ganze im schönen Neuseeland auszusitzen und wenigstens noch alle Freiheiten zu genießen. Doch hier hat dich die Lage so schnell verschlechtert, dass wir doch versucht haben einen Weg zurück nach Deutschland zu finden. Meine Familie hat sich einen Tag an den PC gehängt und tatsächlich einen Flug ergattert! Das ist der absolute Wahnsinn und ich bin soooo dankbar!!! Ich bin im Moment auf dem Campingplatz die EINZIGE die im Besitzt eines Fluges ist, der noch nicht gecancelt wurde. Also ihr habt beste Arbeit geleistet! Jetzt heißt es nur noch Daumen drücken, dass ich am 31.03. dann wirklich in den Flieger steigen kann. Was ich auch nicht gedacht hätte: wie sehr einen so eine Situation aus der Bahn wirft. Erst mal muss ich damit klar kommen, dass ich die lang geplante, mit viel Freude erwartete Reise einfach aufgeben muss. Und dann kommen noch die ganzen Infos auf einen reingeprasselt mit vielen Halbwahrheiten. Keiner weiß was passiert und wann er heim kommt. Doch eigentlich ist das jammern auf hohem Niveau! Hier geht es allen gut und ich bin auf einem sehr schönen Campingplatz gelandet, der auch nicht schließen muss! Eine kleine Arche Noah, was unglaublich hilft sich auch wieder etwas besser zu fühlen. Seid heute hat Neuseeland Level 4 erreicht. Shutdown für mindestens vier Wochen! So hab ich gestern mit vier Mädels noch die Chance genutzt und wir haben uns auf den Weg nach Cape Reinga gemacht. Der nördlichste Punkt der Nordinsel war eigentlich noch mein letztes Ziel in Neuseeland. Hier trifft die tasmanische See auf den pazifischen Ozean und der Glaube der Maori besagt, dass die Seelen der Verstorben von hier ihre Reise ins Paradies antreten. Also auch ein sehr spiritueller Ort. Leider war die Straße kurz vorher bereits gesperrt und wir mussten umdrehen. Zu schade! Aber wir haben es versucht und es ist ein Grund irgendwann wieder nach Neuseeland zu kommen. Gestern Abend haben wir noch zusammen gegrillt und ich hab seid Tagen mal wieder meine Reise richtig genießen können! Ab heute kann ich dann den Campingplatz erkunden und den 90 Miles Beach ablaufen😉! Ich bin froh, dass ich noch einen tollen Ort mit tollen Leuten gefunden habe. Ansonsten hoffe ich, dass alle gesund und munter sind und wir uns in Deutschland auch alle bald wieder persönlich treffen dürfen. Ich bin sehr traurig, dass mein Traum so zu Ende geht. Aber wenn ich an alles denke was ich schon erleben durfte, bin ich sehr glücklich und dankbar dafür!Read more

      Traveler

      Toller Text, Heike😘 Pass gut auf dich auf und wir freuen uns dich bald wieder bei uns zu haben😘

      3/24/20Reply
      Traveler

      Heike, wir freuen uns auf dich und hoffen, dass du einfach heil und gesund wieder ankommst!!!! Natürlich haben wir auch die Hoffnung, dass du irgendwann da weiter machen kannst wo du jetzt unterbrochen wirst. 🤗🤗🤗🤗 fühl dich gedrückt und lass den Kopf nicht hängen!

      3/24/20Reply
      Traveler

      Komm heil wieder ♥️

      3/24/20Reply
      9 more comments
       
    • Day110

      Happy Birthday

      April 17, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 19 °C

      Das ist sicher ein Geburtstag, den ich meinen Lebtag nicht vergessen werde. In der Welt tobt das Corona-Virus. Ich lebe seit 3 Wochen auf einem Campingplatz in Neuseeland im Lockdown und feiere mit ein paar Leuten rein, die ich gerade erst kennengelernt habe. Sie sind wirklich goldig und versuchen mir einen schönen Geburtstag zu machen. Der Besitzer des Campingplatzes lädt uns in seine privaten Gemächer ein und ist ein großzügiger Gastgeber. Ich trinke eisgekühlten Rosé, verliere gnadenlos in Pool Billard und Darts und wir lachen über seinen ulkigen Hund Mitchel, der es liebt den Menschen das Gesicht abzuschlecken. 😜
      Als ich wieder unter den Lebenden war, hat mir der Sonnengott noch einen wundervoll perfekten Subdown geschenkt. Was will man mehr?
      Read more

      Traveler

      Herzlichen Glückwunsch nachträglich!

      4/27/20Reply
       
    • Day64

      28-3 Kaitaia: Cape Reinga

      March 28, 2019 in New Zealand

      Niet de meest fotogenieke dag, maar wel aardig. Cape Reinga vond ik wel echt indrukwekkend, net als de trap gemaakt van een 45.000 jaar oude Kauri boom, gevonden in een moeras. Het zandboarden was eng en een beetje leuk, ik heb het wel gedaan! Het gepraat over de familie van de chauffeur kan me wat minder boeien, maar ik geloof dat de rest van de passagiers het wel leuk vond.
      's Avonds blijk ik een room mate te hebben, Nathalie, ze zit aan de telefoon, helemaal in tranen; heimwee. Ik neem haar een beetje op sleeptouw, gezellig met Fiona, Anthony en Jean.
      Read more

      Traveler

      Mijn zoon Felix en zijn vrienden hebben daar het nieuwe werkwoord "gezelligen" voor bedacht. "We gaan straks nog even gezelligen bij (naam)", zegt hij dan. Vind ik wel mooi

      3/28/19Reply
      Traveler

      Hoezo niet fotogeniek. Prachtig juist met deze lucht!!! E.

      3/28/19Reply
      Traveler

      ❤️ E.

      3/28/19Reply
      5 more comments
       

    You might also know this place by the following names:

    Kaitaia, KAT, カイタイア, 카이타이아, Каитаиа, 凱塔亞

    Join us:

    FindPenguins for iOSFindPenguins for Android