New Zealand
Ketetahi Springs

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28 travelers at this place

  • Day33

    Tongariro National Park

    December 30, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 16 °C

    Heute klingelte um 5 (!) Uhr der Wecker, denn wir hatten uns das Tongariro Alpine Crossing vorgenommen. Das Tongariro Alpine Crossing gehört zu den beliebtesten 1-Tages-Wanderungen der Welt. Die "Basis-Wanderung" erstreckt sich über knapp 20km, die gelaufene Gesamtstrecke kann jedoch durch mehrere Sidewalks erweitert werden. Der erste Sidewalk führte uns auf den 2291m hohen Mt. Ngauruhoe, einen noch aktiven Vulkan. Es gab keinen wirklichen Weg nach oben, man lief oder kletterte einfach querfeldein in Richtung Gipfel😂 oben angekommen hatte man eine fantastische Sicht. Leider sind dann viele Wolken aufgezogen, sodass man nicht mehr viel von der Aussicht hatte...
    Der Abstieg gestaltete sich nicht weniger einfach als der Aufstieg. Man rutschte wortwörtlich auf Schutt und hauptsächlich losen Steinen den Hang hinunter - oft erinnerte es ans surfen 🤔😅
    Der zweite Sidewalk wenige Kilometer später brachte uns auf den Mt. Tongariro. Auch dieser bot eine tolle Sicht (das Wetter hatte sich auch wieder gebessert), vor allem auf den Mt. Ngauruhoe.
    Zurück auf dem eigentlichen Track ging es nun noch etwa 11km Richtung Ziel, wo wir nach insgesamt 10 Stunden und knapp 30 gelaufenen Kilometern ankamen.
    Dies war ein echter schöner Ausflug und hat uns auch echt Spaß gemacht, auch wenn es recht anstrengend war 😊😊😊
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  • Day12

    Hamilton -> Turangi (8.1.-10.1.)

    January 8, 2017 in New Zealand ⋅ 18 °C

    Hostel: Extreme Backpackers
    Preis: 20NZ$ / Nacht
    Bus um 9:35am

    9. Januar: Tongariro Crossing (Mt. Ngauruhoe)
    Entlang des Mount Doom bei schlechtestem Wetter und 60km/h Windstärke

    Rother Wanderführer sagt: "Das Tongariro Crossing gilt als eine der spektakulärsten Tageswanderungen Neuseelands und zählt daher für jeden Besucher der Nordinsel zum Pflichtprogramm." Als Tipp wird geraten: "Möglichst die überlaufenen Sommermonate (Jan/Feb) meiden, an denen manchmal bis zu 1000 Touristen täglich auf dem Tongariro Crossing unterwegs sein können."

    Joa. Ist halt doof jetzt für uns. Ich kann aber vorab sagen: wir waren die einzigen auf der Wanderung. Wie wir das geschafft haben? Das ist einfach. 3 Tage waren wir vor Ort. 3 Tage mit der miesesten Wetterprognose, die man sich vorstellen kann. Die Veranstalter sagen ihre Touren alle ab und warnen davor, die Tour zu machen. Es hat 60 km/h Windstärke, was die kalten Temperaturen weit unter den Gefrierpunkt treibt. Nach langem Diskutieren und vielen Telefonaten finden wir ein Taxiunternehmen, dass uns Frühmorgens abholt, zum Ausgangspunkt der Wanderung fährt und später auf der anderen Seite wieder einsammelt. Wir starten sehr früh, werden um 4 Uhr abgeholt. Noch haben wir die Hoffnung, den Sonnenaufgang anzusehen. Es ist noch finster und regnet, aber nicht so stark wie befürchtet.

    Ich will nicht mit Einzelheiten der Tour langweilen, nur so viel: wir haben die Hand nicht vor Augen gesehen und das fast während der gesamten Tour. Meine Füße waren in meinen Barfußschuhen irgendwann so kalt, dass ich tatsächlich Angst hatte, meine Zehen zu verlieren. Der Wind war teilweise so stark, dass man sich richtig dagegenlehnen musste. Und einmal, als ich etwas auf die anderen warten wollte, ging ich hinter einem Felsen in die Hocke. Als ich wieder aufstand und den Schutz des Felsens verließ erfasst mich der Wind und haut mich fast vom Berg. Mt. Doom zeigt sich von seiner besten Seite würde ich sagen!

    Der Blick auf die smaragdgrünen Emerald Lakes, einer der farblichen Höhepunkte der Tour bleibt zwar nicht ganz verwehrt. Meine Finger sind aber dermaßen kalt, dass ich es nicht schaffen würde, meine Kamera aus dem Rucksack zu holen. Ich stelle mich ein paar Minuten neben die dampfenden Seen. Wie kann es nur so kalt sein auf einem Berg, der im Prinzip jederzeit heiße Lava in die Luft spucken könnte?

    Nach den Seen geht es, erst über Geröll, das man bequem hinunterrutschen kann, dann über einen angelegten Weg im Zickzack bergab. In der Ferne - in die man mittlerweile blicken kann - sehe ich die Ketetahi Hut. Ich stelle mir eine warme Stube vor und eine heiße Suppe und verschnellere meinen Gang. Die Serpentinen scheinen kein Ende nehmen zu wollen, aber dann stehe ich endlich vor der menschenleer erscheinenden Hütte. Eine üble Vorahnung habend öffne ich die Tür. Menschenleer ist sie nicht. 2 Typen stehen vor ihren in der Stube aufgehängten Sachen. Was für eine Entäuschung! Statt einem Feuer erwartet mich ein kahler Raum, in dem es noch kälter zu sein scheint als draußen. Aber immerhin kein Wind. Ich versuche, mein Snickers aus dem Rucksack zu holen. Mit steif gefrohrenen Fingern eine Kunst und es dauert dazu eine Ewigkeit, bis ich das Papier aufbekomme. Als die anderen eintrudeln geht es für mich schon weiter. Es ist einfach zu kalt, ich muss nach unten in wärmere Gefielde. Unterwegs geht es vorbei an Hot Springs, ach wär das schön, sich dort aufzuwärmen, aber leider ist der Zugang nicht erlaubt. Je tiefer ich komme umso wärmer wird es aber und ich taue langsam aber sicher wieder auf.

    Etwa 6 Stunden soll man für die Wanderung einplanen, insgesamt geht es 760m hinauf und 1130m herunter. Wir sind deutlich schneller. Bei der Kälte und den Sichtverhältnissen verzögern nicht einmal Fotosessions die Tour. Die Tour gemacht zu haben war trotz allem ein wunderbares Erlebnis, das ich aber nicht unbedingt wiederholen muss.

    Der Burger, den wir uns nach den Strapazen gönnen ist natürlich verdammt lecker!
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  • Day89

    Tongariro Crossing Part 1

    January 30, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 23 °C

    Der Tongariro Crossing wurde uns von etlichen Personen empfohlen und das aus gutem Grund. Die Wanderung war zwar die anstrengendste die wir je unternommen haben auch gleichzeitig die Atemberaubenste. Wirklich eine wunderschöne Wanderung! Hier wurden auch alle Mordor Szenen aus Herr der Ringe gefilmt!Read more

  • Day10

    Tongariro Alpine Crossing

    January 12, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 24 °C

    Big day Today 😱🙂! Endlich..Die erste große Wanderung stand uns heute bevor..Der bekannteste und angeblich beste Dayhike Neuseelands. Dieser führt wie Name schon sagt mitten durch das kleine Vulkangebirge mitten im National Park hindurch mit unglaublichen Aussichten auf den Schicksalsberg (Herr der Ringe), einen roten Vulkankrater, vier wunderschöne türkisblaue und emeraldfarbene Seen und natürlich das weite Umland. 19 km lagen vor uns, vorgesehen in sieben Stunden. Mit Essen, trinken und Kameras bewaffnet traten wir den Hike vom Carpark aus an. Gleich am Anfang schaffte ich es eine Toilette zu nutzen, die man nach dem Zusperren nur noch von außen, nicht von Innen(!), öffnen konnte...Aber glücklicherweise half mit ein netter Österreicher während meine Crew über meine femininen Hilfeschreie ziemlich lachte 🙈.. Aber gut..Nach gut 1,5h erreichten wir den Anstieg “Devil's Staircase“. Strong by Zumba hatte sich gelohnt..während die meisten nahezu auf allen Vieren die Treppen hochstiegen, freute ich mich über das Workout und war nahezu nach der Hälfte der vorgesehenen Zeit ich, yeah 💪. Oben angekommen kam ein Highlight nach dem nächsten..ich kann hier kaum nur sechs Fotos aussuchen 🙈. Der tatsächlich rötliche Krater und der Blick auf die farbigen Seen waren mein Highlight. Nach einer lunch break führten uns zehn weitere Km z unserem Pick up Point.
    Und dann...jahaaa ging es in ein schickes Hotel zum Erholen..schnell den Bikini angezogen relaxten wir noch im Whirlpool bevor es ein leckeres Abendessen..heute mal Pasta..gab. Noch schnell die Gruppenfotos ausgetauscht (coming soon) schliefen wir heute aber tief und fest!
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  • Day137

    Tongariro Alpine Crossing

    April 1, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 7 °C

    Leider muss es erst bergauf gehen, damit es auch wieder bergab gehen kann. Eigentlich hatte ich mich auf das Bergab gefreut, doch als ich dann wirklich bergab gelaufen bin, fand ich das Bergauf dann doch besser.
    Der gesamte Weg war 20 km lang und 6 Stunden 20 Minuten sind vorgegeben. Marc hatte es in 4 Stunden 20 Minuten geschafft, da er sich mit dicken Blasen an den Hacken nur noch bis zum Auto durchgekämpft hatte. Ich habe tatsächlich genau sechs Stunden bis unten zum Ende gebraucht. Die ersten vier Kilometer waren super schnell abgelaufen. Danach kam die erste Steigung. Es wurde so langsam echt anstrengend, man hatte die Spitze schon vor sich gesehen und kam aber einfach nicht voran, da es einfach viel zu voll war und als man dachte, dass man endlich oben war, ging es nur noch höher. An der wirklichen Spitze angekommen ging es dann einen steilen, rutschigen Berg wieder hinab. Während des Herabgehens, konnte man die drei kleinen Geysir-Seen bewundern (siehe Foto). Danach ging es erstmal wieder geradeaus und dann Stückchenweise, Serpentinen-geformt den Berg wieder hinab. Ganze zehn Kilometer war der Abstieg lang und es nahm kein Ende mehr. Mit schon viel zu starken Knieschmerzen, habe ich die Zähne zusammen gebissen und weiterhin versucht, so schnell wie möglich zu laufen. Nach weiteren drei Kilometern durch den Wald, kam ich endlich am Ende an. In dem Moment, war ich der glücklichste Mensch auf Erden. Doch diese glückliche Stimmung verflog dann auch schon wieder, als ich keine Lust hatte, auf mein Shuttle zu warten und noch weitere eineinhalb Kilometer zum Auto gelaufen bin. Dann nur noch 50 Minuten zum Campingplatz, duschen und dann konnte ich endlich schlafen. Leider habe ich mir eine leichte Erkältung eingefangen und mein ganzer Körper tat so weh, dass ich sogar eine Schmerztablette zum Einschlafen genommen hatte.
    Während ich nicht einschlafen konnte, habe ich für mich überlegt, dass es sich leider nicht gelohnt hat, diese ganze Strecke, für zwei bis drei tolle Spots, zu laufen. Wenn man ab der Spitze abgeholt werden könnte oder man gerne Wandern geht, kann ich diese Tour nur weiter empfehlen, aber ansonsten tut es eurem Körper nicht an !!
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    Ralph Grimm-Windeler

    Deine Mutter sucht sich in wirklich jedem Urlaub einen vom Hotel aus sichtbaren Berg (Hügel) aus und will mit mir diesen besteigen. Es blieb bisher (meist durch meine "Zurückhaltung") stets bei der Absicht. Du hast uns nun gezeigt, dass es auch geht. (Zum Glück gibt es auf Sylt überschaubare Hügel, hihi)

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    Lena Grimm-Windeler

    Hahaha !! Der Mount Taranaki ist dann wohl diesmal das Ziel 😂👍

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  • Day18

    Tangariro Alpine Crossing aka...

    November 6, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 13 °C

    ... der Tod meiner geliebten Kamera. Aber eins nach dem anderen.
    Das Tangariro Alpine Crossing ist Neuseelands bekannteste Wanderung, 19,6 km lang und 1000 Höhenmeter hoch (Aaaalter!). Nachdem die letzten Tage die Wanderung aufgrund schlechten Wetters laufend verboten wurde, hatten wir großes Glück und absolut perfektes Wetter.
    Immer den Vulkan mit Schnee im Blick ging es mit vielen anderen Leuten hoch zum Mount Doom oder besser bekannt als Saurons Auge. Da hieß es ordentlich beißen, aber die Tafelbergwanderung war noch heftiger. Dort oben schmeckt die Brotzeit einfach gleich nochmal besser :)
    Und dann geschah es: beim Schießen eines Fotos von Saurons Auge: boom, grauer Bildschirm, mystische Zeichen und die Cam war tot. Gibt's doch net! Leider konnte ich sie abends auch nicht mehr reparieren und werde bald eine neue hier kaufen müssen...
    Die letzten 11 km ging es nur noch in Serpentinen und durch Schnee und Wald bergab, das hat sich nochmal sehr gezogen. Am Schluss haben wir von unserem Shuttle noch eine mega leckere, kalte, neuseeländische Limo bekommen, L&P.
    Wir waren auf jeden Fall mega stolz auf uns!
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  • Day6

    Tongariro Alpine Crossing!

    March 1, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 17 °C

    On l'a fait!
    We did it!

    Ok, c'était chaud, on a finit la dernière heure en courant pour ne pas rater le bus! Haha
    Une blonde et une brune en rando^^

    On rentre dans notre petit chalet et fêtons ça avec bière et restau!Read more

  • Day6

    Ketetahi Hut

    March 1, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 14 °C

    On redescend par une vallée impressionante! Mais là où on pensait juste redescendre en pensions avoir passé le plus dur pour nos jambes, nous descendons, grimpons, descendons, grimpons pendant d'interminables heures!Read more

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Ketetahi Springs