New Zealand
Lake Hawea

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34 travelers at this place

  • Day52

    Day 52/72: the wettest day ever

    December 18, 2018 in New Zealand ⋅ 🌬 19 °C

    Today was so unbelievably rainy. We started the day at Fox Glacier, and drove through the rain until we got to the town on Haast. Haast is scarcely more than a small village but with a few cafés where we could get some lunch. We then decided to drive on through the torrential downpour. The sights along the way were absolutely beautiful, the water pouring off the edge of huge mountains looming ominously grey in the low cloud hanging over them. The rivers running under the bridges we were driving on were already pushing at their banks, and flowing down the roads.

    We stopped for a walk at a walk called Roaring Billy Falls. We walked through a thick green forest to reach a space of flat rocks before a river bed. It was a short wade across what seemed to be the overflowing puddle of the river to get to stand under a huge waterfall, which was indeed roaring. We skimmed stones for maybe 15 minutes in the pouring rain, then turned to wade back across the water only to find that it had risen somewhat, and the water was flowing past us quite quickly and already up to above our knees. This left us slightly worried about what would have happened if we'd been skimming rocks for any longer, and whether we would have had to swim back.

    Our next stop was 'Fantail Falls'; a normally very delicate waterfall, very famous and a only short walk from the road. Unfortunately, due to the sheer amount of water falling from the sky, the waterfall was just a solid waterfall, not much fantailing going on at all.

    We then stopped at the Blue Pools. The Blue Pools are a half an hour walk away through a forest to what are supposed to be crystal blue pools. Unfortunately again, due to the rain, the blue pools were actually just a muddy river. Feeling slightly put out, but laughing at quite how soaking we were from the rain, we headed on to find a campsite.

    We have stopped for the night at Lake Hawea, a beautiful lake with mountains all around. We are parked right on the side of the lake, and it finally stopped raining this evening long enough for us to cook dinner and go for a short swim. Apparently tomorrow is going to be even rainier than today, the lady at the campsite informed us, and wasn't terribly amused when we asked if that was even possible. It is in New Zealand apparently.
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  • Day57

    Lake Hawea

    January 26 in New Zealand ⋅ ⛅ 24 °C

    After leaving Cardrona I went towards Lake Hawea the other big lake closed to Wanaka.

    I stopped at three different lookout places, first at the bottom of the lake, then half way and in the end at the top of the Lake Hawea as well.

    The weather is still really good and warm but there are coming more and more clouds over the mountains.
    I know I am driving towards bad weather, but if I am a little bit lucky, the worst part is not coming before Tuesday and there I will be at least at Hokitika and not around the part of Highway 6 that got washed away during the extreme rain at the beginning of December.

    I was watching the weather forecast already the last couple of days and was deciding to rush it over to the west coast and towards Hokitika to be able to do this part of the trip, because I think they will close the road on Tuesday or maybe Wednesday because it should rain like hell.
    At least I can do this part of the trip like this, otherwise, I would need to go another way.
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  • Day28

    Der Weg ist das Ziel

    December 28, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 12 °C

    Der Weg ist das Ziel. Wenn das nicht zu unserem Tag paßt, dann weiß ich es nicht. Wir sind heute nicht ganz 300 km gefahren. Und haben beeindruckende Stopps eingelegt. Unser Ziel war Wanaka und wir nahmen den Haast Pass. Er ist identisch mit einem großem Teil der Highway 6.
    Der Haast Pass wurde erst 1965 für den öffentlichen Verkehr freigegeben. Er folgt einem bereits von den Māori genutzten Weg an die Westküste, den diese zum Transport von Jade (Greenstone, Grüner Nephrit) benutzten.
    Er ist nach Julius von Haast benannt, welcher ihn als erster Europäer bezwang. Aber wer denkt, dass man bei einem Pass hoch hinaus muss, der irrt. Wir warteten die ganze Zeit auf enge Serpentinen und tolle Ausblicke aus einer bemerkenswerter Höhe. Doch wir warteten vergeblich. Das einzige was wirklich eng war, waren mal wieder die Brücken. Aber der Pass hat trotzdem einiges zu bieten. Überall gab es Parkplätze, von wo aus man Wanderwege zu Wasserfällen gehen konnte. Auch während der Fahrt sah man überall Wasser von den Bergen stürzen. Die Flüsse hatten eine Farbe, wie ich es nur von Filmen in der Karibik oder der Südsee kenne. Es war von tiefen grün - blau oder Türkis. Dazu die hellen Felswände. Jeder Stopp hat sich gelohnt. So brauchten wir 4 Stunden länger für den Weg, als uns das Navi ansagte.
    In Wanaka angekommen machten wir einfach mal einen Tag Wanderpause. Wir genossen den nächsten Tag, einfach mal zum bummeln, shoppen und für das Strandleben an einem wunderschönen See. Der Wanaka See ist über 40 km lang und bietet fast alles, was es so an Wassersport gibt. Aber es leben so gut wie keine Menschen am See. Nur an einem Ende gibt es eine kleine Stadt, die sich zu einem beliebten Ferien- und Partyort entwickelt hat. Wanaka hat den Ruf, dass kleine Queenstown zu sein.
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  • Day33

    20-11 Lake Hawea

    November 20, 2018 in New Zealand

    De hele nacht gestorthoosd (denk ik, ik heb ook veel geslapen). De "shelter" staat zo vol in de wind en het is zo koud dat ik alle kampeerregels breek en in mijn tent kook. Gaat goed. Het is 3,5 graad als ik vertrek, en dan reken ik poolwind kracht 8 niet mee. Helaas weer pal tegen. Grrrr. Daarom pas ik mijn plan aan van Wanaka naar Lake Hawea. Is al vermoeiend genoeg, want het heuvelt als een malle en steil, dus het voelt alsof ik vooral aan het klimmen ben. Lekker, met je regenpak aan en wind tegen. Bij de blauwe meertjes zijn mijn voeten al zo koud dat ik links mijn schoen aan doe en rechts sok, plastic zakje, nog een sok, nog een zakje. Helpt wel. Sandalen zijn niet echt warm toch.
    Het uitzicht onderweg is op andere momenten ook mooier denk ik. Wel imposant, die verse sneeuw vlak boven je hoofd!
    De camping heeft geen huisjes meer en hun plek om te zitten is ruk. Dus hotel, die hebben een bunk bed voor 30 dollar en nu zit ik bij de open haart. Morgen weer slecht. Ik baal wel. Enige troost is dat het overal slecht is.
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  • Day114

    Hawea - Amanda's Home

    April 24, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 19 °C

    Heute ging es mit Sack und Pack wieder los aus Queenstown in Richtung Wanaka. Haben schön ausgeschlafen und dann waren wir nochmal ordentlich im günstigen Pak'n'Save einkaufen. Vorfreude auf das Abendbrot, es gibt Wraps mit frischem Salat, Gemüse und dazu Feta! Yeah, nach 4 Monaten endlich mal wieder Feta. Große Freude. Aber erstmal muss ein bisschen was angeguckt werden.

    Also ging es heute ganz hoch hinauf auf den Mount Cardrona, der sich im Winter zu einem Skigebiet verwandelt. Die kurvige, 14-kilometerlange Straße bis nach ganz oben ist jetzt schon nicht ohne, wie ist das denn dann bloß im Winter?! Wir wurden auf dem Gipfel mit einer tollen Aussicht auf Berge und Täler belohnt. Dazu gabs Bananenchips.

    Dann ging es den ganzen Berg wieder runter und weiter nach Wanaka. Dort gab es mal wieder was für die Füße und die Augen, denn wir sind auf den Mount Iron gewandert. Ungewohnterweise kamen wir nicht wirklich ins Schwitzen und waren schon nach 30 Minuten auf der Spitze. Wir sind einfach schon voll krass trainiert. Haha. Ne Spaß, war einfach einfach. Oben gab es eine tolle Aussicht über Wanaka und zwei Seen: Lake Wanaka und Lake Hawea.

    Beim Rückweg haben wir Abermillionen Hasenköddel gesehen. Witzig war dabei zu beobachten, wie 3 kleine Kinder damit gespielt haben und Berge daraus bauten. Wenn die Eltern mal ne Sekunde nicht gucken. Hahaha. So herrlich. Wir sind grinsend daran vorbei gegangen.

    Und dann ging es auch schon zu unserem nächsten AirBnB in Hawea. Sind 200 Meter vom See entfernt, haben ein tolles Zimmer, Heizdecken unterm Laken (Jaaaaa!!) und eine sehr nette Familie hier am Start. Dann gab es das geile Abendbrot, welches wir bereits eingangs erwähnt hatten. Top. Und nun gibts noch den Rest von Herr der Ringe Teil 3 auf die Augen. Gute Nacht allerseits!
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  • Day34

    21-11 Verrassing!

    November 21, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 3 °C

    Betrouwbaar joh, dat weerbericht.
    Maar nu wel even héél fijn!
    Ik veegde de pickninktafel droog voor mijn ontbijt; ijs! Wow.

  • Day11

    Lake Hawea

    January 17 in New Zealand ⋅ ☀️ 25 °C

    Vandaag weer een prachtige trip, van Fox Glacier naar Lake Hawea. Stukje langs Cook River, Tasman Sea, besneeuwde bergtoppen, ijsblauwe rivieren overgestoken over, langs Lake Wanaka en Lake Hawea.

  • Day50

    Update aus NZ - Unsere Reisepläne

    March 20 in New Zealand ⋅ ☀️ 11 °C

    Nachdem die Corona-Situation in Europa und in anderen Teilen der Welt eskaliert, ist das Virus auch in Neuseeland angekommen – mit den Touristen. Deshalb haben wir hier seit Mitternacht einen Einreisestopp. Ich denke das ist eine gute Maßnahme, denn die bisher 18 Fälle hier lassen sich gut zurückverfolgen und Kontaktpersonen identifizieren. Falls es nicht eine höhere Dunkelziffer an Infizierten gibt, könnte es dem Land tatsächlich gelingen, die Krankheit unter Kontrolle zu halten. Man wird sehen. Das hat natürlich auch Auswirkungen auf unsere Reisepläne. Wie bereits berichtet, wurde mein Flug von SIN nach MUC annulliert und Hannah wird sicher nicht nach Kolumbien fliegen. Lukas hat sich entschlossen seinen (bisher nicht annullierten) Flug am 18. April verfallen zu lassen und hat einen neuen Flug bei Emirates gebucht, der ihn hoffentlich am nächsten Donnerstag gut nach Hause bringt. Wir anderen vertrauen darauf, dass die Lufthansa tatsächlich nach dem 15. April die Strecke SIN nach MUC wieder bedient, wie wir aus verschiedenen Quellen erfahren haben (im Moment gibt es mit der Star Alliance kein Zurückkommen, es ist nur noch mit Emirates möglich). Wir haben jetzt alle drei Flüge am 18. April mit Air New Zealand nach SIN und von da aus mit der LH nach MUC und hoffen, dass das klappen wird. Die Situation kann sich natürlich täglich ändern. Da es diese Verbindung noch gibt, ist Australien und Neuseeland bisher auch nicht in Rückholaktionen der Bundesregierung inkludiert. Wir haben uns aber bei der Botschaft registriert und werden informiert, falls sich das ändern sollte.
    Insgesamt sind wir hier gut aufgehoben, da das Leben noch weitgehend normal verläuft, aber auch das kann sich natürlich ändern. Schlimmstenfalls sitzen wir hier länger fest als ursprünglich geplant. Finanziell sollte das möglich sein, da die Alphatopics einigermaßen weiter läuft, auch wenn wir unsere Präsenzveranstaltungen absagen mussten. Ich arbeite ja auch zurzeit schon von hier und könnte das auch weiter tun und – falls erforderlich – auch zeitlich ausbauen, also die Work-Life-Balance wieder mehr in den Work-Bereich verschieben. Da wir hier kaum Kontakt mit anderen Menschen haben ist natürlich auch das Ansteckungsrisiko sehr viel geringer.
    Insgesamt gehe ich davon aus, dass wenn es nicht zu einer Wiederaufnahme der Flüge nach dem 15. April durch die Star Alliance kommt, wir auch hier in eine Rückholaktion inkludiert werden und auf diese Weise zu Hause kommen.
    Am Sonntag brechen wir dann hier am Lake Hawea die Zelte ab und fahren für 2 Tage an die Westküste und hoffen dort schönes Wetter zu haben und einen Blick auf die großen Gletscher werfen zu können. Danach werden wir uns trennen. Hannah und Finn werden ihre Runde über die Südinsel drehen und ich fahre mit Lukas nach Akaroa auf der Banks Penninsula, wo ich zunächst für eine Woche ein Haus gemietet habe. Am Donnerstag bringe ich meinen Sohn dann nach Christchurch an den Flughafen. Dort werde ich auch mit der örtlichen LH-Vertretung reden und diese zu unseren Plänen befragen.
    Wir werden sehen und berichten … apropos Berichten: Wer zurückblättert findet jetzt auch den Bericht von Hannah und Finn zu der Wanderung über den Cascade Saddle.

    Von Markus
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Lake Hawea

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