New Zealand
Ketetahi Springs

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14 travelers at this place:

  • Day33

    Tongariro National Park

    December 30, 2016 in New Zealand

    Heute klingelte um 5 (!) Uhr der Wecker, denn wir hatten uns das Tongariro Alpine Crossing vorgenommen. Das Tongariro Alpine Crossing gehört zu den beliebtesten 1-Tages-Wanderungen der Welt. Die "Basis-Wanderung" erstreckt sich über knapp 20km, die gelaufene Gesamtstrecke kann jedoch durch mehrere Sidewalks erweitert werden. Der erste Sidewalk führte uns auf den 2291m hohen Mt. Ngauruhoe, einen noch aktiven Vulkan. Es gab keinen wirklichen Weg nach oben, man lief oder kletterte einfach querfeldein in Richtung Gipfel😂 oben angekommen hatte man eine fantastische Sicht. Leider sind dann viele Wolken aufgezogen, sodass man nicht mehr viel von der Aussicht hatte...
    Der Abstieg gestaltete sich nicht weniger einfach als der Aufstieg. Man rutschte wortwörtlich auf Schutt und hauptsächlich losen Steinen den Hang hinunter - oft erinnerte es ans surfen 🤔😅
    Der zweite Sidewalk wenige Kilometer später brachte uns auf den Mt. Tongariro. Auch dieser bot eine tolle Sicht (das Wetter hatte sich auch wieder gebessert), vor allem auf den Mt. Ngauruhoe.
    Zurück auf dem eigentlichen Track ging es nun noch etwa 11km Richtung Ziel, wo wir nach insgesamt 10 Stunden und knapp 30 gelaufenen Kilometern ankamen.
    Dies war ein echter schöner Ausflug und hat uns auch echt Spaß gemacht, auch wenn es recht anstrengend war 😊😊😊
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  • Day89

    Tongariro Crossing Part 1

    January 30 in New Zealand

    Der Tongariro Crossing wurde uns von etlichen Personen empfohlen und das aus gutem Grund. Die Wanderung war zwar die anstrengendste die wir je unternommen haben auch gleichzeitig die Atemberaubenste. Wirklich eine wunderschöne Wanderung! Hier wurden auch alle Mordor Szenen aus Herr der Ringe gefilmt!

  • Day137

    Tongariro Alpine Crossing

    April 1 in New Zealand

    Leider muss es erst bergauf gehen, damit es auch wieder bergab gehen kann. Eigentlich hatte ich mich auf das Bergab gefreut, doch als ich dann wirklich bergab gelaufen bin, fand ich das Bergauf dann doch besser.
    Der gesamte Weg war 20 km lang und 6 Stunden 20 Minuten sind vorgegeben. Marc hatte es in 4 Stunden 20 Minuten geschafft, da er sich mit dicken Blasen an den Hacken nur noch bis zum Auto durchgekämpft hatte. Ich habe tatsächlich genau sechs Stunden bis unten zum Ende gebraucht. Die ersten vier Kilometer waren super schnell abgelaufen. Danach kam die erste Steigung. Es wurde so langsam echt anstrengend, man hatte die Spitze schon vor sich gesehen und kam aber einfach nicht voran, da es einfach viel zu voll war und als man dachte, dass man endlich oben war, ging es nur noch höher. An der wirklichen Spitze angekommen ging es dann einen steilen, rutschigen Berg wieder hinab. Während des Herabgehens, konnte man die drei kleinen Geysir-Seen bewundern (siehe Foto). Danach ging es erstmal wieder geradeaus und dann Stückchenweise, Serpentinen-geformt den Berg wieder hinab. Ganze zehn Kilometer war der Abstieg lang und es nahm kein Ende mehr. Mit schon viel zu starken Knieschmerzen, habe ich die Zähne zusammen gebissen und weiterhin versucht, so schnell wie möglich zu laufen. Nach weiteren drei Kilometern durch den Wald, kam ich endlich am Ende an. In dem Moment, war ich der glücklichste Mensch auf Erden. Doch diese glückliche Stimmung verflog dann auch schon wieder, als ich keine Lust hatte, auf mein Shuttle zu warten und noch weitere eineinhalb Kilometer zum Auto gelaufen bin. Dann nur noch 50 Minuten zum Campingplatz, duschen und dann konnte ich endlich schlafen. Leider habe ich mir eine leichte Erkältung eingefangen und mein ganzer Körper tat so weh, dass ich sogar eine Schmerztablette zum Einschlafen genommen hatte.
    Während ich nicht einschlafen konnte, habe ich für mich überlegt, dass es sich leider nicht gelohnt hat, diese ganze Strecke, für zwei bis drei tolle Spots, zu laufen. Wenn man ab der Spitze abgeholt werden könnte oder man gerne Wandern geht, kann ich diese Tour nur weiter empfehlen, aber ansonsten tut es eurem Körper nicht an !!
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  • Day10

    Tongariro Alpine Crossing

    January 12 in New Zealand

    Big day Today 😱🙂! Endlich..Die erste große Wanderung stand uns heute bevor..Der bekannteste und angeblich beste Dayhike Neuseelands. Dieser führt wie Name schon sagt mitten durch das kleine Vulkangebirge mitten im National Park hindurch mit unglaublichen Aussichten auf den Schicksalsberg (Herr der Ringe), einen roten Vulkankrater, vier wunderschöne türkisblaue und emeraldfarbene Seen und natürlich das weite Umland. 19 km lagen vor uns, vorgesehen in sieben Stunden. Mit Essen, trinken und Kameras bewaffnet traten wir den Hike vom Carpark aus an. Gleich am Anfang schaffte ich es eine Toilette zu nutzen, die man nach dem Zusperren nur noch von außen, nicht von Innen(!), öffnen konnte...Aber glücklicherweise half mit ein netter Österreicher während meine Crew über meine femininen Hilfeschreie ziemlich lachte 🙈.. Aber gut..Nach gut 1,5h erreichten wir den Anstieg “Devil's Staircase“. Strong by Zumba hatte sich gelohnt..während die meisten nahezu auf allen Vieren die Treppen hochstiegen, freute ich mich über das Workout und war nahezu nach der Hälfte der vorgesehenen Zeit ich, yeah 💪. Oben angekommen kam ein Highlight nach dem nächsten..ich kann hier kaum nur sechs Fotos aussuchen 🙈. Der tatsächlich rötliche Krater und der Blick auf die farbigen Seen waren mein Highlight. Nach einer lunch break führten uns zehn weitere Km z unserem Pick up Point.
    Und dann...jahaaa ging es in ein schickes Hotel zum Erholen..schnell den Bikini angezogen relaxten wir noch im Whirlpool bevor es ein leckeres Abendessen..heute mal Pasta..gab. Noch schnell die Gruppenfotos ausgetauscht (coming soon) schliefen wir heute aber tief und fest!
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  • Day6

    Tongariro Alpine Crossing!

    March 1, 2016 in New Zealand

    On l'a fait!
    We did it!

    Ok, c'était chaud, on a finit la dernière heure en courant pour ne pas rater le bus! Haha
    Une blonde et une brune en rando^^

    On rentre dans notre petit chalet et fêtons ça avec bière et restau!

  • Day6

    Ketetahi Hut

    March 1, 2016 in New Zealand

    On redescend par une vallée impressionante! Mais là où on pensait juste redescendre en pensions avoir passé le plus dur pour nos jambes, nous descendons, grimpons, descendons, grimpons pendant d'interminables heures!

  • Day9

    TONGARIRO ALPINE CROSSING

    March 18, 2017 in New Zealand

    Am Freitag, den 17. März sind wir schon früh aufgestanden, da wir von dem Campingplatz noch 1 1/2 Stunden zu dem Vulkan fahren mussten und der Track 8-9 Stunden gehen würde.
    An dem einen Carpark angekommen, haben wir uns noch schnell Brote geschmiert und die Wanderschuhe angezogen um pünktlich den Wanderweg um 10:00 zu beginnen. Wir hatten wirklich die opitmalen Bedingungen, da in den ersten Stunden keine einzige Wolke zu sehen war, sondern nur der klare blaue Himmel mit strahlender Sonne ☉. Andernfalls hätte man den Track auch gar nicht machen dürfen, weil so gut wie alle Wege nicht gesichert sind und schon der ein und der andere dabei umgekommen ist 🙈.

    Die ersten zwei Stunden zum Vulkan waren trotz einiger Trinkpausen echt anstrengend, da es die meiste Zeit nur bergauf ging. Als es dann hieß die Spitze des Vulkans zuerklimmen, haben wir uns dagegen entschieden, weil der Weg zum einen sehr steil war und zum anderen es nochmal zusätzlich drei Stunden in Anspruch genommen hätte. Aus diesem Grund wanderten wir den eigentlichen Alpine Crossing weiter bis hin zu den Vulkanseen, welche wunderschöne Wasserfarben haben, die ich noch nie in meinem Leben zuvor gesehen hatte 😍👌.

    Da unser Auto auf dem Parkplatz am Anfang des Weges stand und wir nicht einsahen einen Shuttlebus vom anderen Ende bis dahin für 30Dollar pro Person zu bezahlen, wollten wir ursprünglich ab der Mitte den Weg wieder zurücklaufen. Trotzdem haben wir beschlossen den Weg zu ende zulaufen und dann auf gut Glück hitchhiking zu machen (trampen), weil wir jetzt schon von so vielen anderen Backpackern gehört haben, dass das super funktioniert und vor allem in Neuseeland sehr sicher sein soll.
    Tatsächlich hat das auch wirklich super funktioniert. Wir waren keine 10 Minuten zu unserem Parkplatz unterwegs, da hielt direkt ein Auto mit anderen Neuseelandreisenden die uns die Strecke mitgenommen haben 😊👌.

    Völlig verdreckt und verstaubt sind wir danach um 18 Uhr zu einem Campingplatz gefahren und haben richtig schön geduscht und gekocht um anschließend unsere diversen Blasen an den Füßen zu behandeln 😭😢 und totmüde ins Bett zu fallen.

    Cheers Jana 🎉
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  • Day8

    Tongario Alpine Crossing

    December 21, 2016 in New Zealand

    Nach ca. 1. Woche erwartete uns dann der Tongaria Alpine Crossing oder auch der Schicksalsberg genannt. 19,4 km eine echte Herausforderung. Früh am Morgen erhielten wir die Info, kann es sehr neblig ist und man uns nicht versprechen kann, dass das Wetter heute noch einmal aufmacht. Dies war uns eigentlich egal, schließlich hatten wir einen Plan und der Wille war da. "Wir wollen den Schicksalsberg bezwingen". Also machten wir uns früh morgens mit dem Shuttle auf den Weg. Schilder weisen einen daraufhin, dass man es sich es noch einmal gut überlegen soll. Aber an ein Zurück war nicht mehr zu denken. Irgendwann haben wir unser Tempo gefunden und sind im Nebel den Berg hinauf gestiegen. Ich muss sagen, es war wirklich anstrengend und ich kam an meine Grenzen, aber aufgeben wollte ich zu keiner Zeit. Wir kämpften mit Nebel, Wind und Regen aber es hat sich gelohnt.
    Als wir ganz oben ankamen, konnten wir unser Glück kaum glauben. Das Wetter hat tatsächlich für 10 Minuten aufgemacht. Wie wir nachher erfahren haben, waren es die einzigen 10 Minuten an diesem Tag. Ab und zu darf man auch etwas Glück haben. Nach einer kurzen Pause (es war einfach viel zu kalt) ging es dann an den Abstieg. Die letzten Kilometer ziehen sich ganz schön in die länge und jeder versucht nur noch ans Ziel zu kommen. Man spürt die Füße, die Beine zittern und man wird einfach müde. Nach ca. 7 Stunden kamen wir auf der anderen Seite vom Berg an. Müde aber sehr glücklich. Hätte mich zu diesem Zeitpunkt jemand gefragt, ob ich es wieder machen würde. No way, aber mittlerweile definitiv ein klares ja. Es war nämlich einer der tollsten Erfahrungen die ich gemacht habe.

    Tipp an alle Wanderer:
    Nehmt genug Wasser mit, ich denke gerade in der Sonne kann es sehr heiß werden. Achtet auf eine gute Ausrüstung. Wir haben einige junge Leute in Sneakers und Pullis gesehen. Bei 0 Grad, Regen und Wind kann das sehr ungemütlich sein. Informiert euch einfach im vorhinein welche Temperaturen euch auf dem Weg erwarten.
    Wir waren sehr froh über unsere Handschuhe, Regenjacke und Mützen und das im Dezember.

    Euch allen viel Spaß.
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Ketetahi Springs

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